Barbara Jascht

Barbara Jascht Transformation auf allen Ebenen - Business, Beruf, Privatleben. 30 Jahre Erfahrung&Erfolge für dich und deine Wandlung.

Barbara Jascht ist die Gründerin von smart ego coaching und barbara jascht Seminare, Autorin des Buches “Wie du zur top-bezahlten Unternehmerin wirst!”, Business Coach, Speakerin und Online Marketing Expertin. Sie und ihr Team sind darauf spezialisiert, EPU´s in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu helfen, 6-stellige Hybrid Businesses - Produkte und Dienstleistungen online wie offline - auf

zubauen. Sie zeigen ihnen, wie sie ihre Fähigkeiten mit Seminaren, Workshops, Vorträgen, Online Kursen und Coaching Programmen so positionieren, verpacken, promoten und zu Geld machen, damit sie den Lifestyle ihrer Träume leben können. Dazu braucht man nicht nur eine neue Business Struktur, sondern auch eine Transformation des Mindsets.

16/06/2026

Es gibt Fähigkeiten, die viele Frauen so oft einsetzen, dass sie irgendwann gar nicht mehr wie Fähigkeiten wirken.

Sie merken, wenn jemand im Raum nicht mehr mitkommt. Sie halten Spannungen aus, ohne gleich alles eskalieren zu lassen. Sie denken an Dinge, die sonst liegen bleiben würden. Sie spüren, wann ein Gespräch eine andere Richtung braucht.
Und dann heißt es schnell: „Das machst du doch einfach so.“
Nein. Genau das ist der Irrtum.

Nur weil etwas selbstverständlich angeboten wird, ist es nicht selbstverständlich vorhanden. Viele dieser Fähigkeiten sind über Jahre gewachsen. Durch Erfahrung, Beobachtung, Verantwortung und oft auch durch die Erwartung, sich kümmern zu müssen.

Gerade Frauen haben viel zu lange gelernt, solche Kompetenzen nicht als Kompetenz zu bezeichnen. Dabei tragen sie Beziehungen, Teams, Familien, Kundengespräche und ganze berufliche Räume.
Vielleicht muss nicht jede Gabe groß inszeniert werden. Aber sie darf endlich einen Namen bekommen.

Welche deiner Fähigkeiten hast du selbst lange für normal gehalten, obwohl andere sich stark darauf verlassen?

15/06/2026

Es gibt Menschen, bei denen man von außen denkt: Die müsste doch längst wissen, was sie kann.

Sie hat Erfolg. Sie wird gefragt. Sie bekommt gute Rückmeldungen. Sie trägt Verantwortung, hält Dinge zusammen, trifft Entscheidungen, begleitet andere, löst Probleme.

Und trotzdem zweifelt sie innerlich immer wieder daran, ob sie wirklich gut genug ist.

Das ist etwas, das man von außen oft kaum erkennt. Weil diese Menschen funktionieren. Sie liefern ab. Sie wirken klar. Sie sind zuverlässig. Manchmal sogar besonders stark, gerade weil sie ihre Unsicherheit so gut verstecken.

Aber innerlich ist da nicht selten ein ständiges Nachrechnen: War das genug? Habe ich wirklich überzeugt? Darf ich diesen Preis nehmen? Bin ich dieser Rolle gewachsen?

Äußerer Erfolg schützt nicht automatisch vor einem niedrigen Selbstwert. Manchmal wird er sogar zur nächsten Messlatte. Kaum ist etwas erreicht, muss schon der nächste Beweis her.

Vielleicht lohnt es sich deshalb, bei erfolgreichen Menschen nicht nur auf das Sichtbare zu schauen. Nicht jeder, der souverän wirkt, fühlt sich auch so.

Welche Rückmeldung hat dir einmal geholfen, dich selbst realistischer zu sehen?

11/06/2026

Es gibt Situationen, in denen man sich wirklich wundert.

Jemand sagt sehr selbstsicher: „Ja, das schaut einfach aus. Das mache ich.“ Und diese Sicherheit wirkt erst einmal überzeugend. Menschen folgen oft nicht der besten Einschätzung, sondern der klarsten Stimme im Raum.

Das Problem ist: Manchmal steckt hinter dieser Sicherheit erstaunlich wenig Substanz.

Gleichzeitig sitzen daneben Menschen, die viel mehr sehen würden. Die Risiken erkennen. Die Erfahrung haben. Die spüren, dass es eben nicht so einfach ist. Aber sie halten sich zurück, weil sie innerlich noch mit sich selbst verhandeln: „Bin ich wirklich gut genug? Darf ich das so klar sagen? Was, wenn ich mich überschätze?“

Und so entsteht etwas Schiefes.

Die Lauten wirken kompetent, obwohl sie es vielleicht nicht sind. Die Kompetenten bleiben leise, weil sie ihre eigene Größe nicht erkennen. Das ist nicht nur schade, das kann in Teams, Projekten und Beziehungen richtig teuer werden.

Vielleicht müssen bescheidene Menschen nicht plötzlich dominant werden. Aber sie dürfen aufhören, ihre Kompetenz so vorsichtig zu behandeln, als wäre sie weniger wert als die Sicherheit der anderen.

Wo hast du schon erlebt, dass jemand sehr laut aufgetreten ist, während die eigentliche Kompetenz eher still im Hintergrund war?

10/06/2026

Es ist erstaunlich, wie schwer es vielen Menschen fällt, die eigenen Stärken zu benennen.

Fragt man sie selbst, kommen oft zögerliche Antworten. „Naja, ich kann gut zuhören.“ Oder: „Ich bin halt zuverlässig.“ Oder: „Ich sehe schnell, wo ein Problem liegt.“ Es klingt dann fast entschuldigend, als wäre das nichts Besonderes.
Fragt man aber Menschen aus ihrem Umfeld, wird es oft konkreter.

Freundinnen sagen vielleicht, dass man bei dir ehrlich sprechen kann. Kolleginnen merken, dass du Dinge sortierst, wenn alle durcheinanderreden. Kundinnen schätzen vielleicht genau die Klarheit, die du selbst gar nicht als Stärke wahrnimmst.

Deshalb ist diese Frage so einfach und gleichzeitig so unangenehm: „Was meinst du, was ich besonders gut kann?“

Die Antworten können ein bisschen rütteln. Nicht, weil sie immer komplett neu sind, sondern weil sie etwas bestätigen, das man selbst lange abgewertet hat.
Vielleicht ist genau das ein guter Anfang: nicht sofort widersprechen, nicht relativieren, nicht kleiner machen. Erst einmal zuhören.

Welche Rückmeldung von anderen ist bei dir hängen geblieben?

09/06/2026

Heute mal als Musikerin in Reichenau an der Rax. Unsere Band Swinging Ladies Deluxe ist ready to play. Mein Klavier natürlich auch!
Boogie and Swing are the King 🎹💃🎸

09/06/2026

Es gibt Menschen, die können sehr viel und sprechen trotzdem über sich, als hätten sie kaum etwas beizutragen.

Sie sagen dann Sätze wie: „Ich kann ja nichts Besonderes.“ Oder: „Das bringt doch niemandem etwas.“ Oder: „Damit kann man doch kein Geld verdienen.“ Und oft ist das nicht Koketterie, sondern eine echte innere Überzeugung.

Das Spannende ist: Das Umfeld sieht es manchmal viel klarer. Kolleginnen merken, dass jemand komplexe Dinge gut sortieren kann. Freundinnen erleben, dass jemand in schwierigen Situationen ruhig bleibt. Kund:innen spüren, dass da jemand einen Blick hat, der ihnen weiterhilft.

Nur die Person selbst bewertet genau diese Fähigkeit als selbstverständlich.

Da liegt eine große Reibung drin. Denn solange man den eigenen Wert nicht erkennt, bringt man ihn auch nicht richtig ein. Nicht im Job. Nicht im Business. Nicht in Beziehungen.

Vielleicht lohnt es sich, die Rückmeldungen anderer nicht sofort wegzuschieben. Nicht jede Anerkennung ist Höflichkeit. Manchmal ist sie ein Hinweis auf etwas, das man selbst zu lange übersehen hat.

Welche Fähigkeit wird dir öfter gespiegelt, die du selbst noch nicht richtig ernst nimmst?

08/06/2026

Es gibt Sätze, die klingen nach Selbstbewusstsein. Für manche Frauen fühlen sie sich aber fast verboten an.

„Das bin ich.“
„Das kann ich.“
„Dafür stehe ich.“

Nicht, weil diese Frauen nichts können. Im Gegenteil. Oft haben sie viel Erfahrung, tragen Verantwortung, lösen Probleme, führen Gespräche, halten Dinge zusammen und merken gar nicht mehr, wie viel Kompetenz darin steckt.

Aber viele haben früh gelernt, sich nicht zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Besonders Frauen aus der Boomer-Generation kennen diese Prägung oft sehr genau. Man sollte angenehm sein, nicht zu fordernd, nicht zu laut, nicht zu sichtbar.

Und genau das zeigt sich später in kleinen Formulierungen.

Aus „Ich kann das“ wird „Ich könnte vielleicht helfen“.
Aus Erfahrung wird „ein bisschen Ahnung“.
Aus Kompetenz wird eine vorsichtige Randbemerkung.

Dabei geht es nicht darum, plötzlich eine Rolle zu spielen, die nicht passt. Es geht darum, die eigene Leistung nicht dauerhaft kleiner zu machen, nur damit sie für andere bequemer klingt.

Mich interessiert: Welchen Satz über dein Können würdest du gern klarer sagen, ohne ihn sofort wieder abzuschwächen?

05/06/2026

Manchmal hängt man jahrelang an einer Eigenschaft fest, die man an sich selbst nicht besonders mag.

Vielleicht, weil sie früher kommentiert wurde. Vielleicht, weil man damit nicht so gut in eine bestimmte Gruppe gepasst hat. Oder weil man irgendwann entschieden hat: So sollte ich besser nicht sein.

Interessant wird es, wenn genau diese Eigenschaft später in einem anderen Licht erscheint.

Der Mensch, der sich für seine Sensibilität geschämt hat, merkt plötzlich, dass er Stimmungen sehr genau wahrnimmt. Die Person, die immer dachte, sie sei zu leise, erkennt, dass andere ihr gerade deshalb vertrauen. Jemand, der sich als zu kritisch erlebt hat, versteht irgendwann, dass dahinter ein sehr genauer Blick steckt.

Natürlich ist nicht jede schwierige Eigenschaft automatisch eine Stärke. Das wäre zu einfach. Aber manchmal liegt unter dem, was wir als Makel abgespeichert haben, eine Fähigkeit, die nur nie einen guten Namen bekommen hat.

Vielleicht lohnt es sich deshalb, nicht sofort zu fragen: „Wie werde ich das los?“
Sondern eher: „Was kann ich dadurch besonders gut sehen, spüren oder beitragen?“

Welche Eigenschaft hast du bei dir selbst lange falsch eingeordnet?

04/06/2026

Blinde Bescheidenheit klingt sympathisch. Aber sie kann dich unsichtbar machen.

Viele Menschen haben über Jahre Fähigkeiten entwickelt, die sie selbst kaum noch wahrnehmen.

Weil sie ihnen selbstverständlich geworden sind.
Weil sie durch Erfahrung entstanden sind.
Manchmal sogar durch Schicksalsschläge.
Oder einfach durch ihr Sein.

Und genau dort liegt oft eine verborgene Kompetenz:
Nicht in dem, was laut präsentiert wird.
Sondern in dem, was jemand still, klar und selbstverständlich verkörpert.

Die Frage ist nicht nur: Was kannst du?

Sondern:
Welche Stärke hältst du für so normal, dass du sie gar nicht mehr als Stärke erkennst?

Die Frage ist: Welche Kompetenz wird bei bescheidenen Menschen am häufigsten übersehen?

# Bescheidenheit

Es ist wieder Podcast-Time! Es geht um eine gefährliche Blindheit: die Blindheit, die dich deine eigenen Fähigkeiten nic...
03/06/2026

Es ist wieder Podcast-Time! Es geht um eine gefährliche Blindheit: die Blindheit, die dich deine eigenen Fähigkeiten nicht sehen lässt. Das kann verheerende Auswirkungen auf dein berufliches, privates und auch spirituelles Leben haben.
Hier geht´s zum neuen Podcast "Die gefährlichste Blindheit ist, deine eigene Größe nicht zu sehen"! (Klicken und gleich auf Spotify reinhören!)
https://open.spotify.com/episode/0omQ8nzkUZW6htjbDSOSja?si=7ccX1tlaRVWUybuFzcyB_w

Hier auf Youtube Video ansehen! https://youtu.be/HMjW6A3_W_M
Eine der Hauptursache davon ist der sogenannte Dunning-Kruger-Effekt. Ich erkläre diesen psychologischen Effekt im Podcast.

❌Die Folgen davon sind❌
* verpasste Karrierechancen
* mangelnde Sichtbarkeit
*Angst vor Enttarnung (Ich kann ja nichts besonderes)
* sich unter dem Wert verkaufen (Dafür kann ich kein Geld verlangen)
* sich in Beziehungen automatisch an die zweite Stelle setzen (Der andere ist besser)
* sich selbst gegenüber viel zu kritisch sein (Ich muss viel besser sein)
* sich kleinmachen (Wer bin ich schon?)
* die eigene Bestimmung nicht leben (Was ich mache, erfüllt mich nicht)
Der letzte Punkt ist der bei weitem wichtigste. Wenn du deine Bestimmung nicht lebst, weil du ❌BLIND FÜR DEINE FÄHIGIGKEITEN ❌ bist, wirst du dein ganzes Leben lang eine Suchende bleiben, immer vom Gefühl begleitet "Ich bin für mehr geschaffen, aber ich weiß nicht, was es ist."
Hör gleich mal rein in den neuesten Podcast! Psychologisches Deep-Dive!

So schaut's aus! · Episode

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