Genretechnisch sind hier kaum Grenzen gesetzt. Alles was reinpasst wird auch in den Sets verwendet. Vorwiegend bewegt sich die Setlist im Bereich Induastrial Techno/Warehouse Techno, Hard Techno, Dark Techno, Industrial Dance Music, Rhythm and Noise, Industrial Hardcore, Darkcore, Doomcore, Aggrotech/Hellektro und Crossbreed. Vereinzelt finden aber auch z.B. Rawstyle Tracks oder Ähnliches ihren we
g in die Dj-Sets
DJ Stromtod war Teil der 2-Mann Formation NOIZETRAIN, welche die lokalen Szenepartys im Bereich Dark Electro/Industrial/Goth regelmäßig aufmischte und nach allen Regeln der Kunst die düsteren Gemäuer und Kellergewölbe zum erbeben brachte. Mit Ihren Masken, der Show und 200% Energie waren sie bei jeder Party der Höhepunkt. Mit dem Tod von DJ Sonoir starb auch das Projekt Noizetrain und Andreas aka Stromtod begann seinen Fokus auf das Produzieren von Musik zu legen. DJ-Gigs wurden seltener. Stahldisko Zürich schrieb im Juni 2013 über DJ Stromtod:
"Das erste Mal an der STAHL DISKO ist der Österreicher DJ Stromtod. Mit jungen 15 Jahren stand Andi aka DJ Stromtod das erste Mal in einer Gruftiparty drin – es war die legendäre „Schwarzflug“-Party in Wien (aus der dann später der Club Pi entstanden war). Seit da haben in die düsteren Harmonien und harten Beats nicht mehr losgelassen. Innert Kürze mutierte er zum DJ und legte an allen namhaften Partys der schwarzen Szene Österreichs auf. Er wurde ebenfalls Resident-DJ im Club Pi. Doch anstatt immer die selben angeschimmelten Sounds aufzulegen, wandte sich DJ Stromtod neuen düsteren Beats zu. Sein Set vermengt peitschenden Aggrotech mit düsteren Doom- und Darkcore und weiteren zwirbelnden Rhythmen. Hier wird getanzt – ob du willst oder nicht!"
DJ Stromtod war Resident DJ im Megiddo und später Resident DJ im Club [Pi]/Wien bis 04/2013
Darauf folgten zahlreiche Auftritte in Österreich und auch im Ausland. Auch am Wave-Gotik-Treffen durfte er schon im Rahmen der WGT Noise Floors oder auch im Darkflower die Massen mit stampfenden Kickdrums, schneidenden Hihats und aggressiven Synthlines beschallen. Auch eine eigene Partyreihe mit dem Namen Noize Syndrome hat er einige Jahre im Viper Room Wien veranstaltet. Mittlerweile hat Stromtod bereits einige Remixe für zahlreiche Szenegrößen wie Nachtmahr, Chainreactor, ESA oder auch Stahlschlag abgeliefert. Mittlerweile bewegen sich die Produktionen von Stromtod hauptsächlich im Industrial und Hard Techno Bereich, wo er definitv sein Zuhause gefunden hat. Am 7.6.2021 erschien mit „The Cave“ dann die erste Techno-Single auf Betrieb Records Berlin. Damit startete die Reise als Techno-Producer und weitere Releases sind bereits geplant. Am 9.7.2021 folge die Remix EP „DDLG“ auf dem Label Dreizehnschallplatten. Es enthält neben dem Originaltrack Remixe von Hardez, Chainreactor und Maschinist.
..Fortsetzung folgt....