24/12/2025
Wetterausblick – Heiligabend
In den letzten Wochen habe ich mich bewusst zurückgenommen. Der Grund ist einfach: Für die Jahreszeit ist es weiterhin wenig spannend. Wir sind am Heiligabend, mitten im Winter, und dennoch liegt im Alpenraum insgesamt unterdurchschnittlich wenig Schnee.
Auch die Wettermodelle liefern derzeit kaum neue Impulse. Erst gegen den Jahreswechsel zeigen einzelne Rechnungen Ansätze für eine nordöstliche Strömung. Ob daraus tatsächlich eine winterliche Lage entsteht, ist offen. Ein richtiger Wintereinbruch für die Alpennordseite ist aktuell nicht in Sicht. Es bleibt vorerst beim Warten.
Zwar fällt stellenweise etwas Niederschlag – nicht viel, aber optisch durchaus schön. Die Temperaturen sind kühl, eine milde Phase steht nicht bevor. Trotzdem wäre es falsch, jetzt vom grossen Schnee zu sprechen. Dieser beschränkt sich aktuell vor allem auf die Westalpen, insbesondere auf Teile Italiens und Frankreichs, wo es in den Hochlagen teils ergiebig schneit. Abgesehen davon erleben wir eine sehr unspektakuläre Phase in Sachen Schneefall.
Der positive Aspekt: Mit den nun zunehmend tieferen Temperaturen können die Skigebiete gut mit Kunstschnee arbeiten. Dadurch ist an vielen Orten Wintersport möglich. Gleichzeitig herrscht vielerorts stabiles, oft sonniges Bergwetter. In den Bergen kann man die Landschaft geniessen – auch dort, wo noch wenig oder kein Schnee liegt. In den Niederungen bleibt der Nebel hingegen weiterhin ein Dauerthema.
20, 30 oder selbst 40 Zentimeter Schnee oberhalb von 1000 Metern sind für diese Jahreszeit nichts Aussergewöhnliches. Genau deshalb berichte ich im Moment bewusst zurückhaltend darüber. Auf diesen Zug springe ich nicht auf. Ich melde mich dann, wenn es wirklich spannend wird – wenn man von echtem Winter sprechen kann. Dafür ist SchneeToni da.
Und ja, ich habe in den letzten Wochen enorm viel gelernt. Nicht nur fachlich, sondern vor allem menschlich. Ich lerne jeden Tag dazu – und gerade in letzter Zeit besonders intensiv. Ich erkenne Muster. Vor allem solche, die mir zeigen, wie ich definitiv nicht werden möchte und in welche Richtung ich nicht gehen will.
Im Moment fühlt es sich an, als müsste ich mich in fünf oder sechs Teile aufsplitten. Es laufen so viele Dinge gleichzeitig, überall braucht es Aufmerksamkeit, überall braucht es Konzentration. Und wenn man dann nicht lernt, Vertrauen abzugeben – wenn man nicht lernt, auch mal Kontrolle abzugeben –, dann wird es extrem schwierig. Genau das erlebe ich zurzeit sehr intensiv.
Ich habe auch gemerkt, was rückblickend völlig überbewertet war. Wo ich mich habe blenden lassen. Dinge, die für SchneeToni nie wirklich nötig gewesen wären. Für diese Blauäugigkeit trage ich aktuell die Konsequenzen – das gehört dazu.
Für mich ist deshalb klar: vieles zurück zu den Wurzeln. Vieles Unnötige wird gehen. Manche Dinge werde ich abbauen, auch wenn es zuerst schmerzt und ich dafür vielleicht nochmals bluten muss. Aber es wird passieren.
Denn eines weiss ich heute sehr genau: was es wirklich braucht – und was nicht.
Alles, was überflüssig ist, erkenne ich inzwischen genauso klar.
Und dann gibt es auch Fakten, die für sich sprechen.
Eine Reichweite von über 50 Millionen in 28 Tagen auf Social Media spricht eine eindeutige Sprache. Genauso wie Menschen, die den Weg verstehen, mitgehen und ihn mitprägen – leise, verlässlich und ohne grosses Aufheben.
Alles, was das nicht sieht, nicht versteht oder nicht verstehen will, ist für mich nicht mehr entscheidend. Und vor allem nicht länger mein Fokus.
Denn ich weiss sehr genau, was im Hintergrund entsteht.
Ich weiss, was vorbereitet wird.
Und ich weiss, was kommt.
Ich stehe für das, was ich sage.
Ein Wort ist ein Wort.
Und Dinge, die begonnen werden, werden zu Ende geführt.
Nicht alles muss angekündigt werden.
Manches entfaltet seine Wirkung erst, wenn es da ist.
Und wer genau hinschaut, wird es erkennen.
Ich habe auch gelernt, mich durchzusetzen. Dinge nicht einfach hinzunehmen oder aufzuschieben, nur um den Frieden zu wahren. Das ist nicht nötig. Denn am Ende steht man sonst oft mit abgesägten Beinen da, obwohl man es immer gut gemeint hat.
Diese Weihnacht steht für mich ganz klar im Zeichen der Arbeit. Auch das letzte Wochenende. Auf dem Weg der Professionalisierung passieren Fehler – manchmal solche, die man nicht selbst steuern kann, für die man aber trotzdem gerade steht. Genau das tue ich.
Es wird keine grosse Feier geben. Aber ich hoffe, dass ich morgen Zeit mit meiner Tochter, mit meinen Eltern und mit meinem Bruder und seiner Familie verbringen kann. Darauf freue ich mich sehr ❤️
Ich bin auch ehrlich froh, wenn dieses Jahr zu Ende geht. Es war ein Jahr mit viel Druck, mit Belastung – und auch gesundheitlich hat es mich stark gefordert. Meine Gesundheit hat dieses Jahr deutlich gelitten.
Ich sage das nicht, um zu jammern. Ganz im Gegenteil.
Ich weiss: Ich werde massiv gestärkt ins neue Jahr starten.
Dafür habe ich gesorgt. Mit klarem Kopf, mit Konsequenz und mit dem richtigen Fokus 💪❤️
Ich freue mich auf den Abschluss dieses Jahres.
Und ich weiss es ganz sicher: 2026 wird mein Jahr.
Darauf freue ich mich enorm ❤️❄️
Und ja, an dieser Stelle möchte ich es einfach sagen:
Ihr seid grossartig.
Ich liebe euch von Herzen ❤️❤️
Die Marke SchneeToni wird grösser werden, bekannter – aber vor allem soll diese Plattform für etwas stehen:
Für Loyalität ❤️
Für Zuverlässigkeit 🤝
Für Leidenschaft 🔥
Für Liebe ❤️
Für Schnee ❄️
Für Freude 😊
Und für gute Menschen ❤️
Genau dafür ist SchneeToni da.
Und genauso klar gilt auch:
Wer diese Werte nicht teilt, wer nicht respektvoll, ehrlich und gut unterwegs ist, passt nicht in diese Community.
Das ist keine Ausgrenzung – das ist Klarheit.
Und das soll auch so sein.
Ich wünsche euch einen schönen Heiligabend ❤️
Und wir warten gemeinsam auf den Schnee ❄️
Sobald ich wirklich Schnee sehe – richtigen Schnee – werde ich berichten.
❄️❤️