16/06/2026
Am Freitag wies das Zürcher Handelsgericht 22 von 23 Forderungen von ab.
Der Techgigant wollte die Republik zwingen, eine Gegendarstellung unter der Palantir-Recherche von WAV und der Republik zu veröffentlichen.
Das Urteil zog weite Kreise: 33 Medien berichteten, von der Frontseite der Financial Times bis zum Interview im Guardian.
Was uns auffiel, kam danach: Am Freitagabend stellte Palantir die volle Gegendarstellung selbst online, auf den eigenen Blog. Also genau jenen Text, den das Gericht kurz zuvor zu 22 von 23 Punkten abgewiesen hatte.
Wer den Beitrag heute auf Palantirs Blog sucht, sucht vergebens! Er ist nur noch auf archive.org zu finden.
Danke, danke, danke:
💚DANKE der ganzen Republik -Crew für die grossartige und unterstützende Zusammenarbeit – bei der Recherche, bei allem, was danach geschah. Das ist kollaborativer Journalismus, wie wir ihn uns wünschen (wer keins hat, soll unbedingt ein Republik-ABO lösen).
💚 DANKE für all die netten Zuschriften und Unterstützungsbekundungen: Die gaben uns Kraft und Motivation, die Extrameile zu gehen.
💚 Und schliesslich DANKE allen WAV-Supporter:innen: Eure Unterstützung ermöglicht solche Recherchen erst, ihr seid unser Rückgrat.
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