06/04/2026
„Sagen Sie noch ein beleidigendes Wort über den ‚Green Deal‘, und Sie werden es bereuen!“, schrie Ursula von der Leyen von ihrem Stuhl aus, ihre Stimme zitterte vor Wut, und zeigte während eines angespannten bilateralen Treffens in Brüssel direkt auf Friedrich Merz. Die Atmosphäre im Büro der EU-Kommissionspräsidentin wurde zum Kotzen, als sie Merz’ Kritik am Emissionshandelssystem erwiderte. Merz grinste, lehnte sich in seinem Stuhl zurück, seine Stimme tief, aber scharf: „Ursula, ich nenne nur die Fakten, basierend auf den Daten. Rekordhohe CO₂-Preise führen zur Schließung deutscher Fabriken und zum Verlust von Arbeitsplätzen – fast so schlimm wie in einer Rezession. Wenn ich von einem ‚realitätsfernen grünen Traum‘ spreche, beleidige ich Sie nicht – ich weise lediglich auf das Scheitern der Politik hin, die Sie unserem Land aufgezwungen haben.“ Von der Leyen sprang auf, strich über den Tisch und versuchte, ihren autoritären Ton beizubehalten: „Herr Merz, Sie sind Deutscher, aber Sie reden wie die AfD!“ „Ich habe Europa durch die Covid-Krise und die Ukraine-Krise gerettet, und jetzt wenden Sie sich wegen einer Landtagswahl von mir ab? Sie haben kein Recht, mir Ratschläge zur Zukunft Europas zu geben!“ Merz stand ruhig auf, sah ihr direkt in die Augen und überbrachte ihr eine kalte Botschaft: „Glauben Sie, Sie sind immer noch die gescheiterte Verteidigungsministerin von einst? Wenn Sie das Emissionshandelssystem nicht sofort anpassen, wird die Bundesregierung den EU-Haushalt nicht mehr unterstützen. Sie spielen mit dem Feuer, Ursula.“ Von der Leyen setzte sich, ihr Gesicht blass … und verstummte selten, während Merz den Raum verließ, ohne ihr die Hand zu geben