16/04/2026
Marls Spielplätze als Geisel der SPD-Schuldenpolitik!
Das Spielplatz-Desaster in Marl ist kein Zufall, sondern das logische Ergebnis jahrelanger Misswirtschaft. Während die SPD in ihren Hochglanz-Prospekten jetzt großspurig 200.000 Euro für neue Schaukeln und Rutschen fordert, sieht die Realität in unseren Parks düster aus.
Erinnern wir uns an die Fakten: Geplant waren 100.000 Euro, aber wegen des von der SPD hinterlassenen Haushalts-Chaos und der darauffolgenden Sperre durch die Kommunalaufsicht konnten 2025 mickrige 50.000 Euro fließen. Das reichte gerade mal für das Flicken von Löchern, während moderne Neuinvestitionen komplett auf der Strecke blieben.
Es ist eine bodenlose Frechheit: Erst fährt man die Stadtkasse mit Vollgas gegen die Wand, sorgt dafür, dass der Haushalt nicht genehmigt wird, und stellt sich dann hin und fordert das Doppelte von dem, was man selbst nicht finanzieren konnte.
Marls Kinder zahlen jetzt den Preis für eine Politik, die über ihre Verhältnisse gelebt hat. Wer 76 Millionen Euro Miese hinterlässt, sollte beim Thema Spielplatz-Sanierung ganz kleine Brötchen backen. Anträge schreiben ist eben einfacher als solide zu wirtschaften!