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Auwicom Subjektiv, unabhängig und (auf einem gewissen Niveau) kritikfähig

Liebe katholische Kirche,hoch schlagen die Wellen in Köln - sicherlich zu recht. Aber die Aufklärung der Verantwortlichk...
26/03/2021

Liebe katholische Kirche,

hoch schlagen die Wellen in Köln - sicherlich zu recht. Aber die Aufklärung der Verantwortlichkeiten für sexualisierte Gewalt ist "nur" die Priorität Nummer 3 in dieser Angelegenheit. Wesentlich wichtiger ist das Verhindern des "Weiter so" - und auch das wird in Angriff genommen. Nicht in den Blick genommen wird allerdings der tatsächliche Hintergrund: die Natur des Menschen. Auch dieses höher als andere entwickelte Säugetier kann nicht wirklich gegen seine Natur handeln. Der S*x zählt dabei zu den wesentlichen Trieben, die tief in uns verankert sind. Die entscheidende Frage lautet: Kann man von Geistlichen tatsächlich verlangen, diesen Trieb vollständig zu unterdrücken? Das kann man sehr wohl, hilft aber nicht weiter, weil die Natur des Menschen dem entgegen steht. Das Grundübel ist meines Erachtens der Zölibat. Und solange es hier keine Änderung, sprich: die Freigabe für Geistliche gibt, ihre gesunde S*xualität auszuleben, bleibt die Gefahr sexualisierter Gewalt bestehen.

Liebe Nachbarn,an dem ganzen Lockdown-Theater und sonstiger Unsicherheit sind wir selbst Schuld. Wie komme ich denn zu e...
26/03/2021

Liebe Nachbarn,

an dem ganzen Lockdown-Theater und sonstiger Unsicherheit sind wir selbst Schuld. Wie komme ich denn zu einer solch "absurden" These? Es ist zu einfach (allen Fehlern "der Politik" zum Trotz), andere für unser Fehlverhalten verantwortlich zu machen, ohne sich an die eigene Nase zu fassen. Würden wir die Gefahr durch das Virus und die wachsende Zahl seiner Variationen ernst nehmen, sollten wir selbst zur Erkenntnis kommen, uns entsprechend zu verhalten. Das machen zu viele von uns aber nicht - sonst würde die Zahl der Infektionen nicht derart stark ansteigen. Können wir wirklich erwarten, dass politische oder gesetzliche Vorgaben uns daran hindern, uns selbst zu gefährden? Das erinnert mich an die Helm- und die Gurtpflicht im Straßenverkehr. Wer sich selbst nicht schützen will, soll eben die Konsequenzen bis hin zum Tod tragen. Das ist meine Meinung. Doch mit dem Virus ist es anders: Unser Leichtsinn gefährdet nicht nur unser eigenes Leben, sondern auch jenes unserer Mitmenschen. Denkt doch bitte noch einmal darüber nach und passt Euer Verhalten an. Nur dann wird der Lockdown überflüssig.

17/03/2021

Mein Brief an...

Liebe Drohbriefschreiber.

das Schreiben an den Handball-Bundestrainer hat eine neue Qualität: Alfred Gislason trägt keine Burka, kein Kopftuch und auch keinen Vollbart - wobei auch das in keinem Fall ein Grund wäre, solch einen Mist zu verzapfen. Was also bringt Euch Grammatik-Verweigerer dazu, ein solches Pamphlet zu verfassen? Furcht vor der Islandisierung Deutschlands oder zumindest des deutschen Sports? Wenn es nicht so widerwärtig wäre, müsste man laut auflachen. Wie die Toten Hosen schon 1992 texteten: "Wer so deutsch wie der Sascha ist, der ist sonst gar nichts mehr" - vor allem kein Gehirnathlet!

Euer Oxx

16/03/2021

Was mich heute u.a. so umtreibt:

"Wer von sich auf andere schließt" - Kritik an der Kritik zu Hausarzt-Impfungen

und

"Personenkult" - Warum Olaf Scholz seinen Kanzleramts-Optimismus zügeln sollte

www,auwicom.de

16/03/2021

Mein Brief an...

Liebe Bundesbürger,
vor nicht allzu langer Zeit hörte ich den Begriff der Aufregungsrepublik Deutschland. Treffender kann man es eigentlich gar nicht formulieren. Während ein Großteil der Welt froh ist, endlich über einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu verfügen, suchen wir wieder allerorten nach Haaren in der Suppe. Natürlich sind die nun aufgetauchten Thrombosen, die möglicherweise bzw. vermutlich in Verbindung mit dem AstraZeneca-Stöffchen stehen, sehr bedenklich. Allerdings werden doch ein paar Menschen davor bewahrt, unter Beatmungsgeräten ihr Leben auszuhauchen. Darf man in Fragen der Gesundheit Kosten-Nutzen-Analysen anwenden? Denkt doch bitte einmal darüber nach.

Euer Oxx

13/03/2021

Das Ende der Außenwirtschaft, aber nicht der Community

Außerordentlich Wichtig?
Auch Wissenswert?
Aufgeben - Wiederauferstehung?
Ausgesprochen Widerlich?
oder einfach:
Auf Wiedersehen!

"AuWi" kann vieles bedeuten, aber nicht mehr (allein) Außenwirtschaft. Klar dagegen ist das "Com" - eine Community wird dieses Angebot bleiben, doch sonst wird kaum ein (Textbau-)Stein auf dem anderen belassen. "Auf Wiedersehen" könnte passen, "Aufgeben" nicht - und der Rest liegt im Auge des Betrachters.

Für Nachrichten will offenbar kein Mensch etwas bezahlen, selbst kostenfreie Angebote zum Thema Außenwirtschaft stoßen auf nur geringeres Interesse. Daher geht das bisherige Geschäftsmodell inklusive des Special-Interest-Ansatzes über Bord.

Und da ich mit dem, was ich eigentlich ganz gut kann - dem Schreiben - offensichtlich kein oder nur wenig Geld verdiene, werde ich mich ab sofort an den Ratschlag der Menschen halten, die mir am meisten bedeuten. Ich mache, sprich: ich schreibe, was ich will und was mich täglich umtreibt. Dabei gibt es kein Tabu: Politik, Sport, Gesellschaft, Musik, (Außen)Wirtschaft. Ich überrasche mich, ich überrasche Euch.

Dies bedeutet letztendlich: AuWiCom.de ist keine Nachrichtenplattform mehr, sondern die absonderliche Heimat eines Bloggers - unabhängig, subjektiv und jeglicher Diskussion auf einem gewissen Niveau gegenüber offen.

Dieser neue Ansatz setzt natürlich den Umbau des Web-Auftritts voraus - und dieser wird ein paar Tage in Anspruch nehmen. Bis dahin liegt die Seite brach. Sobald ich "on air" gehe, werde ich dies auch auf den bekannten Social-Media-Kanälen verkünden.

Zum Beginn des Bloggens und zum Ende der Erklärung gestattet mir bitte ein kleines Bonmot:
Heutzutage sind Influencer großartig - vor nicht allzu langer Zeit nannte man das mitteilungsbedürftig und arbeitslos. Und letzteres dürfte nun auf mich zutreffen.

Beste Grüße,
Oxx (aka H. Jürgen Heinbuch)

Europäisches Parlament votiert für ein LieferkettengesetzMit der deutlichen Mehrheit von 510:79 Stimmen - bei 112 Enthal...
11/03/2021

Europäisches Parlament votiert für ein Lieferkettengesetz

Mit der deutlichen Mehrheit von 510:79 Stimmen - bei 112 Enthaltungen - hat das Europäische Parlament den Weg für ein neues EU-Gesetz geebnet, das Unternehmen dazu verpflichtet, Menschenrechts- und Umweltstandards innerhalb ihrer Wertschöpfungsketten zu berücksichtigen. Laut dem Gesetzentwurf sollen Unternehmen zur Rechenschaft gezogen und haftbar gemacht werden, wenn sie die Menschenrechte, die Umwelt und die verantwortungsvolle Unternehmensführung schädigen - oder zu deren Schädigung beitragen. Die Kommission habe angekündigt, dass sie den Gesetzesvorschlag noch in diesem Jahr vorlegen werde, heißt es in der Mitteilung aus Brüssel.

Verbindliche Due-Diligence-Regeln würden Unternehmen dazu verpflichten, Aspekte ihrer Wertschöpfungskette (alle Operationen, direkte oder indirekte Geschäftsbeziehungen, Investitionsketten) zu identifizieren, anzusprechen und zu beheben, die gegen Menschenrechte (einschließlich sozialer, gewerkschaftlicher und Arbeitsrechte), die Umwelt (Klimawandel oder Abholzung der Regenwälder) und gute Regierungsführung (Korruption und Bestechung) verstoßen könnten oder dies täten, so die Begründung. Die Abgeordneten betonten demnach, dass die Sorgfaltspflicht in erster Linie ein präventives Instrument sei, das von den Unternehmen verlange, "verhältnismäßige Maßnahmen" zu ergreifen, die sich nach der Wahrscheinlichkeit und Schwere der Auswirkungen, dem Tätigkeitsbereich, der Größe und Länge der Wertschöpfungskette und der Größe des Unternehmens richteten.

Das Parlament fordert darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen, darunter ein Verbot der Einfuhr von Produkten, die mit schweren Menschenrechtsverletzungen wie Zwangs- oder Kinderarbeit in Verbindung stehen. EU-Handelsabkommen sollten diese Ziele in ihren Kapiteln über Handel und nachhaltige Entwicklung aufnehmen, so das Begehr. Besonders hervorgehoben wurde dabei die die Situation im chinesischen Xinjiang. Lieferungen von in Menschenrechtsverletzungen - insbesondere im Zusammenhang mit der Unterdrückung der Uiguren - verwickelten Unternehmen seien unerwünscht.

Um eine wirksame Wiedergutmachung für die Opfer zu gewährleisten, sollten Unternehmen der Vorlage des Parlaments zufolge für ihre Handlungen haftbar gemacht und mit Geldstrafen belegt werden, wenn sie Schaden verursacht oder dazu beigetragen haben - es sei denn, sie können nachweisen, dass sie im Einklang mit den Sorgfaltspflichten gehandelt und Maßnahmen ergriffen haben, um solchen Schaden zu verhindern. Auch die Rechte von Opfern oder Stakeholdern in Drittländern wären besser geschützt, da sie Unternehmen nach EU-Recht verklagen könnten, so die Stellungnahme.

www.auwicom.de

EU und USA einigen sich über Agrarquoten Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten haben die Verhandlungen zur Anpassung der Agrarquoten im Rahmen der Welthandelsorganisation abgeschlossen. Die neue Regelungen waren wegen des Brexits nötig geworden. Es sei „der Höhepunkt von zwei Jahre...

02/03/2021

Bidens Handelsagenda veröffentlicht

Das Office of the United States Trade Representative (USTR) hat Präsident Bidens Handelsagenda 2021 und den Jahresbericht 2020 an den Kongress übergeben. Darin wird eigenen Angaben zufolge eine umfassende Handelspolitik zur Unterstützung der Bemühungen der Administration skizziert, die zur Wiederbelebung der Wirtschaft angesichts der Pandemie beitragen soll.

Sie nehme vier nationale Herausforderungen in Angriff, heißt es aus Washington: den Aufbau einer stärkeren Industrie- und Innovationsbasis, die Bildung einer nachhaltigen Infrastruktur und einer sauberen Energiezukunft, die Organisation einer stärkeren und "fürsorglichen" Wirtschaft, sowie die Förderung der Rassengleichheit in allen Bereichen.

Der Präsident setze sich für ein faires internationales Handelssystem ein, das inklusives Wirtschaftswachstum fördere und Amerikas universelle Werte widerspiegele, teilte das Büro des Handelsbeauftragten mit. Die Handelspolitik müsse "die Würde der Arbeit respektieren und die Amerikaner als Arbeiter und Lohnempfänger schätzen, nicht nur als Konsumenten". Die Agenda werde "die globale Führungsrolle der USA wiederherstellen", indem sie Zwangs- und ausbeuterische Arbeitsbedingungen, Korruption sowie die Diskriminierung von Frauen und Minderheiten auf der ganzen Welt bekämpfe.

Durch bilaterales und multilaterales Engagement werde die Biden-Administration versuchen, einen Konsens über eine Handelspolitik herzustellen, die die Klimakrise angehe, nachhaltige Lieferketten für erneuerbare Energien unterstütze, gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffe, regulatorische Arbitrage verhindere sowie Innovation und Kreativität fördere, heißt es in der Mitteilung des USTR.

Heute im kostenlosen AuWiCom-Newsletter u.a.:-   und die  : Partner oder Konkurrenten?- Die   bleiben hoch-  : "Complian...
26/02/2021

Heute im kostenlosen AuWiCom-Newsletter u.a.:
- und die : Partner oder Konkurrenten?
- Die bleiben hoch
- : "Compliance bedeutet Konformität"
- Parlament verweigert Zustimmung zum UK-Handelspakt
- prüft Verlängerung der Stahlzölle
- Neues -Magazin erschienen
- besteuert Mais aus
- Exportsteuer auf Kupfer aus ?
- Günstiges Erdöl drückt Importpreise in
- Salvador schreibt kugelsichere Westen aus

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Heute im kostenlosen AuWiCom-Newsletter u.a.:-   lässt Geschäftsreisen wieder zu- Importsubstitution auf  -   verbilligt...
24/02/2021

Heute im kostenlosen AuWiCom-Newsletter u.a.:
- lässt Geschäftsreisen wieder zu
- Importsubstitution auf
- verbilligt die Fahrzeugimporte
- schließt Holz-Abkommen mit
- lässt immer mehr Patente im Ausland schützen
- Zoll entwickelt sich weiter
- Bonität in Gefahr
- strafft die Steuerregeln für Exporteure
- Aktuelle Zinsentscheidungen: und

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Heute im kostenlosen AuWiCom-Newsletter u.a.:-  -Handbuch zu Handelshemmnissen veröffentlicht-   bleibt Deutschlands wic...
23/02/2021

Heute im kostenlosen AuWiCom-Newsletter u.a.:

- -Handbuch zu Handelshemmnissen veröffentlicht

- bleibt Deutschlands wichtigster Handelspartner

- erhebt Antidumpingzoll auf Zucker

- Zoll bereitet sich auf die Winterspiele 2022 vor

- schreibt Metro-Tunnel unter dem Kanal aus

- Die sanktionieren -Militärs

- setzt auf die Digitalisierung

- Industrie, die Exporteure und die Nachhaltigkeit

- schreibt Leasing von Telematiksteuerungen aus

- Aktuelle Zinsentscheidungen: und

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Heute im kostenlosen AuWiCom-Newsletter:- Riad verzichtet auf die Saudisierung- Weniger Fracht in Südkoreas Häfen umgesc...
22/02/2021

Heute im kostenlosen AuWiCom-Newsletter:

- Riad verzichtet auf die Saudisierung

- Weniger Fracht in Südkoreas Häfen umgeschlagen

- Derzeit keine Zollsenkung auf den Philippinen möglich

- Pakistan erhöht den Zoll auf Motorradteile

- Neue Standards für Kenias Öl- und Gasbranche

- Weitere EU-Sanktionen gegen Venezuelas Machthaber

- Lithium-Streit in Chile gewinnt an Schärfe

- Chinas Luftfrachtsektor boomt

- Der Sudan wertet ab

- S&P sieht Aufwärtstrend in Neuseeland

- Israels Zentralbank tastet den Leitzins nicht an

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