11/05/2026
🏴☠️ Verlag Oli.F. schreibt an die Piratenpartei Sachsen-Anhalt: Gegen Rechtspopulismus – für Menschlichkeit, Vernunft, Demokratie und Teilhabe – Wir wollen keine Schizophrenie prägen.
Wir leben im Jahr 2026.
Wir leben in einer Zeit, in der Gesellschaft, Politik, Technik, Medien, Arbeit, Bildung und Alltag immer komplexer werden. Gerade deshalb brauchen wir keine einfachen Feindbilder, keine lauten Parolen und keine Politik, die Menschen gegeneinander aufhetzt.
Wir brauchen Klarheit.
Wir brauchen Verantwortung.
Wir brauchen Menschlichkeit.
Wir brauchen demokratische Vernunft.
Und wir brauchen eine Politik, die Menschen zusammenführt – nicht spaltet.
Verlag Oli.F. sagt klar:
Wir wollen keine Gesellschaft prägen, die auf Angst aufgebaut ist.
Wir wollen keine Gesellschaft prägen, die Menschen ausgrenzt.
Wir wollen keine Gesellschaft prägen, die Hass normal macht.
Wir wollen keine Gesellschaft prägen, die Schwache gegen Schwächere ausspielt.
Wir wollen keine Gesellschaft prägen, die psychische Erkrankungen als Schimpfwort benutzt.
Denn Schizophrenie ist eine ernsthafte Erkrankung.
Sie gehört nicht als Beleidigung in politische Debatten.
Menschen mit psychischen Erkrankungen verdienen Respekt, Hilfe, Stabilität, Teilhabe und Würde.
Das eigentliche Problem ist nicht Krankheit.
Das eigentliche Problem ist politische Hetze.
Das eigentliche Problem ist Ausgrenzung.
Das eigentliche Problem ist das bewusste Erzeugen von Angst.
Das eigentliche Problem ist eine Sprache, die Menschen kleinmacht, statt sie zu stärken.
Rechtspopulismus ist kein neues Phänomen.
Seit über 100 Jahren taucht er immer wieder auf – mal mit anderen Namen, mal mit neuen Gesichtern, mal mit moderner Technik, mal über alte Stammtischparolen, heute oft über soziale Medien, kurze Videos, Schlagzeilen und Empörung.
Doch das Muster bleibt ähnlich:
Menschen werden gegeneinander ausgespielt.
Sorgen werden benutzt.
Angst wird verstärkt.
Wut wird politisch verwertet.
Feindbilder werden aufgebaut.
Und am Ende sollen Bürgerinnen und Bürger glauben, dass die Lösung immer darin liegt, andere Menschen auszugrenzen.
Ausländer gegen Einheimische.
Frauen gegen Männer.
Arm gegen Reich.
Stadt gegen Land.
Jung gegen Alt.
Krank gegen Gesund.
Arbeitende gegen Arbeitslose.
Menschen mit Behinderung gegen Menschen ohne Behinderung.
Geflüchtete gegen Einheimische.
Normal gegen Anders.
Links gegen Rechts.
Oben gegen Unten.
Doch eine Gesellschaft ist kein Kampfplatz, auf dem jeder gegen jeden stehen muss.
Eine Gesellschaft ist ein gemeinsames Haus.
Und dieses Haus funktioniert nur, wenn alle mit Verantwortung daran bauen.
Ein Land regiert man nicht mit Wut.
Ein Land regiert man nicht mit Hass.
Ein Land regiert man nicht mit Angst.
Ein Land regiert man nicht mit ständigen Schuldzuweisungen.
Ein Land regiert man mit Bildung.
Ein Land regiert man mit Infrastruktur.
Ein Land regiert man mit sozialer Verantwortung.
Ein Land regiert man mit Rechtsstaatlichkeit.
Ein Land regiert man mit Verwaltung, Planung, Pflege, Arbeit, Sicherheit, Digitalisierung, Zusammenhalt und Menschlichkeit.
Wer nur gegen Ausländer redet, hat noch kein Konzept für bezahlbares Wohnen.
Wer nur gegen Frauenrechte redet, hat noch keine Kita gebaut.
Wer nur gegen Minderheiten hetzt, hat noch keine Schule saniert.
Wer nur gegen Geflüchtete Stimmung macht, hat noch kein Krankenhaus gerettet.
Wer nur gegen Bürgergeldempfänger redet, hat noch keinen fairen Lohn geschaffen.
Wer nur gegen „die da oben“ schreit, hat noch keine Straße repariert.
Wer nur empört ist, hat noch keine Zukunft organisiert.
Politik ist mehr als Empörung.
Politik ist Arbeit.
Politik ist Verantwortung.
Politik ist Ausgleich.
Politik ist Zuhören.
Politik ist das Ringen um Lösungen.
Politik ist die Aufgabe, Menschen nicht gegeneinander zu stellen, sondern gemeinsame Wege zu finden.
Die rechten Parteien und selbst ernannten Patrioten reden oft so, als hätten sie auf alles eine einfache Antwort.
Aber einfache Antworten reichen nicht für eine komplexe Welt.
Eine Ampel stellt sich nicht durch Parolen auf.
Eine Straße baut sich nicht durch Wut.
Eine Verwaltung wird nicht besser durch Hetze.
Ein Krankenhaus bleibt nicht offen durch Schuldzuweisungen.
Eine Schule wird nicht saniert durch Feindbilder.
Ein Dorf wird nicht lebendiger durch Ausgrenzung.
Eine Wirtschaft wächst nicht durch Angst.
Eine Demokratie wird nicht stärker durch Hass.
Gerade in Sachsen-Anhalt brauchen wir keine Politik, die Menschen gegeneinander aufbringt.
Wir brauchen Politik, die ländliche Räume stärkt.
Wir brauchen Politik, die Ehrenamt unterstützt.
Wir brauchen Politik, die Bildung verbessert.
Wir brauchen Politik, die digitale Teilhabe ermöglicht.
Wir brauchen Politik, die Familien, Kinder, Rentnerinnen und Rentner, Menschen mit Behinderung, Arbeitende, Selbstständige und soziale Einrichtungen ernst nimmt.
Wir brauchen eine Politik, die nicht nur laut ist, sondern nützlich.
Nicht nur wütend, sondern lösungsorientiert.
Nicht nur dagegen, sondern verantwortlich dafür.
Demokratie bedeutet nicht, immer einer Meinung zu sein.
Demokratie bedeutet, trotz unterschiedlicher Meinungen menschlich zu bleiben.
Demokratie bedeutet:
Wir hören einander zu.
Wir widersprechen ohne Hass.
Wir kritisieren ohne Entmenschlichung.
Wir streiten, aber wir zerstören nicht.
Wir suchen Lösungen, statt nur Schuldige zu suchen.
Verlag Oli.F. steht für eine klare Haltung:
Menschenwürde ist nicht verhandelbar.
Teilhabe ist kein Luxus.
Freiheit gehört allen.
Demokratie braucht Bildung.
Soziale Sicherheit schützt den Frieden.
Und eine starke Gesellschaft entsteht nicht durch Ausgrenzung, sondern durch Zusammenhalt.
Wir dürfen nicht zulassen, dass rechte Parolen wieder normal werden.
Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen wegen Herkunft, Geschlecht, Krankheit, Behinderung, Armut, Religion, Lebensweise oder Meinung pauschal abgewertet werden.
Wir dürfen nicht zulassen, dass Angst zur politischen Währung wird.
Denn wer Angst sät, erntet Spaltung.
Wer Hass sät, erntet Gewalt.
Wer Feindbilder sät, zerstört Vertrauen.
Wer Menschen gegeneinander ausspielt, schwächt das ganze Land.
Wir aber wollen Vertrauen stärken.
Wir wollen Bildung stärken.
Wir wollen Teilhabe stärken.
Wir wollen Demokratie stärken.
Wir wollen Menschlichkeit stärken.
Es geht nicht darum, Probleme schönzureden.
Natürlich gibt es Probleme.
Natürlich gibt es Kriminalität.
Natürlich gibt es soziale Spannungen.
Natürlich gibt es Überforderung in Behörden, Kommunen, Schulen, Pflege, Wohnen und Arbeit.
Aber Probleme löst man nicht mit Hass.
Probleme löst man mit klaren Regeln, guten Konzepten, fairer Politik, funktionierender Verwaltung und menschlicher Verantwortung.
Rechtsstaat statt Rache.
Aufklärung statt Angst.
Teilhabe statt Ausgrenzung.
Bildung statt Hetze.
Demokratie statt Spaltung.
Darum sagt Verlag Oli.F. an die Piratenpartei Sachsen-Anhalt:
Lasst uns für eine Politik stehen, die Menschen nicht gegeneinander treibt.
Lasst uns für digitale Freiheit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Kontrolle stehen.
Lasst uns für eine offene Gesellschaft stehen, in der Menschen mitgestalten können.
Lasst uns für ein Sachsen-Anhalt stehen, das modern, menschlich, solidarisch und zukunftsfähig ist.
Denn wir alle sind Menschen.
Wir alle haben Würde.
Wir alle brauchen Sicherheit.
Wir alle brauchen Chancen.
Wir alle brauchen Teilhabe.
Wir alle brauchen eine Zukunft, die nicht auf Angst gebaut ist.
Mit Rechtspopulismus geht es nicht vorwärts.
Mit Ausgrenzung entsteht keine stabile Zukunft.
Mit Hass baut man kein Land auf.
Mit Parolen saniert man keine Schule.
Mit Wut pflegt man keine Menschen.
Mit Feindbildern schafft man keine Arbeit.
Mit Spaltung schützt man keine Demokratie.
Was wir brauchen, ist demokratische Kraft.
Was wir brauchen, ist klare Haltung.
Was wir brauchen, ist Menschlichkeit.
Was wir brauchen, ist Vernunft.
Was wir brauchen, ist eine Politik, die schützt, verbindet und Verantwortung übernimmt.
🏴☠️ Für Freiheit.
🏴☠️ Für Menschenwürde.
🏴☠️ Für Demokratie.
🏴☠️ Für Teilhabe.
🏴☠️ Für soziale Verantwortung.
🏴☠️ Für Bildung.
🏴☠️ Für Zusammenhalt.
🏴☠️ Für ein modernes Sachsen-Anhalt.
🏴☠️ Gegen Rechtspopulismus.
🏴☠️ Gegen Hetze.
🏴☠️ Gegen Ausgrenzung.
🏴☠️ Gegen Angstpolitik.
Verlag Oli.F. sagt: Eine bessere Zukunft entsteht nicht durch Hass.
Sie entsteht durch Menschen, die Verantwortung übernehmen.