Herr Busfahrer

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Herr Busfahrer Contact information, map and directions, contact form, opening hours, services, ratings, photos, videos and announcements from Herr Busfahrer, Digital Creator, Unabhängiges Management c/o/Michelle Erdmann,/Team Busfahrer-, Street/Monika-Straße 24,, .
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08/09/2026

Ein einziger Fehler! Und bis zu über 80 Menschenleben stehen auf dem Spiel. 🚌💥

Trotzdem verdienen viele Busfahrerinnen und Busfahrer aktuell nicht einmal 20 € in der Stunde.

Ist das für diese enorme Verantwortung wirklich noch gerechtfertigt?

Im ÖPNV liegen die Bruttolöhne meist zwischen 16 und 21 €. Um den akuten Personalmangel zu stoppen, fordern Beschäftigte und Brancheninsider schon lange 23 bis 25 € plus faire Schichtzulagen.

Doch Geld ist nur die halbe Wahrheit. Was in der Praxis genauso zählt:

➡️ Planbare Arbeitszeiten: Weniger Teildienste und verlässliche Freizeit.

➡️ Saubere Infrastruktur: Gewartete Busse sowie intakte Pausenräume und Toiletten an den Endhaltestellen.

➡️ Echte Wertschätzung: Mehr Respekt im alltäglichen Umgang mit den Fahrgästen.

👇 Jetzt seid ihr dran:
Welcher Stundenlohn ist für diesen Job fair? Und an welcher Stellschraube muss der ÖPNV am dringendsten drehen? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!

07/09/2026

Eigensicherung muss sein

Eigentlich ist es traurig, dass man es immer wieder betonen muss: Im Linienbus gilt die Pflicht, sich jederzeit einen festen Halt zu verschaffen.

Viele Fahrgäste nehmen das auf die leichte Schulter!
Nach dem Motto: „Was soll schon passieren?“

Was dabei jedoch meist unbekannt ist:
Fällt ein Fahrgast bei einer Gefahrenbremsung und lässt sich nachweisen, dass im Vorfeld kein sicherer Halt gesucht wurde, haften weder das Fahrpersonal noch das Verkehrsunternehmen.

Die rechtliche Lage auf den Punkt gebracht:
➡️ Gesetzliche Beförderungsbedingungen:
Gemäß § 4 Abs. 3 BefBedV sind Fahrgäste ausdrücklich verpflichtet, sich im Fahrzeug stets einen festen Halt zu verschaffen.

➡️ Eigensicherung geht vor:
Die Rechtsprechung (u. a. des BGH) stellt klar, dass im gewöhnlichen Linienverkehr jederzeit mit verkehrsbedingten Brems- oder Ausweichmanövern gerechnet werden muss.

➡️ Haftungsausschluss bei Eigenverschulden:
Wer sich während der Fahrt nicht festhält, handelt auf eigene Gefahr. Verletzungen nach einer Notbremsung begründen in diesem Fall in der Regel keinen Schadenersatzanspruch gegen den Busfahrer oder das Unternehmen.

Ein Blick aufs Smartphone oder beide Hände in den Taschen reichen bei einer abrupten Bremsung für schwere Stürze aus. Festhalten schützt nicht nur vor Verletzungen, sondern sichert auch rechtlich ab.

Wie nehmt ihr das im Alltagsverkehr wahr?
Festhalten als Selbstverständlichkeit oder eher Ausnahme?

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🗨️ Disclaimer:
👉 Die Aufnahmen stammen aus einer früheren Tätigkeit im Rahmen der damals genehmigten Content-Produktion.
Ich bin nicht mehr dort beschäftigt;
der Inhalt ist unabhängig und privat.

Eine Haltestelle im nirgendwo keine Beleuchtung, kein Unterstand und gefühlt hält hier nur einmal im Jahr ein Bus.Wer im...
06/09/2026

Eine Haltestelle im nirgendwo keine Beleuchtung, kein Unterstand und gefühlt hält hier nur einmal im Jahr ein Bus.

Wer im ländlichen Raum unterwegs ist, kennt sie: die sogenannten „Lost Haltestellen“. Neben klassischen Mängeln wie verschmutzten Wartebereichen, fehlendem Regenschutz oder defekten Bänken werfen diese verlassenen Stopps oft eine grundlegende Frage auf:

Warum existieren Haltestellen mitten im Nirgendwo überhaupt?

Aus betrieblicher und verkehrspolitischer Sicht gibt es dafür meist konkrete Gründe:

➡️ Daseinsvorsorge & Schulverkehr:

Viele dieser Stopps sichern den gesetzlichen Anbindungsauftrag für entlegene Orte. Sie werden oft nur morgens und nachmittags für die Schülerbeförderung bedient, in den Ferien gar nicht.

➡️ On-Demand- und Rufbus-Knoten:

Bei flexiblen Bedarfsverkehren fährt kein Linienbus im Festtakt vorbei. Das Schild dient jedoch als fixer Buchungspunkt im digitalen System.

➡️ Bürokratischer Rückbau-Aufwand:

Linien ändern sich, doch der Abbau eines Haltepunkts ist genehmigungspflichtig. Oft bleibt die Infrastruktur schlicht stehen, weil der administrative Aufwand zu hoch ist.

➡️ Saison- und Umleitungsreserven: Manche Stopps dienen als Ausweichroute bei Baustellen oder werden nur saisonal (z. B. für Ausflugs- und Wanderverkehr) bedient.

Egal wie oft ein Bus hält: Ausreichende Beleuchtung, gute Sichtbarkeit und Sauberkeit sind entscheidend, damit der ÖPNV für Fahrgäste verlässlich bleibt und auch für das Fahrpersonal sicher anzufahren ist.

Wie sieht es bei euch aus?
Kennt ihr solche „Lost Haltestellen“ in eurer Region oder habt einen vergessenen Stopp vor der Haustür? Schreibt es gerne in die Kommentare! 👇

Bidlquelle: Bild wurde mit hilfe von KI generiert.

04/09/2026

Bus und Fahrstil

Beschwerden über unruhiges Fahren sind oft berechtigt, denn Sicherheit und Komfort hängen direkt vom Fahrstil ab.

Um Situationen im Bus richtig einzuschätzen, hilft ein Blick auf die Unterschiede zwischen schlechtem Fahrstil und notwendigen Fahrmanövern:

Das bedeutet fahrgastfreundliches Fahren!

➡️ Sanfter Fahrstil: Vorausschauendes Anfahren und stufenweises Bremsen, damit niemand das Gleichgewicht verliert. Vor dem Anfahren wird gewartet, bis schutzbedürftige Personen festen Halt haben.

➡️ Angemessene Kommunikation:
Sachliche Durchsagen bei Verzögerungen.
Ironische Sprüche wie „Wollte nur sehen, ob alle wach sind“ nach harten Bremsungen nehmen das Sicherheitsrisiko der Fahrgäste nicht ernst.

Wann eine Beschwerde berechtigt ist!

➡️ Ruckartiges Gasgeben und Bremsen ohne erkennbaren Verkehrsgrund.

➡️ Zu frühes Anfahren, während Fahrgäste noch nach Halt suchen.

➡️ Unfreundliche oder abwertende Antworten auf die höfliche Bitte, sanfter zu fahren.

Was Auslegungssache ist und wo die Grenzen liegen!

➡️ Notbremsungen:
Schneidet ein Auto den Bus, oder tritt ein Fußgänger auf die Straße, muss der Fahrer sofort voll bremsen.
Das fühlt sich extrem grob an, vermeidet aber Unfälle.

➡️ Gefühlte Fliehkraft:
Wer im Gang steht, nimmt Kurven und Verzögerungen um ein Vielfaches stärker wahr als der Fahrer auf seinem gedämpften Sitz.

➡️ Dichter Verkehr:
Ein zügigerer Fahrstil wegen Fahrplanverzögerungen ist nachvollziehbar, darf aber nicht zur Sturzgefahr für Stehende führen.

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Ein Bus hält nicht unbedingt 🚌 Wenn ihr DAS an der Haltestelle macht, wissen wir manchmal wirklich nicht, ob ihr überhau...
03/09/2026

Ein Bus hält nicht unbedingt

🚌 Wenn ihr DAS an der Haltestelle macht, wissen wir manchmal wirklich nicht, ob ihr überhaupt mitfahren wollt.

Wir kennen diese Situation wahrscheinlich alle aus dem Fahreralltag und ihr als Fahrgäste.

Wir fahren auf eine Haltestelle zu und sehen dort jemanden stehen oder im Wartehäuschen sitzen. Handy in der Hand, Kopfhörer drin, Blick nach unten.

Keine erkennbare Reaktion auf den Bus.

Und dann stellt sich für uns die Frage:

Will die Person mit unserem Bus fahren oder wartet sie vielleicht auf eine andere Linie?

Für euch als Fahrgäste ist die Sache wahrscheinlich ziemlich eindeutig. Ihr steht an einer Bushaltestelle und wartet auf euren Bus. Natürlich wollt ihr mitfahren.

Nur können wir das hinterm Lenkrad nicht immer eindeutig erkennen.

Gerade an Haltestellen, an denen mehrere Linien fahren, kann es schwierig werden. Manche bleiben im Wartehäuschen sitzen. Andere stehen einige Meter vom Haltestellenschild entfernt. Manche schauen aufs Handy, drehen dem Bus den Rücken zu oder unterhalten sich und reagieren nicht auf den heranfahrenden Bus.

Für uns bleiben manchmal nur wenige Sekunden, um die Situation einzuschätzen.

Besonders bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter hilft es deshalb enorm, wenn ihr gut sichtbar steht und kurz zum Bus schaut.

Ihr müsst dabei nicht wild mit beiden Armen winken. 😄

Oft reichen ein Blick zum Bus, ein Schritt in Richtung Haltestelle oder ein kleines Handzeichen völlig aus.

Und dann gibt es noch die häufige Aussage:

„Der Bus muss doch sowieso an jeder Haltestelle halten.“

So pauschal würden wir das nicht sagen.

Ob und unter welchen Umständen an einer Haltestelle gehalten werden muss, kann von verschiedenen Faktoren abhängen. Dazu können zum Beispiel die jeweilige Linie, die Art der Haltestelle, betriebliche Regelungen, Fahrplanvorgaben und die Dienstanweisungen des jeweiligen Verkehrsunternehmens gehören.

Deshalb möchten wir hier ganz bewusst keine allgemeingültige rechtliche Aussage treffen.

Auch die Wirtschaftlichkeit spielt im täglichen Busbetrieb natürlich eine Rolle. Ein Linienbus bringt einiges an Gewicht auf die Straße. Abbremsen, zum Stillstand kommen und anschließend wieder beschleunigen benötigt Energie und Zeit. Über einen ganzen Betriebstag können sich unnötige Haltevorgänge entsprechend bemerkbar machen.

Das bedeutet aber ausdrücklich nicht, dass wir deshalb einfach an wartenden Fahrgästen vorbeifahren dürfen. Welche Vorgaben gelten, richtet sich nach den jeweiligen betrieblichen und gegebenenfalls rechtlichen Rahmenbedingungen.

Für uns persönlich gibt es deshalb noch einen anderen wichtigen Grundsatz:

Wenn die Situation unklar ist, lieber einmal mehr halten und sich vergewissern.

Stellt sich dann heraus, dass die Person gar nicht mitfahren wollte, war es eben ein zusätzlicher Halt.

Fahren wir dagegen weiter und die Person wollte tatsächlich mit, ist der Ärger verständlicherweise groß. Vielleicht wird ein Anschluss verpasst, der nächste Bus fährt erst deutlich später oder es kommt anschließend zu einer Beschwerde.

Und manchmal beruht die ganze Sache am Ende einfach auf einem Missverständnis.

Deshalb sehen wir beide Seiten in der Verantwortung.

Wir Busfahrerinnen und Busfahrer müssen aufmerksam sein und uns natürlich an die für uns geltenden Vorgaben halten.

Und ihr könnt uns helfen, indem ihr möglichst eindeutig zeigt:

„Ja, mit diesem Bus möchte ich mitfahren.“

Ein kurzer Blick reicht dafür häufig schon.

Denn auch nach vielen Jahren hinterm Lenkrad gilt:

Gedanken lesen gehört noch immer nicht zur Ausbildung. 😄🚌

Am Ende wollen wir schließlich alle dasselbe.

Ihr wollt mitfahren und wir wollen euch sicher ans Ziel bringen.

Wie macht ihr das an der Haltestelle? Gebt ihr dem heranfahrenden Bus ein kurzes Zeichen oder wartet ihr einfach ganz normal? 👇

Hallo zusammen,manchmal bringt das Leben Momente mit sich, in denen es Zeit ist, innezuhalten und den Blick nach vorne z...
02/09/2026

Hallo zusammen,
manchmal bringt das Leben Momente mit sich, in denen es Zeit ist, innezuhalten und den Blick nach vorne zu richten.

Zum 30. September 2026 endet meine Zeit bei miabus.
Ich blicke auf einen Abschnitt zurück, der mir durch die enorme Bandbreite sehr ans Herz gewachsen ist:

Ob bei der Tätigkeit als Operations und People Coordinator, Disposition, dem Recruiting und Marketing im Büro oder selbst am Lenkrad im Einsatz auf der Straße.

Jede Rolle hatte ihre eigenen spannenden Seiten.

Mein Dank gilt dem gesamten Team für die Zusammenarbeit hinter den Kulissen sowie allen Fahrgästen für das Vertrauen.

Jede Erfahrung und jede Begegnung nehme ich dankbar mit.

Für den Oktober habe ich mir bewusst noch nichts fest vorgenommen, um erst einmal Energie zu tanken und den Kopf frei zu bekommen.

Aber eines ist klar:
"Herr Busfahrer" bleibt an Board!

Ich bleibe dem Nahverkehr mit ganzer Leidenschaft verbunden und bin offen für neue Wege, Perspektiven und Möglichkeiten im ÖPNV.
Danke an euch alle für das stetige Interesse und euren Zuspruch!

Martin Binias aka Herr Busfahrer

6 Jahre „Herr Busfahrer“: Vom Experiment auf der Straße zum Pionier einer ganzen Branche. 🚌✨Auf den Tag genau heute vor ...
31/08/2026

6 Jahre „Herr Busfahrer“: Vom Experiment auf der Straße zum Pionier einer ganzen Branche. 🚌✨

Auf den Tag genau heute vor 6 Jahren "am 31. August 2020" habe ich das allererste Video hochgeladen. Mit nichts als einem Smartphone, ein bisschen Humor und dem festen Wunsch, den Alltag auf dem Fahrersitz nahbarer zu machen.

Damals ahnte ich nicht ansatzweise, was daraus entstehen würde.
Heute blicke ich auf über 380 Millionen Videoaufrufe, eine treue Community von mehr als einer halben Million Menschen und eine Reise zurück, die nicht nur mein Leben, sondern auch die Kommunikation im ÖPNV verändert hat.

Wenn mich heute Leute fragen, ob ich mich eher als Influencer oder als Content Creator sehe, sage ich: Ich bin Creator aus Leidenschaft und Handwerk. Aber die Influence der Einfluss, den wir gemeinsam als Community erreicht haben, ist das, was mich wirklich stolz macht.

Was haben wir in diesen 6 Jahren bewegt?

Wir haben den ÖPNV entstaubt: Als ich anfing, gab es die Nische der „Busfluencer“ schlichtweg nicht. Heute setzen Verkehrsbetriebe in ganz Deutschland auf eigene Corporate-Influencer-Programme.

Es macht mich stolz, die Blaupause für ein modernes Employer Branding geliefert zu haben, das zeigt: Echte Mitarbeitergeschichten gewinnen Fachkräfte von morgen.

Wir haben Brücken gebaut: Zwischen Fahrgästen und dem Fahrpersonal. Wenn meine Erklärvideos dazu führen, dass ein Fahrgast versteht, warum die Tür aus Sicherheitsgründen zu bleibt, oder warum wir manchmal absichtlich langsamer fahren müssen, dann sorgt das für echten Respekt und weniger Frust auf der Straße.

Wir haben Tabus gebrochen: Content Creation bedeutet für mich nicht nur Entertainment. Es bedeutet auch, eine laute Stimme zu sein.

Wir haben offen über den massiven Fachkräftemangel, über Burnout und über Gewalt gegen Fahrpersonal gesprochen.

Themen, die bis in die Chefetagen der Verkehrsunternehmen und Medien wie FOCUS online oder TV Sender Gehör finden.

Und auf eine oft gestellte Frage, ob mir nicht die Ideen ausgehen, antworte ich immer: Nein, denn der ÖPNV ist immer im Wandel.

Mein besonderer Dank geht an meinem Team die vieles im Hintergrund mittragen. Und meiner Familie die mich auch gerne oft bei großen Events wie jüngst dem ZDF Fernsehgarten begleitet.

Danke eure Treue liebe Community

30/08/2026

📺 Was für ein Erlebnis!
Zu Gast im "ZDF-Fernsehgarten"!
☀️💙

Am Sonntag, 30.08.2026, durfte ich als Gast beim "ZDF-Fernsehgarten" dabei sein.
Und was soll ich sagen:
Ich war sowas von nervös! 😅

Umso dankbarer bin ich „Kiwi" (Andrea Kiewel, Moderatorin der Sendung), die mich direkt beim ersten Talk wunderbar abgeholt hat.
Gemeinsam haben wir über meinen Beruf gesprochen und die erste Nervosität war damit schon ein kleines bischen verflogen. 😊

Doch dann wurde es ernst:
Die "Bus-Challenge" stand an!
🚌💪

Was im Fernsehen am Ende so selbstverständlich aussah, war im Vorfeld alles andere als das.
Bei den ersten Proben hat es nämlich noch nicht so funktioniert, wie es sollte.
Umso größer war meine Erleichterung, als es ausgerechnet in der Live-Sendung geklappt hat!
🙌🎉

An dieser Stelle möchte ich einfach einmal „DANKE" sagen! ❤️

Ein riesengroßes „Dankeschön!" an das gesamte Team vom
"ZDF Fernsehgarten", das wirklich alles möglich gemacht hat, damit diese Challenge umgesetzt werden konnte.🤝

Ein besonderer Dank geht außerdem an meinen Kollegen Fabian von "Mainzer Mobilität", der gemeinsam mit mir vor Ort hervorragend geübt und mich bei der Vorbereitung super unterstützt hat. 🙏

Und natürlich auch ein großes „Dankeschön!“ an "Mainzer Mobilität", die den Bus für diese besondere Challenge zur Verfügung gestellt haben. 🚌🤝

Es war aufregend, nervenaufreibend und vor allem ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde! ❤️

Danke an alle, die sich mit so viel Einsatz dafür starkgemacht haben, das diese Challenge möglich und ein Erfolg wurde!
🙏❤️

Habt ihr die Sendung live gesehen? 📺
Wenn nicht:
Kein Problem!
Ihr könnt sie auch in der
"ZDF Mediathek" abrufen.

Link zur ZDF Mediathek:
https://www.zdf.de/video/shows/zdf-fernsehgarten-104/260830-sendung-fsg-100

29/08/2026

Kleiner Vorgeschmack! Einschalten nicht vergessen: ZDF Fernsehgarten, 30.08.2026 ab 12:00 Uhr.

28/08/2026

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