KI Expertenforum

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Zwischen Strategie, Narrativ und operativer Realität:2026 wird zum Wendepunkt für KI-Reife, Governance und Wertschöpfung...
21/12/2025

Zwischen Strategie, Narrativ und operativer Realität:
2026 wird zum Wendepunkt für KI-Reife, Governance und Wertschöpfung im Top-Management

Wer in diesem Jahr internationale Kongresse, Fachmessen und Executive-Formate rund um Künstliche Intelligenz besucht hat, konnte ein wiederkehrendes Muster beobachten. Die Gesprächsräume waren gefüllt, die Investitionssummen beeindruckend, die strategischen Roadmaps ambitioniert. Gleichzeitig klang in vielen Hintergrundgesprächen eine bemerkenswerte Ambivalenz an. Zwischen Bühnenpräsentationen und vertraulichen C-Level-Dialogen wurde deutlich: Die Diskrepanz zwischen KI-Anspruch und organisatorischer Realität wächst.

Nahezu jedes größere Unternehmen kann inzwischen eine AI-Strategie vorweisen. Generative Modelle sind eingeführt, Plattformen lizenziert, Programme gestartet. Doch jenseits der offiziellen Narrative berichten viele Verantwortliche von einer ernüchternden Erfahrung. Die tatsächliche Nutzung bleibt begrenzt, Prozesse verändern sich kaum, und der erwartete Produktivitätsschub lässt auf sich warten. Was nach außen als Transformationsdynamik erscheint, erweist sich intern häufig als fragiles Konstrukt.

Diese Beobachtungen sind kein Ausdruck individueller Fehlentscheidungen, sondern Ergebnis eines strukturellen Spannungsfeldes, das sich 2025 deutlich verdichtet hat. Künstliche Intelligenz ist in den Führungsetagen angekommen – allerdings oft als strategisches Symbol, weniger als operatives Werkzeug. Investitionen signalisieren Zukunftsfähigkeit, Programme Innovationsbereitschaft, Erfolgsgeschichten strategische Kontrolle. Die reale Wertschöpfung im Arbeitsalltag bleibt davon jedoch vielfach entkoppelt. (...)

⏩ Jetzt den gesamten Artikel von Dr. Michael Gebert auf dem KI Expertenforum weiterlesen: https://www.ki-expertenforum.de/ki-debatte/2025-12-21/

KI Expertenforum: KI im Vorstand: Zwischen Strategie, Narrativ und operativer Realität. 2026 wird zum Wendepunkt für KI-Reife, Governance und Wertschöpfung im Top-Management.

Der große OpenAI Report von Oliver Schwartz - tief eintauchen in eine KI-Dekade, die unsere Welt verändert hat. Von der ...
14/12/2025

Der große OpenAI Report von Oliver Schwartz - tief eintauchen in eine KI-Dekade, die unsere Welt verändert hat. Von der Gründungsidee bis zur Zukunftsvision für 2030+... Die junge Unternehmensgeschichte von OpenAI im Spiegel des rasanten Siegeszugs der Künstlichen Intelligenz. Mit allen Protagonisten, Wettbewerbern, Konflikten und Meinungen.

Jetzt lesen auf dem KI Expertenforum: https://www.ki-expertenforum.de/reports/2025-12-14/

̈nstlicheintelligenz

2015-2025: 10 Jahre KI-Revolution. Am 11. Dezember 2015 gründen Sam Altman, Elon Musk, Greg Brockman, Ilya Sutskever, Wojciech Zaremba und John Schulman die Organisation OpenAI. Das Vorhaben ist ambitioniert. OpenAI soll eine gemeinwohlorientierte Forschungseinrichtung sein, deren Ergebnisse frei v...

10 Jahre OpenAIWie ein Experiment das globale KI-System veränderteIm Jahr 2015 befindet sich die Forschung zur Künstlich...
12/12/2025

10 Jahre OpenAI
Wie ein Experiment das globale KI-System veränderte

Im Jahr 2015 befindet sich die Forschung zur Künstlichen Intelligenz an einem Wendepunkt. Deep Learning hat in der Bild- und Sprachverarbeitung erstmals Ergebnisse erzielt, die klassische Verfahren übertreffen, und in den Laboren der großen Plattformkonzerne werden Modelle trainiert, deren Leistungsfähigkeit weit über das hinausgeht, was in breiteren gesellschaftlichen Debatten wahrgenommen wird.

Googles ImageNet-Erfolge und frühe Fortschritte bei neuronalen Netzen markieren eine neue Phase der KI-Entwicklung, doch jenseits der Wissenschaftsgemeinde bleibt diese Dynamik vor allem ein Thema für Technologieunternehmen und eine kleine internationale Fachöffentlichkeit. Gleichzeitig wächst das Unbehagen über die zunehmende Konzentration technologischer Macht, über Abhängigkeiten von datengetriebenen Geschäftsmodellen und über geopolitische Ambitionen großer Staaten, die KI als strategische Ressource betrachten. Unternehmen beginnen ihre ersten Pilotprojekte, Regulierer beobachten die Entwicklung mit vorsichtiger Distanz, und viele Experten sind sich einig, dass der technologische Trend eindeutig nach oben zeigt, während gleichzeitig niemand abschätzen kann, wie schnell und wie weit diese Kurve steigen wird. In genau diesem Umfeld entsteht die Idee eines unabhängigen KI-Forschungslabors, das weder an Konzerninteressen noch an kurzfristige Renditen gebunden sein soll.

Am 11. Dezember 2015 wird OpenAI gegründet, getragen von einer Gruppe einflussreicher Unternehmer und Forscher, zu denen Sam Altman, Elon Musk, Greg Brockman, Ilya Sutskever, Wojciech Zaremba und John Schulman gehören. Ihr gemeinsames Narrativ lautet, dass die Entwicklung hochleistungsfähiger Künstlicher Intelligenz zu wichtig sei, um allein privaten Tech-Konzernen oder staatlichen Akteuren überlassen zu werden. OpenAI soll eine gemeinwohlorientierte Alternative darstellen, die Forschung offen zugänglich macht und zugleich an der langfristigen Frage arbeitet, wie sich fortschrittliche KI so entwickeln lässt, dass sie der gesamten Gesellschaft zugutekommt. Zwar wird öffentlich eine Finanzierung in Milliardenhöhe in Aussicht gestellt, doch schnell zeigt sich, dass die tatsächlichen Mittel deutlich geringer sind und der Aufbau eines konkurrenzfähigen KI-Labors mit wachsendem Rechenbedarf eine enorme finanzielle Herausforderung darstellt. (...)

⏩ Jetzt den gesamten Beitrag von Oliver Schwartz zur turbulenten Firmengeschichte von OpenAI lesen: https://www.ki-expertenforum.de/ki-news/2025-12-12/ 💡

Morgen ist der 2. Advent und das dann siebte "Türchen" des großen KI-Adventskalender verbirgt wieder einen starken Busin...
06/12/2025

Morgen ist der 2. Advent und das dann siebte "Türchen" des großen KI-Adventskalender verbirgt wieder einen starken Business-Prompt. Sind Sie schon dabei? 🎄 https://www.ki-expertenforum.de/advent/

Eine Debatte über Macht, Verantwortung und die Zukunft der Führung: KI im Vorstand - Co-Pilot oder künftiges Stimmrecht?...
05/12/2025

Eine Debatte über Macht, Verantwortung und die Zukunft der Führung: KI im Vorstand - Co-Pilot oder künftiges Stimmrecht?

Wenn sich heute die Türen eines Vorstandszimmers schließen, begegnet man dort einem alten Ritual: Menschen, die mit Erfahrung und Intuition arbeiten, Risikoabwägungen treffen, Strategien verfeinern. Doch in manchen Unternehmen sitzt inzwischen eine Präsenz im Raum, die keine Körpersprache hat und keinen Karriereplan verfolgt. Eine Präsenz, die innerhalb weniger Sekunden Märkte durchscannt, Risiken modelliert und Szenarien gegeneinander ausspielt. Sie tritt nicht als Mensch auf, aber als Stimme, die immer schwerer zu ignorieren ist. Künstliche Intelligenz bleibt nicht länger am Rande der Organisation. Sie nähert sich der Spitze – nicht als Science-Fiction, sondern als nüchterne Konsequenz aus technologischer Reife, wirtschaftlichem Druck und regulatorischem Wandel.

Die Debatte darüber, ob KI eines Tages stimmberechtigt im Vorstand sitzen könnte, wäre vor wenigen Jahren noch als intellektuelle Spielerei abgetan worden. Heute wirkt sie wie die logisch zugespitzte Frage eines Trends, der längst begonnen hat. Unternehmen testen KI als strategischen Sparringspartner; Vorstände lassen sich von Modellen Marktdynamiken erklären; Banken und Industrieunternehmen simulieren kritische Entscheidungen mit Unterstützung von Systemen, die schneller rechnen, mehr Daten erfassen und weniger Fehler machen als Menschen. Kein Tech-Sprech, sondern Realität. Gleichzeitig steht diese Entwicklung im Spannungsfeld einer Rechtstradition, die Führung und Haftung untrennbar an natürliche Personen bindet. Und genau dort entzündet sich die Debatte mit besonderer Schärfe. (...)

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Wenn sich heute die Türen eines Vorstandszimmers schließen, begegnet man dort einem alten Ritual: Menschen, die mit Erfahrung und Intuition arbeiten, Risikoabwägungen treffen, Strategien verfeinern ...

🎄 Nicht verpassen: Der Adventskalender vom KI Expertenforum⏩ 24 Tage, 24 Türchen mit 24 starken Business-Prompts.🎅 Ab de...
01/12/2025

🎄 Nicht verpassen: Der Adventskalender vom KI Expertenforum
⏩ 24 Tage, 24 Türchen mit 24 starken Business-Prompts.
🎅 Ab dem 1. Dezember: https://www.ki-expertenforum.de/advent/

Kindliche Intelligenz in Zeiten von KI:Spielen ist die Superkraft, um die Welt zu verstehenEin Gastbeitrag von Rafael Bu...
28/11/2025

Kindliche Intelligenz in Zeiten von KI:
Spielen ist die Superkraft, um die Welt zu verstehen

Ein Gastbeitrag von Rafael Bujotzek

Die Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt grundlegend – von Texten und Bildern bis hin zu komplexen Prozessen. Unsere Kinder wachsen in einer Epoche voller Möglichkeiten auf, in der KI ein ständiger Begleiter ist, den wir nicht immer vollständig verstehen. Doch welche Rolle spielt Kreativität in diesem Kontext? Wie fördern wir sie bei Kindern und uns selbst?

Spielen, das ist die kindliche Superkraft, mit der schon die Allerkleinsten Neues entdecken und Funktionen erforschen, um die Welt von Anfang an erkunden und zu verstehen. Sie testen Haptik, physikalische Eigenschaften, ja sogar den Geschmack. Sie greifen sich einen Gegenstand und spielen damit herum, bis er langweilig wird. Nur, um sofort den Nächsten und den Nächsten zu probieren. Diejenigen Erwachsenen, die gerade mit Künstlicher Intelligenz die meisten Fortschritte machen, gehen nicht anders vor. Sie probieren aus, scheitern, probieren weiter und tauschen sich über ihre Erfahrungen aus.

Die gemeinnützige LEGO Foundation, eine dänische Unternehmensstiftung, die sich auf lebenslanges Lernen, Kreativität und Engagement fokussiert, hat eine aktuelle Studie des renommierten britischen Alan Turing Instituts gefördert, die zeigt: Kinder nutzen ebenfalls KI-Tools wie ChatGPT, um kreativ zu sein, Informationen zu finden oder einfach zu spielen. Fast ein Viertel der 8- bis 12-Jährigen hat schon mit generativer KI experimentiert – meist, um Bilder zu gestalten oder Neues zu lernen. Besonders Kinder mit zusätzlichen Lernbedürfnissen profitieren offensichtlich von KI, etwa indem sie ihre Gedanken besser ausdrücken können oder soziale Unterstützung beim Lernen erhalten.

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Die Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt grundlegend – von Texten und Bildern bis hin zu komplexen Prozessen. Unsere Kinder wachsen in einer Epoche voller Möglichkeiten auf, in der KI ein ...

Ein Risiko, das niemand versichern willYoshua Bengio fordert eine KI-PflichtversicherungKünstliche Intelligenz könnte an...
21/11/2025

Ein Risiko, das niemand versichern will
Yoshua Bengio fordert eine KI-Pflichtversicherung

Künstliche Intelligenz könnte an demselben Wendepunkt angekommen sein, an dem einst die Kernenergie stand: fasziniert von der eigenen Macht, aber blind für die Risiken, die sie entfesseln könnte. Die Parallele ist mehr als symbolisch, denn der Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Mitbegründer des Deep Learning, spricht offen davon, dass KI „die neue Atomkraft“ sei – nur ohne Reaktorgehäuse. Auf dem Financial Times Future of AI Summit in London forderte Bengio gerade, Regierungen müssten KI-Unternehmen verpflichten, Haftpflichtversicherungen nach dem Vorbild der Atomindustrie abzuschließen. Den Optimismus des Silicon Valley kommentiert er: „Ich weiß es nicht – aber ich will nicht die Zukunft meiner Kinder darauf wetten.“

Bengio spricht damit aus, was viele im Sektor ahnen – dass der freiwillige Weg der Selbstregulierung gescheitert ist, weil Marktkräfte nicht Sicherheit, sondern Geschwindigkeit belohnen. Heute investieren Konzerne wie OpenAI, Anthropic und Google Milliarden in Rechenleistung, aber kaum in Sicherheit. Nach aktuellen Schätzungen fließen weniger als zwei Prozent der weltweiten KI-Investitionen in Safety-Forschung. Der Rest in Performance. Ein Verhältnis von 1 : 50 – zugunsten der Gefahr.

Der Grund liegt im System: Die Branche -so Beobachter- befindet sich in einem Spieltheorie-Dilemma, einer Spirale des Misstrauens. Wer Sicherheitsprüfungen verlängert, verliert Marktanteile. Also beschleunigen alle. Fei-Fei Li, Pionierin der menschenzentrierten KI, formulierte am Londoner Gipfel die Gegenperspektive: „Es ist nicht die Verantwortung von sieben Unternehmen – es ist die Verantwortung von uns allen.“

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Künstliche Intelligenz könnte an demselben Wendepunkt angekommen sein, an dem einst die Kernenergie stand: fasziniert von der eigenen Macht, aber blind für die Risiken, die sie entfesseln könnte. ...

Von amorösen ChatBots und NSFW-Inhalten über Sextech bis hin zu Deepfakes und Sextortion:Generative KI und Er**ik - Krea...
14/11/2025

Von amorösen ChatBots und NSFW-Inhalten über Sextech bis hin zu Deepfakes und Sextortion:
Generative KI und Er**ik - Kreativität und kriminelle Schattenseite

Für die Adult- und Er**ik-Industrie eröffnet die Künstliche Intelligenz völlig neue Möglichkeiten bei der Produktionsunterstützung, dem Betrieb der hochprofitablen Portale und bei der Vermarktung – bis hin zur Virtualisierung von Protagonisten und Contentwelten. Die großen KI-Anbieter wiederum verfolgen bislang bei der Generativen KI von Bildern und Videos Policies zur Vermeidung von zu viel nackter Haut und expliziten Inhalten. Prompts mit erotiknahem Kontext, insbesondere Darstellungen mit nicht ausdrücklich erwachsenen Charakteren, werden abgelehnt oder weichgespült. Oft brauchen die LLM ausführliche Negativ-Prompts, um sich auf die Generierung von Adult-Inhalten einzulassen. Diese Marktlücke nutzen alternative Anbieter und GenAI-Lösungen die via API und mit eigenen, liberaleren Nutzungsregeln auf die Sprachmodelle der großen und kleinen Player zugreifen.

Jetzt hat OpenAI, Entwickler von ChatGPT, DALL-E, Sora und Whisper, angekündigt einen „Adult-Modus“ einzuführen, der auch erotische Inhalte erlaubt. Über Details und Einschränkungen wird wild spekuliert, aber es ist klar, dass die KI-Anbieter -nicht zuletzt auf der Suche nach neuen Monetarisierungswegen- sich das Geschäft nicht entgehen lassen werden. Das Umsatzpotential und die Kundennachfrage wird dabei typischerweise unterschätzt. Analysen von Suchanfragen und Prompts zeigen, das NSFW-Inhalte aller Art regelmäßig auf den oberen Ranking-Plätzen auftauchen. Und nicht nur in der Nacht und im privaten Umfeld. Auch aus Firmennetzen und vom Arbeitsplatz aus. Selbst auf einem business-orientiertem Online-Magazin wie dem KI Expertenforum stammt ein überraschend großer Teil des organischen Traffics aus Suchen nach NSFW-Content oder Berichten darüber. Seit über 2 Jahren ist -Tag für Tag- der abrufstärkste Artikel ein Beitrag über AI-Deepfakes und die Ermittlungen zum Einsatz von sogenannten „Nackt-Apps“ durch spanische Schüler.

NSFW war lange ein lose genutzter Internet-Warnhinweis: „Not Safe for Work“ signalisierte, dass Links oder Bilder im Büro unangebracht sein könnten. Im Zeitalter generativer KI wird der Begriff zur Richtschnur für eine Industrie im Umbruch – und für einen wachsenden Graubereich, in dem neue Geschäftsmodelle, Content-Moderation, Gesetzgebung und Kriminalität miteinander verwoben sind. Unter NSFW fallen aus journalistischer Sicht zwei sehr unterschiedliche Sphären: legale, teils innovative Produktion erotischer Inhalte mit Hilfe von KI – und der Missbrauch generativer Systeme, etwa durch non-consensual deepfake p**n, „Nackt-Apps“ oder Sextortion. Der Spannungsbogen reicht von der kreativen Nutzung bis zur Verletzung von Persönlichkeitsrechten. (...)

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Für die Adult- und Er**ik-Industrie eröffnet die Künstliche Intelligenz völlig neue Möglichkeiten bei der Produktionsunterstützung, dem Betrieb der hochprofitablen Portale und bei der Vermarktun ...

Gesundheit vor dem KollapsWie KI, Prävention und Daten das System retten könnenDas gegenwärtige Gesundheitssystem steckt...
12/11/2025

Gesundheit vor dem Kollaps
Wie KI, Prävention und Daten das System retten können

Das gegenwärtige Gesundheitssystem steckt in einem Systemfehler: Es reagiert, wenn es längst zu spät ist. Angesichts chronischer Erkrankungen, demografischen Wandels und Ressourcenmangels fordert dieser Beitrag einen radikalen Wandel hin zu einer präventiven, vernetzten und KI-gestützten Versorgung. Internationale Beispiele wie Japan, Estland oder der NHS zeigen, wie Frühwarnarchitektur, digitale Patientenakten und personalisierte Vorsorge funktionieren – und welche Rolle KI als Enabler dabei spielt. Nur wer Gesundheit als Vorleistung denkt, kann das System retten, bevor es endgültig kollabiert.

Was geschieht, wenn das Warten zur Routine wird? Beginnt Heilung stets nur, nachdem alles schon in Schieflage geraten ist? Unser Gesundheitssystem, so scheint es, folgt einem Skript, das den Bruch ignoriert, bis er unübersehbar ist. Kliniken füllen sich, Ärzte resignieren, die Kosten steigen. Doch am Anfang steht nicht das Leiden. Am Anfang steht das Übersehen. Und genau hier, im Unbemerkt-Bleiben, beginnt das eigentliche Problem. Ein neues Denken tut not – eines, das Gesundheit nicht repariert, sondern erhält. Ein Denken, das Risiken erkennt, bevor sie krank machen. Künstliche Intelligenz und digitale Strukturen könnten dabei das werden, was sie bisher nie wirklich waren: ein Instrument zur Rettung.

In den Debatten der letzten Jahre flackerte sie immer wieder auf – die Hoffnung, dass sich der Blick wenden möge. Weg vom kranken Körper, hin zum gesunden. Doch während man redet, schreitet die Krankheit voran. Es ist, als bliebe die Prävention ein nachgeordneter Gedanke, zu leise, zu ungeduldig für eine Welt, die auf den Tumor wartet, um aktiv zu werden. Dabei zeigen Studien: Viele dieser Tumore müssten gar nicht entstehen. Der Diabetes, der Schlaganfall, das Herzversagen – sie kündigen sich an, lange bevor sie zuschlagen. Doch wer hört hin? Wer reagiert? Ein Gesundheitssystem, das nicht vorsorgt, sondern behandelt, ist wie ein Boot, das erst repariert wird, wenn es leckt. Dabei wüsste man längst, wo die Risse sitzen. Die Menschen wollen mehr. Sie sind bereit, ihre Gesundheit zu denken, bevor sie verloren geht. Doch die Strukturen? Sie bleiben träge. Sie bleiben Vergangenheit. (...)

⏩ Jetzt den ganzen Debatten-Beitrag von Dr. Michael Gebert auf dem KI Expertenforum weiterlesen:

Das gegenwärtige Gesundheitssystem steckt in einem Systemfehler: Es reagiert, wenn es längst zu spät ist. Angesichts chronischer Erkrankungen, demografischen Wandels und Ressourcenmangels fordert d ...

Robotik, Maschinensteuerung und KI arbeiten Hand in Hand:Dark Factories - Vollautomatische Fabriken im TrendDie „Dark Fa...
07/11/2025

Robotik, Maschinensteuerung und KI arbeiten Hand in Hand:
Dark Factories - Vollautomatische Fabriken im Trend

Die „Dark Factory“ verzichtet – wörtlich und sinnbildlich – auf Licht, weil dort kaum noch jemand arbeitet, der es bräuchte. Roboterarme, fahrerlose Transportsysteme, autonome Zellen und Software-Orchestrierung übernehmen die Arbeit; Menschen greifen nur noch aus der Ferne ein. Hinter dem Schlagwort steht mehr als eine technische Spielerei. Es ist ein tiefgreifender Strukturwandel, der ökonomische Logik, Energieverbrauch, Arbeitsorganisation und Regulierung gleichermaßen berührt. Was davon heute Realität ist, wo die Grenzen liegen, welche Rolle Künstliche Intelligenz spielt und was das für Standorte in Deutschland bedeutet, zeigt ein Blick in jene Produktionsstätten, die bereits konsequent automatisiert haben – und in die Normen und Kostenrechnungen, die diesen Umbau ermöglichen und begrenzen.

Der Begriff „Dark Factory“ stammt aus der Industrieautomatisierung und beschreibt Fertigungsstätten, die weitgehend ohne menschliche Präsenz auskommen, sodass Beleuchtung, Klimatisierung und andere auf das Wohlbefinden von Beschäftigten ausgerichtete Infrastrukturen entbehrlich werden. Technisch ist das Resultat eine Gesamtarchitektur aus vernetzten Maschinen, Sensorik und Steuerungen, die in Echtzeit koordiniert werden und autonom Entscheidungen über Reihenfolgen, Parameter und Qualität treffen. In der Praxis variiert der Grad der Dunkelheit: Manche Anlagen laufen nachts ohne Personal, tagsüber jedoch mit Bedienern; andere sind nahezu rund um die Uhr menschenfrei. Die Automationsbranche verwendet dafür seit Jahren den Begriff „lights-out manufacturing“; einschlägige Leitfäden definieren ihn als Betrieb „mit wenig oder keiner menschlichen Intervention“, getragen von Robotik, Maschinensteuerungen, datengetriebenen Softwareschichten und zunehmend von KI-Modellen, die Anomalien erkennen, Wartung voraussagen oder Prozesse optimieren. (...)

▶️ Jetzt den ganzen Artikel von Oliver Schwartz mit umfangreichen Recherchen und einem Glossar auf dem KI Expertenforum weiterlesen: https://www.ki-expertenforum.de/ki-debatte/2025-11-07/

Schiene ohne Gleis: KI lenkt Dubais ZukunftWie die Emirate den Nahverkehr neu erfindenDubai zieht das Tempo an. Auf der ...
05/11/2025

Schiene ohne Gleis: KI lenkt Dubais Zukunft
Wie die Emirate den Nahverkehr neu erfinden

Dubai zieht das Tempo an. Auf der Gitex in Dubai zeigt die Verkehrsbehörde RTA ein neues Verkehrssystem: eine Straßenbahn ohne Schienen, die sich mit künstlicher Intelligenz auf virtuellen Fahrspuren bewegt. Während auf dem Messegelände der Gitex 2025 die Lichter angehen, rückt die Stadt ein Projekt ins Scheinwerferlicht, das den öffentlichen Nahverkehr neu definieren soll. Die Verkehrsbehörde RTA präsentiert eine spurfreie Straßenbahn, die sich per künstlicher Intelligenz entlang markierter Linien navigiert – ganz ohne Schienen, Fahrdraht oder Fahrer. Nach Angaben der Behörde fährt die dreiteilige Einheit auf Gummireifen, gesteuert durch ein System aus Kameras, Lidar und Sensoren, das die Umgebung in Echtzeit analysiert. Die Bahn bietet Platz für rund 300 Fahrgäste, erreicht bis zu 70 Stundenkilometer und soll mit einer Batterieladung etwa 100 Kilometer weit kommen. Das System gilt als Teil der Strategie, bis 2030 ein Viertel aller Wege in Dubai autonom abzuwickeln. (...)

▶️ Welche Rolle die Künstliche Intelligenz hierbei spielt lesen Sie im neuen Artikel von Dr. Michael Gebert auf dem KI Expertenforum: https://www.ki-expertenforum.de/ki-news/2025-11-05/ 💡

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