Doppeltspitze GmbH

Doppeltspitze GmbH Dein Team für Onlinemarketing, Storytelling, Social Media & Webdesign

Google Zero ≠ Niemand googelt mehr.Google Zero heißt eben nicht, dass niemand mehr über Google sucht! Gemeint ist tatsäc...
20/08/2026

Google Zero ≠ Niemand googelt mehr.

Google Zero heißt eben nicht, dass niemand mehr über Google sucht! Gemeint ist tatsächlich etwas ganz anderes und das wird gerade ordentlich oft falsch oder unsauber erklärt.

Wir googeln weiterhin. Nur klicken wir immer seltener von Google aus auf eine Website.

Denn Google beantwortet die Frage zunehmend selbst: mit KI-generierten Zusammenfassungen, mit Karten, mit Bewertungen, Produkten, Snippets oder direkten Empfehlungen.

Zero beutetet also, von Google aus geht’s „null“ weiter.

Drehen wir es positiv: Für Unternehmen, Organisationen und Menschen bedeutet das, dass Sichtbarkeit stattfinden kann, ohne dass jemand eure Website besucht.

Damit verändert sich auch unsere Arbeit im Online-Marketing.
Früher war der Weg ziemlich klar:
Suchanfrage ➡️ Ranking ➡️ Klick ➡️ Website.

Heute endet die Reise früher. Und nein – nicht noch eine falsche Schlussfolgerung. Dafür braucht ihr weder „zero“ (also keine) noch die schnelle KI-generierte, low-content Webseite!

Es ist umgekehrt noch viel wichtiger, dass die Website bei Google rankt.

Nur eben anders.
💡Was versteht Google von euch und eurem Unternehmen?

💡Für welche Themen werdet ihr als relevant erkannt?

💡Sind Leistungen, Expertise und Inhalte so aufbereitet, dass sie auch in KI-Antworten und direkten Suchergebnissen auftauchen können?

Genau daran arbeiten wir bei Websites und Content. Google Zero heißt nicht Google ist vorbei. Der Klick ist nicht mehr (zwingend) garantiert.

Aber Sichtbarkeit ist immer noch und erst recht das wertvollste Ziel!

Sorry, aber mich nervt gerade eine ganz trendige Sorte KI-Prophezeiung (und die Typen dahinter nerven noch mehr): die Be...
19/08/2026

Sorry, aber mich nervt gerade eine ganz trendige Sorte KI-Prophezeiung (und die Typen dahinter nerven noch mehr): die Behauptung, dass sich 80 Prozent dessen, was Agenturen heute leisten, in Kürze automatisieren lasse.

Vielleicht sogar 90%. Je nachdem, wer gerade am lautesten KI-Müll postet.

Ich frage mich bei solchen Rechnungen immer, für wen sie eigentlich gelten sollen.

Viele unserer Kunden betreuen ihre Marketingkanäle nicht selbst - logisch.

Weil ihnen die Zeit fehlt oder die Erfahrung oder weil sie keine Lust haben, sich nach Feierabend noch durch Ads Manager, Redaktionspläne, Tracking, SEO und Websitepflege zu arbeiten. Völlig legitim.

Und genau diese Menschen sollen (wollen) nun plötzlich lernen, komplexe Automationen aufzusetzen, Agenten zu steuern, Ergebnisse zu kontrollieren und Fehler zu erkennen?

Natürlich können sie das lernen. Aber: Warum sollten sie? Und wird der Aufwand am Ende wirklich so viel kleiner? Spoiler: kostet sie das wirklich weniger – denn nur dann wäre eine Veränderung ja attraktiv?

Vielleicht kommt sogar noch etwas hinzu, das in diesen Effizienzrechnungen erstaunlich selten vorkommt: Menschen tauschen sich tatsächlich gern mit Menschen aus. Oooops.

Wenn wir mit einem Kunden über sein Unternehmen sprechen, entsteht oft etwas, das vorher noch gar nicht da war. Eine Formulierung, eine neue Perspektive, eine Geschichte, die im Gespräch plötzlich auftaucht. Wir lernen dabei übrigens genauso viel wie unser Gegenüber. Genau diese Reibung macht Kommunikation oft besser.

Das könnte der Kunde alleine gar nicht prompten. Und die KI würde es wohl auch kaum entdecken. Den Clou, den Wortwitz, Die Story zwischen den Zeilen.

Ich glaube deshalb nicht an den großen Untergang der Agenturen. Unsere Arbeit wird sich verändern - da tut sie seit Jahren immer wieder. Routine wird weniger, Beratung wichtiger, KI wird ganz selbstverständlich dazugehören.

Kleinkram automatisieren? Jein.Natürlich nutzen wir Tools und KI zu unseren Gunsten. Für mehr Zeit und für eine Kompeten...
02/08/2026

Kleinkram automatisieren? Jein.

Natürlich nutzen wir Tools und KI zu unseren Gunsten. Für mehr Zeit und für eine Kompetenzverlagerung. Manche Dinge können Maschinen schlicht schneller und wir gewinnen Zeit für Wertvolleres.

Das heißt aber noch lange nicht, dass die Entwicklung einer Marketingstrategie mehr Aufmerksamkeit verdient als der Kommentar unter einem Gewinnspielpost.

Beides ist wichtig.

Wir KÖNNTEN deutlich mehr automatisieren, als wir es aktuell tun. Genau das machen wir aber bewusst nicht.

Denn beim vermeintlichen Kleinkram bekommen wir unglaublich viel davon mit, was bei unseren Kunden und ihren Zielgruppen zwischen den Zeilen passiert. Manche Menschen freuen sich so sehr über einen offensichtlich persönlichen Kommentar, dass wir quasi schon den nächsten Content sicher haben.

Und dann gibt es noch einen zweiten Grund:
Das Hirn braucht Bullsh*t-Jobs. Also meins auf jeden Fall!

Ich kann nicht acht Stunden am Tag hochkomplex arbeiten. Schon gar nicht fünf Tage die Woche. Bei uns können es auch mal sieben sein – wobei dann ein Wandertag und ein Weiterbildungstag dazugehören. Doppeltspitze way of working  😊

Um unfassbar kreativ zu sein, muss man manchmal auch unfassbar langweilige Dinge tun.

Mein Rasenroboter funktioniert perfekt. Trotzdem zupfe ich gerne mal einen Vormittag Unkraut.

Natürlich kann ich meine Wäsche weggeben. Aber eine Stunde bügeln ist Tiefenentspannung (ich gucke dabei sehr sinnlose Dinge im TV!).

Total kompetenz- und KI-frei. Seeeehr entspannend… und echt erstaunlich anregend.

Selbstständigkeit in einem kleinen Unternehmen ist eben immer wieder das Beste aus allen Tätigkeiten.

⭐️ Strategie entwickeln.
⭐️ Kommentare beantworten.
⭐️ Konzepte schreiben.
⭐️ Rechnungen prüfen.
⭐️ Ideen haben.
⭐️ Kleinkram erledigen.
⭐️ Menschen virtuell in den Arm nehmen.

Manches davon ist einfach total dully.

Vielleicht könnte es eine KI.

Aber auch meine Intelligenz braucht mal ´ne Pause. Diesen Sommer ist es definitiv Blumen gießen  ☺️

Was hast du gegen KMU, Google???Google richtet seine Angebote zunehmend direkt an kleine Unternehmen und Solo-Selbststän...
21/07/2026

Was hast du gegen KMU, Google???

Google richtet seine Angebote zunehmend direkt an kleine Unternehmen und Solo-Selbstständige:
💡 Google Ads sollen sich in wenigen Schritten selbst einrichten lassen.
💡 Mit KI soll das passende Publikum automatisch gefunden werden.
💡 Workspace wird als unkomplizierte Komplettlösung für Ein-Personen-Unternehmen und kleine Teams vermarktet.
💡 Das kostenlose Unternehmensprofil soll lokale Sichtbarkeit ermöglichen.

Alles ganz einfach.
Angeblich.

Wer aber aktuell ein Google-Unternehmensprofil neu anlegt oder wesentliche Daten ändert, bekommt immer häufiger nur noch eine Videoverifizierung angeboten - ohne Option oder Plan B. Das Unternehmen soll seinen Standort, seine Geschäftsausstattung und die Verfügungsberechtigung in einer zusammenhängenden Aufnahme belegen.

Für ein Ladenlokal mit Firmenlogo, Eingang, Kasse und Lager mag das funktionieren. Für eine Beraterin im Homeoffice, einen mobilen Dienstleister, eine Webdesignerin im Coworking-Space oder einen Solo-Selbstständigen ohne Türschild wird es ziemlich schnell absurd. Analoger Film für digitale Präsenz??

Die Unternehmen sind real. Sie zahlen Steuern, schließen Verträge, beschäftigen vielleicht sogar Mitarbeitende und betreuen ihre Kunden professionell. Googles Prüflogik findet aber, Wirtschaft aus sich filmen lässt.
Ob die Garage von Larry Page und Sergey Brin in der Santa Margarita Avenue in Menlo Park, Kalifornien ein Unternehmensschild hatte 😉?

Skurril: Kleine Unternehmen sollen ihre Werbung, ihre IT, ihre Website und ihre lokale Sichtbarkeit möglichst einfach über Google organisieren. Beim Zugang zu einem der wichtigsten Instrumente für lokale Auffindbarkeit müssen sie dann beweisen, dass sie aussehen wie ein klassisches Ladengeschäft.

Natürlich muss Google gegen Fake-Einträge und Profilspam vorgehen. Eine Prüfung, die moderne Unternehmensformen strukturell schlechter abbildet, löst dieses Problem jedoch auf Kosten der Falschen.

Wir sind gespannt… und drehen derweil Filme für unsere Kunden 🍿

So‘n Schreibtischjob…… könnte ich ja nicht! Haben wir uns schon häufiger angehört. Können wir auch nicht. Und vielleicht...
08/07/2026

So‘n Schreibtischjob…

… könnte ich ja nicht! Haben wir uns schon häufiger angehört. Können wir auch nicht.

Und vielleicht ist unser digitaler Content auch nach wie vor so gut, weil wir so viele analoge Impulse sammeln.

Mit KI sammelt man definitiv weniger Schritte, weniger Ideen, weniger Höhenmeter und schon gar keine Kreativität.

Mehr echte Inhalte bleiben ein Erfolgsrezept - den Muskelkater nehmen wir in Kauf 😎

Wenn er in den Rhein springt – springst du hinterher?Das hat mich mein Vater früher oft gefragt. Meist dann, wenn ich ma...
10/06/2026

Wenn er in den Rhein springt – springst du hinterher?

Das hat mich mein Vater früher oft gefragt. Meist dann, wenn ich mal wieder ein neues Idol auserkoren hatte und plötzlich genauso sein wollte wie diese Person.

Rückblickend muss ich sagen: Mein Händchen bei der Wahl meiner Vorbilder war eher ausbaufähig. 🫣

Bestimmt war der Rat meines Vaters deshalb gar nicht so schlecht.

Ich denke gerade erstaunlich oft daran.

Auf Social Media kriegt man aktuell mehr denn je das Gefühl, jemandem hinterherlaufen zu müssen mit zunehmender Geschwindigkeit. Heute ist es der neueste Prompt, der dein Profil optimiert. Morgen das Tool, das dein Business skaliert, der ultimative Finanztip, dann die perfekte Morgenroutine, der perfekte Lebenslauf, der perfekte Körper.

Höher. Schneller. Mehr. Und was interessiert mich der Algorithmus von gestern 🤪

Lustig...In der „Mach langsamer, entschleunige, entspanne“-Variante funktioniert der Mechanismus ganz ähnlich. Auch dort täglich neue "musst du unbedingt so machen" Posts.

Früher waren es vor allem Coaches. Heute sind es die Tools.

Danke, Papa.

Ich springe nicht hinterher. Auch wenn es mich (je nach Tagesform und Stimmung) manchmal durchaus triggert.

Die lautesten Stimmen (Rapper) waren noch nie die besten Vorbilder (kleiner Reminder an mein Teenie-ich 😂😂) Und der schnellste Weg ist nicht immer der richtige.

Und im Rhein darf man oft ohnehin nicht schwimmen 😎

Google wird bei KI-optimierten Suchergebnissen immer klarer. Sichtbarkeit entsteht künftig stärker durch Inhalte, die wi...
06/06/2026

Google wird bei KI-optimierten Suchergebnissen immer klarer.

Sichtbarkeit entsteht künftig stärker durch Inhalte, die wirklich hilfreich, verständlich und sauber strukturiert sind. Reines „SEO-Schreiben“ verliert weiter an Bedeutung.

Im Fokus stehen dabei Dinge, die eigentlich selbstverständlich wirken:

✔️ Google wird bei KI-optimierten Suchergebnissen immer klarer.

Sichtbarkeit entsteht künftig stärker durch Inhalte, die wirklich hilfreich, verständlich und sauber strukturiert sind. Reines „SEO-Schreiben“ verliert weiter an Bedeutung.

Im Fokus stehen dabei Dinge, die eigentlich selbstverständlich wirken: klare Inhalte, nachvollziehbare Struktur, echte Expertise, gute Nutzererfahrung und Inhalte, die konkrete Fragen beantworten.

Gleichzeitig werden Websites wichtiger, die als Marke erkennbar sind und nicht wie austauschbare Textsammlungen wirken.

Interessant ist dabei vor allem: Viele Unternehmen haben die Inhalte eigentlich schon. Häufig fehlt eher die Übersetzung. Also die Frage: Versteht Google – und künftig KI – überhaupt noch, wer ihr seid, was ihr macht und warum das relevant ist?

Genau daran arbeiten wir aktuell mit vielen Kunden. Marken, sind eben nur dann Marken, wenn sie verstanden werden 😉.

✔️ klare Inhalte,
✔️ nachvollziehbare Struktur,
✔️ echte Expertise,
✔️ gute Nutzererfahrung und
✔️ Inhalte, die konkrete Fragen beantworten.

Gleichzeitig werden Websites wichtiger, die als Marke erkennbar sind und nicht wie austauschbare Textsammlungen wirken.

Interessant ist dabei vor allem: Viele Unternehmen haben die Inhalte eigentlich schon. Häufig fehlt eher die Übersetzung. Also die Frage: Versteht Google – und künftig KI – überhaupt noch, wer ihr seid, was ihr macht und warum das relevant ist?

Genau daran arbeiten wir aktuell mit vielen Kunden. Marken, sind eben nur dann Marken, wenn sie verstanden werden 😉.

Zurück zum Leben als Angestellte.Möchte ich natürlich definitiv nicht! Sorry für den plumpen Einstieg.Auch wenn es siche...
03/06/2026

Zurück zum Leben als Angestellte.

Möchte ich natürlich definitiv nicht! Sorry für den plumpen Einstieg.
Auch wenn es sicher nicht immer super easy ist selbstständig zu sein. Man kann nämlich nicht von überall aus auf der Welt arbeiten. Zumindest nicht, ohne sich ein bisschen zu disziplinieren und nicht ohne auch mal drauf gefasst zu sein, dass man spontan eine Stunde am Rechner verbringen muss. Und ich kann das nicht am Pool oder im Sand, sondern an einem Tisch in Ruhe.

und ich ergänzen uns perfekt. Aber wir können uns eben nicht ersetzen - das ist auch gut so. Und am besten arbeiten wir, wenn wir zusammenarbeiten.

Wenn das räumlich nicht geht, dann wird eben auch mal aus dem Urlaub ein Visual erstellt, ein Launch fällt genau in die Zeit oder ein Kunde braucht doch ganz dringend etwas, bei dem einer von uns beiden stärker ist und den Hut auf hat.

Bisher bekommen wir das immer gemeistert rund um die Welt. Aber es ist eben nicht so, dass man komplett „off“ ist während des Urlaubs. Wie man es vielleicht aus anderen Jobs „normal“ findet. Ich mag es so wie es ist. Dafür habe ich, wenn ich keinen Urlaub habe, auch mal frei wenn alle anderen ordnungsgemäße 8 Stunden Tage durchziehen.

Von nichts kommt nichts. Und bei einer kleinen Agentur wie unserer heißt das eben auch 24/7 rund ums Jahr verfügbar zu sein. Also fast. Auch Kunden haben ja Schlafbedürfnisse (oder doch nicht 😳??).

Es ist eine Frage der Einstellung. Wie so oft. Für mich ist es absolute Flexibilität mit Verantwortung für ein Unternehmen , das ich lebe und liebe - 🫶🏼

In Zeiten, in denen wir auch viele Nachrichten von Insolvenzen, Kündigungen und Schwierigkeiten um uns herum hören, sind wir sehr dankbar dafür, wie gut es bei uns läuft.

Die Extrameile ist dafür genau weit genug - sonst aktuell ja auch nur schlappe 12.000 km 😂

Attraktive Sie sucht wohlhabenden Er.Here I am!Spaß!!!Ich erinnere mich ziemlich gut an diese Partnerinserate in Zeitung...
02/06/2026

Attraktive Sie sucht wohlhabenden Er.

Here I am!

Spaß!!!
Ich erinnere mich ziemlich gut an diese Partnerinserate in Zeitungen.

Da suchte immer eine blonde, attraktive Petra den Mann fürs Leben. Charmant, sportlich, gebildet, lebensfroh. Sie ähnelte irgendwie oft Michaela Mustermann vom Reisepass mit frisch geföhntem Lebenslauf.

Scheinbar sind wir heute wieder genau da.

Nur heißen die Anzeigen jetzt nicht mehr Partnervermittlung, sondern CV-Optimierung.

Da liest man dann Tipps, wie Claude und Co den Lebenslauf auf die 20 Top-Jobs zuschneiden, die irgendein Tool gerade ausgespuckt hat. Ein bisschen Keywords hier, ein bisschen Skill-Kosmetik da, ein paar Formulierungen, die angeblich halt jede KI lieben wird.

Dann wird man „garantiert“ (eh ein großes Wort…) von der Maschine in die nächste Runde gewählt.

Toll.

Nur steht am Ende eben keine Maschine im Gespräch. Da sitzen zwei Menschen, die möglichst dauerhaft miteinander arbeiten sollen. Und spätestens die merken, ob etwas (oder jemand) Substanz hat.

Wenn Petra dann braunhaarig ist, Udo beim besten Willen keine 1,90 misst und die KI-optimierten Skills leider doch kein fließendes Englisch, keine jahrelange Projekterfahrung und keine echte Führungskompetenz beweisen, wird es schwierig mit dem Match.

Jobplattformen wie jobreachr oder jobgether machen diesen Mechanismus natürlich noch reizvoller. Wenn eine KI den CV scannt, klingt es logisch, den CV auch für die KI zu schreiben.

Nur: zwischen Optimieren und Frisieren liegen gewaltige Welten.

KI kann einiges klarer machen in Sachen CV. Sie kann sortieren, helfen, Stärken klarer zu benennen und Berufserfahrung prägnanter zu machen.

Sie kann aus einem soliden Profil aber keine zweite Karriere basteln.

Was Skills angeht, halluzinieren offenbar nicht nur Sprachmodelle ganz gerne 😅. Menschen tun das auch – häufig sogar mit frappierender Überzeugung.

Das perfekte Match entsteht aber nicht durch Keyword-Dichte, sondern wenn Profil, Erfahrung und Persönlichkeit zusammenpassen.

Ob Kleinanzeige oder Jobanzeige: Am Ende ist Attraktivität erstaunlich subjektiv.

Unsere Fähigkeit Entscheidungen zu treffen sinkt exponentiell.Gen Z fragt die KI. Millennials fragen Google. Boomer frag...
27/05/2026

Unsere Fähigkeit Entscheidungen zu treffen sinkt exponentiell.

Gen Z fragt die KI.

Millennials fragen Google.

Boomer fragen den Chef.

Keiner will die Antwort selbst verantworten.

Dabei wollten wir das doch immer.

Ich als Kind. 
In meinen ersten Jobs. 
Meine Kinder. 
Meine Kolleg:innen. 
Meine Mitarbeiter:innen.

Unser generationenübergreifender Lieblingssatz: „Hier entscheide ich!“

Bis es brenzlig wurde. Dann wollte plötzlich keiner mehr was entschieden haben. Und schon gar nicht schuld sein.

Schlimmer!!!

Manche Menschen checken die Speisekarte, bevor sie ins Restaurant gehen. Nicht wegen Unverträglichkeiten. Sondern weil eine spontane Entscheidung sich anfühlt wie ein Risiko. Beim Mittagessen 😳

Wer bitte soll da Unternehmen führen? Krisen bewältigen? Innovation wagen?

Und da ist die KI erschreckend menschlich.

Du bittest sie, kritisch zu sein.

Sie ist kritisch.

Du änderst deine Meinung und fragst nach dem Gegenteil.

Sie sagt: „Absolut, sehr guter Punkt!“ - und liefert dir die neue Überzeugungen und Belege super selbstverständlich.

Hold my beer. Ich geh da mit.

Noch eine neue Entscheidung? Kein Problem.
Sie bleibt deine beste Freundin 👭. Immer.

Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern – ach – von vor 5 Sekunden.

Das ist der Traum 💭: Endlich jemand, dem ich alle unbequemen Entscheidungen abgeben kann und der mich trotzdem nie schief anschaut.

Führung bedeutet, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Mitarbeiter:innenführung bedeutet, Menschen dazu zu befähigen, selbst welche zu treffen.
Beides ist unbequem. Beides lässt sich nicht outsourcen.

In Sachen Decision-Making können wir also nicht auf Hilfe von außen warten. Das müssen wir wohl selbst machen.

„Die KI hat das empfohlen“ ist bitte nichts die neue Version von „Das war schon immer so“.
 
Mensch, entscheide dich!!!!

Adresse

Kierberg

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 19:00
Dienstag 07:00 - 19:00
Mittwoch 07:00 - 19:00
Donnerstag 07:00 - 19:00
Freitag 07:00 - 19:00
Samstag 07:00 - 19:00
Sonntag 07:00 - 19:00

Telefon

+4916099602603

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Doppeltspitze GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen