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thefabers PPC Traffic + THEFABERS = 🚀
Agentur für Landingpages & Funnels (Conversion Rate Optimierung)

30/03/2026

Du gibst 10.000 €+ im Monat für Google Ads aus und bekommst trotzdem Leads ohne Kaufkraft? Dann belohnst du Google wahrscheinlich für jeden Lead – egal wie schlecht er ist.

Das ist, als würdest du deinem Hund ein Leckerli geben, wenn er dir ins Wohnzimmer scheißt. Google lernt daraus: „Bring mehr davon." Die Folge: Günstigere Leads, aber null Qualität.

Was stattdessen funktioniert: Bau einen Konversionsprozess auf deiner Landingpage, frag den Nutzer qualifizierende Fragen und errechne daraus einen Conversion-Wert. Diesen Wert spielst du an Google zurück. Optional integrierst du dein CRM. Ab jetzt optimierst du auf Kosten pro Abschluss und Profit pro Lead – nicht auf den Leadpreis.

Daraus entsteht ein Flywheel: Bessere Daten → bessere Leads → mehr Abschlüsse → mehr Geld. Du belohnst Google nur noch für qualitative Leads. Denn nicht jeder Lead ist gleich – und die Leadqualität entscheidet, ob du am Ende auch wirklich abschließt.

Wir haben dieses System bereits für Marken wie Ticket.io, die Volksbank und Replay aufgebaut – in über 400 Projekten.

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https://thefabers.de/?utm_source=Facebook&utm_medium=organic&utm_term=reel-013-google-ads-nicht-jeder-lead-ist-gleich

27/03/2026

Du gibst 10.000 €+ im Monat für Google Ads aus und wunderst dich, warum die Leadqualität so schlecht ist? Wahrscheinlich belohnst du Google jedes Mal, wenn sie dir einen schlechten Lead bringen – ohne es zu merken.

Das Problem: Die meisten Unternehmen geben dem Google-Algorithmus ein positives Signal, sobald sich jemand einträgt – egal ob qualifiziert oder nicht. Google lernt daraus: „Bring mehr davon." Das Ergebnis: Günstigere Leads, aber immer schlechtere Qualität.

Die Lösung: Qualifizierende Fragen auf der Landingpage, die einen Conversion-Wert errechnen. Diesen Wert gibst du dem Google-Algorithmus zurück. Optional integrierst du dein CRM. Jetzt schaust du nicht mehr auf den Leadpreis, sondern auf Kosten pro Abschluss und Profit pro Lead.

Daraus entsteht ein Flywheel: Bessere Daten → bessere Leads → mehr Abschlüsse → mehr Budget → noch bessere Leads. Du belohnst Google nur noch dann, wenn sie dir wirklich einen qualitativen Lead bringen.

Wenn du dieses System für dein Unternehmen aufbauen willst:

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https://thefabers.de/?utm_source=Facebook&utm_medium=organic&utm_term=reel-012-google-ads-leadqualitaet-statt-guenstiger-leadpreis

26/03/2026

Alle Anbieter sehen gleich aus. Der Nutzer ist überfordert. Und am Ende entscheidet er sich für … niemanden. Genau das war die Ausgangslage, als wir die Google-Ads-Kampagnen für eine der führenden deutschen Sprachschulen übernommen haben.

Das Problem heißt Choice Overload: Jeder Mitbewerber fokussiert sich nur auf die Ads, aber die Websites und Landingpages dahinter sind komplett generisch. Der Nutzer hat einen Bedarf, aber keine Möglichkeit, eine gute Entscheidung zu treffen.

Unsere Lösung: Wir haben negative und positive Bewertungen analysiert, eine emotionale Ist-Ziel-Situation für den Nutzer aufgebaut und die Kaufmotivation auf emotional-rationaler Ebene gemappt. Daraus entsteht ein Narrativ, das klar macht, warum genau dieser Anbieter die beste Wahl ist – und warum die Mitbewerber nicht mithalten können.

Auf einer psychologisch optimierten Landingpage sorgt das für Vertrauen und gleichzeitig innerlichen Handlungsdruck. Der Nutzer geht von absoluter Unklarheit zur Klarheit – und konvertiert.

Wenn du wissen willst, wie wir das für dein Unternehmen aufbauen können:

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25/03/2026

Deine Google-Ads-Landingpage konvertiert bei 1–2 %? Dann geht es dir wie den meisten – und das Problem liegt nicht an deinen Anzeigen.

Das eigentliche Problem: Google-Ads-Nutzer sehen nur generische Anbieter. Jeder sieht gleich aus, niemand sticht heraus. Der Nutzer kann nicht vergleichen und springt ab. Mehr Budget in Ads zu stecken ändert daran nichts.

Was stattdessen funktioniert: Psychologische Effekte gezielt auf der Landingpage einsetzen. Novelty-Effekt + Threat Framing sorgen dafür, dass dein Angebot zur Priorität Nummer eins wird. Kombiniert mit Social Proof und Scarcity entsteht Vertrauen und Druck gleichzeitig.

Das Ergebnis: Statt 1–2 % Konversionsrate erreichen wir 9 %, 10 %, teilweise 11 %+ – bei besserer Leadqualität. Keine Theorie, sondern echte Kundenergebnisse.

Wenn du wissen willst, wie das für deine Google-Ads-Landingpages aussehen kann:

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23/03/2026

Deine Landingpage konvertiert bei 1–3 %? Das ist leider Standard – und der Grund, warum die meisten Unternehmen viel zu viel für Ads ausgeben, um am Ende zu wenig Leads rauszubekommen.

Das Problem: In den meisten Branchen sieht jeder Anbieter gleich aus. Der Nutzer ist überfordert, kann nicht vergleichen und springt ab. Die typische Landingpage hat dem nichts entgegenzusetzen.

Was wir anders machen: Wir nutzen psychologische Prinzipien – Novelty-Effekt, gezieltes Framing, Social Proof, Bias und künstliche Verknappung – und bauen daraus Landingpages, die bei 8, 9, teilweise 11 %+ konvertieren. Bei extrem guter Leadqualität.

Der Schlüssel ist, dass man in vielen Bereichen ein komplett anderes psychologisches Spiel spielen muss. Die Nutzer suchen nicht aktiv nach einer Lösung – du musst sie überzeugen. Und genau das machen die wenigsten richtig.

Wenn du wissen willst, wie das für dein Unternehmen aussehen kann:

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20/03/2026

Du gibst jeden Monat 10.000 €+ für Leadportale aus – und finanzierst damit deren Marge, bekommst Leads mit fragwürdiger Qualität und hast null Kontrolle, weil dieselben Leads gleichzeitig an deine Konkurrenz gehen.

Wir sehen gerade einen massiven Trend: Immer mehr Unternehmen gehen weg von Leadportalen und starten ihre eigene Leadgenerierung. Und ehrlich gesagt – wir verstehen es. Denn als Firma stecken wir selbst hinter drei großen Leadportalen im DACH-Raum und fragen uns manchmal, warum Unternehmen das nicht einfach selber machen.

Über 400 Projekte haben wir bereits umgesetzt – darunter namhafte Marken. Jedes dieser Unternehmen hat den gleichen Schritt gewagt: Raus aus der Abhängigkeit, rein in die eigene Leadgenerierung mit voller Kontrolle über Qualität, Kosten und Skalierung.

Wenn du bereit bist, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen:

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19/03/2026

Du zahlst jeden Monat 10.000 €+ an Leadportale – und finanzierst damit deren Marge mit, bist komplett abhängig und bekommst Leads, die gleichzeitig an andere weiterverkauft werden.

Wir sehen gerade einen massiven Trend im DACH-Raum: Immer mehr Unternehmen gehen weg von Leadportalen und bauen ihre eigene Leadgenerierung auf – mit voller Kontrolle über Qualität, Kosten und Skalierung.

Was viele nicht wissen: Wir stecken als Firma hinter drei großen Leadportalen im DACH-Raum und bekommen aktuell extrem viele Anfragen von Unternehmen, die genau diesen Schritt gehen wollen. Über 400 Projekte haben wir bereits umgesetzt – für Marken, die gesagt haben: „Wir wollen das Steuer wieder selbst in die Hand nehmen."

Wenn du weg willst von Leadportalen und rein in die eigene Leadgenerierung:

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und wir zeigen dir, wie du mit deinem Budget den Umstieg startest.

https://thefabers.de/?utm_source=Youtube&utm_medium=organic&utm_term=reel-007-leadportale-eigene-leadgenerierung

18/03/2026

Du gibst jeden Monat 10.000 €+ für Leadportale aus – und finanzierst damit Abhängigkeit, schlechtere Leadqualität und die Marge der Portale mit.

Der Trend, den wir bei den großen Playern im DACH-Raum sehen: weg von Portalen, hin zur eigenen Leadgenerierung.
Wir stecken hinter drei richtig großen Leadportalen und fragen uns immer wieder: Warum machen die Unternehmen das nicht einfach selbst?

Wenn du bereits fünfstellig für Leads ausgibst, ist deine Ausgangslage ideal, um in die eigene Leadproduktion zu gehen – mit Kontrolle über Qualität, Marge und Skalierung.

Über 400 Projekte, u. a. mit Marken wie Ticket und Reply, und die Auszeichnung als eine der Top 50 Agenturen zeigen: Es lohnt sich, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen.

Wenn du weg willst von Leadportalen und rein in die eigene Leadgenerierung:

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👉 Starte deine kostenfreie Analyse
und wir zeigen dir, wie du mit deinem Budget in die eigene Produktion startest.

https://thefabers.de/?utm_source=Facebook&utm_medium=organic&utm_term=reel-006-leadportale-eigene-leadgenerierung

16/03/2026

Wenn du jeden Monat fünfstellige Beträge in Ads steckst,
aber deine Landingpages immer noch wie „Version 1.0“ aussehen, verschenkst du Marge.

Die meisten haben Ads und Keywords halbwegs im Griff –
aber hinten raus, bei Landingpage, Panels und Conversion-Rate-Optimierung,
arbeiten sie mit Billig-Tools und ein, zwei „Testchen“ statt mit einem System.

Wir haben in über 400 Leadgen-Projekten Landingpages von 1–2 %
konstant auf 5–8 % + gebracht – ohne den AdSpend hochzuschrauben.

Wenn du wissen willst, was bei dir drin ist:

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und wir zeigen dir konkret, wo du aktuell Marge auf der Strecke lässt.

Link: https://thefabers.de/?utm_source=Facebook&utm_medium=organic&utm_campaign=reel-005-selfie-leadgen-cheaten

13/03/2026

Wenn du jeden Monat fünfstellige Beträge in Ads steckst, reicht es nicht mehr, nur an Creatives und Keywords zu drehen.
Der größere Hebel liegt fast immer hinter dem Klick:

deiner Landingpage
deinen Funnels / Sektionen auf der Seite
der systematischen Conversion-Rate-Optimierung & A/B-Tests

Die meisten verlassen sich hier auf „irgendwas, was der Webdesigner baut“ oder auf günstige Baukasten-Tools –
und lassen damit massiv Marge auf dem Tisch liegen.

Wir haben über 400 Projekte im Leadgen-Bereich begleitet und tausende A/B-Tests gefahren.
Ergebnis: Wenn du Landingpage & Funnels strukturiert optimierst,
skalierst du Leadmenge UND Leadqualität,
ohne deinen AdSpend brutal hochziehen zu müssen.

Wenn du wissen willst, wie viel Potenzial in deinen Funnels und deiner Landingpage steckt:

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und wir zeigen dir konkret, wo du mit deinem aktuellen Setup Marge verschenkst.

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11/12/2025

Okay, die Case Study von Mary Jane ging ziemlich viral.
Am Ende mussten wir sogar die Ads abschalten.

Aber was haben wir genau gemacht, um 721 % mehr rauszuholen – ohne die Anzeigen auch nur anzufassen?

Besseres Targeting? Neue Creatives?
Haben wir nicht mal angefasst.

Viele suchen genau hier die „magische Pille“.
Und früher war das 2017 auch so.

Aber heute?
Wer darauf noch reinfällt, wird von Agenturen systematisch verarscht.

Denn nachdem wir über 1.021 Landingpages mit einer Psychologin analysiert haben, ist uns eins klar:
Es braucht einen durchdachten, holistischen Conversion-Prozess.

Und nein, wir reden nicht von:

„Fette Headline. Roter Button. Typeform dahinter.“
Das war mal – heute braucht es eine komplett andere Denkweise.

Was die Top-Funnels stattdessen machen:

Im ersten Schritt setzen sie neuroemotionale Trigger ein, um gezielt Mikroentscheidungen auszulösen.

Die Nutzerreaktionen werden zentral erfasst, mit KI aufbereitet – und zurück in den Google-Algorithmus gespielt.

Und genau das ist der Unterschied.

Während viele Ads-Agenturen immer noch mit Keyword-Kosmetik hantieren,
skalieren unsere Partner – ohne einen Cent mehr in Ads zu investieren.

Wie du vielleicht weißt, arbeiten wir extrem evidenzbasiert –
und stehen hinter Marken wie Volksbank, Mary Jane, Ticket.io –
ausgezeichnet als OMR Top 50 Agentur.

Weil das Thema etwas komplexer ist, haben wir die 3 Schritte komplett heruntergebrochen.

Schau dir einfach das Video an – da zeige ich dir genau, wie dieser Prozess funktioniert.
Wenn’s dich interessiert: Klick rein und schau’s dir an.

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