Eva's Komplimenteschmiede

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Eva's Komplimenteschmiede Hier wird daran geschmiedet, unsere Welt 🌎 mit Komplimenten wieder bunter 🎨 werden zu lassen... ❤️

❤️ Schönes am Sonntag ❤️Letzte Woche ward ihr wie ich der Meinung, dass Zuhören ein Kompliment ist.Ist Zuhören auch eine...
02/07/2023

❤️ Schönes am Sonntag ❤️

Letzte Woche ward ihr wie ich der Meinung, dass Zuhören ein Kompliment ist.
Ist Zuhören auch eine Herausforderung?

Ich bejahe auch diese Frage.
Manchmal fällt es ganz leicht. Spannenden Erzählungen, dem neuesten Klatsch und Tratsch oder Lovestories fehlt es selten an Aufmerksamkeit.

Aber da, wo Zuhören so richtig zum Kompliment wird oder werden kann, fängt oftmals auch die Herausforderung an.

Wenn wir Wahrheiten hören, die wir nicht hören wollen oder noch nicht verarbeiten können.
Wenn das Gehörte von uns fordert, in Aktion zu gehen.
Wenn es die immer gleichen Vorwürfe von z. B. Eltern oder Partnern sind.
Wenn es Zeit einfordert, die wir eigentlich nicht aufbringen können.
Wenn das Gesagte für uns eine andere Gewichtung hat als für den Erzähler.
Wenn es die immer gleichen, alten Geschichten sind.
Wenn uns jemand damit Wissen auflastet, das nicht für uns bestimmt ist.
Wenn es uns selbst nicht gut geht.
Zum Beispiel.

Es ist also auch manchmal eine Herausforderung zu entscheiden, wo aufmerksames Zuhören benötigt, angebracht und wichtig ist.
Wem man dieses Kompliment macht.
Oder ob man sich selbst ein Kompliment macht, eben weil man es schafft, nicht zuzuhören und sich zu schützen 💚

Schönes am Sonntag ❤️Gestatten, dieser junge Herr ist Anton und lebt seit kurzem mit seinem Bruder Pünktchen bei uns.Sei...
25/06/2023

Schönes am Sonntag ❤️

Gestatten, dieser junge Herr ist Anton und lebt seit kurzem mit seinem Bruder Pünktchen bei uns.
Seines Zeichens eigentlich Zwergwidder bzw. Schlappohr. Während sein Bruder die Ohren maximal in die Waagrechte bekommt und dann eher wie Dumbo ausschaut, vermag es Anton gekonnt, fast schon dauerhaft seinen rechten Löffel lauschend aufzustellen.

Wir dachten schon, er habe nicht nur Widder als Vorfahren, aber die Tierärztin erklärte uns lächelnd, dass dies einfach antrainierte Muskelkraft sei.

Anton hat es sich also willentlich antrainiert, seinen rechten Lauscher vollends aufstellen zu können und so seine Umgebung aufmerksamer wahrzunehmen.

Richtiges Zuhören, mit voller Aufmerksamkeit, mit mentaler Anwesenheit und mit einer dementsprechenden Körpersprache, ist für mich ein Kompliment.

Ach ja, und mit medialer Abwesenheit. Handy in der Hand oder Fernseher dabei an und im Blick, ist heute Tage fast normal aber nicht dazuzählend.

Es gelingt mir auch nicht immer. Habe ich doch auch oft 1000 Dinge im Kopf, die ich noch erledigen, nicht vergessen und dran denken muss.
Oder die Dinge, die ich gerade am abarbeiten bin und nicht unterbrechen kann oder möchte.
Wem geht es nicht mal so?
Dann erzählt uns jemand etwas und wir hören nur 'mit halbem Ohr' zu.

Berechtigt oder unberechtigt sind wir oftmals mehr mit uns beschäftigt, als den Fokus auf unsere Mitmenschen zu legen und ihnen die Zeit, die Aufmerksamkeit und das Zugeständnis für richtiges Zuhören zu schenken und ihre Mitteilung als für sie wichtig anzuerkennen.

Und damit sind wir wieder in allen Bereichen unterwegs: In der Familie, in der Beziehung, am Arbeitsplatz, in der Politik usw.
Bereiche, in denen wir gehört werden wollen und genau hinhören sollten.

Anton und ich wünschen allen gute Zuhörer, wenn man sie braucht und ein gutes Gefühl dafür, die Löffelchen zum richtigen Zeitpunkt mit voller Aufmerksamkeit aufzustellen 🙏🤗❤️

Heute Mittag in einem fränkischen Wirtshaus.Sommer, Sonne, 27 Grad. Ein schattiges Terrassenplätzchen.Essen gehen mit Ki...
11/06/2023

Heute Mittag in einem fränkischen Wirtshaus.
Sommer, Sonne, 27 Grad. Ein schattiges Terrassenplätzchen.

Essen gehen mit Kindern ist meist nicht so entspannend. Gut, man muss nicht selbst kochen, das Essen in Ruhe genießen ist aber eher eh nicht...

Zu unserer Rechten am Tisch ein älterer Herr und eine ältere Dame. Scheinbar verwandt.
Am linken Tisch ein recht altes Ehepaar und ein älterer Herr.
Die Themen beiderseits: Wieviel Geld Verwandte und Bekannte haben müssen, wie arm dran man selbst sei.
Die Bedienung sei zu langsam, die Speisekarte zu kurz, zuviel Fleisch und naja, die Nacht ist quasi eh zu schwarz.

Wir fragen unseren nicht ganz 2-jährigen Sohn ob er Kloß mit Soße möchte oder Pommes. Viel spricht er nicht aber das kommuniziert er trotzdem. Pommes will er.
Links wundert man sich, dass man ihn das fragt. Früher wurde den Kindern was bestellt, das galt es zu essen.

Eine Geburtstagsgesellschaft die innen war, löst sich auf und zwei Oldtimer-Cabrios fahren hupend mit lachenden jungend Leuten los.
Links und rechts ist rasend empört. Muss man da hupen? Wie unverschämt. Das ist verboten.
Und dann sind wir wieder beim Geld. Wer früher viel hatte und auch so angab und dann bald nix mehr hatte.

Der Wirt himself räumt die leeren Teller ab und fragt, ob alles in Ordnung war. "Alles bestens", sagt man ihm.
Als er weg war, war gar nix bestens. "Bist du satt?" "Naja... satt..." Und so weiter.

Der Kleine ist etwas müde und hat keine Lust zu essen. Er startet eine Charmeoffensive und holt immer wieder über seinen Stuhl hinweg sein schönstes Lächeln in Richtung der Ehefrau links hervor. Zieht sonst immer und überall. Diesmal - Chancenlos. "Der spielt Verstecken", kommentiert der Ehemann immerhin. Unser Sohn gibt nicht auf und schiebt ihr immer wieder einen anderen Stuhl hin.
Das stört. Sie bekommt vom Mann jedes Mal die Anweisung den Stuhl wieder ordentlich hinzustellen.

Und so weiter und so fort.
Kurzum: Links und rechts haben sich in Negativität echt gebattelt.

Ich hoffe wirklich inständig, dass ich mich später als ältere Frau auf die schönen Dinge fokussieren kann. Und ein Lächeln, Aufmerksamkeit und ein paar Komplimente für das Jetzt und die Zukunft habe 🙏💝

❤️ Schönes am Sonntag ❤️So eine Fahrt im Fahrstuhl kann mitunter ganz schön unangenehm sein.Viele unbekannte Leute ganz ...
11/06/2023

❤️ Schönes am Sonntag ❤️

So eine Fahrt im Fahrstuhl kann mitunter ganz schön unangenehm sein.
Viele unbekannte Leute ganz nah an einem dran und das auf engstem Raum.
Ein stecken gebliebener Fahrstuhl ist auch immer ein gutes Stöffchen für Filmpassagen.

Manchmal ist man schnell wieder draußen, manchmal dauert es ein Weilchen länger.

Eine gute Möglichkeit die unangenehme Atmosphäre aufzulockern ist sich einfach mal ein Kompliment für die Mitpassagiere auszudenken. Irgendwas findet man immer.
Schwupps ist die Zeit schneller rum.
Und die Fortgeschrittenen und Mutigen dürfen sie natürlich auch gerne aussprechen 😎💝

Zu den Leichen im Keller kommt auch mit dem Fahrstuhl.
Das ist mancherorts physisch so.
Aber auch zu den eigenen "Leichen" tief in uns drin.

Da gibt es tatsächlich eine Fahrstuhltechnik, bei der man immer mehr 'Stockwerke' ins Unterbewusstsein runterfährt um eingeschlossene negative Glaubenssätze, Emotionen etc. aufzuspüren und in die Heilung zu geben.
Und man muss da echt viele Stockwerke runter....

Fahrstuhl fahren kann also auch ein Kompliment an sich selbst sein. Man kümmert sich um sich.
Fahrstühle schaffen ebenfalls Erleichterung für physisch beeinträchtigte Menschen.
Somit haben selbst Fahrstühle viele Komplimente verdient 🤷‍♀️💚

In diesem Sinne euch allen einen schönen Sonntag mit vielen Komplimenten 🌞☀️💌

❤️ Schönes am Sonntag ❤️Okay, vielleicht lehne ich mich heute weit aus dem Fenster.Oder viele wollen das gar nicht so le...
04/06/2023

❤️ Schönes am Sonntag ❤️

Okay, vielleicht lehne ich mich heute weit aus dem Fenster.
Oder viele wollen das gar nicht so lesen. Egal, ist meine Meinung 🤗

Vor einiger Zeit suchte ich mit meinem größeren Sohn wegen seiner Neurodermitis jemanden auf, der eine alternative Heilmethode anwandte. Ein gutmütiger, liebenswerter Mann, den die Menschen aus ganz Deutschland aufsuchen - und dem es sichtlich unangenehm war, überhaupt etwas für seine Behandlung verlangen zu müssen.

Er erzählte nebenbei, dass er mal eine arme Frau umsonst behandeln wollte und diese das strikt ablehnte. Die Leistung müsse ausgeglichen werden, sonst sei sie nix wert und würde nicht helfen.

Tatsächlich steht sie mit dieser Meinung nicht alleine da. Sie ist eher weit verbreitet. Vom Wissenschaftler bis zum "Esoteriker".

Gut, mag schon sein. Da gibt es rechtliche Gründe, jeder muss von was leben und seine Rechnungen bezahlen usw.

Aber muss alles direkt und fix abgegolten werden?

Manche Behandlungen, Ausbildungen, Schulungen, Coachings usw. haben (mittlerweile) so horrende Preise, dass sie nur noch für diejenigen leistbar sind, die genug Geld haben.

Wäre es nicht viel besser, dass all das für die zugänglich gemacht wird, die die Hilfe auch dringend benötigen oder die durch ihre Talente, Fähigkeiten und Können einen Mehrwert bieten würden und sich nicht nur "reinkaufen" können?
Was sind da die besseren Voraussetzungen??

Außerdem trennt die spirituelle und ganzheitliche Sicht doch grundsätzlich nicht so zwischen den Einzelnen sondern sieht uns alle als eins an.

Kann man dann nicht zugestehen, dass der Energieausgleich etwas universaler erfolgt? Und nicht nur direkt oder sonst gar nicht?
Sollte man die Energie nicht für so intelligent halten, dass sie unterscheiden kann, wenn jmd im Moment gerade mehr Hilfe braucht als er bezahlen kann und dafür vielleicht irgendwann später und woanders ausgeglichen wird?
Dass sie dahin zieht, wo sie gerade gebraucht wird?

Mein Kompliment all denen, die Wege finden, ihre Hilfe in den Maßen zu geben, wie es gerade gebraucht wird und bei denen sich trotzdem alles ausgleicht 😉😘

❓Fragefreitag❓Nachdem es letzte Woche beim ersten   wirklich schöne Antworten gab, geht dieser heute in Runde Zwei.Eine ...
03/06/2023

❓Fragefreitag❓

Nachdem es letzte Woche beim ersten wirklich schöne Antworten gab, geht dieser heute in Runde Zwei.

Eine ziemlich einfache Frage:

Welches Kompliment hast du als letztes bekommen❓

Klingt ja etwas dramatisch, es soll ja nicht das letzte sein, deshalb habe ich lieber das 'aktuell letzte Kompliment' geschrieben (und hoffentlich folgen gleich noch viele weitere für dich 😉😎)

Meins war gestern Abend beim Fußball, als jemand sagte, "die junge Frau kommt doch noch locker den Berg hinauf".
Gut, das würde nicht jeder als Kompliment betiteln und so alt bin ich jetzt auch noch nicht, aber ich habe mich gefreut 🤷‍♀️ Zählt somit für mich.

Du bist dran! 😊❤️



❤️ Schönes am Sonntag ❤️Zielklarheit.Ziele setzen, formulieren und sich geistig schon am Ziel erleben. Dann erst den ers...
28/05/2023

❤️ Schönes am Sonntag ❤️

Zielklarheit.

Ziele setzen, formulieren und sich geistig schon am Ziel erleben. Dann erst den ersten Schritt gehen.
Bei diesem Rat sind sich eigentlich sämtliche Berater und Coaches in sämtlichen Sparten einig.

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob man sich nicht ab und an den Luxus gönnen sollte, sich für einen Weg zu entscheiden. Und sich überraschen lassen, zu welchem Ziel er führt... 🤷‍♀️

Kürzlich hörte ich die These, das eigentliche Ziel aber sei es, den Weg zu genießen.
Und das könnten die wenigsten.

Bei jeder Wetterlage, Jahreszeit, Wegbeschaffenheit und Höhenlage. Versteht sich.

Da ist das Sinnbild eines Spaziergangs 👣🏞️

Macht man sich zu einem Spaziergang auf, liegt der Fokus selten auf dem Ziel sondern meist auf dem Weg, auf dem Gang an sich.

Auf den Schönheiten am Wegesrand, dem Körper etwas Gutes tun, angenehme Begleitungen, einfach den Weg genießen. Atmen, entspannen, Gedanken ziehen lassen. Ein Fuß vor den anderen. Schritt für Schritt.

Man könnte dabei Komplimente für die Umgebung, für die Natur, für Wegbegleiter finden. Oder welche für sich selbst 😉💚

Ach ja, man bedenke dabei doch auch einmal, wo man einen Spaziergang beginnt: Zuhause, bei sich selbst. An einem Standpunkt, mit sich selbst.
Und dann, wo ein Spaziergang in aller Regel endet:
Dort, wo er angefangen hat.
Irgendwo bei sich selbst.
Man kommt allerdings mit einem anderen Blickwinkel - auf sich sebst - an.
Und mit neuen Erfahrungen.
Und hoffentlich mit vielen Komplimenten, die man unterwegs eingesammelt und jetzt im Gepäck hat... 😉💝



❓ Fragefreitag ❓Eigentlich möchte ich ja erreichen, dass möglichst viele mitschmieden.Dass auch du den Stein ins Rollen ...
26/05/2023

❓ Fragefreitag ❓

Eigentlich möchte ich ja erreichen, dass möglichst viele mitschmieden.
Dass auch du den Stein ins Rollen bringst und wir untereinander wieder wie selbstverständlich mehr Komplimente verteilen, uns untereinander mehr wertschätzen.

Deshalb probiere ich jetzt mit dem etwas Neues aus.
Ich stelle hier jeden Freitag eine Frage in die Runde, die in irgendeiner Form mit Komplimenten zu tun hat und zum Nachdenken anregen soll. Und natürlich zum Mitmachen und Beantworten 😎😍
Wenn's nicht läuft stampfe ich es wieder ein - wenn aber doch - juhuuuu 💪

Fangen wir doch gleich mal mit einer Königsfrage an:

Was ist für dich das größte Kompliment❓

Alle Antworten erlaubt und richtig - Spontaneinfälle, Mehrfachantworten, Wohlüberlegtes. Schon erhalten oder das, was man gerne hören würde. Für sich selbst oder allgemein gesehen.
Unterschiedliche Lebensbereiche - unterschiedliche Antworten. Manches ist gerade aktueller, manches schon lange her.

Los geht's - ich bin schon gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren ❤️

Ich habe natürlich auch mal überlegt. Die erste Antwort, die mir in den Sinn kam sind meine Kinder. Das lasse ich mal so stehen.
Für mich selbst gesehen: Dass ich mich nicht aus der Not heraus mal von Kopf bis Fuß auseinander genommen und durchleuchtet habe.
Und dass ich das Komplimente-Projekt nach 2 Jahren doch endlich mal losgetreten habe 🤗 Nachdem mich so lange die Webseite-Erstellung abgeschreckt hat und ich vorher nie auf Social Media war. Und ich mich ohne "technische" Ahnung weiter durchbeiße 🙈
Und dabei ist für mich das größte Kompliment, die freudigen, emotionalen und ergriffenen Reaktionen, die ich von meinen lieben Teilnehmern bekomme, nachdem ich ihnen meinen Artikelentwurf schicke ❤️

Aber jetzt bist endlich du dran 💚




❤️ Schönes am Sonntag ❤️Okay ich gebe es gleich mal zu - ich bin echt schlecht im Geburtstage merken. Und selbst wenn ic...
20/05/2023

❤️ Schönes am Sonntag ❤️

Okay ich gebe es gleich mal zu - ich bin echt schlecht im Geburtstage merken. Und selbst wenn ich es auf dem Schirm habe oder in den Kalender gugge, denke ich an dem Tag manchmal 180 Mal ans Gratulieren und mach's dann doch erst am anderen Tag 🙄

(Zu meiner Entschuldigung: Ich nehme auch meinen Geburtstag nicht so wichtig und muss immer wieder überlegen, wie alt ich eigentlich bin wenn mich mal jmd fragt 🤷‍♀️🙄)

ABER.

Wenn ich dran denke, bemühe ich mich, mir kurz Gedanken zu machen und Glückwünsche zu formulieren, die für die jeweilige Person gut passen und die sie im nächsten Lebensjahr vielleicht besonders gebrauchen kann. Oder zumindest nicht 08/15 sind.

Heutzutage tut man sich mit dem Gratulieren natürlich leicht. Schnell ein Glückwunsch-Bildchen verschickt. Schnell eine Nachricht gesendet. Texte kopiert oder weitergeleitet.

Meine Eltern, beide Mitte 70 und mit Handy nix am Hut, hängen an ihrem Geburtstag so gut wie den ganzen Tag am Telefon.
Auch nicht das Wahre. Da hat man dann zwar persönlichen Kontakt aber kommt kaum dazu, es sich gut gehen zu lasen oder die Gäste müssen quasi alleine feiern...

In meinen Gesprächen als "Komplimente-Eva" (hehe, gibt schlechtere Spitznamen, oder? 😎) antworten die meisten auf die Frage, wofür es mehr Komplimente benötigt, u. a. dass man sich wieder mehr Zeit für den anderen nehmen und sich Gedanken über ihn machen sollte.

Na bitte - da ist doch zumindest der Geburtstag eine gute Möglichkeit für den ersten Schritt in diese Richtung!
Muss man natürlich nicht für jeden. Aber je nach Verhältnis kann man doch die Komplimentekisten 'Zeit' und 'Gedanken machen' am Geburtstag aufmachen 💚💐

Und wenn man dann sogar noch ein ehrliches Kompliment in die Glückwünsche mit reinbringt - Gratulation, was will man mehr 👌🤗



Die letzten beiden Sonntage standen ganz im Zeichen der Mütter. Da war der "allgemeine" Muttertag und davor der 'Interna...
19/05/2023

Die letzten beiden Sonntage standen ganz im Zeichen der Mütter. Da war der "allgemeine" Muttertag und davor der 'Internationale Tag für verwaiste Mütter'.

Wozu brauchen wir zwei? 🤷‍♀️
Eine Mutter ist doch eine Mutter, egal ob mit sichtbaren oder unsichtbaren Kindern - oder?
Sollte man meinen!

Ich las da etliche Posts von Sternenmamas, die sich nicht sicher waren, ob der Muttertag auch für sie gilt und ob sie sich als Mutter fühlen dürfen.

Ganz ehrlich? Jeder Post hat mich wütend gemacht. Was gibt es nicht alles für kostspielige Kampagnen für Diversity, Gleichberechtigung, Gendern etc. - und dann schaffen wir es nicht einmal, ein Thema welches ALLE Frauen auf dem ganzen Planeten betrifft und welches einen kraftvollen, evolutionsbiologischen Ursprung hat, zu enttabuisieren und anzuerkennen???

Eine Frau schenkt einen Teil ihres Herzens sofort mit der Kenntnis über die Schwangerschaft dem kleinen Wesen in sich. Und das nimmt es mit sich, wenn es wieder geht. Die Mutterliebe aber bleibt.

Heute geht es also um Sternenmamas. Eine davon ist Monja. Sie hat 2 Kinder und ist 7-fache Mutter.
Monja hat im Herbst letzten Jahres eine Selbsthilfegruppe für die Sternenmamas Hof & Umgebung ins Leben gerufen.

Ich sag mal so: Ich kann eigentlich Monja und den Sternenmamas gar nicht genug Komplimente aussprechen... 💝

Ehrlich gesagt weiß ich heute gar nicht so richtig, wie ich beginnen soll. Es geht um ein sensibles Thema, welches mich auch als nicht Betroffene und nicht nur als Mama stark berührt. Die letzten zwei Sonntage standen im Zeichen der Mütter. Einmal der „allgemeine“ Muttertag und die Woche zuvo...

❤️ Schönes am Sonntag ❤️Eigentlich wollte ich heute, am Muttertag, gar keinen Post machen.Eigentlich reicht es ja, dass ...
13/05/2023

❤️ Schönes am Sonntag ❤️

Eigentlich wollte ich heute, am Muttertag, gar keinen Post machen.
Eigentlich reicht es ja, dass Muttertag ist.
Und grundsätzlich stehe ich solchen Tagen ja zwiespältig gegenüber.
Über das Thema "Mama" schreib ich sicher auch noch. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Aber wie immer lieber dann, wenn die Mütter wieder weniger Beachtung kriegen.

Denn man muss als Mutter dann doch oft froh sein, dass es diesen Tag gibt. Sonst wäre alles noch mehr selbstverständlich.

So und jetzt komm ich mit einem umfunktionierten Trauerspruch daher.

Liegt vermutlich daran, dass ich unter der Woche wieder mit Michaela zu tun hatte und ich mich daran erinnerte, wie sie mir bei ihrem Beitrag erzählte, wie oft sie in den Gesprächen mit den Hinterbliebenen versucht, die Sichtweise zu ändern und Verständnis für die Verstorbenen vermitteln muss.

Denn das ideale Verhältnis zwischen Mutter und Kind gibt es dauerhaft doch eher selten. Gesegnet alle, die das haben oder zumindest irgendwann dahin gelangen.
Und nicht alles als selbstverständlich nehmen.

Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und sage, das meiste Verständnis für seine Mutter hat man erst dann, wenn man selbst Mutter wird oder werden will und es einem verwehrt wird.
(Ausnahmen in alle Richtungen gibt es immer)

Verständnis heißt auch nicht automatisch immer einverstanden sein mit allem.

Aber zu Lebzeiten zu einer gewissen Anerkennung für die Mutter zu kommen, und sei sie nur still, schafft inneren Frieden.

Ach ja, Mütter freuen sich übrigens nicht nur über einen schnell gekauften Blumenstrauß, sondern auch das ganze Jahr über Komplimente 😉❤️🌻

Happy Mother's day 💝

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