04/06/2026
Hier ziehe ich meine Grenze. ✋
Vor ein paar Wochen kam eine Kundin zu mir und hat mir erzählt, dass ihr eine andere Social-Media-Expertin gesagt hat:
„Hate-Kommentare und Hate-Wellen sind etwas Gutes. Dadurch fällt man auf und zeigt, dass man interessant genug ist, damit andere über einen sprechen.“
Und ganz ehrlich? Hier hört für mich der Spaß auf.
Hate ist nichts, womit man angeben sollte.
Hate ist nichts, was man provozieren sollte.
Und Hate ist ganz sicher kein Qualitätsmerkmal für gutes Marketing. ❌
Ja, Aufmerksamkeit kann man dadurch bekommen.
Aber Aufmerksamkeit allein ist noch lange kein Erfolg.
Reichweite kann jedes Unternehmen auch gesund, authentisch und positiv aufbauen. 🤍
Menschen bewusst zu polarisieren, um Kommentare zu erzeugen, mag kurzfristig funktionieren. Langfristig kann es aber Vertrauen zerstören, Kunden abschrecken und der Marke mehr schaden als helfen.
Deshalb wird Reichweite bei mir und meinen Kund:innen niemals durch Hate entstehen. ✨
Wir setzen auf echte Inhalte, ehrliche Kommunikation und Sichtbarkeit, die sich gut anfühlt. 🚀
Und falls euch jemand rät, bewusst auf Hate zu setzen oder negative Reaktionen als Ziel zu verfolgen: Bitte hinterfragt diesen Rat kritisch.
Für mich ist das weder professionell noch nachhaltig. 🙏
Deshalb heute einfach mal ganz viel Liebe an meine Kund:innen. ❤️
Ich bin stolz auf jede einzelne Person, die den Mut hat, positiv sichtbar zu werden, ihre Geschichte zu erzählen und dabei trotzdem sie selbst zu bleiben.
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