SoenkeDa

SoenkeDa Kameramann, Editor & Fotograf

10/06/2026

Last work for .dach

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09/06/2026

Den „Text-hinter-Person“-Effekt hast du bestimmt schon mal gesehen. Heute zeige ich dir Schritt für Schritt, wie das in DaVinci Resolve geht. 👇

Clip duplizieren
Den unteren Original-Clip deaktivieren
Rüber in die Color-Page
„Add Alpha Output“ — und den Alpha-Ausgang der Node mit dem Alpha Output verbinden
AI Magic Mask: Punkte auf alles setzen, was im Vordergrund bleiben soll → Track Forward & Backward
Kurz prüfen, ob die Maske sitzt — bei Bedarf Intensität, Ecken und Ränder nachjustieren
Zurück auf die Edit-Page, etwas hinter die Person legen — fertig.

Speicher dir das für dein nächstes Projekt. 📌
Und jetzt du: Willst du das Ganze in CapCut oder Edits sehen? Schreib’s unten in die Kommentare — was die meisten Stimmen kriegt, mache ich als Nächstes. 👇

08/06/2026

Ich bin seit 3 Jahren Regelmäßig auf Tour: Backstage, fünf Minuten vor der Show, diese spezielle Stille, in der alle wissen: „gleich geht’s los“ und keiner sagt mehr viel.

Vor ein paar Wochen war ich bei einem Bekannten, kurz vor einem Strategie-Call. Und da war sie wieder. Dieselbe Stille. Dieselbe Anspannung.

Das hat mich nicht mehr losgelassen.
Weil ich gemerkt habe: Es ist egal, ob jemand vor Tausenden Leuten auf eine Bühne geht oder als Teamlead vor seinem Team steht. Der Druck fühlt sich irgendwie gleich an.
Erst ein Konzept. Dann Klarheit darüber, was man eigentlich will. Und dann erst losgehen. Nicht andersrum.
Die meisten fangen nämlich beim „Losgehen“ an. Drehen, posten, machen, ohne den Teil davor. Und wundern sich dann, warum sich alles anstrengend anfühlt und am Ende nichts hängen bleibt.
Ich bewege mich seit Jahren zwischen diesen Welten: Tour, Bühne, Kamera und jetzt der Aufbau meiner eigenen Marke. Und je länger ich das mache, desto klarer wird mir: Es ist nie die Technik, nie das Equipment, nie die Bühne. Es ist immer die Methode dahinter, die den Unterschied macht.

Jetzt bin ich neugierig: Was ist gerade deine Bühne das Ding, vor dem du stehst und denkst „gleich geht’s los“?

Früher: Rechnungen sortieren = halber Vormittag im Monat.Heute: 15 Minuten. Eine Mail-Adresse, Auto-Sortierung, Claude l...
06/06/2026

Früher: Rechnungen sortieren = halber Vormittag im Monat.

Heute: 15 Minuten. Eine Mail-Adresse, Auto-Sortierung, Claude liefert mir die Cash-Flow-Übersicht.

Hier ist mein kompletter KI-Stack 2026 — 11 Tools in 5 Clustern. Voice, Claude, Automation, Wissen, Generation.

Der eigentliche Hebel ist nicht das Tool. Es ist die Methode, die dahintersteht.

👉wenn du Fragen hast wie ich das aufgesetzt habe, melde dich!

05/06/2026

Sichtbarkeit auf Instagram scheitert selten am Können sondern an der Angst, dass es nicht perfekt genug ist.

Ich arbeite seit drei Jahre als Tourmanager und Foto- Videograf neben und auf Live-Bühnen. Und da lernst du eine Sache schnell: Es gibt keinen zweiten Take. Ein Konzert läuft genau einmal. Wenn etwas schiefgeht, sehen das zweitausend Menschen — in dem Moment, in dem es passiert. Trotzdem feiern sie weiter. Weil eine Live-Show nicht von Perfektion lebt, sondern von Präsenz.
Online drehen die meisten Unternehmen und Selbstständigen das komplett um. Da wird geplant, geschnitten, poliert, zerdacht — und am Ende landet das Video im Papierkorb statt im Feed. Nicht, weil es schlecht war. Sondern weil „noch nicht perfekt” sich sicherer anfühlt als „veröffentlicht”.
Das Problem: Reichweite entsteht nicht durch das eine perfekte Reel. Sie entsteht durch Präsenz über Zeit. Durch Gesicht zeigen, regelmäßig posten und echt sein auch wenn der Schnitt mal wackelt oder der Ton nicht Studioqualität hat.

Was das konkret für deinen Content heißt:
→ Senke die Hürde, nicht die Qualität deiner Idee. Ein ehrliches Video heute schlägt das perfekte, das nie kommt.
→ Dein Publikum verzeiht dir handwerkliche Kleinigkeiten — solange der Inhalt echt ist.
→ Konsistenz ist der eigentliche Algorithmus-Hebel, nicht der teure Look.

Wenn zweitausend Live-Zuschauer dir verzeihen, dass du einen Ton daneben triffst, dann hält dein Reel zwei holprige Cuts locker aus.

Das war eine Lektion aus einer meiner vier Welten — Bühne, Backstage, Konzept und Kamera.

Was kostet ein Videograf? 🎥„750 € pro Tag? Ist das nicht ein bisschen viel?” die Frage höre ich oft. Also lass uns das a...
04/06/2026

Was kostet ein Videograf? 🎥

„750 € pro Tag? Ist das nicht ein bisschen viel?” die Frage höre ich oft. Also lass uns das aufschlüsseln. Ohne Drumherum.

⚠️ Kurz vorweg: Die 750 € sind eine Beispielrechnung, und alles, was in den Slides kommt, ist eine Beispielauflistung damit du ein Gefühl dafür bekommst, was hinter einem Tagessatz wirklich steckt. (Alle Zahlen 👆 zum Durchswipen.)

Denn ein Drehtag ist nie nur ein Tag mit Kamera:
➊ Vor dem Dreh: Briefing, Konzept, Shotlist, Location, Kunden-Calls. 2–4 Stunden, meistens unbezahlt.
➋ Am Set: Aufbau, Licht, Kamera, Ton, Dreh, Abbau. Oft 10–12 Stunden.
➌ Nach dem Dreh: Schnitt, Color, Audio, Grafik. Pro Drehtag 1–3 Tage Post.

Und im Hintergrund laufen mit: Software, Festplatten, Reparaturen, Versicherung, Weiterbildung, Steuern, Altersvorsorge, Buchhaltung …
Heißt in der Beispielrechnung: Von 750 € Tagessatz bleiben netto realistisch 300–350 €.
Egal ob Industriefilm, Musikvideo oder Backstage-Doku.
Du zahlst nicht für einen Tag mit Kamera. Du zahlst für Erfahrung, Konzept, Equipment, Post und dafür, dass jemand mitdenkt.

Der Preis ist nicht „ein Video”. Der Preis ist das Ergebnis.
Marketing macht Lärm. Konzept trägt Marke.
👇 Frage in die Runde: Was war der Moment, in dem du verstanden hast, warum gute Arbeit kostet?

02/06/2026

Die drei Fehler, die ich vor fast jedem Dreh sehe:
→ Kein klares Ziel.
→ Kein Budget-Rahmen.
→ Zu viele Stakeholder.

Faustregel: Wenn dein Briefing einem Außenstehenden reicht, um die Idee zu skizzieren — dann ist es fertig.

Kommentier BRIEFING und ich schick dir meine Top-10-Liste in die DMs.

01/06/2026

März 2026. Ein Skiunfall und rückblickend der Moment, der mich hier her gebraucht hat.
Zwei OPs. Wahrscheinlich Fünf Monate Reha.

Während ich nicht laufen konnte, lief die Unprocessed-USA-Tour einfach weiter. Organisiert hab ich sie von der Couch Flüge, Absprachen und Timings, alles aus dem Wohnzimmer.
Drei Sachen sind mir auf dieser Couch klar geworden:
→ Solo-Arbeit ist verletzlich.
→ Vorbereitung ist alles.
→ Firmen verbrennen Geld für schlechten Content.

Genau das will ich ändern. Die letzten Wochen hab ich angefangen, das hier richtig ernst zu nehmen und das zieh ich jetzt durch.

Mit einer klaren Linie:
Konzept vor Kamera.
Story vor Format.
Marketing macht Lärm. Ein Konzept trägt eine Marke.

Wenn dich dieser Weg interessiert folg mir, ich nehm dich mit.

27/05/2026

„Wie läuft die Zusammenarbeit mit dir eigentlich ab?“ die häufigste Frage die ich höre. Hier ist die Antwort: 5 Schritte, jedes Mal gleich. Kein Chaos, keine versteckten Kosten, keine Endlosschleifen.

Drei Welten, eine Methode: Industrie, Musik, Tour. Egal welches Projekt der Prozess sitzt.

Frage in die Runde: Welcher Schritt klingt für dich am unklarsten wo hängst du gedanklich?

25/05/2026

Du willst dein Handy mal schnell irgendwo hinstellen, hast aber kein Stativ dabei.
Der MOFT Snap Tripod von .de ändert genau das: ein kleines, aber feines Tool, das per MagSafe hinten am Handy klebt. So hast du es quasi immer dabei.

Egal ob auf dem Schreibtisch für ein Talking-Head-Format, Story-Aufnahmen auf der Couch oder Behind-the-Scenes am Drehort es funktioniert in jeder Situation.

Ich bin grundsätzlich gegen Equipment-Religion, alles Neues kaufen. Aber Tools, die ein konkretes Problem lösen, gehören in den Workflow. Und hier ist eins davon.
In meiner Bio findest du den Link, und hier ein 10 % Rabattcode: sk10.
Welches Tool ist bei euch im Setup unverzichtbar geworden?

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