Lulebo Plotten, Sticken, Sublimieren und Nähen - alles aus einer Hand.

04/06/2026

…and what is your favorite madeira food or drink, hmm?

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28/05/2026

Ihr braucht dazu:
• einen Spiegel eurer Wahl
• Vinylfolie in eurer Wunschfarbe
• Übertragungsfolie

Nehmt euren Spiegel und messt ihn aus. Wenn ihr einen runden habt, solltet ihr die Buchstaben krümmen. Habt ihr einen rechteckigen ist es easy. Sucht euch jetzt eure Schrift aus und schreibt euren Text.
„Zack“ durch den Plotter, entgittern und mit Übertragungsfolie auf den Spiegel.

Willst Du eine ausführliche Erklärung, dann kommentiere mit „Spiegel“ und ich sende sie Dir zu.

26/05/2026

Kleidung sollte etwas erzählen.
Nicht nur konsumiert werden.

Deshalb entsteht jedes Stück bewusst, langsam und individuell.

Wie denkst Du darüber? Bzw noch viel interessanter ist die Frage: was trägst Du lieber?

24/05/2026

Die Airfreshener sind wieder da 🤍
Holt euch ein Stück Madeira nach Hause 🌿

Ob die frische Zitrusbrise eines sonnigen Obstgartens, der blumige Duft von Frangipani entlang einer Levada oder die klare Frische der madeirensischen Eukalyptuswälder – jede Duftkomposition bringt ein anderes Madeira-Gefühl mit sich ✨

🍋 Zest – sonnige Zitrusfrische
🌺 Solara – blumig & exotisch
🌿 Verde – inspiriert von Madeiras Eukalyptuswäldern

Diese besonderen Duftkompositionen sind in Zusammenarbeit von lulebo_creative & .verdemadeira entstanden 🤍
Ein riesengroßes Dankeschön an Vicky & Jérôme für die wundervolle Zusammenarbeit und die exzellenten Düfte 🫶

Welcher Duft passt zu euch? 👀
Schaut euch das Reel an und holt euch euren Madeira-Moment nach Hause 🤍

22/05/2026

Noch ein letzter Gruß aus unserem wunderschönen Urlaub 🫶

Dieses Mal hat es uns nach Achadas da Cruz verschlagen – ein Ort, der sich anfühlt, als wäre die Zeit dort einfach stehen geblieben. Schon der Weg nach unten ist ein kleines Abenteuer: Mit dem Teleférico geht es steil die Klippen hinab Richtung Meer 🚠

Unten angekommen wartet ein altes, verlassenes Fischerdorf, umgeben von riesigen Wellen, absoluter Ruhe und einer Landschaft, die einem einfach den Atem raubt. 🌊⛰️
Genau solche Orte erinnern einen daran, wie gut es tut, einfach mal durchzuatmen und den Moment zu genießen.

Und ja… die Kork-Cappy war natürlich mit dabei 😄
Ganz ehrlich? Mittlerweile liebe ich sie fast mehr als meine Sonnenbrille 😂
Leicht, angenehm zu tragen, individuell verstellbar und perfekt, um sie zu beplotten oder sogar zu belasern. In meinem Fall diesmal schlicht beplottet – und ich bin immer noch verliebt.

Die Cap ist von der  und ich kann sie euch wirklich empfehlen 🤍

10/05/2026

Wenn aus einer Idee plötzlich ein kompletter Auftritt wird 🤪🌸

Beim SugarCane Stand steckt inzwischen so viel Lulebo drin:
✨ die Presse im Festa da Flores Outfit
✨ sublimierte Holzschilder
✨ beplottete Mitarbeiter-Shirts
✨ ein NFC-Holzaufsteller
✨ und ganz viel Handarbeit, Herzblut & Nachtschichten 😅

Ich liebe es einfach, wenn aus einzelnen Produkten am Ende ein stimmiges Gesamtbild entsteht 🫶

Danke an für euer Vertrauen 🥹🌴

08/05/2026

Ich habe in letzter Zeit viel darüber nachgedacht,
warum es sich so gut anfühlt, mit den Händen zu arbeiten.

Nicht schnell.
Nicht digital.
Nicht „nebenbei“.

Sondern wirklich machen.

Früher war das ganz normal.
Unsere Großmütter haben gestrickt, gehäkelt, genäht.
Nicht als Hobby. Sondern als Teil vom Leben.

Und dabei ist etwas passiert, das wir heute fast verloren haben:

Man saß zusammen.
Man hat geredet.
Man hat gelacht.
Und nebenbei ist etwas entstanden.

Etwas Echtes.
Etwas, das man anfassen kann.
Etwas, das bleibt.

Heute?
Wir konsumieren mehr, als wir erschaffen.
Wir sind ständig beschäftigt – aber selten wirklich bei einer Sache.

Und vielleicht fehlt genau das.

Dieses Gefühl,
mit den eigenen Händen etwas zu formen.
Den Kopf dabei frei werden zu lassen.
Nicht abgelenkt zu sein.

Ich merke gerade, wie gut mir das tut.
Wie ruhig es mich macht.
Wie sehr es mich wieder zurück zu mir bringt.

Vielleicht ist Handwerk gar nicht „altmodisch“.
Vielleicht ist es genau das, was uns heute fehlt.

Was denkst du?

03/05/2026

Mein Tauchlehrer hat einmal zu mir gesagt:
„Ich gehe tauchen, weil die Welt mir zu laut geworden ist.“

Und irgendwie hat sich dieser Satz festgesetzt.

In letzter Zeit passiert mir etwas, das ich früher nie zugelassen hätte:
Ich arbeite… und es ist still.
Keine Musik. Kein Podcast. Kein Hörbuch.
Nicht mal „nebenbei irgendwas laufen lassen“.

Nur ich. Und das, was ich gerade tue.

Ich höre den Sekundenzeiger.
Ich höre das Material unter meinen Händen.
Und mein Kopf? Der läuft frei.

Keine Reize von außen.
Kein Dauer-Input.
Kein „du musst noch das hören, sehen, wissen“.

Und genau da passiert etwas Spannendes:
Meine Gedanken kommen wieder ins Rollen.
Nicht gesteuert. Nicht überlagert. Einfach… da.

Wir leben in einer Zeit, in der selbst Stille gefüllt wird.
Mit Content. Mit Meinungen. Mit Geräuschen.
Als müssten wir jeden Moment „nutzen“.

Aber vielleicht liegt genau darin das Problem.

Ich merke gerade, wie gut es mir tut, weniger zu konsumieren.
Weniger Beschallung.
Weniger „nebenbei“.

Nicht komplett weg – aber bewusst weniger.

Mehr Raum.
Mehr Ruhe.
Mehr ich.

Und jetzt bin ich ehrlich neugierig:
Schaffst du es noch, Stille auszuhalten?





02/05/2026

Könnt ihr euch an die Weihnachts-Edition der SugarCane Maschine erinnern? Jetzt ist Festa da Flores…ein neues Gewand war nötig 🤪😎

Fällt übrigens auch in die Kategorie „das mache ich nachts“…aber wenn Feste fallen, muss man handeln 🤪🙈🫣🤷🏻‍♀️

Danke für euer Vertrauen 🫶
Folie: Mix aus Optima, Oracal 751 und 631 , aber alles aus einer Hand und nämlich von meinem Lieblingslieferanten der

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