Claudia Jahn

Claudia Jahn Ich begleite Menschen, die sich selbst stark unter Druck setzen, hin zu mehr Ruhe, Leichtigkeit und innerer Sicherheit.

Mit EFT, Körperwahrnehmung und Nervensystemregulation unterstütze ich sie dabei, nachhaltige Veränderungen zu entwickeln. Ich habe Pferde immer schon geliebt, Reiten gelernt habe ich erst als Erwachsene. Ich hab mir schwer getan, war oft angespannt, ängstlich. Ich hab mir immer Leichtigkeit und Freude gewünscht, wusste aber lange nicht, wie ich da hinkomme. Reitunterricht hat mir bei meinen Problemen nicht geholfen. Über mein eigenes Pferd habe ich energetische Methoden und Tierkommunikation kennengelernt. Das hat für uns den Durchbruch gebracht zu Freude am Reiten und Leichtigkeit, eine tiefe Verbindung, ohne Schmerzen und Anspannung.

Manchmal tut ein kleiner Impuls von außen gut. Eine neue Idee. Eine Übung. Ein Moment nur für dich. 🌸Ich bin wieder beim...
04/10/2026

Manchmal tut ein kleiner Impuls von außen gut. Eine neue Idee. Eine Übung. Ein Moment nur für dich. 🌸

Ich bin wieder beim Geschenke-Summit dabei. Dort haben viele Frauen ihre Geschenke zusammengetragen: Audios, kleine Kurse, Anleitungen und vieles mehr – zu ganz unterschiedlichen Themen.

Wir alle teilen die Sammlung mit unseren Communitys. So kannst du auch Frauen und ihre Arbeit kennenlernen, denen du bisher vielleicht noch nicht begegnet bist.

Mein Geschenk ist ebenfalls dabei:
„Schenk dir 5 Minuten zum Runterkommen“ – eine geführte Klopfübung für Momente, in denen deine Gedanken immer weiterkreisen.

Du brauchst keine Vorkenntnisse. Nur fünf Minuten für dich.

Vielleicht magst du ein wenig stöbern und schauen, was dich gerade anspricht. Du musst nicht möglichst viel mitnehmen. Vielleicht ist genau eine Sache dabei, die dir jetzt guttut. 💜

Hier findest du die Geschenke:
👉 https://linda-kunze.de/geschenke-10-2026/

Die Geschenke erhältst du für 0 Euro mit deiner Anmeldung zum Newsletter der jeweiligen Anbieterin. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.

Entdecke beim Geschenke-Summit wertvolle Life-Hacks! Sichere Dir kostenlos Checklisten, Audios, Video-Trainings, eBooks, Mini-Kurse...

Ich kenne diesen inneren Antreiber gutEtwas war erledigt – und statt mich darüber zu freuen, war mein Kopf schon beim Nä...
20/09/2026

Ich kenne diesen inneren Antreiber gut

Etwas war erledigt – und statt mich darüber zu freuen, war mein Kopf schon beim Nächsten.

Was hätte ich besser machen können?

Was habe ich vergessen?

Was müsste ich noch erledigen?

Lange dachte ich, ich hätte einfach hohe Ansprüche an mich.

Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass darunter bei mir noch etwas anderes lag:

„Ich bin nicht gut genug.“

Dieser Satz war nicht ständig bewusst da.

Aber er hat mitbestimmt, wie ich mit mir gesprochen habe und wie schwer es mir fiel, mit etwas einfach zufrieden zu sein.

Heute sehe ich das anders.

Ich muss nicht jedem kritischen Gedanken über mich glauben.

Und mein Wert hängt nicht davon ab, wie viel ich an einem Tag geschafft habe.

Darüber habe ich einen neuen Blogartikel geschrieben – mit einer kleinen Klopfrunde, wenn du dieses Muster von dir kennst. 🌿

You’ve done a lot today.But instead of noticing what you’ve achieved, your mind goes straight to what is still left to d...
18/09/2026

You’ve done a lot today.

But instead of noticing what you’ve achieved, your mind goes straight to what is still left to do.

One more task.
One more thing you could have done better.
One more reason why it still doesn’t feel like enough.

I know this pattern very well.

For me, there was a quiet belief underneath it:

“I’m not good enough.”

It wasn’t a thought I consciously had all day.

It showed up in the way I pushed myself.
In how quickly I dismissed what I had achieved.
And in how difficult it was to simply say:

“This is enough for today.”

Sometimes the first step isn’t trying to get rid of that belief.

It’s simply beginning to notice when it is there – and becoming a little kinder to yourself.

I’ve written a new blog post about this, including a short EFT tapping round you can try for yourself. 🌿

Your worth doesn’t depend on how much you got done today.

„Das hätte ich besser machen müssen.“„Warum habe ich das nicht geschafft?“„Jetzt reiß dich zusammen.“„Andere bekommen da...
17/09/2026

„Das hätte ich besser machen müssen.“

„Warum habe ich das nicht geschafft?“

„Jetzt reiß dich zusammen.“

„Andere bekommen das doch auch hin.“

Manchmal merken wir gar nicht mehr, wie hart wir mit uns selbst sprechen.

Eine Frage, die ich deshalb sehr mag:

Würdest du so auch mit einer guten Freundin sprechen?

Oder würdest du bei ihr sehen, was sie alles geschafft hat?

Würdest du ihr zugestehen, müde zu sein?

Würdest du ihr sagen: „Für heute ist es genug“?

Hinter ständiger Selbstkritik kann ein alter Glaubenssatz stehen:

„Ich bin nicht gut genug.“

In meinem neuen Blogartikel geht es genau um diesen leisen inneren Antreiber – und darum, wie du anfangen kannst, anders mit ihm umzugehen.

🌿 Im Artikel findest du auch eine kleine Klopfrunde.

Du hast viel geschafft.Eigentlich könntest du zufrieden sein.Und trotzdem fällt dein Blick zuerst auf das, was noch fehl...
15/09/2026

Du hast viel geschafft.

Eigentlich könntest du zufrieden sein.

Und trotzdem fällt dein Blick zuerst auf das, was noch fehlt.

Was du noch erledigen solltest.
Was du besser hättest machen können.
Was morgen unbedingt dran ist.

Vielleicht liegt es gar nicht daran, dass du wirklich zu wenig machst.

Vielleicht gibt es da diesen leisen inneren Satz:

„Ich bin nicht gut genug.“

Und wenn dieser Satz im Hintergrund mitläuft, kann selbst viel irgendwann zu wenig erscheinen.

In meinem neuen Blogartikel schreibe ich darüber, wie sich dieser innere Antreiber im Alltag zeigen kann – und wie du beginnen kannst, ihn überhaupt erst wahrzunehmen.

Mit einer kleinen Klopfrunde zum Ausprobieren. 🌿

Vielleicht kennst du das:Nach außen ist alles erledigt.Du hast gearbeitet, organisiert, dich gekümmert.Aber der Kopf suc...
07/09/2026

Vielleicht kennst du das:
Nach außen ist alles erledigt.
Du hast gearbeitet, organisiert, dich gekümmert.
Aber der Kopf sucht schon nach dem Nächsten, das getan werden muss.
Das kann sich anfühlen, als würde der Feierabend einfach nicht bei dir ankommen.
Du musst dich dafür nicht noch mehr disziplinieren oder „besser entspannen“.
Ein erster Schritt kann viel kleiner sein: wahrnehmen, dass dein Kopf gerade wieder im Arbeitsmodus ist.
In meinem neuen Artikel schreibe ich darüber, warum dieser innere Druck nicht dein persönliches Versagen ist – und was dir in solchen Momenten helfen kann.
https://aufbluehenmitclaudia.de/post/innerenDrucksenken

I hear this sentence often.And I know it too: You may be sitting on the sofa, but inside, you are still in the middle of...
06/09/2026

I hear this sentence often.

And I know it too: You may be sitting on the sofa, but inside, you are still in the middle of the day.

You go through your tasks.

You try to remember everything.

You think about what you must not forget tomorrow.

This is not a sign of weakness. It can be a long-learned way of carrying responsibility and keeping track of things.

But you are also allowed to stop following every thought.

In my new article, I share one small first step.
https://thrivewithclaudia.eu/post/whenyourmindwontslowdown

Manche Gedanken tauchen auf, weil etwas wichtig ist.Andere drehen einfach noch eine Runde, obwohl die Situation längst v...
05/09/2026

Manche Gedanken tauchen auf, weil etwas wichtig ist.
Andere drehen einfach noch eine Runde, obwohl die Situation längst vorbei ist.
Dann hilft es manchmal nicht, noch gründlicher nachzudenken. Sondern einen kurzen Moment innezuhalten.
Zum Beispiel: vier Zähler einatmen, sechs Zähler ausatmen. Drei Mal.
Nicht, um alle Gedanken verschwinden zu lassen.
Sondern damit zwischen ihnen ein wenig mehr Raum entstehen kann.
Mehr dazu und die kleine Übung findest du in meinem neuen Blogartikel:
👉 https://aufbluehenmitclaudia.de/post/innerenDrucksenken

You are sitting on the sofa in the evening.Maybe you are tired.Maybe there is finally time for you.But in your mind, the...
04/09/2026

You are sitting on the sofa in the evening.

Maybe you are tired.

Maybe there is finally time for you.

But in your mind, the workday is still going:

The email.

Tomorrow’s appointment.

The conversation you are going over once more.

If you know this feeling: It does not mean that there is something wrong with you. Your mind has learned to stay alert and keep track of everything.

In my new blog post, I share why this can become so tiring – and a small breathing practice to help you create a little more space.
https://thrivewithclaudia.eu/post/whenyourmindwontslowdown

Diesen Satz höre ich oft.Und ich kenne ihn auch: Der Körper sitzt schon auf dem Sofa, aber innerlich bist du noch mitten...
03/09/2026

Diesen Satz höre ich oft.
Und ich kenne ihn auch: Der Körper sitzt schon auf dem Sofa, aber innerlich bist du noch mitten im Tag.
Du gehst Aufgaben durch.
Versuchst, an alles zu denken.
Überlegst, was du morgen nicht vergessen darfst.
Das ist kein Zeichen von Schwäche. Es kann eine lange gelernte Art sein, Verantwortung zu tragen und den Überblick zu behalten.
Aber du darfst dir auch erlauben, nicht jeden Gedanken weiterzudenken.
In meinem neuen Artikel teile ich einen ersten kleinen Schritt dafür. Link im Kommentar

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