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24/01/2026

Immobilien kaufen, wenn du älter bist – so sieht die Realität aus.

Viele fragen sich:
„Lohnt sich Immobilieninvestment überhaupt noch, wenn ich später starte?“
Die ehrliche Antwort: Ja – aber anders. 👇

🔹 Die bittere Wahrheit
Wenn du später einsteigst, funktioniert es meist so:
➡️ 30–40 % Eigenkapital
➡️ Dafür starker Cashflow
➡️ Deutlich weniger Risiko

🔹 Die Nachteile
❌ Du kannst weniger Objekte kaufen
❌ Die Eigenkapitalrendite ist niedriger
❌ Wachstum ist langsamer als bei extremem Leverage

🔹 Die Vorteile
✅ Sehr stabiles Portfolio
✅ Kaum Stress bei Zinsänderungen
✅ Hohe Sicherheit, auch wenn Märkte kippen
✅ Cashflow trägt sich schnell selbst
✅ Möglichkeit, antizyklisch nachzukaufen, wenn andere straucheln

🔹 Das ist der eigentliche Hebel
Du baust kein Hochrisiko-Portfolio mehr,
sondern ein ruhiges, belastbares Vermögensfundament,
das du Schritt für Schritt erweitern kannst.

💡 Fazit:
Jung = Hebel & Eigenkapitalrendite
Älter = Cashflow, Stabilität & Resilienz

Beides kann extrem erfolgreich sein –
wenn du die Strategie an deine Lebensphase anpasst.

➡️ Folge ,
wenn du Immobilien nicht romantisch,
sondern strategisch denken willst.

23/01/2026

Eigenheim abbezahlt – verkaufen oder behalten? Das ist die echte Frage.

Du hast ein abbezahltes Eigenheim.
Steuerfrei verkaufen wäre möglich.
Aber ist das wirklich die beste Option? 👇

🔹 Option 1: Du willst dort weiter leben
Dann ergibt Verkaufen wenig Sinn.
Die spannendere Variante:
➡️ Beleihen statt verkaufen
– Eigenheim bleibt
– Kapital wird frei
– Kauf von 1–mehreren Mehrfamilienhäusern möglich
– Cashflow entsteht
– Portfolio wächst

🔹 Option 2: Du willst dort nicht mehr leben
Dann hast du zwei Wege:
– Vermieten & vergleichen
– Oder steuerfrei verkaufen und neu investieren

⚠️ Wichtig:
Egal was du tust – du brauchst weiterhin Wohnraum.
Kaufen oder mieten muss in jede Kalkulation rein.

🔹 Der große Hebel liegt fast immer hier
Nicht im schnellen Exit,
sondern im Behalten + Beleihen.

Warum?
✔️ laufender Cashflow
✔️ steuerliche Effekte
✔️ mehrere neue Immobilien möglich
✔️ Vermögensaufbau auf Portfolio-Ebene

💡 Meine Perspektive:
Die größten Vermögen entstehen nicht durch Verkaufen,
sondern durch Halten, Entwickeln und Leihen.

➡️ Folge ,
wenn du lernen willst, wie man aus einem Eigenheim
ein ganzes Immobilienportfolio baut.

22/01/2026

Brauche ich 2026 viel Eigenkapital, um Immobilien zu kaufen?

Die kurze Antwort: Nein – aber ganz ohne EK wird’s schwierig.
Die lange Antwort 👇

🔹 EK-frei kaufen? Teilweise noch möglich
Die Zeiten, in denen man dauerhaft komplett ohne Eigenkapital einkauft, sind größtenteils vorbei.
Ausnahme: Sonderdeals oder sehr gute Bonität.

🔹 Erste Wohnungen als Kapitalanleger
Wenn du:
– eine gute Bonität hast
– ein stabiles Haushaltseinkommen
– und mit moderaten Risiken startest

👉 dann kannst du deine erste Wohnung oft noch EK-frei kaufen.
Aber: nicht endlos.

🔹 Der natürliche Deckel
Negative Cashflows belasten dein Haushaltseinkommen.
Irgendwann ist Schluss – und genau da kommt die Entwicklung ins Spiel:
– Miete erhöhen
– Objekt optimieren
– Cashflow drehen

Dann geht’s weiter mit den nächsten Deals.

🔹 So entsteht Skalierung
Du kaufst nicht 100 Wohnungen auf einmal.
Du kaufst:
2–3 → entwickelst → wieder 2–3
Und irgendwann finanziert dein Portfolio sich selbst.

🔹 Mehrfamilienhäuser = anderes Spiel
Hier wird’s 2026+ deutlich strenger:
– niedrigere Beleihungswerte
– konservativere Bewertungen
– mehr Fokus auf freien Cashflow

👉 Mehr EK wird hier realistischer Standard – auch in Zukunft.

💡 Fazit:
Du brauchst 2026 nicht viel Eigenkapital,
aber du brauchst das richtige Maß – abhängig von Strategie, Objektart und Phase.

➡️ Folge ,
wenn du verstehen willst, wie man auch in strengen Finanzierungsphasen weiter wächst.

21/01/2026

Diese Frage kommt ständig.
Und die ehrliche Antwort ist weniger kompliziert, als viele denken 👇

🔹 Regel Nummer 1:
Ich kaufe einen Deal nicht wegen des Zinssatzes,
sondern weil sich der Deal rechnet.
Wenn die Zahlen passen, wird gekauft – Punkt.

🔹 Und dann?
Dann sichere ich mich ab.
Ich nehme 10 Jahre Zinsbindung und fertig.

Warum?

🔹 Market Timing funktioniert selten
Kurzfristig auf fallende Zinsen zu spekulieren klingt schlau,
geht aber in der Praxis oft schief.

🔹 2026 = steigende Zinsen möglich
Das Risiko ist aktuell eher auf der Oberseite.
Also lieber Planungssicherheit als Zinsroulette.

🔹 Was, wenn die Zinsen doch fallen?
Dann ist das halt so.
Nach 10 Jahren kannst du:
– neu finanzieren
– verkaufen
– oder strategisch umschichten

💡 Der entscheidende Punkt:
Eine lange Zinsbindung gibt dir Ruhe, Stabilität
und schützt dein Portfolio in unsicheren Phasen.

📌 Fazit:
Nicht Zinssätze timen.
Deals sauber rechnen.
Risiken absichern.
Und langfristig denken.

➡️ Folge ,
wenn du Immobilien nicht zockst, sondern strategisch spielst.

20/01/2026

Wie viele Immobilien willst du eigentlich kaufen – und warum?

Die wichtigste Frage im Immo-Game ist nicht:
„Welche Wohnung soll ich kaufen?“
sondern:
„Wie viele brauche ich, um mein Ziel zu erreichen?“

🔹 Minimum-Ziel:
Vielleicht willst du einfach nur deine Rentenlücke schließen.
2–3 Wohnungen, die dir monatlich 2.000–3.000 € bringen –
und plötzlich ist dein Alltag entspannter.

🔹 Lifestyle-Ziel:
„Ich will mit 50 nicht mehr arbeiten müssen.“
Dann reden wir eher über 8–12 Wohnungen, sauber geplant,
mit stabilen Mieten und Entwicklungspotenzial.

🔹 Freedom-Ziel:
Absolute finanzielle Freiheit in 10 Jahren.
Das geht – aber nicht ohne klaren Plan, Struktur und Umsetzung.

💡 Der Fehler der meisten:
Sie kaufen „irgendwann mal eine Wohnung“,
aber haben keine Zielzahl, kein Warum und keinen Zeitrahmen.

💡 Die Wahrheit:
Ohne Plan wird aus Immobilien kein System,
sondern nur Zufall.

📆 Jetzt ist der richtige Moment:
Nutze Januar 2026, setz dir ein konkretes Ziel:
– Wie viele Immobilien?
– Bis wann?
– Wofür?

Denn:
Der beste Zeitpunkt zum Kaufen ist jetzt.
Der zweitbeste war letztes Jahr.
Und wer wartet, spielt nicht mit.

➡️ Folge ,
wenn du Immobilien nicht zufällig, sondern strategisch kaufen willst.

20/01/2026

Seit wie vielen Jahren ich im Immogame bin? Puhhh…

19/01/2026

Diese eine Wohnungsgröße ist dein stilles Einkaufsgeheimnis.

Wenn ich mir Nachfrage, Krisen und Einkommensentwicklung anschaue,
gibt es einen Wohnungstyp, der fast immer funktioniert 👇

🔹 Die 3-Zimmer-Wohnung.

Warum?

🔹 Upgrade & Downgrade laufen hier zusammen
– Ein Single verdient mehr → zieht von 1 Zimmer auf 3 Zimmer
– Ein Paar spart Kosten → zieht von 5 Zimmer runter auf 3 Zimmer

➡️ Beide Bewegungen treffen immer wieder genau hier.

🔹 Krisenresistent
Wenn es wirtschaftlich schlechter läuft,
verlassen Menschen große Wohnungen –
aber sie gehen selten unter 3 Zimmer, wenn es irgendwie geht.

🔹 Breiteste Zielgruppe
Singles mit Einkommen
Paare
kleine Familien
Homeoffice-Nutzer

➡️ Kaum Leerstand, konstante Nachfrage.

🔹 Seriösere Mieterstruktur
3-Zimmer-Wohnungen ziehen im Schnitt:
– stabilere Einkommen
– längere Mietdauern
– weniger Fluktuation

🔹 Du kannst fast nichts falsch machen
Ja, 1- und 2-Zimmer-Wohnungen können auch gut laufen.
Aber die 3-Zimmer-Wohnung ist der Sweet Spot zwischen:
Sicherheit, Nachfrage und Mietstabilität.

💡 Fazit:
Wenn du ein Objekt suchst,
das in guten wie in schlechten Zeiten funktioniert,
dann schau dir 3-Zimmer-Wohnungen sehr genau an.

➡️ Folge ,
wenn du lernen willst, welche Immobilien wirklich immer gebraucht werden.

19/01/2026

Steigen die Mieten 2026 weiter? Die ehrliche Antwort: sehr wahrscheinlich ja.

Nicht aus Bauchgefühl – sondern aus Logik 👇

🔹 1. Es wird weiterhin zu wenig gebaut
In den nachgefragten Lagen entstehen nach wie vor zu wenige neue Wohnungen.
Angebot bleibt knapp – und Knappheit treibt Preise.

🔹 2. Entscheidend sind die Reallöhne
Die eigentliche Frage ist nicht ob Leute wohnen wollen,
sondern ob sie es sich leisten können.

👉 Reallöhne = Lohn minus Inflation
Und genau diese Reallöhne sind:
– zuletzt gestiegen
– und sollen laut Prognosen weiter steigen

🔹 3. Steigende Reallöhne = höhere Zahlungsbereitschaft
Wenn Menschen effektiv mehr Geld zur Verfügung haben,
sind sie bereit, für gute Lagen:
– 1 €
– oder auch 2 € pro m²
mehr Miete zu zahlen.

🔹 4. Mehr Konkurrenz auf dem Mietmarkt
Mehr Kaufkraft trifft auf zu wenig Wohnraum →
mehr Nachfrage → steigende Mieten.

🔹 5. Und was heißt das für Immobilienpreise?
Ganz einfach:
📈 Steigende Mieten = steigende Immobilienwerte
📈 Dein Bestand wird mehr wert

💡 Fazit:
Solange zu wenig gebaut wird und Reallöhne steigen,
ist der Druck auf dem Mietmarkt da.

➡️ Folge ,
wenn du verstehen willst, warum Mieten, Preise und Vermögen zusammenhängen –
und wie du davon profitierst.

16/01/2026

Fühlt sich dein Leben auch manchmal wie eine Baustelle an?
Dann ist vielleicht genau jetzt der Moment fürs Immo Game.

Warum? Ganz einfach 👇

Immobilien sind eine der wenigen Assetklassen,
mit denen du echte Eigenkapitalrenditen erzielen kannst –
also Renditen, die wirklich Vermögen aufbauen und nicht nur gut klingen.

🔹 Hoher Hebel durch Fremdkapital
🔹 Planbare Strategie statt wilde Wetten
🔹 Nachhaltig und im Regelfall risikoärmer
🔹 Nach ein paar Jahren oft positiver Cashflow
🔹 Und am Ende: steuerfreie Exits möglich

Klar, du könntest auch auf „komische Sachen“ setzen
und hoffen, dass es aufgeht.
Oder du gehst den langweiligen, aber funktionierenden Weg.

💡 Immobilien sind kein Schnellschuss.
Sie sind ein System, das über Zeit wirkt.

👉 Vielleicht ist genau das dein Vorsatz für 2026:
Die erste Immobilie kaufen und endlich ins Game kommen.

➡️ Folge ,
wenn du nicht wetten willst –
sondern strategisch Vermögen aufbauen möchtest.

15/01/2026

Warum Immobilien nicht mit Aktien, Startups, Gold oder Krypto vergleichbar sind.

Viele werfen alles in einen Topf und sagen:
„Ist doch alles Investment.“
Ist es nicht. Und hier ist der Unterschied 👇

🔹 Startups

• 19 von 20 scheitern
• Extrem hohes Risiko
• Starke Verwässerung durch Investoren
• Viel Zeit, viel Energie, wenig Kontrolle
• Und wenn es klappt: selten alleine reich

👉 Hoher Einsatz, ungewisser Ausgang.

🔹 Aktien

• Langfristig solide, keine Frage
• Aber: Vermögensaufbau dauert eine Lebenszeit
• Eher Rentenstrategie als Freiheitsstrategie
• Kaum Einfluss auf das operative Geschäft

👉 Gut zum Parken von Kapital – schlecht zum schnellen Aufbauen.

🔹 Gold & Krypto

• In den letzten Jahren stark – ja
• Aber: extrem zyklisch
• Hohe Volatilität
• Keine Cashflows
• Keine steuerfreie Planungssicherheit

👉 Kann funktionieren – muss aber nicht.

🔹 Immobilien

Und jetzt der langweilige Teil – im besten Sinne:

• Kauf in guter Lage
• Miete entwickeln
• Halten
• Nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen

Das Ergebnis:
✔ Steuerfreier Vermögenszuwachs
✔ Hoher Hebel durch Fremdkapital
✔ Planbar
✔ Beeinflussbar
✔ Niedrigere Risikoklasse

Wenn du das mehrfach machst:
➡️ 10–15 Jahre später: sehr hohes Vermögen, sehr kontrolliertes Risiko.

🔹 Der größte Unterschied

Bei Immobilien hast du Einfluss:
• Miete
• Zustand
• Struktur
• Finanzierung
• Exit-Zeitpunkt

Bei Aktien, Gold oder Krypto?
👉 Du nimmst, was der Markt dir gibt.

💡 Fazit:
Immobilien sind kein Hype.
Sie sind kein Casino.
Sie sind kein Schnellschuss.

Sie sind ein strategisches Vermögensaufbau-Tool
für Menschen, die Kontrolle wichtiger finden als Hoffnung.

➡️ Folge ,
wenn du Assetklassen nicht vergleichst,
sondern strategisch einordnest.

15/01/2026

Was passiert mit Einfamilienhäusern, wenn die Babyboomer wegfallen?

Das Thema ist unbequem – aber extrem wichtig 👇
Denn es betrifft einen riesigen Teil des deutschen Immobilienmarkts.

🔹 Die Realität der Babyboomer-Generation

• Babyboomer leben häufig im Einfamilienhaus
• Die Kinder leben oft nicht mehr dort
– Großstadt
– Ausland
– eigenes Leben

Zurück ins Dorf, ins Elternhaus?
👉 In den meisten Fällen: Nein.

🔹 Was passiert im Erbfall?

• Mehrere Geschwister
• Unterschiedliche Lebensmodelle
• Kaum jemand will einziehen

➡️ Das Haus wird verkauft.

Aber jetzt die entscheidende Frage:
Wer soll es kaufen?

• Es gibt weniger klassische EFH-Käufer
• Hohe Preise + Sanierungsstau
• Hohe Nebenkosten + energetische Themen

➡️ Die Nachfrage wird strukturell schwächer.

🔹 Die wahrscheinlichen Szenarien

EFH bleiben selten einfach EFH.

Optionen:
🔹 Umnutzung (z. B. Mehrfamilienhaus, WG, Teilung)
🔹 Abriss & Neubau (2–4 Wohneinheiten, DHH, Reihenhäuser)
🔹 Verkauf – oft nicht mehr zu Traumpreisen

Am Ende passiert das, was immer passiert:
👉 Verdichtung, weil Wohnraum gebraucht wird
👉 kleinere Einheiten, weil sie bezahlbar sind

💡 Fazit

Das klassische Einfamilienhaus
außerhalb von Top-Lagen
wird es in Zukunft deutlich schwerer haben.

Nicht emotional bewerten –
sondern strukturell denken.

➡️ Folge ,
wenn du Immobilien nicht romantisch,
sondern realistisch analysieren willst.

💬 Schreib in die Kommentare:
Was würdest du mit einem geerbten Einfamilienhaus machen?

14/01/2026

Unter 1 Mio. € Nettovermögen sind „passive Einnahmen“ ein Mythos.

Lass uns ehrlich sein 👇
Wenn du noch keine 1.000.000 € Nettovermögen hast,
dann brauchst du nicht über passives Einkommen reden.

🔹 Die harte Wahrheit

Alles unter dieser Schwelle ist:
❌ kein echtes passives Einkommen
❌ kein finanzieller Freiraum
❌ sondern aktive Arbeit mit Investment-Label

Du tauscht Zeit gegen Fortschritt – nicht mehr.

🔹 Was davor zählt: Vollgas

Bevor du über Passivität sprichst, brauchst du:
✔️ aktives Einkommen
✔️ Fokus auf Vermögensaufbau
✔️ Skalierung statt Komfort
✔️ ein klares Ziel: die erste Million

Immobilien funktionieren dafür extrem gut –
aber es gibt auch andere Wege. Wichtig ist nur:
👉 erst Vermögen aufbauen, dann Cashflow ernten

🔹 Ab 1 Mio. wird es spannend

Mit ca. 1 Mio. € Kapital, das für dich arbeitet, sind realistisch:
💸 3.000–5.000 € monatlicher Cashflow
💸 teilweise mehr – je nach Struktur

Ab hier reden wir über passives Einkommen.
Alles davor ist Aufbauphase. Punkt.

💡 Fazit:

Passives Einkommen ist kein Startpunkt.
Es ist das Ergebnis harter, aktiver Jahre.

➡️ Folge ,
wenn du nicht von Passivität träumen willst –
sondern sie dir strategisch aufbauen willst.

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Stuttgart

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