Jessica Buch • Zeit für Meer • Social Media Marketing • Content Creation

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Jessica Buch • Zeit für Meer • Social Media Marketing • Content Creation Gemeinsam organisch wachsen: Social-Media +Content-Marketing für nachhaltig produzierende Unternehmen Herzlich Willkommen auf meiner Facebookseite!
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Als Business Growth Partner, sprich Wachstumspartnerin 📊, unterstütze ich erfolgreiche Unternehmer:innen zu "Zeit für Meer". Meine Hauptkernsegmente bilden das Online- sowie Social-Media-Marketing und die Content Creation. Unter Services findest du Einzelheiten zu den Tätigkeiten, die ich übernehme und Untersegmente in denen ich tatkräftig unterstütze. Als deine professionelle Wachstumspartnerin a

rbeiten wir gemeinsam an dem Erreichen deiner individuellen Business-Ziele. Daher steht nicht nur das Outsourcing im Fokus, sondern auch das gemeinsame strategische Planen, Konzipieren sowie kreative Brainstorming. Und natürlich: Zeit für Meer. Mit meinen Kund'innen arbeite ich auf langfristiger, vertrauensbasierter Basis zusammen. Wir wachsen als Team zusammen und bilden optimale Synergien. Du gehst keine Verpflichtungen und Risiken durch Freie-Mitarbeiter-Verträge o.ä. ein, sondern hast stets volle Flexibilität. (Angebot, Auftrag, Rechnung)

Ich arbeite nach dem vom österreichisch-amerikanischen Sozialphilosoph Frithjof Bergmann entwickelten Konzept ,New Work': Digital und ortsunabhängig auf virtuelle Arbeitsweise. Und trotzdem: stets persönlich, transparent und reell. Sende mir eine Nachricht über diese Seite oder eine E-Mail an: Jessica.Buch(a)zeitfuermeer.net

Gerne lernen wir uns in einem kostenfreien Erstgespräch via Zoom/Tel. kennen, in dem wir deinen Bedarf analysieren.
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Sollte Deine Tätigkeit im Bereich ,,Services" auf dieser Seite nicht zu finden sein, scheue Dich nicht mich trotzdem anzuschreiben und Deine Anfrage zu stellen.

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Ich freue mich stets über interessante Kontakte und bin immer auch auf der Suche nach interessanten Kooperationspartnern, Mastermind-Partnern - auch gerne branchenfremd. Weiter freue ich mich über Anfragen zu Interviews, Podcasts und Co. in denen ich mit Tipps, Inspirationen etc. wertvolle Impulse und Erfahrungen weitergeben kann. Schreibe mich gerne an. Herzlichst
Jessica Buch - deine Wachstumspartnerin für Zeit für Meer

Liebe Kunden, Geschäftspartner, Kooperateure und Freunde, ich wünsche euch eine frohe Weihnachtszeit und erholsame Feier...
23/12/2025

Liebe Kunden, Geschäftspartner, Kooperateure und Freunde, ich wünsche euch eine frohe Weihnachtszeit und erholsame Feiertage. 🎄💫✨️

Herzlichen Dank für unsere Zusammenarbeit, Gespräche und unsere Projekte 2025. Für euer Vetrauen und die Wertschätzung.

Ich freue mich auf ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam wachsen können! 🎉

Danke auch an alle Unterstützer und neuen Menschen, die in diesem Jahr hier zu diesem Kanal gefunden haben. Schön, dass ihr hier seid! 🫶🏼

Auch 2026 biete ich neben der langfristigen Zusammenarbeit wieder (Online)-Schulungen und Beratungen für

• Social-Media-Marketing Strategien
• Organisches Wachstum
• die optimale Nutzung der Meta-Kanäle (Insta, Facebook, WA-Business)
• Community Aufbau und
• Content Erstellung

an.

Optimal für Solo-Selbstständige, kleine Teams, KMUs oder Kreativagenturen, die sich nachhaltige Sichtbarkeit und "Zeit für Meer" für ihr Kerngeschäft wünschen.

Meldet euch gern und wir besprechen dies in einem ersten Kennenlern-Call.

Merry Xmas 🎄💫🎅✨️ und einen guten Rutsch so wie eine erholsame .

Wir sehen uns hier ab dem 6. Januar wieder.

Herzlichst,
eure Jessica





16/12/2025

🌊 Insight : So arbeite ich, wenn ich mich intensiv in ein Projekt vertiefe.

Meine kreativste Zeit ist am Morgen und Vormittag. Wie ist das bei euch? Schreibt es gern in die Kommentare. 👇🏼

Dann ist mein Kopf wach, mein Fokus geschärft und es entstehen Konzepte, Texte, Visuals und Ideen.

Um mich maximal fokussieren zu können und kreativ zu werden, brauche ich Tiefe.

Ich brauche das Gefühl, aus der Außenwelt völlig abzutauchen. ;-)

Dafür setze ich meine 🎧 In-Ears auf, suche mir meine Deep-Work-Playlists mit Binaural Beats und tiefen Frequenzen. Und lasse die warmen, vibrierenden Basswellen durch meinen Körper fließen.

Dann merke ich, wie alles langsam klarer wird. Keine Geräusche von außen mehr. Mein Handy ist im Nicht-stören-Modus, es gibt keine Benachrichtigungen. 💆‍♂️

Ich konzentriere mich ganz auf mein aktuelles Projekt und gebe mich meinem kreativen Flow hin.

Dazu habe ich immer ein Glas Wasser und im Winter Mandarinen zum Naschen. 🍊
Neben der Musik stimulieren mich nämlich auch angenehme Düfte. 😄 Wen noch?

Da ich verschiedene Kundenprojekte abarbeite, sind Pausen dazwischen sehr wichtig für mich.

Mal etwas Bewegung, Tanz und frische Luft.
Manchmal mache ich mir einen frisch gemahlenen Kaffee. Hänge Wäsche auf. Setze ich mich kurz auf die Couch und atme durch. Das ist der Vorteil des Homad Lifestyles. 😅

Dann geht es weiter zum nächsten Projekt.
Am Nachmittag widme ich mich dann routinierten Aufgaben, die nicht mehr viel Hirnschmalz benötigen.

In meinen Anfangsjahren habe ich im Peak zwölf Kunden gleichzeitig betreut.
Recht schnell merkte ich: Das klappt nicht.
Nicht so, wie ich arbeiten möchte und wie ich Qualität definiere.

Heute sind es maximal sechs langfristige Projekte, die entsprechend meine volle Aufmerksamkeit erhalten.
Denn qualitative Kreation entsteht nicht im Hustle-Modus, sondern aus diesem bewusst gewählten ganz konzentrierten 🤿 Abtauchen.

Ich glaube, das spüren die Menschen am Ende. Sowohl meine Kunden als auch ihre Zielgruppe. Dafür sprechen unsere Ergebnisse.

Wenn ihr euer Social-Media-Marketing in erfahrene Hände geben möchtet, sichert euch jetzt einen Slot. Einfach kontaktieren, dann sprechen wir. :-)

12/12/2025

Euer Social Media Marketing wird besser, wenn ihr

👉🏼 gelassener werdet,
👉🏼 euch eure Begeisterung bewahrt und
👉🏼 konsistent dran bleibt, ohne euch von Rückschlägen oder ausbleibenden Erfolgen frustrieren zu lassen.

Achja, eine Prise Geduld braucht es auch. 🫠

Viele unterschätzen nämlich, wie sehr Social Media ein Langstreckenlauf ist.
Ihr bekommt euren Income nicht nach fünf Posts oder durch ein virales Video.

Sondern durch das, was ihr über Monate und Jahre aufbaut und immer wieder zeigt.

Die erfolgreichsten Creator am Markt haben eins gemeinsam:
Sie lassen sich nicht beirren und machen weiter, egal wie ein einzelner Post performt.
Sie messen ihr Selbstwertgefühl nicht an Zahlen. Sie haben gelernt dem Prozess zu vertrauen.

Und genau das vergessen viele Unternehmen auf ihrer Jagd nach KPIs.
Sie schauen ständig auf Reichweite, Likes und Followerzahlen und verlieren dadurch die Lust.

Verständlich. Wer sich nur an Zahlen festhält und aus Druck heraus agiert, killt jegliche Motivation.

Social Media belohnt nicht die getriebene Perfektion. Wenn ihr Angst habt, jeden Post „richtig“ machen zu müssen, blockiert ihr euch.

Wie können wir es besser machen?

• Ihr zeigt euch regelmäßig.
• Ihr zeigt, wie ihr Probleme löst
• Ihr erzählt, was ihr tut und warum
• Ihr bleibt stringent bei eurem Thema.
• Ihr denkt langfristig, nicht von einem in den nächsten Tag.
• Ihr testet Formate, ohne jeden Ausschlag sofort zu bewerten.
• Ihr habt Freude am Erklären, Zeigen, Ausprobieren.

Wenn ihr euch darauf fokussiert,
seid ihr viel entspannter, das stärkt die Motivation und ihr bleibt automatisch konsistenter. Weil's einfach Spaß macht!

So steckt ihr mit eurer Energie automatisch die Menschen an, die ihr erreichen wollt.

Eure Aktivitäten werden belohnt, wenn ihr Ausdauer und eine klare Haltung zeigt.

Ihr braucht keine 100.000 Follower, um erfolgreich zu sein.

Ihr braucht Menschen, die verstehen, wie ihr ihnen helft und welche Lösung ihr bietet.
Und die ihr mit Authentizität und Herz abholt. Die kaufen dann nämlich gerne bei euch und tragen ihre Erfahrungen mit euch und ihre Begeisterung in die Welt.

Happy weekend 🌊✨

Es gibt unzählige Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten wie ihr. Und das ist völlig in Ordnu...
08/12/2025

Es gibt unzählige Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten wie ihr. Und das ist völlig in Ordnung, denn es gibt genauso viele Menschen, die genau eure Lösung brauchen.

Damit sie sich für euch entscheiden, braucht es zwei entscheidende Dinge:

1. Vertrauen
2. Bedeutung

Das klingt Buzzword-lastig, ist aber eigentlich logisch. Ohne diese beiden Faktoren bleibt nämlich jedes Angebot austauschbar.

1. Vertrauen entsteht:

👉🏼 wenn Menschen spüren, wie ihr arbeitet und was euch wichtig ist.
❌️ Nicht, wenn ihr nur aufzählt, was euer Produkt kann.

👉🏼 wenn ihr zeigt, wie euer Angebot im echten Leben hilft.
❌️ Nicht, wenn ihr nur Funktionen und Merkmale herunterbetet.

👉🏼 wenn Menschen euch und euer Angebot erleben.
❌️ Nicht, wenn sie nur gesichtslose Fakten lesen.

👉🏼 wenn Menschen sehen, wie ihr denkt, fühlt und arbeitet. ❤️

Sagt ihr:
„Unser Produkt enthält A, B und C“, entsteht kaum Vertrauen.

Erzählt ihr hingegen mehr über das Drumherum:
- welchen Fehler ihr gemacht habt
- was ihr ausprobiert habt
- was nicht funktioniert hat,
- was euch weitergebracht hat,

… dann steigt das Vertrauen signifikant, weil Menschen eure Haltung und eure Mission verstehen.

2. Bedeutung entsteht:

👉🏼 durch eure Geschichte. ❤️

Menschen kaufen, weil das Produkt ein Problem löst und eine emotionale Bedeutung hat.

Dafür könnt ihr drei Arten von Geschichten nutzen:

1. Eure eigene: Wie ihr angefangen habt, was euch geprägt hat.
2. Aus eurer Arbeit: kleine Situationen, kleine Aha-Momente, echte Einblicke.
3. Eurer Kunden: Was hat sich bei ihnen konkret verändert?

Diese drei Story-Arten sorgen dafür, dass Menschen verstehen, warum euer Angebot für sie sinnvoll ist.

Fazit:
Menschen kaufen bei euch aufgrund:

- eines Gefühls von Sicherheit
- eines klaren, machbaren Schrittes
- einer Abkürzung, die Zeit spart.
- einer Erfahrung, die sie bereits durch euch gemacht haben.
- von Wiedererkennung
- und einer authentischen Geschichte.

Diese schlanken, wirkungsvollen Auslöser werden in der Content-Praxis oft unterschätzt, sind für den Abschluss jedoch entscheidend. 👌🏻

Freue mich über euren Support via Like ♡ Kommi • Share ❤️

07/12/2025

Viele starten oder betreiben ihre Social Media Aktivitäten mit einem Gefühl von Druck. Vielleicht geht es auch dir so?

Sie denken:
Wir müssen posten.
Wir brauchen schließlich KundInnen.
Wir müssen mithalten. Sonst nimmt uns niemand wahr.

Aber wenn der Antrieb vor allem aus Angst heraus entsteht, blockiert genau das den Prozess.

Angst führt zu übertriebenem Perfektionismus,
zu unnatürlichen Texten, verkrampften Videos,
und am Ende zu viel Frust.

Social Media funktioniert anders:
Es funktioniert, wenn ihr aus einer Haltung heraus kommuniziert, die euch wirklich entspricht.

Wenn ihr zeigt, woran ihr glaubt.
Wenn ihr teilt, was ihr gelernt habt.
Wenn ihr erklärt, wie eure Arbeit Menschen weiterbringt.
Wenn ihr wirklich helfen wollt,
ohne sofort eine Gegenleistung zu erwarten.

Diese Haltung spüren Menschen.
Sie merken, ob ihr etwas teilt,
weil ihr Druck empfindet und krampfhaft verkaufen wollt oder ähnliches
oder weil ihr überzeugt seid, von dem was ihr teilt. Überzeugt davon, dass es wertvoll und nachhaltig ist.

Das heißt nicht, dass ihr missionieren müsst.
Oder weniger ambitioniert. Das auf keinen Fall. Aber eure Intention darf sich entkrampfen und ihr dürft etwas lockerer werden.

Bevor ihr ins Posten startet, klärt für euch eine Sache:

Warum wollt ihr hier sichtbar sein?

Und damit ist nicht euer Lebenszweck gemeint.
Sondern euer unternehmerischer und werteorientierter Social-Media-Zweck.

Zum Beispiel:

• Wir wollen zeigen, wie wir arbeiten. Warum?
👉🏼 Damit Vertrauen entsteht.
• Wir wollen Menschen Orientierung geben.
• Wir wollen erklären, wie unser Produkt hilft.
• Wir wollen die richtigen Kunden erreichen, die nach einer Lösung suchen
• Wir wollen zeigen, wofür wir stehen.
• Wir wollen nachhaltige Entscheidungen sichtbar machen.

Wenn dieser Grund klar ist,
wird Social Media leichter.
Eure Inhalte werden natürlicher.
Ihr seid konsequenter.
Und die Ergebnisse werden sich zu euren Gunsten automatisch einstellen.

Sichtbarkeit entsteht nicht aus dem Wunsch, „Kunden zu bekommen“.
Sichtbarkeit entsteht, weil Menschen spüren,
dass ihr etwas Echtes und Aufrichtiges zu geben habt.

In diesem Sinne: Einen schönen 2. Advent. ❤️

Heute Abend war ich zu Gast bei der feierlichen Preisverleihung des 🏆 Hessischen Website Awards – eine Gala in der  , di...
04/12/2025

Heute Abend war ich zu Gast bei der feierlichen Preisverleihung des 🏆 Hessischen Website Awards – eine Gala in der , die uns gezeigt hat, wie viel Kreativität, Mut und digitale Exzellenz in Hessen steckt. ✨

Besonders schön war für mich, das BIEG-Team zu treffen und wiederzusehen. Allen voran Daphne, Nora und Peter.

Der Abend war unterhaltsam, leicht, wertschätzend. Ich habe viele interessante Gespräche geführt, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Zum Beispiel über die Entwicklung des digitalen Raums in Zeiten von Krisen und KI.

Danke an das gesamte -Team für die Einladung und die Ausrichtung des Abends.

Gefüllt bin guten Impulsen bin ich zu Hause angekommen und lasse sicher noch das ein oder andere R***e passieren. Auf das nächste Mal! 😊👋🏼

Uffz, das läuft 2025 gar nicht gut! 🤯Zwei Projekte, in denen es komplett stockt. Anfangs hatte ich mich wie immer richti...
20/11/2025

Uffz, das läuft 2025 gar nicht gut! 🤯

Zwei Projekte, in denen es komplett stockt. Anfangs hatte ich mich wie immer richtig gefreut. Beide klangen spannend, coole Businesses. Das Budget hat gestimmt, die Menschen dahinter offen und freundlich.

Und genau deswegen irritierte es mich so, dass ich ins Struggeln geraten bin.

Jedes Mal wenn ich versuchte tätig zu werden, war ich wie paralysiert.

So prokrastinierte ich schließlich. Schob alles andere vor, bis Zeitdruck entstand, bis Deadlines abliefen.

Das fühlt sich so an, als würde man dauernd Anlauf nehmen und kurz vor dem Absprung stehen bleiben. Kennst du?

Beim ersten Projekt hab ich irgendwann verstanden, dass ich das in dieser Form nicht leisten kann.
Nicht so, dass ich dahinterstehe.
Nicht so, dass es sich gut anfühlt.
Ich wurde meinem eigenen sehr hohen Anspruch nicht gerecht.

Als Konsequenz zog ich die Reißleine.
Das war unangenehm und gleichzeitig notwendig.

Wir haben eine faire Lösung gefunden. Das war mir wichtig, weil ich wusste, dass der Knackpunkt bei mir lag, nicht beim Kunden.

Im zweiten Projekt ein ähnliches Muster. Ich komme nicht in meinem Flow.

Mein Kunde ist geduldig, vertraut mir. Das setzt mich noch mehr unter Druck, weil es mir so wichtig ist, dem auch gerecht zu werden. Ich möchte nicht enttäuschen.

Gleichzeitig merke ich, wie ich wieder hängenbleibe und diese Mischung aus „Ich will das schaffen“ und „Irgendetwas fehlt“ mit mir rumschleppe.

Ich reflektierte also und merkte, was mir in beiden Projekten fehlte. Das liest du in den Slides 🔝.

Dennoch – es passierte, wovor ich Angst hatte:
Beide Kunden waren unglücklich.
Weil ich mich selbst im Kreis drehte, statt direkt in die offene Kommunikation zu gehen.

Wichtig: Es ist normal, dass wir scheitern.
Wir dürfen das feststellen, es uns eingestehen.
Wir dürfen Grenzen ziehen, neue Absprachen treffen oder Projekte loslassen.

Das ist kein Grundsatzversagen.
Es zeigt, wie wichtig uns unsere Tätigkeit ist, dass wir uns kümmern, Verantwortung übernehmen und lernfähig sind.

Daher: Wenn wir F*ck-Ups offen ansprechen, wird es leichter. Denn so können wir wachsen und gute Lösungen entstehen. Und wir sind nicht alleine damit, stimmts? :-)

„Oh man… ich hab den Post gerade veröffentlicht und da passiert einfach gar nichts. Warum kommt da nichts? War das jetzt...
16/11/2025

„Oh man… ich hab den Post gerade veröffentlicht und da passiert einfach gar nichts. Warum kommt da nichts? War das jetzt doch nicht gut? Soll ich das wieder löschen?“

„Ich war so stolz auf den Post. Der war richtig gut. Und trotzdem reagiert niemand? Wieso zündet der nicht? Hab ich irgendwas übersehen?“

Diese Gedanken kennen so viele von uns, oder?
Und genau da rutschen wir schnell in diesen Strudel aus Unsicherheit, ewigem Grübeln und Selbstzweifel.

Das ist nicht gesund und macht uns nicht nur mürbe, sondern raubt uns auch den Fokus für unser Marketing auf Social-Media.

Höchste Zeit also, dass wir einmal schauen, woher diese Abhängigkeit nach der Bestätigung von außen rührt, was faktisch wirklich passiert und was wir tun können, um uns von den Zweifeln etwas frei zu machen. Wischt euch durch die Slides.

Ihr seid nicht allein. Schreibt gern mal in die Kommentare, wenn auch ihr diese Gedanken kennt. Repostet diesen Beitrag auch gern. So macht ihr anderen Mut und könnt euch bei Bedarf austauschen.

Was sind eure Strategien, um stabil zu bleiben, unabhängig davon, wie ein Post performt?

Nein zu sagen, das viel mir immer sehr, sehr schwer. Doch das änderte sich zum Glück! In den letzten Jahren habe ich gel...
16/11/2025

Nein zu sagen, das viel mir immer sehr, sehr schwer. Doch das änderte sich zum Glück!

In den letzten Jahren habe ich gelernt, wie befreiend ein klar ausgesprochenes, ehrliches Nein sein kann.

Es schützt mich, meinen Kalender, meine Energie und manchmal sogar die Freude an meinem eigenen Business.

Ich habe so oft Ja gesagt, obwohl in mir schon alles nach einem Nein schrie.
Warum? Weil man nett sein will. Weil man niemanden enttäuschen möchte. Weil man denkt, man müsse immer funktionieren.

Aber jedes ungelebte Nein rächt sich später.
Es äußert sich in Überforderung, Frust oder sogar physischen Beschwerden.
Und dann merkt man: Ich habe die Tür nicht geschlossen, obwohl ich es gebraucht hätte.

Ich führe viele Erstgespräche. Manche fühlen sich direkt stimmig an, bei manchen meldet sich das ungute Gefühl.

Früher bin ich trotzdem einfach die Kooperation eingegangen. Weil „man das so macht“. Man möchte nicht versagen und den Menschen als Dienstleister helfen.

Heute höre ich genauer hin. Wenn ich im Gespräch spüre, dass die Werte oder der Vibe nicht passen, wenn die Erwartungen in völlig verschiedene Richtungen zeigen, dann sage ich Nein.

Nicht trotzig. Sondern fürsorglich. Für mich. Für meine Arbeit. Für die Menschen, mit denen ich wirklich etwas bewegen möchte.

Ein Nein schafft Raum.
Es setzt gesunde Grenzen.
Für Dinge, die mich erfüllen.
Für Menschen, die wirklich passend sind.

Auch im Social Media Marketing gilt das:

Wer nie Nein sagt, läuft Gefahr, sich zu verzetteln.
Kreiert Content, der eigentlich niemandem dient.
Nimmt Anfragen an, die ausbrennen.
Community-Aufgaben, die uns auffressen.
Folgt Trends, die nicht zum Stil passen.

Wir dürfen Nein sagen zu Inhalten, die sich falsch anfühlen.
Wir dürfen Nein sagen zu Anfragen, die nicht zu unseren Werten passen.

Und gleichzeitig sagen wir damit Ja.
Ja zu nachhaltiger Sichtbarkeit, die nicht auf Druck, sondern auf Authentizität basiert.
Ja zu einer Community, die uns wirklich sehen will, weil wir uns nicht verbiegen.

Ein Nein ist kein Verlust. Es ist eine Entscheidung und ein JA für dich und das was sich gut und richtig anfühlt. Wenn ihr eure Grenzen schützt, schützen eure Grenzen auch euch. ♡

Warum sind uns Dinge peinlich? Es ist uns peinlich, wenn wir glauben, dass wir nicht dem entsprechen, was andere erwarte...
13/11/2025

Warum sind uns Dinge peinlich?

Es ist uns peinlich, wenn wir glauben, dass wir nicht dem entsprechen, was andere erwarten.
Wenn wir uns etwa vorstellen, dass jemand über uns lacht, uns seltsam oder andersartig findet.

Interessant ist jedoch:
Dieses Gefühl entsteht nicht, weil jemand tatsächlich so fühlt, sondern weil 👉🏼 wir glauben 👈🏻, dass jemand lachen könnte.

Peinlichkeit ist somit kein objektiver Zustand.
Sie entsteht durch den Blick, den wir auf uns selbst richten, durch die Augen anderer.
Sie ist ein Zeichen dafür, dass wir dazugehören wollen, aber Angst haben, dafür verurteilt zu werden.

Auf der anderen Seite:

Warum empfinden manche Menschen etwas als peinlich im Außen?

Oft, weil es in ihnen selbst etwas anrührt.
Weil jemand etwas lebt, was sie sich selbst nicht trauen.
Weil jemand frei ist, während sie sich selbst einschränken. Oder aufgrund antrainierter Vorannahmen.

Wenn wir also merken, dass andere etwas an uns „peinlich“ finden, dann hat das mehr mit ihren Grenzen zu tun als mit uns.
Es spiegelt ihre eigene Unsicherheit und ihre eigenen Maßstäbe wider, nicht unsere.
Und das ist doch recht befreiend, oder?!

Gerade im Marketing, in der Sichtbarkeit und in der Art, wie wir uns zeigen, ist diese Dynamik ständig präsent.

Wir haben Angst vor dem Urteil oder der Belustigung anderer.

Doch dieser Blick sagt nichts über unser Sein oder unsere Arbeit aus.

Er zeigt nur, wie begrenzt die Welt des anderen ist.

Sichtbarkeit braucht Mut.
Es bedeutet manchmal, sich genau dann zu zeigen, wenn andere mit der Stirn runzeln. Und ja, irgendwer wird sie immer runzeln. ;-)

Doch hinter dieser Schwelle beginnen wir, authentisch zu sein.
Und dann verliert Peinlichkeit ihre Macht.

Denn genau das, was uns „echt“ macht: unsere Fehler, unsere Ecken und Kanten, unsere Freiheit, wir selbst zu sein, verbindet uns mit anderen Menschen.

Vielleicht ist das also die schönste Erkenntnis von allen:
Es ist nicht peinlich, sich zu zeigen.
Peinlich ist es nicht, man selbst zu sein.
Peinlich ist es höchstens, es nie zu versuchen.

Wobei ich das Wort hier lieber durch „schade“ ersetzen möchte. :-) Also, lasst uns "die Pein" ablegen und mutiger sein. 💪

Kein Einzelfall: Vor gut einer Woche hatte ich plötzlich einen deutlichen Followerschwund. Was war passiert? Kein schöne...
10/11/2025

Kein Einzelfall: Vor gut einer Woche hatte ich plötzlich einen deutlichen Followerschwund. Was war passiert?

Kein schöner Moment, denn natürlich fällt das auf, wenn man mühsam am organischen Wachstum arbeitet. Dazu hatte ich euch einen Post verfasst, mit einigen Impulsen.

Jetzt, eine Woche später, ist alles wieder beim Alten. Alle Follower wieder da.
Und nicht nur bei mir, auch einige von euch meldeten zurück, dass bei ihnen wieder alles normal ist. Wie kann das sein?

Sehr wahrscheinlich lag ein Bug bei Instagram vor, oder eine Anpassung an den Insights der App. Ohne Stellungnahme können wir dies nicht sicher beantworten.

Was sicher ist: Ja, solche Schwankungen passieren und sie beschäftigen uns. Wir investieren schließlich Zeit, Energie und Herzblut in unsere Kanäle, und sie sind ein Teil unseres Marketings, also auch unseres Umsatzes.

Aber zum anderen zeigt es eben auch, wie wichtig es ist, ruhig zu bleiben.

Nicht gleich in Panik zu verfallen, sondern erst einmal abzuwarten, was passiert.
Ein gesundes Social Media Marketing zu betreiben, setzt voraus Gelassenheit in uns zu kultivieren.

Diese innere Ruhe hilft uns, klar zu denken und nicht in Aktionismus zu verfallen.
Gelassenheit schützt uns davor, aus Druck heraus zu handeln oder plötzlich alles infrage zu stellen.

Wer in Stress verfällt, trifft selten gute Entscheidungen. Statt die Strategie ruhig weiterzuverfolgen, wird dann impulsiv an Stellschrauben gedreht, die eigentlich das Fundament tragen.

Wer bei sich bleibt, reagiert achtsamer, bewusster, spart Energie und agiert zielführender. So entsteht langfristig Stabilität, nicht nur marketing-technisch, sondern auch mental.

Operativ wichtig ist:
Konsistent und konsequent die Linie fortführen. Denn die Menschen, die da sind, die regelmäßig lesen, reagieren, kommentieren und mit uns im Austausch stehen, sind das Herz eurer Aktivitäten hier. 💙

Wenn ihr merkt, dass euch solche Momente schnell aus dem Konzept bringen, oder ihr euch wünscht, euer Social-Media-Marketing mit mehr Ruhe und Strategie aufzubauen, kontaktiert mich gern für eine Zusammenarbeit.

03/11/2025

It’s November. 🍂 Jetzt ist die Zeit, euer Social-Media-Marketing bewusst zu steuern, aufzuräumen und neu auszurichten.
👉🏼 Egal, ob ihr gerade für das Weihnachtsgeschäft alles gebt oder schon Pläne fürs neue Jahr schmiedet.

Vielleicht heißt das: alte Routinen loslassen, neue Ideen ausprobieren oder einfach das Tempo rausnehmen. Wichtig ist nur, dass ihr mit einem klaren, frischen Gefühl und mit einer ausgewogenen Strategie in die nächsten Wochen startet. Nicht mit Stress.

8 smarte November-Impulse, die jetzt helfen:

N – Neuausrichten
Was funktioniert, was bringt euch wirklich Kommentare, Reichweite, Resonanz, Vertrauen, Verkäufe? Passt an. Alles andere darf raus.

O – Offen bleiben ✨
Manchmal liegt die beste Idee da, wo ihr sie gar nicht sucht. Bleibt offen für Neues: Themen, Formate, Kooperationen, Trends. Probiert aus, bildet euch weiter, beobachtet, bewertet. Vielleicht entdeckt ihr genau das Feature, das eure Produkte oder euer Team sichtbarer macht.

V – Vorplanen 📅
Denkt schon jetzt an den Dezember und ans neue Jahr. Plant, was ihr kommunizieren wollt, worauf euer Fokus liegt. Gibt es neue Produkte oder Angebote, die kommuniziert werden wollen?

E – Entschleunigen
Auch mitten im Weihnachtsgeschäft darf’s kurze Pausen geben. Lieber weniger, dafür aber qualitativ hochwertig und bewusst. Es muss nicht jeden Tag ein Post oder eine Story abgesetzt werden.

M – Momentum nutzen 🚀
Wenn die Energie gerade da ist, nutzt sie. Auch kleine Schritte halten euch in Bewegung und sorgen dafür, dass ihr den Schwung nicht verliert.

B – Beziehungen pflegen 💬
Antwortet, kommentiert, reagiert, tauscht euch aus. Social Media lebt vom Miteinander. Vertieft eure Beziehungen zur Audience.

E – Energie bündeln 🔆
Weniger Verzetteln, mehr Fokus. Richtet eure Energie auf die Plattformen und Inhalte, die euch wirklich was bringen. Arbeitet strategisch.

R – Reflektieren & Retrospektive 🔁
Was lief gut? Was darf bleiben – und was nicht? Was hat funktioniert, was wollt ihr 2026 anders machen?

It’s November - eure Zeit den Kurs auf Erfolg und Wachstum neu auszurichten. Seid ihr bereit für den Jahresendspurt? 🌊😍

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