Zwickauer für Zwickau

Zwickauer für Zwickau Auf dieser Seite teile ich Bilder und Geschichten aus meiner Heimat Zwickau. Weiters zu mir findet ihr in den Infos.

Geboren in Zwickau, führte mich mein Leben nach Bayern, wo ich in einer Brauerei arbeitete. Nachdem ich jahrelang zwischen Bayern und Zwickau gependelt bin, kehrte ich schließlich nach Zwickau zurück. Ein einschneidender Moment war die Diagnose von Morbus Menière, die mich dazu brachte, mein Leben neu auszurichten. Ich versuche stets, mich stark dagegenzustellen und Vorurteile auszuräumen. Mir liegt das "Wir" und eine starke Gemeinschaft am Herzen. Leider haben politische Machtspiele, ob von links oder rechts, unsere Gesellschaft stark gespalten, was nicht in meinem Sinne ist. Ich stehe für das Miteinander und das "Wir", weshalb ich mich bewusst aus diesen Bereichen heraushalte. Es herrscht eine Kälte in der Gesellschaft, die nicht mehr schön ist. Zwickau wird oft in einem Licht dargestellt, das uns, die hier leben, nicht gerecht wird, und das macht uns wütend. Wir sind alle Ossis, und das hier ist unsere Heimat, der Osten. Bevor ich verschiedene kleine soziale Projekte ins Leben gerufen oder unterstützt habe, habe ich mich nach Corona stark zurückgezogen. Heute bin ich im Print-on-Demand tätig und habe mich mit weiteren digitalen Tätigkeiten als Kleinunternehmer etabliert. Jetzt teile ich Bilder aus meiner Stadt oder hin und wieder kleine Geschichten, die mich berühren. Außerdem habe ich mittlerweile auch einen jährlichen Kalender herausgebracht, was schon zu Beginn meiner Seite mein Ziel war. Diese Seite gibt es seit 2011, und ich bin dankbar für alle, die mich seitdem begleitet haben! Auch wenn ich nicht mehr täglich auf Facebook bin, freue ich mich über euer Feedback und den Austausch mit euch! Ich bin offen für Anfragen oder jede Art von Unterstützung. Wenn du mir helfen oder mich unterstützen möchtest, einen Kalender oder andere Infos zu erhalten, schreib mir gerne privat. In meinem Profil findest du auch verschiedene Links.

𝗧𝗲𝗶𝗹 34: 𝗭𝘄𝗶𝗰𝗸𝗮𝘂 𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 – 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲𝘀𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗕𝘂𝗿𝗮𝘁𝗶𝗻𝗼: 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗱𝗿𝗼𝗵𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗮𝗺𝗽𝗳 𝗱𝗲...
07/09/2026

𝗧𝗲𝗶𝗹 34: 𝗭𝘄𝗶𝗰𝗸𝗮𝘂 𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 – 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲𝘀𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗕𝘂𝗿𝗮𝘁𝗶𝗻𝗼: 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗱𝗿𝗼𝗵𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗮𝗺𝗽𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻 🏫 🥺 Wie wir alle mitbekommen haben, steht es um viele Kindertagesstätten in Zwickau schlecht. So hat unter anderem auch die Kindertagesstätte Buratino letzte Woche zu einem Infoabend eingeladen, auf welchem mitgeteilt wurde, dass sie wohl in circa einem Jahr geschlossen werden soll, weil es bei uns in Zwickau angeblich zu wenig Kinder gibt. Ich möchte hier gar nicht so genau auf die Politik eingehen, denn es hat einen ganz besonderen persönlichen Hintergrund, warum ich genau über diese Tagesstätte schreibe. 💬

Vor ein paar Tagen hat mich nämlich die Tochter meiner Guten angeschrieben und war völlig aufgelöst, weil ihre Kleine gerade mal eine Woche in der Eingewöhnung war, als diese Hiobsbotschaft kam. Vor allem trifft mich das, weil ich die Einrichtung selbst noch aus meiner eigenen Kindheit kenne. Dort hat damals meine Mutter gearbeitet. Das war allerdings noch im alten Gebäude. Das jetzige ist im Vergleich dazu relativ neu, und vom alten Bau kann man heute nur noch die Fundamente sehen. Zuletzt hat dort wohl noch ein Provisorium aus Containern der Lungenklinik gestanden – korrigiert mich da gerne, wenn etwas nicht ganz stimmt.

Woran ich mich aber noch ganz genau erinnern kann, ist eben diese alte Buratino. Damals war ich selbst in einer anderen Kindertagesstätte ganz in der Nähe am Hubschrauberlandeplatz untergebracht, an deren Namen ich mich gar nicht mehr erinnere – die ist ja auch schon seit Jahren völlig verschwunden. Von dort aus bin ich damals immer rüber zur Buratino gelaufen, um meine Mutter abzuholen. Unter anderem ist damals auch irgendwann dieses Bild entstanden, wo ich hier zum Fasching den Schneemann gespielt habe. Warum? Weil ich immer schön stillgestanden habe! Genau das ist damals vor vielen Jahren in dieser Kindertagesstätte entstanden, als sie noch existiert hat – also genau da, wo heute nur noch die Fundamente stehen und nichts anderes mehr. ⛄

Ich bin dann immer durch die scheinbar endlos langen Gänge geschlendert. Links gab es diese Garagen mit dem Spielzeug und den typischen großen Kinderwagen, in die bis zu sechs Kinder gepasst haben, rechts ging es direkt in diese riesengroße Baracke – halt einfach typisch DDR. 🏢 Meine Mutter habe ich dann meistens in der Küche angetroffen, wo sie sich um die Verpflegung gekümmert hat und eben darum, dass alles sauber und ordentlich war. Das Essen kam damals noch in solchen typischen grünen Kesseln und wurde von dort an alle verteilt. Es war eigentlich immer etwas übrig, sodass ich hier und da auch mal eine Portion abbekommen habe.

Auf jeden Fall war das eine komplett andere und eine richtig schöne Zeit, denn die Angestellten konnten sich absolut sicher sein, dass ihr Nachwuchs bestens versorgt ist. 📷 Gerade viele Ärzte und Krankenschwestern haben das damals sehr geschätzt. Heute, wie ich eingangs schon geschrieben habe, meldet sich die Tochter meiner Partnerin bei mir, weil es für sie als junge gelernte Krankenschwester plötzlich nicht mehr möglich sein soll, ihr eigenes Kind genau dorthin zu bringen. Während es früher völlig normal war, die Kleinen in die Buratino zu geben – egal ob in die alte Baracke oder den Neubau – oder eben in meinen alten Kindergarten, der auch schon längst Geschichte ist, soll nun also auch noch der Nachfolger im neuen Gebäude verschwinden, wenn es wirklich so kommt. Das ist leider eine bittere Tatsache. 😔

Nachdem wir uns etwas ausgetauscht hatten, haben einige engagierte Eltern am letzten Freitag direkt eine Petition für den Erhalt gestartet. Aktuell sind tatsächlich schon 527 Unterschriften zusammengekommen, allerdings werden wohl insgesamt 1.100 für das Quorum gebraucht. So traurig wie die Lage ist, fragt man sich natürlich: Wird das am Ende überhaupt reichen? ✍️

Wir sind am Freitag selbst noch hingefahren und haben uns vor Ort mit ein paar Leuten unterhalten. Draußen hingen schon die Banner mit bunten Kinderhänden: „Kämpft mit uns für den Erhalt der Kita“. Man hat sofort gemerkt, dass die Stimmung ziemlich bedrückt war. Auf der einen Seite versteht man natürlich das Argument, dass heute weniger Kinder geboren werden und die Zeiten einfach nicht mehr dieselben sind wie damals, als ich klein war. Auf der anderen Seite muss man es doch trotzdem schaffen, genau solche Einrichtungen für Familien zu erhalten, denn auch das macht unser Zwickau aus. Was soll denn sonst in Zukunft werden, wenn es immer weniger Kinder, aber dafür immer mehr ältere Menschen gibt?

Ich meine, ich muss das hier gar nicht weiter ausführen. Die Buratino ist ja leider nur eine von mehreren Kitas, die jetzt geschlossen werden sollen, ganz zu schweigen von denen, die schon längst dichtgemacht wurden. Wenn diese jetzt auch noch schließt, wird es oben am HBK überhaupt keine mehr geben, so wie es aktuell ausschaut. Zwickau verändert sich spürbar, und genau das sagt leider eine ganze Menge aus.

Ich versuche für gewöhnlich immer das Positive zu sehen, aber das hier bedrückt mich wirklich selbst. Es ist schließlich kein Wunder, wenn viele Menschen unter solchen Bedingungen die Familienplanung ganz weit wegschieben, weil man gefühlt immer weniger Unterstützung bekommt. Das Einzige, was hier und auch in anderen Einrichtungen wirklich helfen kann, ist ein echtes Umdenken. Man muss doch einen gemeinsamen Nutzen schaffen, der allen etwas bringt, um solche Kitas am Leben zu halten.

Ich kann jeden von euch nur dazu ermutigen, diese Petition zu unterschreiben. Natürlich treffen die endgültigen Entscheidungen am Ende wieder andere, das ist traurig, aber wahr. Trotzdem hoffe ich sehr, dass sich das Blatt doch noch wendet, gerade dort direkt am Krankenhaus. Letztlich muss es doch für jede Mama möglich sein, ihr Kind auf dem einfachsten Weg gut aufgehoben zu wissen, ohne sich ständig solche Sorgen machen zu müssen. Mit eurer Unterschrift könnt ihr zumindest einen Teil dazu beitragen, was daraus wird, werden wir dann sehen.

In diesem Sinne: Auch das ist Zwickau – heute mal eine Seite, die mich wirklich traurig macht.

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Ich schätze eure Treue und eure positiven Rückmeldungen wirklich sehr!
Ja, dann bis bald!
Euer Maik – von Zwickauer für Zwickau 🖤

🔴 Hier könnt ihr die Petition unterstützen und euch informieren:

✍️ Zur Online-Petition: Kita Buratino retten auf OpenPetition:

https://openpetition.de/lfwwl

📍 Einrichtung: Kindertagesstätte Buratino, Karl-Keil-Straße 35, 08060 Zwickau
📞 Telefon: 0375 512160
✉️ E-Mail: [email protected]
🌐 Webseite: www.buratino-zwickau.de

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❗Dieser Text wurde von mir verfasst und zur sprachlichen Optimierung sowie Korrektur mithilfe von KI überarbeitet

Gestern fand das 17. Zwickauer Trabant- und Ostfahrzeugtreffen am Flugplatz Zwickau statt. René von unserer Gruppe „Zwic...
06/09/2026

Gestern fand das 17. Zwickauer Trabant- und Ostfahrzeugtreffen am Flugplatz Zwickau statt. René von unserer Gruppe „Zwickau trifft sich“ war vor Ort und hat diese Bilder gemacht und mir zur Verfügung gestellt. Danke dir, René, fürs Festhalten😊👍

05/09/2026

Hallo zusammen 👋 Falls ihr noch überlegt, was ihr am Wochenende unternehmen wollt, habe ich hier drei Anlaufstellen: Das Trabitreffen auf dem Flugplatz 🚗, Zwikkifaxx am Schwanenteich 🎈 und für das dritte „Zwickau trifft sich“ treffen wir uns diesmal in der Gartenanlage Rosenfreunde. Die Runde organisiere ich im kleinen Rahmen – wenn ihr dabei sein möchtet, fragt einfach kurz bei mir nach, ob noch was frei ist ☕ Wo geht es für euch hin? Kommentiert gerne, wo ihr hingeht, oder habt ihr noch Ergänzungen, wo am Wochenende sonst noch was los ist? Schreibt es gerne dazu 💬 Hoffen wir mal, dass das Wetter hält ☀️ Vielleicht sieht man sich, euer Maik von Zwickauer für Zwickau.

𝗧𝗲𝗶𝗹 33: 𝗭𝘄𝗶𝗰𝗸𝗮𝘂 𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 – 𝗩𝗲𝗿𝗲𝗶𝗻 „𝗔𝗸𝘁𝗶𝘃 𝗮𝗯 50“: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹 🚪  W...
31/08/2026

𝗧𝗲𝗶𝗹 33: 𝗭𝘄𝗶𝗰𝗸𝗮𝘂 𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 – 𝗩𝗲𝗿𝗲𝗶𝗻 „𝗔𝗸𝘁𝗶𝘃 𝗮𝗯 50“: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹 🚪 Wie ich in meinem Beitrag vom Samstag, den 29. August, schon geschrieben habe, bin ich letzte Woche dem Verein „Aktiv ab 50“ beigetreten. Nein, keine Sorge, ich habe mich im Kalender nicht verguckt und die 50 habe ich auch noch nicht ganz geknackt – aber man kann ja nie früh genug anfangen! Warum der Name täuscht und warum der Verein eben auch für Jüngere offen ist, dazu komme ich gleich noch. Manchmal spielt das Schicksal uns genau die richtigen Karten aus. So hat der Verein in einer meiner Gruppen einen Beitrag geteilt, dass sie Menschen suchen, die sie unterstützen: Wanderleiter, Betreuungslotsen und Projektleiter. Keine Minute später habe ich da angerufen. Am anderen Ende hörte ich eine erst skeptische Stimme, welche sich schlagartig änderte, als ich sagte, dass ich mich für das Angebot interessiere. So machte ich gleich am nächsten Tag einen Termin aus. Wie ich später erfahren habe, hatte ich mit Michel telefoniert. Einen Tag später um die gleiche Zeit bin ich hin und habe mir alles angeschaut.

Es ist eine richtige Begegnungsstätte mit Betreuungsangeboten, auch für Menschen mit Behinderung, Einschränkungen oder für alle, die irgendwie Hilfe brauchen. Hier gibt es verschiedene Räume für Veranstaltungen von klein bis groß – die Räume kann man übrigens auch mieten für private Veranstaltungen, Geburtstage und solche Sachen. Sie haben einen kleinen Sportraum, eine Büchertauschbörse, Spiele und eine Geschichtswerkstatt. Unter anderem machen und planen sie jede Menge Angebote und Kurse: Es gibt eine Modegruppe, die verschiedene Modesachen macht, Handarbeiten und eine Kreativwerkstatt, wo kreative Sachen gefördert werden. Dann gibt es Sportkurse, Sprachkurse wie Englisch, Schach, Skat und Spielenachmittage. Dazu kommen noch Tagesfahrten, Radfahren und die Wandertage, welche heißbegehrt sind und wo halt ein Wanderleiter gesucht wird. Das kann ich nicht machen, da ich nie garantieren kann, dass es mir gut geht – dann brauche ich selbst einen Begleiter und das bringt nichts.

Dann gibt es noch die Betreuungslotsen und Angebote wie Alltags- und Demenzbegleitung, welche sich um Menschen kümmern. Ich glaube, bis zu vier Personen darf einer betreuen und es gibt dafür noch ein paar Euro als Entschädigung, ich glaube, es waren 6 Stunden im Monat. Wenn ihr Interesse habt oder selbst jemanden in der Art sucht, fragt gern im Verein nach. Zudem wurde noch ein Projektleiter gesucht – jemand, der Veranstaltungen plant, erstellt und durchzieht. Genau mein Ding und das, was ich eh schon bei Meet5 mache! Jetzt hatte er mich. Kurzerhand habe ich mir gleich einen Antrag mitgeben lassen und bin letzten Freitag dem Verein beigetreten.

Am Sonntag hatte ich schon meine erste selbst geplante Veranstaltung in eigener Sache. Es ging um Menschen mit Handicaps in unserer Gesellschaft, also auch Menschen wie mich mit Morbus Menière und Ähnlichem. Kurz gesagt: die, von denen viel verlangt wird, welche aber nicht so können, wie sie sollen. Es war eine kleine Runde, aber alle waren da und ich habe so etwas noch nie gemacht. Letztlich waren wir drei Stunden am Reden, haben Kaffee getrunken, kleine Knabbereien gab es, jeder hat was mitgebracht und wir haben uns ausgetauscht. Ich möchte da gar nicht zu sehr ins Detail gehen, nur dass jemand in unserer Runde danach wirklich etwas mehr Mut gefasst hat. Es war einfach schön.

Nachdem wir uns dann alle verabschiedet hatten, sind wir noch eine Abendrunde gelaufen und genau da hat es mich ausgeknockt. Ich habe meinen Schwindelanfall bekommen, als wenn es so sein sollte – somit war der Tag gelaufen. Na gut, es war eh schon spät und so habe ich bis heute zum späten Vormittag flachgelegen, bis ich wieder halbwegs gerade laufen konnte. Ich bin froh, dass ich dieses Treffen trotzdem durchziehen konnte und es mir bis dahin gut ging, was aber zeigt, wie schnell das geht. Wie auch immer, wenigstens kann ich jetzt beruhigt an das nächste Treffen am Samstag bei „Zwickau trifft sich“ herangehen, da ich weiß, dass der nächste Anfall frühestens nächste Woche kommt, je nachdem.

Was soll ich sagen: Ich war begeistert vom Verein „Aktiv ab 50“. Warum? Weil es genau mein Ding ist, Menschen zusammenzubringen. Nur weil der Verein „ab 50“ heißt, müsst ihr eben keine 50 sein, ihr könnt euch jederzeit einer Veranstaltung anschließen. Deshalb habe ich mich gleich als Projektleiter angeboten. Ich weiß, dass es mich jederzeit ausknocken kann, aber dann ist es halt so. Wichtig ist, dass es akzeptiert und verstanden wird. Wir haben das bei meinem ersten Besuch dort gleich in kleiner Runde besprochen – mit der Leiterin Kathrin, Michel und Ralf. So habe ich auch gleich die ersten Termine für Oktober geplant.

Zudem wird es meine eigene Veranstaltung vom letzten Sonntag wieder geben und wir planen einen KI-Nachmittag. Gerade für Menschen mit Einschränkungen kann moderne Technik unglaublich hilfreich sein und ich darf noch einen Experten von mir dazu einladen. Ein Kegelnachmittag ist ebenfalls angesetzt. Jetzt hoffe ich natürlich, dass ich jedes Mal fit bin und dass es mich wenn überhaupt erst ganz am Ende ausknockt.

Ihr merkt schon: Ich brenne dafür und hoffe sehr, dass die kommenden Veranstaltungen gut angenommen werden. Vielleicht hat der eine oder andere nun auch Lust bekommen, sich mir oder dem Verein anzuschließen. Fragt mich gerne, denn nichts ist wichtiger als das Miteinander in einer Zeit, in der es so viel Negatives gibt. Auch wenn der Beitrag heute sehr persönlich war, hoffe ich, er hat euch gefallen.

Ein großes Dankeschön an alle, die sich jedes Mal die Zeit nehmen und meine Beiträge bis zum Schluss lesen – in einer Zeit, in der manche schon vor ein paar Zeilen zurückschrecken, ist dieses Interesse und der Respekt vor meiner Arbeit absolut keine Selbstverständlichkeit. Ich schätze eure Treue und eure positiven Rückmeldungen wirklich sehr!

Ja, dann bis bald!

Euer Maik – von Zwickauer für Zwickau 😉

🌟P.S.: Wenn du Lust hast mitzumachen: Der Verein sucht aktuell noch engagierte Wanderleiter für die beliebten Touren sowie Betreuungslotsen für die Alltags- und Demenzbegleitung – melde dich einfach unkompliziert bei mir oder direkt beim Verein!

Alle Infos zum Verein auf einen Blick:

📍 Adresse: Aktiv ab 50 e.V., Kopernikusstraße 7, 08056 Zwickau
📞 Telefon: 0375 210522
🌐 Webseite: Aktiv ab 50 e.V. Zwickau
https://www.aktivab50-zwickau.de/kontakt/

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag: 09:00 – 15:00 Uhr

Freitag: nach Vereinbarung / Kursangebot

Auszug aus den regelmäßigen Angeboten:

Montag: Kreativangebote, Geschichtswerkstatt

Dienstag: Spielenachmittag

Donnerstag: Entspannungsangebote

Freitag: Englischkurse, Büchertauschbörse

Weitere Angebote: Sport- und Tanzangebote, Alltags- und Demenzbegleitung, Ausflüge, Wander- und Radtage

📌 Kleiner Nachtrag von mir:
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𝗗𝘂 𝗺𝗼̈𝗰𝗵𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗿𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻?
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Aktiv ab 50 e.V. Zwickau

❗Dieser Text wurde von mir verfasst und zur sprachlichen Optimierung sowie Korrektur mithilfe von KI überarbeitet.

29/08/2026

𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗷𝗲𝗱𝗲 𝗦𝗸𝗲𝗽𝘀𝗶𝘀: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗺𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗧𝗮𝗴𝗲 𝗴𝗲𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻, 𝘄𝗼𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘀 𝗶𝗺 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁. 😊 Wenn man bedenkt, wie die Woche angefangen hat: Sie ist richtig schön geworden. 😊 Es gab so viele tolle und nette Kommentare und Nachrichten von euch zum letzten Textbeitrag – danke für die ganzen lieben Worte! Zudem sind gestern die ersten Kalender auf Reisen gegangen 📦 und ich habe mit Clara von nebenan die zwei Gewinner ausgelost – schaut euch gern das letzte Video dazu an! Gestern habe ich ja die ersten Kalender vorbeigebracht und das Schönste daran ist immer, den einen oder anderen von euch bei der Gelegenheit gleich mal persönlich zu treffen. Wie unter anderem, als ich bei der lieben Marion war, die ich gleich zweimal fest drücken musste – ich mag dich einfach und ich weiß, dass du das hier liest! ❤️ Ich liebe solche Momente und euch zu treffen. Genauso die lieben Nachrichten, wie heute früh von Kerstin: Sie war gestern nicht da und meinte, so früh hätte sie ihre Weihnachtsgeschenke noch nie zusammengehabt. Ein echter Schmunzler am Morgen. 😄 Und an alle, die nach unserem Wuffi gefragt haben: Danke für eure vielen Nachfragen, ihm geht es wieder besser! 🐶 Wir haben ihn auf Diät gesetzt, er muss jetzt ein bisschen aufpassen und dann passt das auch wieder und alles ist gut. Oder auch Post von außerhalb: Friedheim, der mittlerweile in Mecklenburg wohnt und seine alte Heimat Zwickau besucht, und auch Antje – beide möchten einen Kalender und man wird sich bei der Gelegenheit wahrscheinlich mal treffen und ein bisschen quatschen. Der Kalender ist da fast nur Nebensache, denn genau um dieses Miteinander und den echten Austausch geht es mir, das macht es einfach aus und unterscheidet es von vielen anderen. Ob so ein Treffen, eine herzliche Umarmung, eine kurze Nachricht oder die kleine Nachbarin Clara, die ganz schüchtern die Lose aus der Tasse gezogen hat: Es ist schön zu wissen, dass es jeden von euch gibt. Auch wenn ein Treffen nicht jedes Mal klappt, gibt es immer wieder Gelegenheiten bei den organisierten Veranstaltungen. Wie etwa nächste Woche beim 3. „Zwickau trifft sich“ oder diesen Sonntag, wo ich ein Treffen in kleiner, bereits voll besetzter Runde veranstalte. Da geht es genau darum, wie man mit Morbus Menière und anderen Handicaps seinen Alltag meistert – auch wenn man immer wieder am Boden liegt, ausgebremst wird und es jedes Mal ein Risiko bleibt, weil man eventuell doch mal absagen oder abbrechen muss. Aber ich mache es trotzdem! Zudem bin ich diese Woche gleich noch einem Verein beigetreten: Nach einer negativen Erfahrung Anfang der Woche dachte ich mir, das nutze ich direkt positiv für mich und trete dem Verein „Aktiv ab 50“ bei. Dort plane und organisiere ich als eine Art Projektleiter künftig Veranstaltungen, um Menschen zusammenzubringen – genau so, wie ich es ohnehin schon die ganze Zeit mache (über Meet5 wisst ihr das ja schon). Die ersten drei Termine für Oktober sind schon in Planung. 🗓️ Das Ganze funktioniert natürlich nur, wenn die Gesundheit mitspielt. Gestern gab es beim vorletzten Kunden schon einen kurzen Schub und ich weiß genau, ich werde jetzt bald wieder flach liegen – etwas, was keiner sieht und worum es eben auch bei unserem Treffen am Sonntag geht. Termine müssen dadurch flexibel bleiben, aber solange es vorwärtsgeht, geht es weiter. 💪 Nun habe ich wieder so viel geschrieben. Danke, dass ihr bis hierher gelesen habt, und danke an alle, die mit Kommentaren, Nachrichten, Bestellungen oder einfach einem Like ein Lebenszeichen dalassen. Das zeigt deutlich: Es gibt sie noch, die Menschen mit Herz und Verstand in dieser Stadt. Euer Maik von „Zwickauer für Zwickau“

28/08/2026

Die Gewinner für den Zwickau-Kalender stehen fest! 📅🎉
Heute ist es soweit: Die Verlosung zum Kalender-Gewinnspiel ist gelaufen! ☕✨

Alle Namen der Beteiligten sind in der Tasse gelandet, und als kleine Glücksfee hat die Nachbarin Klara die Lose gezogen. 🍀👧

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner:

Carmen 🥳
Volker 🥳

Alles Gute und viel Freude mit dem Kalender! Schön, dass ihr alle so fleißig mitgemacht habt. 🙌

Wichtig an Carmen und Volker: 📩

Bitte meldet euch kurz per privater Nachricht bei mir mit eurer Adresse, damit ich euch die Kalender direkt zuschicken kann. 📦📮

Bis bald! 👋

27/08/2026

𝗭𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗰𝗸𝗲𝗿𝗻 𝗶𝗺 𝗡𝗲𝘁𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗳ü𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗱𝗮 𝘀𝗶𝗻𝗱🌟 Es ist 2:33 Uhr, als ich diesen Kommentar lese zu meinem gestrigen Bild vom Hauptmarkt Zwickau. 🌙 Der eine fragt, was es um 7 Uhr da zu sehen gibt, andere sagen, da ist ja gar nichts los – was mein Fehler war, da ich nicht gleich geschrieben habe, wann ich die Aufnahme gemacht habe. Aber das ist wieder so typisch: Selbst wenn es da steht, fragt noch jemand, warum da nichts los ist. 🤦‍♂️ Warum auch mal die Beschreibung lesen, wenn es schon da steht? Es ist jetzt mittlerweile 3:24 Uhr, da ich mit dem Hund unterwegs war – gut eine Stunde, denn es geht ihm nicht gut. 🐕 Mir ist es egal, wie spät es ist, solange es mir gut geht, bin ich für ihn da. Wisst ihr, was das Schöne an dieser Zeit ist? ✨ Die Ruhe. Alle schlafen. 🤫 Sicher bin ich am heutigen Tag gerädert, aber diesen Moment der Stille kann mir keiner nehmen. Es ist schön, diese Stadt zu sehen, wenn alles schläft. 🏙️ Dann kommt die Nachricht, dass eine meiner Bestellungen gerade versendet wurde, die irgendwo soeben einer für mich verpackt hat. Da ist mir bewusst geworden, dass es doch noch Menschen gibt, die noch wach sind, arbeiten und einen Mehrwert leisten. 📦 Menschen, welche Nacht für Nacht ihr Bestes geben – ob Tankstelle, Arzt, Rettungssanitäter, Pflegekräfte usw., ihr versteht, was ich meine. Was diese Kommentare aber zeigen, ist wieder einmal ein typisches Bild unserer ganzen Gesellschaft: Anstatt auch mal das Schöne und die Ruhe zu sehen, wird ausgeteilt, ohne überhaupt mal genau hinzusehen. 💬 Wie mir jemand vor ein paar Tagen so treffend gesagt hat: Wir leben in einer Ellenbogengesellschaft. Genauso ist es, aber es gibt auch noch Leute, die das Schöne sehen. 👀 Ich liebe es, in der Nacht unterwegs zu sein oder früh am Morgen, mich mit Menschen zu treffen, welche mir einen Mehrwert geben, mich bereichern, und nicht diejenigen, die mich runterziehen, wie es am Anfang der Woche der Fall war. Es sind nicht jene, welche austeilen müssen, um sich gut zu fühlen. 🤝 Es sind die Leisen. Die, welche bis hierher gelesen haben und mich verstehen. ❤️ Die, welche meiner Seite folgen und vor allem begreifen, warum ich das mache, was ich mache, und mich unterstützen – sei es nur eine Kleinigkeit durch eine Bestellung von meinem neuen Kalender, von dem ich die ersten Exemplare Ende der Woche verschicken werde, oder jene, die zu der einen oder anderen Veranstaltung von mir erscheinen. Es geht um das Miteinander und auch darum, Dinge wahrzunehmen, welche andere nie sehen werden. 📅 Gerade in der Nacht ist diese Stadt so schön. Man muss nur den Blick für das Wesentliche und vor allem die Menschen haben, welche dazu beitragen, und nicht nur austeilen und kritisieren, denn ich glaube, es gibt schon genug Schlechtes. 🌟 In diesem Sinne einen schönen Start in den Donnerstag und lasst euch nicht unterkriegen.

Ein Bild vom Zwickauer Hauptmarkt am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr. 🌅📸
26/08/2026

Ein Bild vom Zwickauer Hauptmarkt am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr. 🌅📸

𝗧𝗲𝗶𝗹 32: 𝗭𝘄𝗶𝗰𝗸𝗮𝘂 𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 – 2. 𝗥𝗮𝗱𝘁𝗼𝘂𝗿 𝘇𝘂𝗺 𝗥𝗶𝘁𝘁𝗲𝗿𝗴𝘂𝘁 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗺𝗼𝘀𝗲𝗹🚴‍♂️ Gestern fand unsere 2. Radtour zum Rittergut N...
24/08/2026

𝗧𝗲𝗶𝗹 32: 𝗭𝘄𝗶𝗰𝗸𝗮𝘂 𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 – 2. 𝗥𝗮𝗱𝘁𝗼𝘂𝗿 𝘇𝘂𝗺 𝗥𝗶𝘁𝘁𝗲𝗿𝗴𝘂𝘁 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗺𝗼𝘀𝗲𝗹🚴‍♂️ Gestern fand unsere 2. Radtour zum Rittergut Niedermosel statt. In kleiner, gemütlicher Gruppe sind wir wie letztes Mal pünktlich 10:15 Uhr losgefahren. Eigentlich wollten wir schon am Samstag um die Zeit los, aber da es einen Tag zuvor um die Zeit geregnet hat und auch so keinen Sinn gemacht hätte, haben wir es einen Tag verschoben. Das Wetter war gestern top, es war nicht so warm, es war trocken und es gab wieder neue Bekanntschaften, wie René, welcher nach 23 Jahren wieder zurück nach Zwickau gekommen ist – gegangen wegen der Liebe und zurückgekommen, weil die Heimat gerufen hatte. Wie das Leben halt manchmal so ist, fängt er hier nochmal neu an und hat sich meiner Community bei Meet5 angeschlossen.

Wie auch immer, so sind wir dann gemütlich, aber zügig die Mulde entlanggeradelt, irgendwann am Abzweig Schwalbenhof vorbei, wo wir bei der 1. Tour waren, weiter zum Rittergut, was ja gleich um die Ecke war und wovon damals alle geschwärmt haben. Jetzt kann ich es verstehen. Dort angekommen, habe ich mich gleich wie im Urlaub gefühlt, ich war tatsächlich noch nie hier und kannte das nicht. Es ist toll, in jeder Ecke gibt es was zu sehen, ganz besonders die typischen Tiere, welche man hier erwartet: Gänse, Ziegen, Hühner, Esel und Pferde. Was mich aber am meisten fasziniert hat: Auf dem Klo war ein Vogelnest oben in der Ecke. Ich glaube, es war eine Schwalbe, bin mir nicht sicher, welche wie der Blitz durch das Fenster geschossen ist, aber nicht aus Angst, sondern es war für sie wohl ganz normal. Man hat extra dafür gesorgt, dass diese hier rein und raus kann. Man merkt auch, dass sich die Tiere hier wohlfühlen, das sieht man ihnen an. So gepflegte und glückliche Tiere habe ich lange nicht gesehen.

Daneben gab es noch andere Dinge wie einen Bulldog und Kutschen und was der Bauernhof halt so hergibt oder gegeben hat. Im Gebäude selbst waren wir nicht, da war eine Veranstaltung, aber wie mir empfohlen wurde, sollte man sich das auch unbedingt mal anschauen oder sich eine kleine Führung geben lassen. Man kann da was essen und trinken, wie der Bayer sagen würde, ganz normale Brotzeiten wie Wiener mit Kartoffelsalat, Schnitzel oder, wie ich, eine Soljanka. Zudem muss der Kuchen hier sehr lecker sein, wurde mir gesagt. Man merkt sicher, wie mich das hier begeistert hat, einfach schön und ein wahrer Schatz gleich um die Ecke bei uns.

Irgendwann sind wir dann weitergefahren, diesmal etwas weiter nach Mosel und dann gegenüber auf der anderen Seite zurück. Die Strecke kannte ich so noch gar nicht, aber richtig schön, ein breiter Radweg und viel Natur. Dann haben wir nochmal eine kurze Pause gemacht und dann sind diese drei kleinen Engel gekommen, drei, wie man wohl sagt, Danish-Swedish Farmdogs. Da ist mir mein Herz gleich aufgegangen. Mit Mario, wie er sich uns vorstellte, umzingelt von den Kleinen, habe ich natürlich jeden mal gestreichelt. Da meiner ja zu Hause war beim Babysitter, habe ich ihn natürlich auch gleich vermisst. Ich liebe Hunde, das war wohl mein persönliches Highlight.

Irgendwann sind wir dann weitergefahren, vom Ortseingangsschild Crossen Richtung Fleischi wieder zum Muldenweg, so hat sich der Kreis geschlossen, Richtung Zwickau, wo wir dann weiter nach Marienthal gefahren sind und uns verabschiedet haben. Diesmal waren wir etwas schneller zu Hause, glaube, wir waren so an die 3 Stunden unterwegs und sind was über 30 Kilometer gefahren laut Fahrradtacho, aber es war schön und hat Spaß gemacht, eine entspannte, aber schöne Tour. Ich hätte mich natürlich gefreut, wenn noch ein paar mehr mitgekommen wären, aber wie es halt so ist: Wir haben so schöne Dinge vor der Tür, man muss einfach nur mal das Rad schnappen und losradeln, solange es das Wetter noch zulässt, denn der nächste Winter kommt bestimmt.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Start in die neue Woche!

Ein großes Dankeschön an alle, die sich jedes Mal die Zeit nehmen und meine Beiträge bis zum Schluss lesen – in einer Zeit, in der manche schon vor ein paar Zeilen zurückschrecken, ist dieses Interesse und der Respekt vor meiner Arbeit absolut keine Selbstverständlichkeit. Ich schätze eure Treue und eure positiven Rückmeldungen wirklich sehr!

Ja, dann bis bald!

Euer Maik – von Zwickauer für Zwickau 😉

Alle Infos zum Rittergut Niedermosel auf einen Blick:

📍 Adresse: Rittergut Nieder-Mosel, Alter Teichweg 3, 08058 Zwickau
📞 Telefon: +49 (0) 37604 - 74 98 200
📠 Fax: +49 (0) 37604 - 74 98 229
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𝗗𝘂 𝗺𝗼̈𝗰𝗵𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗿𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻?
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❗Dieser Text wurde von mir verfasst und zur sprachlichen Optimierung sowie Korrektur mithilfe von KI überarbeitet.
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