02/12/2025
In meinem Job sehe ich nicht nur die besten, sondern manchmal auch die dunkelsten Seiten der Menschheit.
Heute hat mich ein Fall tief getroffen:
Ein Ukrainer wurde hier in Wien mutmaßlich von einem Studienkollegen aus Gier nach dem Inhalt seiner Bitcoin-Wallet ermordet und im Auto verbrannt. Ein Mensch, der hier studieren, leben und träumen wollte und dessen Vertrauen brutal ausgenutzt wurde.
So etwas erdet mich.
Ich bin ein weltoffener Mensch, ich vertraue gern. Aber solche Fälle erinnern mich daran:
🔹 Offenheit ja, aber nicht naiv
🔹 Vertrauen ist wichtig, Grenzen auch
🔹 Geld & Gier verändern Menschen
🔹 Professionelle Distanz schützt ohne unmenschlich zu sein
🔹 Psyche schützen: reden, reflektieren, nicht alles alleine tragen
Ich möchte mir meine Offenheit bewahren.
Aber ich lerne, sie mit Achtsamkeit und Vorsicht zu verbinden. 💭
Wie geht ihr mit diesem Spannungsfeld um offen bleiben und trotzdem auf euch aufpassen?