03/26/2026
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Real Talk - ganz im Sinne von: ich nehme euch durch die glitzerigen und nicht so glitzerigen Momente mit ✨❤️🩹.
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Gestern war nicht so ein Glitzer Tag - aber wenn ich mal länger drüber nachdenke, dann schon.
Ich finde, ohne es totzuanalysieren, immer mega wichtig, Rennen für sich einzuordnen als ambitionierter Läufer. Und das heißt sowohl positive als auch negative Dinge für sich festzustellen und Learnings mitzunehmen.
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Im ersten Moment dachte ich mir, was für ein sche*iß Tag, alles ist blöd. Heute hab ich mich ehrlicherweise immernoch geärgert, aber kann das ganze besser einordnen und bin wahnsinnig stolz. Ähnlich wie beim Berlin Marathon ärgert es mich, die aufgebaute Form nicht auf die Straße gebracht zu haben. Aber OH BOY der Kampfgeist wurde wieder so was von geschult. Am Rand zu stehen und das Rennen fast zu beenden, aber trotzdem das Ding fertig gelaufen zu sein, macht mich stolz.
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Und versteht mich nicht falsch, wenn der Körper wirklich sagt, hey, hier wird’s gefährlich, dann sollte man diese Grenze nicht übergehen. Ich wusste aber wenn ich langsamer laufe komme ich trotzdem an. Zwar in keiner Zeit, die ich wollte, aber ich beende was ich angefangen habe. DENN das habe ich in Berlin gelernt als es zu heiß war, und in Valencia auf PB Kurs dann angewandt, ich KANN mich mehrere Stunden quälen. Dieses Wissen, auch das von gestern, hilft, dass wenn man auf Kurs für ein sehr gutes Rennen ist, man im Kopf hat wie hart man kämpfen kann.
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Und - persönliche Meinung - ich möchte zum einen die Hürde weiterhin hoch halten aus Rennen auszusteigen UND will nicht nur aus ,,Angst“ vor einer schlechten (subjektiv!!) Zeit nicht finishen. Für mich zeugt das von wahrer Stärke, auch solche Rennen mitzunehmen und vor allem auch zu zeigen, DAS IST DAS LEBEN, das gehört halt zum Sport dazu wie die Glanzmomente ✨☺️ jetzt auf nach Berlin ❤️🔥😎
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