The guide - Mag. Sonja Thauerböck

The guide - Mag. Sonja Thauerböck Geschichtenerzählerin, Menschenfreundin, Österreich-Botschafterin, Kunstübersetzerin, Gastgeberin - kurz: Fremdenführerin! Dazu habe ich viel zu erzählen.
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Exklusive Führungen (gerne in wenig bekannten Destinationen) und Reiseleitungen für Gäste mit Herz und Hirn. REISEN soll ein GENUSS sein - für alle Sinne! Für das Auge führe ich Sie in die schönsten Landschaften, in heimelige Dörfer, zu vergessenen Ruinen, in herrschaftliche Schlösser und zu beeindruckenden Klöstern. Natürlich kosten wir auch von den Produkten der Region, erschmecken Wein und Bier

, naschen sonnenwarme Marillen, erfreuen uns am Duft frisch gebackenen Brotes, spüren die Sonne auf unserer Haut. Kultur & Genuss mit dem Kultur.Genuss.Guide

10/01/2026
10/01/2026
Ich hätte keine Studie gebraucht, um festzustellen, dass Kunstbetrachtung heilsam ist - seit jeher zieht's mich zur Kuns...
07/01/2026

Ich hätte keine Studie gebraucht, um festzustellen, dass Kunstbetrachtung heilsam ist - seit jeher zieht's mich zur Kunst, wenn's mir schlecht geht!

Studien belegen die Heilkräfte von bildender Kunst und Museumsbesuchen. Das Vorarlberg Museum startete das Projekt "Museum auf Rezept". Wie funktioniert das?

Mit etwas Verspätung kommt heute mein Jahresrückblick auf 2026:Der Januar beginnt - wie üblich - mit "Urlaub", d.h. ich ...
02/01/2026

Mit etwas Verspätung kommt heute mein Jahresrückblick auf 2026:
Der Januar beginnt - wie üblich - mit "Urlaub", d.h. ich absolviere einen Ausstellungsmarathon, weil ich endlich Zeit habe. Das Highlight "Poesie des Ornaments", ein Blick ins Backhausen-Archiv (dass mich das heuer nochmal beschäftigen sollte, war im Jänner nicht abzusehen).
Der Februar war gut gefüllt mit Vorbereitungsarbeiten, zum einen die Erforschung der Inn-Salzach-Städte mit dem Stadtmädchen Salzburg - es ist immer eine Freude, gemeinsam mit Kolleginnen Neues zu entdecken 😘
Zum anderen hat eine neue Führung das Licht der Welt erblickt: "Die andere Hälfte der Geschichte" über Frauen in Freistadt. Grund dafür war der Weltfremdenführertag, an dem wir immer zu Werbezwecken führen, um unsere Zunft etwas bekannter zu machen. "Uraufführung" war dann am 8. März, dem Weltfrauentag - und mittlerweile arbeite ich wieder an diesem Thema, weil da etwas Größeres daraus wird ... (ihr dürft gespannt sein!)
Zum internationalen Frauentag wurde ich auch von den Tips interviewt - nach 27 Jahren Selbständigkeit hat man auch etwas zu erzählen und die erste Überraschung dieses Jahres war, dass ich sogar aufs Titelbild durfte 🙂
April, Mai, Juni waren dann gefüllt mit Arbeit und natürlich dem Fremdenführerkurs, der auch mich immer sehr bereichert!
Im Mai durfte ich zum ersten Mal bei den Regional- und Heimatforschern vortragen, und Mitte Juni durfte ich mit den Floßmann'schen Reisefreunden die Inn-Salzach-Städte unsicher machen und Burghausen mit der großartigen Pamela Fassoth-Würer kennenlernen. Da wird eine Führung zum Ereignis!
Den 29. Juni hätte es nicht gebraucht, da ist mir eine 5cm hohe Stufe in Markt St. Florian zum Verhängnis geworden. Für ein EPU ist das eine Katastrophe, nicht nur wegen des Verdienstentgangs, sondern vor allem, weil ich Kolleg:innen gebraucht habe, die meine Aufträge übernehmen. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Dagmar Stadlbauer, Traudi Trogbacher und Helmut P Einfalt!
Ab 11. August hab ich ohne Gips gehen gelernt und 4 Tage später war ich wieder "voll im Gschäft".
Ganz untätig war ich in der Gipspause aber nicht, dank zoom konnte ich unsere chinesisch-sprachigen Kursteilnehmerinnen auf die Prüfung vorbereiten - der Erfolg hat sich dann im Oktober eingestellt.
Im September durfte ich dann einen besonders genauen Blick auf den Kefermarkter Altar werfen und neue Kontakte knüpfen.
Der Oktober war arbeitsreich wie immer, trotzdem bin ich einmal ausgebüchst, um zum ersten und letzten Mal in meinem Leben bei Backhausen einzukaufen. Vor der endgültigen Liquidierung habe ich noch ein paar Musterschals erworben - Anschauungsmaterial für den nächsten Fremdenführerkurs.
Oktober war aber auch meine persönliche Erntezeit. Die E-Mail von Mayr-Stockinger, dass sie mich - mein Einverständnis vorausgesetzt - für einen Unternehmerinnen-Preis nominieren möchte, hat mich schon unfassbar gefreut. Wer rechnet denn damit, dass eine Stadtführung so im Gedächtnis bleibt, dass die Kundin eineinhalb Jahre später mit so einer Idee kommt? Aber dass ich dann tatsächlich zu den Preisträger:innen gehöre, das hat alles bisher Dagewesene getoppt!
Der November hat dem Göttergatten und mir noch ein paar goldene Tage in der Wachau geschenkt, bevor der Advent mit seinen Märkten über uns hereingebrochen ist.
Anfang Dezember habe ich eine neue Tour für das 2026er Jahr ausgeknobelt, "partner in crime" war Be Zet, die aufgrund hartnäckigen Nebels meine Chefbeleuchterin wurde - sonst wär' ich ohne Fotos heimgekommen. Danke dafür 😘
Zum Monatsende wieder meine geliebte ZEIT-Leserreise und viel Wertschätzung.

Fazit: es war ein tolles Jahr, trotz Beinbruch, trotz vieler menschlicher Verluste (von Mitte September bis Mitte November hat Gevatter Tod reiche Ernte gehalten 😢), ich habe aber auch viel Bestätigung und viel Wertschätzung für mein beständiges Tun erfahren, wofür ich unsagbar dankbar bin!
Was 2026 kommt?
Was kommt und wie immer es kommt, es wird gut sein!

31/12/2025
Abendliche Mußestunde mit Albrecht 👓📕🖋
21/12/2025

Abendliche Mußestunde mit Albrecht 👓📕🖋

Sit tibi terra levis
21/12/2025

Sit tibi terra levis

Sein umfangreiches Werk, das von der markanten Übermalung bis zur Fotografie reicht, ist seit Jahrzehnten in den wichtigsten Museen der Welt zu sehen. Er selbst hatte einen Dauerplatz an der Spitze der hiesigen Kunstschaffenden. Das übermalte Gesicht von Arnulf Rainer ist eine der Ikonen der öste...

"Jede Demokratie, die zusammenbricht, bricht zusammen, weil es viel zu wenige gibt, die sie verteidigen."
20/12/2025

"Jede Demokratie, die zusammenbricht, bricht zusammen, weil es viel zu wenige gibt, die sie verteidigen."

Fazit nach meiner Oststeiermark-Exkursion und 870km auf Österreichs Straßen im Nebel:Ich kann mich nicht erinnern, wann ...
06/12/2025

Fazit nach meiner Oststeiermark-Exkursion und 870km auf Österreichs Straßen im Nebel:
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt auf so herzliche Menschen getroffen bin!
Das hat begonnen mit dem Erstkontakt an der Rezeption des Hotel.Restaurant Allmer, das ich uneingeschränkt empfehlen kann! Ob Abendessen oder Frühstücksbuffet (unvergleichlich!), auch das Personal ist supernett und die Zimmer sehr fein.
Schwer beeindruckt haben mich auch die Tourismusverbände, bzw. deren Angestellte. Besonders Oststeiermark in Pöllau war der Hammer. Herzlich, kompetent, die Frau Gabriel hat sich Zeit genommen und nachdem ich mich bedankt habe, ganz trocken gesagt: "Ja, das ist ja mein Job." - dabei hat sie soviel mehr getan, als nur "ihren Job".
Und sie hat uns auf die Konditorei Ebner hingewiesen - dafür werde ich ihr ewig dankbar sein (und die Airbags an meinen Hüften auch 😂)
Auch Vorau: an der Pforte sitzt der Mann, der ALLES weiß und beim Reservieren meines Führungstermins schon die Erstkommunion 2026 mitdenkt!
Ich würde so gern die OÖ-Tourismusverbände zur Schulung in die Oststeiermark schicken - aber wenn die dann zurückkommen, wäre mein Leben wirklich zu schön um wahr zu sein.

Mission Oststeiermark, Tag 3:heute haben wir noch einmal aus dem Vollen geschöpft! Die Stiftskirche von Vorau ist eine h...
03/12/2025

Mission Oststeiermark, Tag 3:
heute haben wir noch einmal aus dem Vollen geschöpft!
Die Stiftskirche von Vorau ist eine harte Konkurrenz für Stift Melk, und ich hätte nie gedacht, dass ich sowas mal schreibe.
Danach auf die Festenburg - wer wissen will, wie die Gralsburg ausgesehen hat, in der Parzival einst den greisen Amfortas traf, ist dort gut aufgehoben.
Zum Drübersteuen, schon in Niederösterreich, aber direkt am Rückweg liegend: Scheiblingkirchen. Für Liebhaber der Romanik ein Muss!

Tag 2 der "Mission Oststeiermark": sensationelle Kunst und unbeschreiblich hilfsbereite und liebenswerte Menschen.Man sp...
02/12/2025

Tag 2 der "Mission Oststeiermark": sensationelle Kunst und unbeschreiblich hilfsbereite und liebenswerte Menschen.
Man spürt, die sind in der Region verwurzelt und freuen sich über Gäste.
So wird aus einer simplen Begegnung ein Erlebnis, an das man sich gerne erinnert!

Adresse

Eisengasse
Freistadt
4240

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 17:00
Sonntag 09:00 - 17:00

Telefon

+436641056042

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