Verlag Klingenberg

Verlag Klingenberg BÜCHER SIND WIRKLICH DAS ALLERLETZTE ... REFUGIUM 📚

Deutsch- und fremdsprachige Literatur, Lyrik und Poesie, Satire, Fachbuch und alles, was in keine Schublade paßt. Wir legen Wert auf maßgeschneiderte Gestaltung, durchdachte Typographie und hochwertige Haptik unserer Bücher.

Am vergangenen Samstag waren wir als Aussteller bei der ersten Indiebuchmesse in Wien dabei. Und was für eine feine Mess...
29/04/2026

Am vergangenen Samstag waren wir als Aussteller bei der ersten Indiebuchmesse in Wien dabei. Und was für eine feine Messe das war! Viel interessiertes Publikum, Austausch mit netten Kolleginnen (z.B. vom oder der ) im offenen, einladenden Ambiente des Albert-Schweitzer-Hauses. Besonders freute uns natürlich Besuch – wie etwa von und , die ihren Lyrikband ,Bendita Vida‘ signierten und auf den Geburtstag von Laura Schuler anstießen. Nicht auf dem Foto zu sehen ist unser Lektor Johannes Fiebich, der die Verkaufszahlen in schwindelerregende Höhen trieb. Ein großes Dankeschön an die , , und alle, die am Entstehen beteiligt waren, für die Organisation dieser wichtigen Messe für unabhängige österreichische Buchverlage. Wir hoffen sehr, dass es zu einer Wiederholung kommt!

Ein PS zum letzten Bild: Der Buchtipp mit dem außergewöhnlich schönen Titel stammt von der Buchhändlerin Helga Tengg, die uns mit ihrem Besuch beehrt hat. Ihre Opernbuchhandlung gegenüber der Staatsoper existiert leider nicht mehr. Das Adjektiv legendär hat sie aber allein schon wegen der Öffnungszeiten („Geöffnet bis 🌜-Uhr“) verdient. Man konnte tatsächlich noch um 23 Uhr oder später die Buchhandlung aufsuchen und traf dort Frau Tengg lesend hinter der Theke an.

Wir sind auf dem Weg zur ersten Indiebuchmesse in Wien – die Vorfreude ist groß ✨
25/04/2026

Wir sind auf dem Weg zur ersten Indiebuchmesse in Wien – die Vorfreude ist groß ✨

Ein äußerst angenehmer Abend war das gestern beim Literaturstammtisch in Vinyl in Deutschlandsberg. Wir haben unsere bei...
23/04/2026

Ein äußerst angenehmer Abend war das gestern beim Literaturstammtisch in Vinyl in Deutschlandsberg. Wir haben unsere beiden Ukraine-Bücher vorgestellt und sind dabei ohne eine Lesepassage ausgekommen. Dafür hat Moderator Kurt Pfleger dem mäandrierenden Gespräch mit Olha Volynska, Harald Fleischmann und Paul Klingenberg viel Raum gegeben. Auch das Publikum hat sich mit Vertretern jeder Alterskohorte rege daran beteiligt. Ein unkonventionelles und ungewöhnlich bereicherndes Format, das die Möglichkeit bot, in Baratmosphäre über die todessehnsüchtige Ideologie hinter Russlands Vernichtungskrieg aufzuklären und welche sowohl heilsame als auch desaströse Rolle die Kunst dabei spielt. Mit Rückblicken auf einen Bücherabend, wie man ihn sich nur wünschen kann, wünschen wir hier einen hoffentlich von guter Lektüre geprägten Welttag des Buches!

Olha Volynska zu Gast im Vinyl DeutschlandsbergOlha Volynska ist Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin aus Dnipro...
18/04/2026

Olha Volynska zu Gast im Vinyl Deutschlandsberg
Olha Volynska ist Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin aus Dnipro – und eine der eindrücklichsten Stimmen, die den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für das deutschsprachige Publikum greifbar macht. Am Mittwoch, 22. April 2026, ist sie im legendären Vinyl in Deutschlandsberg zu Gast.

Moderiert von Kurt Pfleger spricht Volynska über ihr Werk, das nicht nur den Schmerz der Menschen beschreibt, sondern unterstreicht, dass es in diesem Krieg um Werte, Demokratie und Freiheit geht. Mit dabei sind auch Übersetzer Harald Fleischmann und Verleger Paul Klingenberg.

Ein Abend über Literatur, Mut und die Frage, was Kunst in Zeiten des Krieges bedeutet. Beginn: 19:00 Uhr.

Olha Volynska zu Gast im Vinyl DeutschlandsbergOlha Volynska ist Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin aus Dnipro...
17/04/2026

Olha Volynska zu Gast im Vinyl Deutschlandsberg

Olha Volynska ist Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin aus Dnipro – und eine der eindrücklichsten Stimmen, die den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für das deutschsprachige Publikum greifbar macht. Am Mittwoch, 22. April 2026, ist sie im legendären Vinyl in Deutschlandsberg zu Gast.

Moderiert von Kurt Pfleger spricht Volynska über ihr Werk, das nicht nur den Schmerz der Menschen beschreibt, sondern unterstreicht, dass es in diesem Krieg um Werte, Demokratie und Freiheit geht. Mit dabei sind auch Übersetzer Harald Fleischmann und Verleger Paul Klingenberg.

Ein Abend über Literatur, Mut und die Frage, was Kunst in Zeiten des Krieges bedeutet.
Beginn: 19:00 Uhr.

[Wir teilen den Flyer mit freundlicher Genehmigung von Kurt Pfleger]

Nun endlich der Rückblick auf die Premiere des zweisprachigen Lyrikbands ›Einübung in die Freude/Exercices de joie‹ der ...
07/04/2026

Nun endlich der Rückblick auf die Premiere des zweisprachigen Lyrikbands ›Einübung in die Freude/Exercices de joie‹ der Quebécer Lyrikerin Louise Dupré. Übersetzerin Ursula Moser stellte den Band zusammen mit Paul Klingenberg vor und las daraus – zu Beginn auch auf Französisch. Der hier vorgestellte Ausschnitt ist der Beginn des Buches, das wiederum den dritten Teil eines von der Autorin konzipierten Triptychons bildet.

Über das Buch:
Louise Dupré stellt sich in ihren zarten und zugleich violenten Gedichten unermüdlich den existenziellen Fragen der Menschheit. Im Zentrum steht ein weibliches Du, eine Frau des 21. Jahrhunderts, die die große Geschichte wie auch die kleinen Geschichten des Alltags in sich trägt, die sich ängstigt und erschüttern lässt, sich zugleich aber – im »Alter der Testamente« angekommen – beharrlich weigert, der Nachwelt nur Verzweiflung zu hinterlassen. Der Hoffnungslosigkeit ringt sie winzige Freuden ab, im Gedicht »legt [sie] Nelken / auf das Unheil«. Einer täglichen Turnübung gleich gilt es, das Mögliche anstelle des Unerreichbaren zu erträumen.

03/04/2026

Übersetzerin Ursula Moser über den Lyrikband ›Einübung in die Freude/Exercices de joie‹ von Louise Dupré.

Auf der Leipziger Buchmesse hatten wir eine schöne Präsentation im Forum Übersetzen/International. Hier ein Teil des Interviews, das wir im Anschluss in der Glashalle aufgenommen haben.

Weitere Aufnahmen von der Lesung folgen demnächst.

27/03/2026

Der Essay des bosnischen Autors und Literaturkritikers Mirnes Sokolović ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?‹ bezieht sich auf Theodor W. Adornos Dictum: »Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch«. Poesie nach Srebrenica? Wie lässt sich dichten, wenn die Sprache zerrüttet und korrumpiert, das Grauen unaussprechlich ist, Intellektualität die Barbarei nicht nur nicht verhindert, sondern befördert hat? Srebrenica, der Name der Stadt im Osten von Bosnien‐Herzegowina, ist untrennbar mit den dort verübten Verbrechen verknüpft.

Bei einer Veranstaltung von auf der Leipziger Buchmesse 2026 wurden zwei Publikationen vorgestellt: Sokolović‘ gleichnamiger Essay, 2025 im Verlag Klingenberg erschienen und übersetzt aus dem Bosnischen von Dijana Simić und Silvia Stecher, sowie die Nr. 250 der Zeitschrift manuskripte, in der literarische und essayistische Stimmen von außen und innen zu Wort kommen. Die Texte wagen den Versuch einer adäquaten Darstellung und Aufarbeitung von Ereignissen, die bis heute vor allem eines hervorrufen: Sprachlosigkeit.

Im Video: Autor Mirnes Sokolović, gedolmtescht von Elvira Veselinović.

27/03/2026

Lesung aus dem Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?‹ des bosnischen Autors und Literaturkritikers Mirnes Sokolović, übersetzt von von Dijana Simić und Silvia Stecher (.ter.1). Lesung von Ina Gerke am Stand von auf der Leipziger Buchmesse 2026.

Mitschnitte von der Veranstaltung ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben? – Eine Frage mit ausschließlich falschen A...
27/03/2026

Mitschnitte von der Veranstaltung ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben? – Eine Frage mit ausschließlich falschen Antworten‹ am Stand von auf der Leipziger Buchmesse 2026. Präsentiert wurden Ausgabe 250 der , vorgestellt von Silvana Cimenti, und der titelgebende Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben‹ von Mirnes Sokolović, aus dem Bosnischen übersetzt von Diana Simić und Silvia Stecher (.ter.1). Die einfühlsame Moderation führte Vedran Džihić (). Lesung: Ina Gercke (); Dolmetschung: Elvira Veselinović ().

Der Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?‹ des bosnischen Autors und Literaturkritikers Mirnes Sokolović bezieht sich auf Theodor W. Adornos berühmtes Dictum: »Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch«. Poesie nach Srebrenica? Wie lässt sich dichten, wenn die Sprache zerrüttet und korrumpiert, das Grauen unaussprechlich ist, Intellektualität die Barbarei nicht nur nicht verhindert, sondern befördert hat? Srebrenica, der Name der Stadt im Osten von Bosnien-Herzegowina, ist untrennbar mit den dort verübten Verbrechen verknüpft. In der Nr. 250 der Zeitschrift manuskripte kommen literarische und essayistische Stimmen von außen und innen zu Wort. Die Texte wagen den Versuch einer adäquaten Darstellung und Aufarbeitung von Ereignissen, die bis heute vor allem eines hervorrufen: Sprachlosigkeit.

Ein großes Dankeschön an traduki für die Präsentation des Essays auf der Buchmesse sowie an die .steiermark für die finanzielle Unterstützung der Übersetzung!

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Färbergasse 6
Graz
8010

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