11/08/2026
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So viele der abgebildeten Personen in ausgewählten Leitmedien sind Frauen, wie eine aktuelle Studie zur Bildpräsenz zeigt.
„Die geringe Sichtbarkeit von Frauen erklärt sich teils durch tatsächliche Unterrepräsentanz etwa in Kirche oder IT, teils aber durch eine mediale Verzerrung: So wird in der Medizin nur jede dritte abgebildete Person als Frau dargestellt, obwohl es mehr Ärztinnen als Ärzte gibt.“
Besonders ausgeprägt ist dieser „Gender Visibility Gap“ in einflussreichen Bereichen wie Wirtschaft und Politik. Da Medien und Sprache unsere Realität mitprägen, trägt Journalismus hier besondere Verantwortung.
Mehr Zahlen zur neuen Ausgabe gibt’s bei „Zahlen, bitte“.
✍️ Text: Sarah Paul sarah parker
✒ Illustration: Lena Wurm .at
👩🏻💻 Grafik: Kristina Kurre
medien journalismus