MEGAPHON

MEGAPHON Straßenzeitung und soziale Inititative. Das MEGAPHON ist eine Straßenzeitung und soziale Initiative in Graz sowie ausgesuchten Orten in der Steiermark.

Es wird von Menschen mit Migrationshintergrund monatlich verkauft - die Hälfte des Betrages geht dabei an den:die Verkäufer:in. Monthly mag, sold by people in need. Member of .

Wir verlosen gemelnsam mit .aufgelegt 1x2 Tickets für das Event am 13. Juni im GRNGR in Graz.So nimmst du teil:* Like de...
11/06/2026

Wir verlosen gemelnsam mit .aufgelegt 1x2 Tickets für das Event am 13. Juni im GRNGR in Graz.

So nimmst du teil:

* Like den Beitrag
* Folge & .aufgelegt
* Kommentiere: Wen würdest du mitnehmen? Markiere eine Person in den Kommentaren.

Viel Glück! 🍀

Teilnehmeschluss: 12.06.2026, 17:00 Uhr.
Die Gewinnerin oder der Gewinner wird per DM benachrichtigt. Keine Barablöse möglich. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Meta.

Wer hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt, darf trotzdem nicht mitbestimmen.Die Juni-Ausgabe des Megaphon dreht sich um ...
10/06/2026

Wer hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt, darf trotzdem nicht mitbestimmen.

Die Juni-Ausgabe des Megaphon dreht sich um Wahlen, um Teilhabe, um die Frage, wer in dieser Demokratie eigentlich eine Stimme hat. Und wer nicht.

Passend dazu starten wir eine neue Rubrik: "Hä?" erklärt Dinge, die im Alltag oft einfach so hingenommen werden, aber eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdienen. Den Anfang macht das Staatsbürgerschaftsrecht.

Drittstaatsangehörige haben kein Wahlrecht, auch nicht auf kommunaler Ebene. Am 28. Juni 2026 findet in Graz die Migrant:innenwahl statt, eine der wenigen Möglichkeiten zur Teilhabe.

🗞 Megaphon kaufen. Lesen. Einordnen.
50 % des Preises bleiben bei den Verkäufer:innen, direkt und fair.

✍️ Text: Michael Zakary
👩🏻‍💻 Grafik: Kristina Kurre

💚🤝📢𝗠𝗲𝗴𝗮𝗽𝗵𝗼𝗻 𝗫 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗕𝘂𝘀𝗶𝗻𝗲𝘀𝘀 𝗛𝘂𝗯 𝗦𝘁𝘆𝗿𝗶𝗮: 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗳ü𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗦𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿𝗸𝗲𝗶𝘁🤝Die neue 𝗞𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗺 𝗦𝘁𝗿𝗮ß𝗲𝗻𝗺𝗮𝗴𝗮𝘇...
09/06/2026

💚🤝📢𝗠𝗲𝗴𝗮𝗽𝗵𝗼𝗻 𝗫 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗕𝘂𝘀𝗶𝗻𝗲𝘀𝘀 𝗛𝘂𝗯 𝗦𝘁𝘆𝗿𝗶𝗮: 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗳ü𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗦𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿𝗸𝗲𝗶𝘁🤝
Die neue 𝗞𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗺 𝗦𝘁𝗿𝗮ß𝗲𝗻𝗺𝗮𝗴𝗮𝘇𝗶𝗻 MEGAPHON und dem Social Business Hub Styria setzt auf gegenseitige Sichtbarkeit. Zudem bringt der Social Business Hub wertvolles fachliches Know-how in die Partnerschaft ein.

Aktuell ermöglicht MEGAPHON 𝟮𝟳𝟬 𝗩𝗲𝗿𝗸ä𝘂𝗳𝗲𝗿·𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝘀 𝗘𝗶𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻.

👉𝗦𝗼 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗠𝗘𝗚𝗔𝗣𝗛𝗢𝗡 𝗳ü𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻:

📢𝗠𝗘𝗚𝗔𝗣𝗛𝗢𝗡 𝗦𝗼𝗹𝗶-𝗔𝗯𝗼 𝗳ü𝗿 𝗪𝗮𝗿𝘁𝗲 , 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗔𝘂𝗳𝗲𝗻𝘁𝗵𝗮𝗹𝘁𝘀𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲
→ 12 Ausgaben & Sonderprodukte, ein klares Zeichen für soziale Verantwortung

📢𝗜𝗻𝘀𝗲𝗿𝗮𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀 𝗶𝗺 𝗠𝗘𝗚𝗔𝗣𝗛𝗢𝗡
→ aufmerksamkeitsstark, wertebasiert, mit sozialem Mehrwert
→ Rabatt für SBH-Mitglieder von -20% auf ein Inserat bis Ende des Jahres

Ein Solidaritäts-Abo kostet € 365,- pro Jahr (davon € 315,- steuerlich absetzbar) und unterstützt direkt Verkäufer:innen sowie die laufende Produktion des Magazins.

👉𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀: www.megaphon.at oder direkt bei 𝗯𝗲𝗿𝗻𝗮𝗱𝗲𝘁𝘁𝗲.𝗯𝗼𝗲𝘀𝗰𝗵@𝗰𝗮𝗿𝗶𝘁𝗮𝘀-𝘀𝘁𝗲𝗶𝗲𝗿𝗺𝗮𝗿𝗸.𝗮𝘁


Zahlen, bitte.1.539 Meldungen von rassistischen Vorfällen hat der Verein Zivilcourage & Anti-Rassismus-Arbeit, kurz ZARA...
09/06/2026

Zahlen, bitte.

1.539 Meldungen von rassistischen Vorfällen hat der Verein Zivilcourage & Anti-Rassismus-Arbeit, kurz ZARA, 2025 dokumentiert und bearbeitet.
Erstmals wandten sich dabei nahezu ebenso viele Betroffene wie Zeug:innen an die Berater:innen. Das zeigt: Rassismus wird häufiger erkannt und gemeldet. Und gleichzeitig: Er ist kein Randphänomen.
Was das noch zeigt: Organisationen wie ZARA werden gebraucht. Im April 2026 wurden dem Verein vom Bundeskanzleramt erhebliche Förderungen entzogen. Derzeit hält sich ZARA dank Unterstützung des Frauen- und Medienministeriums kurzfristig über Wasser.

🗞 Megaphon kaufen. Lesen. Einordnen. 50 % des Preises bleiben bei den Verkäufer:innen, direkt und fair.

✍️ Text: Lee Sommer ._.sommer
👩🏻‍💻 Grafik: Kristina Kurre

Sie leben hier, arbeiten hier, zahlen Steuern. Wählen dürfen sie nicht.Rund 48.000 Menschen in Graz haben weder einen ös...
08/06/2026

Sie leben hier, arbeiten hier, zahlen Steuern. Wählen dürfen sie nicht.

Rund 48.000 Menschen in Graz haben weder einen österreichischen noch einen EU-Pass. Das ist jede sechste Person. Bei der Gemeinderatswahl am 28. Juni bleiben sie außen vor. Ihre einzige Wahl, in der ihre Stimme formal vorgesehen ist, ist die zum Migrant:innenbeirat .graz am selben Tag. 2021 lag die Beteiligung bei mageren 4,5 Prozent.

Für ihre Reportage „Die Unsichtbaren an der Urne" hat Anna Stockhammer .st.ha_ den Beirat durch Graz begleitet: in ein kurdisches Zentrum, zu einer Sitzung in der Keesgasse, in einen Gottesdienst in der Karlauerstraße. Immer dieselbe Bitte: geht wählen. Oder in den Worten von Beiratsmitglied Maqsuda Rahman: „Wir wollen allen zeigen: Wir sind da."

Megaphon kaufen. Lesen. Einordnen.
50 % des Preises bleiben bei den Verkäufer:innen, direkt und fair.

📷 Foto: Marija Kanižaj
✍️ Text: Anna Stockhammer .st.ha_
👩🏻‍💻 Grafik: Kristina Kurre

Im Editorial der Juni-Ausgabe schreibt Michael Zakary  über den Grazer Migrant:innenbeirat und die Wahl am 28. Juni. Am ...
07/06/2026

Im Editorial der Juni-Ausgabe schreibt Michael Zakary über den Grazer Migrant:innenbeirat und die Wahl am 28. Juni.

Am 28. Juni findet die Wahl zum Grazer Migrant:innenbeirat statt. Zur selben Zeit wie die Gemeinderatswahl. Für Menschen aus Drittstaaten ohne österreichischen Pass ist es die einzige formale Möglichkeit zur demokratischen Beteiligung in dieser Stadt. Wählen gehen zählt.

Megaphon kaufen. Lesen. Einordnen.

50 % des Preises bleiben bei den Verkäufer:innen, direkt und fair.

✍️ Text: Michael Zakary
✒ Illustration: Lena Wurm .at
👩🏻‍💻 Grafik: Kristina Kurre

03/06/2026

„A wie Alaba“ ist ein ABC-Lernbuch, das österreichische Fußballstars vorstellt und Kindern Lust aufs Lesen macht.

Passend zum Start der Fußball-WM verbindet das Buch spielerisch Lernen mit Fußball und macht den Sport für Kinder greifbar und spannend.

Ein großes Dankeschön an Tor.Chance .chance von Michael Gregoritsch , Merkur merkurversicherung und den Podcast „Die beste Liga der Welt“ für die Zusammenarbeit und Unterstützung 🙌

Die Erlöse werden wie folgt aufgeteilt: 4 Euro gehen an das Megaphon, 2 Euro an Tor.Chance und 6 Euro gehen direkt an die Verkäufer:innen.

„A wie Alaba“ ist ab sofort bei unseren Verkäufer:innen erhältlich ⚽📚

Danke an alle, die solche Projekte möglich machen 💛

📹 Reel/Schnitt: Michael Zakary
📸 Foto: KPTN Marketing, Carla Assigal

Seit 6:30 Uhr sind unsere Verkäufer:innen mit der neuen Ausgabe unterwegs.Im Editorial schreibt Michael Zakary  über Car...
01/06/2026

Seit 6:30 Uhr sind unsere Verkäufer:innen mit der neuen Ausgabe unterwegs.

Im Editorial schreibt Michael Zakary über Carney Chukwuemeka, der schnell eingebürgert wurde, weil Österreich ihn auf dem Rasen braucht. Und über die anderen: Menschen, die hier leben, arbeiten, ihre Kinder in österreichische Schulen schicken und trotzdem kein Kreuzerl machen dürfen.
Anna Stockhammer .st.ha_ fragt, wie 48.000 Menschen ohne Wahlrecht in Graz trotzdem mitgestalten können.
Karla Schwarz .004 porträtiert Herbert Glaser , den Stadtparkflüsterer, der zwischen Jugendlichen, Polizei und Politik vermittelt.
Ronja Mour schreibt über die Orgasmuslücke, ihr eigenes Körperwissen und das ihrer Mutter.
Lee Sommer ._.sommer testet die Stille Stunde bei Spar und Billa und fragt, wem eine reizärmere Einkaufsumgebung wirklich nützt.
In den Kolumnen schreibt Leonhard Rabensteiner über die Qual der Wahlwerbung.
Ahmad Alshrihi .hson über seine ganz eigene Geschichte mit Wahlen zwischen zwei Welten, und das Projekt Koloniale Verstrickungen erinnert an Ken Saro-Wiwa und einen Baum im Attemsgarten, den kaum jemand kennt.
Lee Sommer hat die Zahlen zur demokratischen Beteiligung, zum Medienvertrauen und zum Ehrenamt zusammengestellt.
Verkäufer-Paar des Monats sind Helen und Emeka Akataobi, porträtiert von Michael Zakary .
Die Tipps für Juni kommen ebenfalls von Lee Sommer ._.sommer .

Megaphon kaufen. Lesen. Einordnen. 50 % des Preises bleiben bei den Verkäufer:innen, direkt und fair.

✍️ Foto: Maria Kanizaj .photography
👩🏻‍💻 Grafik: Kristina Kurre@mitka_design

1930 prognostizierte John Maynard Keynes, dass wir bis zum Ende des 20. Jahrhunderts nicht mehr als 15 Stunden pro Woche...
27/05/2026

1930 prognostizierte John Maynard Keynes, dass wir bis zum Ende des 20. Jahrhunderts nicht mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten müssten. 80 Jahre später ist genau das Gegenteil eingetreten.

Dunja Karanovic, aus dem Serbischen übersetzt von Ute Kahle, schreibt über Bullsh*t-Jobs, generative KI und die Frage, ob Technologie uns wirklich befreit. Oder ob sie nur den Abstand zwischen den bestbezahlten und den schlechtestbezahlten Jobs weiter vergrößert. Und über den Ghibli-Trend, der zeigt: KI ist neutral. Die Menschen, die sie kontrollieren, sind es nicht.

Megaphon kaufen. Lesen. Einordnen.
50 % des Preises bleiben bei den Verkäufer:innen, direkt und fair.

✍️ Text: Dunja Karanovic, Übersetzung: Ute Kahle
🎨 llustrationen: Zoran Svilar
👩🏻‍💻 Grafik: Kristina Kurre
✒ Illustration: Lena Wurm .at

25/05/2026

Mariam möchte zur Schule gehen. Das klingt nach so wenig. Und ist gleichzeitig so viel, wenn man bedenkt, was sie und ihre Familie durchgemacht haben. Die vierköpfige Familie ist zwischen Georgien und Russland aufgerieben worden, hat den Weg nach Österreich gefunden, hat hier gelebt.

Claudio Niggenkemper hat ihre Geschichte für das Megaphon erzählt. Jetzt ist die Familie abgeschoben. Zurück in Georgien bekommt Mariam weder die medizinische Versorgung, die sie braucht, noch den Zugang zu Bildung, der ihr zustehen würde.

Wir versuchen dranzubleiben.

Die Geschichte findet ihr im Archiv, Link in der Bio.

📹 Video/Reel: Michael Zakary
✍️ Text: Claudio Niggenkemper und Moderation
✒ Illustration: Lena Wurm .at
👩🏻‍💻 Grafik: Kristina Kurre

Adresse

Mariengasse 24
Graz
8020

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von MEGAPHON erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen