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Leitung: Hannes Kahr

Rufhilfe des OÖ. Roten Kreuzes ist voller ErfolgDunkelheit, rutschige Fußböden und eingeschränkte Mobilität erhöhen das ...
14/01/2026

Rufhilfe des OÖ. Roten Kreuzes ist voller Erfolg

Dunkelheit, rutschige Fußböden und eingeschränkte Mobilität erhöhen das Unfallrisiko – vor allem bei älteren Menschen. Gerade im Herbst und Winter wächst das Bedürfnis nach Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Immer mehr Menschen nutzen dafür die Rufhilfe des OÖ. Roten Kreuzes. Waren es im Jahr 2023 noch 16.494, sind es mittlerweile mehr als 18.000, die auf das Notrufsystem vertrauen. „Wir geben Sicherheit in den eigenen vier Wänden – rund um die Uhr“, sagt OÖ. Rotkreuz-Präsident Gottfried Hirz. Die Rufhilfe ermöglicht es vielen älteren Menschen, länger selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Gleichzeitig gibt sie Angehörigen das beruhigende Gefühl, dass im Notfall sofort jemand erreichbar ist. Nähere Informationen zur Rufhilfe unter der Tel. 0732/7644-182 oder unter https://www.roteskreuz.at/oberoesterreich/ich-brauche-hilfe/rufhilfe

Foto: OÖRK/Zopf

DANKÜCHEN setzt auf Gallneukirchen und LinzDANKÜCHEN fertigt mit fast 400 Beschäftigten jährlich rund 30.000 Küchen an s...
13/01/2026

DANKÜCHEN setzt auf Gallneukirchen und Linz

DANKÜCHEN fertigt mit fast 400 Beschäftigten jährlich rund 30.000 Küchen an seinen vier Produktionsstandorten in Oberösterreich. Dank der anhaltend starken Nachfrage rechnet das Unternehmen auch im neuen Jahr 2026 mit einer guten Auslastung.. Aus dieser Position der Stärke tätigt DANKÜCHEN laufend Investitionen, um Fertigungskapazitäten zu sichern und Küchenherstellung auf höchstem Qualitätsniveau zu garantieren. Aktuell liegt ein besonderer Fokus auf dem Standort Gallneukirchen, wo rund 220 Mitarbeitende beschäftigt sind. Der Erwerb eines zusätzlichen, angrenzenden Grundstücks sorgt für neue Möglichkeiten beim Ausbau der Produktionsstätte, die nun insgesamt über 30.000 m2 umfasst. Der gesamte Bürobereich wurde bereits renoviert und am Gebäude außen eine moderne Fassade angebracht. Weiters wird kontinuierlich in den Maschinenbestand investiert, aktuell mit einem neuen Fräs- und Bohrzentrum für die Holzbearbeitung. Zusätzlich wurde im Frontenwerk in der Produktionsstätte Linz-Nebingerstraße eine neue Kantenleimmaschine aufgestellt und Anfang Jänner in Betrieb genommen. Diese Neuerungen sind Teil des umfassenden Investitionsprogramms, im Rahmen dessen seitens DANKÜCHEN 2026 bis 2028 ein mittlerer Millionenbetrag in die einzelnen Standorte fließt. Am Foto: Ewald Marschallinger, Geschäftsführer von DANKÜCHEN

Foto: DANKÜCHEN/Hermann Wakolbinger

Wald in Oberösterreich – Arbeitsplatz und WirtschaftsmotorRund 500.000 Hektar Wald erstrecken sich über Oberösterreich u...
12/01/2026

Wald in Oberösterreich – Arbeitsplatz und Wirtschaftsmotor

Rund 500.000 Hektar Wald erstrecken sich über Oberösterreich und bedecken nahezu die Hälfte der Landesfläche. Der heimische Wald ist nicht nur ein wichtiger Erholungsraum und Klimaschützer, sondern auch ein zentraler Wirtschaftsfaktor, an dessen Wertschöpfungskette rund jeder 14. Arbeitsplatz hängt. Gleichzeitig zählt die Arbeit im Wald zu den körperlich anspruchsvollsten und gefährlichsten Tätigkeiten: Forstarbeiter sind täglich mit schweren Maschinen, scharfem Werkzeug, wechselnden Witterungsbedingungen und schwierigem Gelände konfrontiert. Besonders bei motormanuellen Arbeiten wie der Holzernte mit der Motorsäge besteht ein hohes Unfallrisiko, etwa durch unkontrollierte Fallrichtungen, herabfallende Äste oder gespannte Stämme – vor allem bei der Aufarbeitung von Sturm- und Schadholz ist daher höchste Aufmerksamkeit erforderlich. „Waldarbeit kann eine bereichernde und sinnstiftende Tätigkeit sein, die darüber hinaus aktuell einen sehr positiven Beitrag zum Einkommen leistet. Vor allem Stress und unnötige Risiken schaffen gefährliche Situationen. Viele dieser Gefahrenmomente sind vermeidbar. Nehmen wir uns die Zeit, so risikoarm wie möglich im Wald zu arbeiten“, appelliert Forst-Landesrätin Michaela Langer-Weninger.

Foto: Foto: LK OÖ

Hohe Lawinengefahr in Oberösterreichs BergenDer Lawinenwarndienst Oberösterreich sorgt für die Sicherheit im alpinen Rau...
12/01/2026

Hohe Lawinengefahr in Oberösterreichs Bergen

Der Lawinenwarndienst Oberösterreich sorgt für die Sicherheit im alpinen Raum, indem täglich ein Lawinenwarnbericht erstellt wird. War die Lawinen-Gefahrenstufe in den letzten Tagen gering bis mäßig, so gilt seit gestern in manchen alpinen Gebieten eine erhebliche Gefahrenstufe (Stufe 3 von 5). Der für den Lawinenwarndienst zuständige Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder warnt angesichts der aktuellen Lage vor schlecht geplanten oder schlecht vorbereiteten Touren ins alpine Gelände: „Wer ins Gebirge aufbricht, trägt Verantwortung: für sich selbst und für jene, die im Ernstfall helfen müssen. Sorgsame Tourenplanung und das Ernstnehmen der Lawinengefahr retten Leben. Moderne Ausrüstung ersetzt nicht die Pflicht zur Vorsicht. Lawinenwarnungen sind keine Empfehlung, sondern eine klare Handlungsgrundlage.“ Der Lawinenwarnbericht ist auf der Website des Lawinenwarndienstes verfügbar und wird täglich aktualisiert: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst.htm

Foto: Land OÖ/Werner Dedl

Winter hat den Linzer Hafen fest im GriffDer Winter hat auch den Linzer Hafen fest im Griff. Seit Jahresanfang liegen di...
12/01/2026

Winter hat den Linzer Hafen fest im Griff

Der Winter hat auch den Linzer Hafen fest im Griff. Seit Jahresanfang liegen die Temperaturen teilweise unter dem Gefrierpunkt. Ab einem längeren Zeitraum von weniger als minus 5 Grad frieren die Fahrrinnen der drei Hafenbecken im Handelshafen und die beiden Hafenbecken im Tankhafen zu. Damit dies nicht passiert, ist die MS Eduard gestern – das erste Mal in dieser Wintersaison – ausgelaufen, um die Eisschicht in den Linzer Hafenbecken zu brechen. Mit einem Gesamtgewicht von rund 60 Tonnen und einer Länge von knapp 22 Metern kämpft sich die MS Eduard durch die derzeit rund fünf Zentimeter dicke Eisschicht. Der stahlverstärkte Bug und ein zirka ein Zentimeter dicker Stahlblechsockel – rund um den Rumpf in Höhe der Wasserlinie – schützen das Schiff vor der harten Eisdecke. Angetrieben von zwei – je 250 PS starken – Dieselmotoren kann die MS Eduard bis zu 15 Zentimeter dickes Eis durchbrechen. Bei einer so starken Eisschicht werden jedoch rund drei Stunden benötigt, um alle Fahrrinnen im Handels- sowie im Tankhafen freizubekommen. Zuletzt musste die MS Eduard im Winter 2020 vereinzelt zum Eisbrechen ausrücken. Der letzte Dauereinsatz war im Winter 2017. Damals lagen die Temperaturen tagelang weit unter dem Gefrierpunkt und der Eisbrecher war 26-mal im Einsatz.

Foto: LINZ AG/Fotokerschi

Das Kino in Oberösterreich boomtDie Kinobranche in Oberösterreich blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit gen...
09/01/2026

Das Kino in Oberösterreich boomt

Die Kinobranche in Oberösterreich blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit genau 2.002.709 Besuchern verzeichneten die heimischen Kinos ein Plus von 9,22 % gegenüber dem Vorjahr (2024 waren es 1.833.684 Besucher). Damit liegt Oberösterreich sogar über dem österreichweiten Besucherplus von 8,62 % (11.740.624 Kinobesucher) in ganz Österreich im Jahr 2025). Hans Peter Obermayr, Branchensprecher der oberösterreichischen Kinos in der Fachgruppe der oö. Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe: „Dieses Ergebnis zeigt eindrucksvoll, dass das Kino nach wie vor einen festen Platz in der Freizeit- und Kulturlandschaft Oberösterreichs hat. Die Menschen schätzen das gemeinsame Filmerlebnis auf der großen Leinwand. Will man Musik in der bestmöglichen Form erleben, geht man auf ein Live-Konzert. Beim Film ist das Kinoerlebnis der größtmögliche Erlebnisfaktor.“ Die erfolgreichsten Kinofilme des Jahres 2025 in Oberösterreich sind: „Das Kanu des Manitu“ „Aufputzt is“ (der erfolgreichste österreichische Kinofilm seit über 20 Jahren!); „Ein Minecraft Film”; „Lilo & Stitch; „Zoomania 2”; „Avatar: Fire and Ash”. Am Foto: Michael Herbig und Christian Tramitz lieferten mit "Das Kanu des Manitu" den erfolgreichsten Kinofilm des Jahres 2025.

Foto: 2024 herbX filmConstantin Film

#2025

„Tiere, die ins Leben passen“Mit der Tierheimkampagne „Tiere, die ins Leben passen“, bündelt das Land Oberösterreich gem...
08/01/2026

„Tiere, die ins Leben passen“

Mit der Tierheimkampagne „Tiere, die ins Leben passen“, bündelt das Land Oberösterreich gemeinsam mit den oberösterreichischen Tierheimen die Kräfte, um die Adoption Tierheimen zu stärken, Bewusstsein für verantwortungsvolle Tieranschaffung zu schaffen und das Tierschutzportal als zentrale Anlaufstelle sichtbar zu machen. Über das Tierschutzportal (tierschutzportal.ooe.gv.at), das eine wesentliche Informationsquelle zu den rund 1.500 Tieren ist, die auf ein neues Zuhause warten, werden sowohl Fundtiere als auch Vermittlungstiere aus oberösterreichischen Tierheimen zentral dargestellt. Damit werden Suche und Rückführung von Tieren erleichtert – und Vermittlungen besser unterstützt. „Im Tierheim warten Tiere mit ganz unterschiedlichen Geschichten – und mit ganz unterschiedlichen Charakteren. Unsere Botschaft ist einfach: Es gibt nicht ‚das‘ perfekte Tier – sondern das Tier, das zu Ihrem Leben passt. Wer sich Zeit nimmt, gut informiert und im Tierheim adoptiert, entscheidet sich für Tierwohl und bekommt einen treuen Begleiter. Mit dem erneuerten Tierschutzportal machen wir die Suche leichter – transparent, seriös und oberösterreichweit“, erklärt Tierschutz-Landesrat Martin Winkler. Am Foto: Tierschutz-Landesrat Martin Winkler, Tierschutz-Ombudsfrau Cornelia Rouha-Mülleder.

Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr

Neuer CEO für Reichl und PartnerLinz: Die Agenturgruppe Reichl und Partner hat einen neuen Group CEO: Matthias Reichl (2...
08/01/2026

Neuer CEO für Reichl und Partner

Linz: Die Agenturgruppe Reichl und Partner hat einen neuen Group CEO: Matthias Reichl (27) übernimmt mit Jahresbeginn 2026 die Führung der 1988 von Silvia und Rainer Reichl gegründeten Gruppe.. Als neuer CEO der Agenturgruppe verantwortet er künftig die strategische Weiterentwicklung sowie den Zusammenhalt der eigenständig geführten Units und repräsentiert die Gruppe nach außen. „Unser Anspruch war und ist es, Unternehmen mit Ideen voranzubringen, die wirklich wirken – basierend auf einem tiefen Verständnis von Märkten, Zielgruppen und Geschäftsmodellen. Unsere Ideen erzeugen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern liefern messbare Erfolge: im Markenaufbau, in der Kundengewinnung- und bindung, in der digitalen Transformation, in der Nachhaltigkeit, sowie im Employer Branding“, so Matthias Reichl.

Foto: Antje Wolm

Wiener Städtische: neuer Landesdirektor für OberösterreichKlaus Riener folgte mit 1. Jänner Günther Erhartmaier als Land...
07/01/2026

Wiener Städtische: neuer Landesdirektor für Oberösterreich

Klaus Riener folgte mit 1. Jänner Günther Erhartmaier als Landesdirektor der Wiener Städtischen in Oberösterreich nach. „Günther Erhartmaier war fast ein Vierteljahrhundert das Gesicht der Wiener Städtischen in Oberösterreich und hat in dieser Zeit die operative Entwicklung der Landesdirektion maßgeblich geprägt. Dafür bedanke ich mich bei ihm ganz herzlich. Auf der anderen Seite freut es mich sehr, dass wir mit Klaus Riener eine erfahrene Führungskraft und einen ausgewiesenen Versicherungsfachmann als seinen Nachfolger gewinnen konnten. Er verfügt über ein hohes Maß an Lösungsorientierung, ist ein Teamplayer mit großer sozialer Kompetenz und hat seine Expertise bereits in unterschiedlichsten Führungspositionen sehr erfolgreich unter Beweis gestellt“, sagt Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.

Foto: Ludwig Schedl

„Wasser – schützen, nutzen, leben“Wasser ist unsere Lebensversicherung – in Oberösterreich, in Europa, weltweit. Anlässl...
07/01/2026

„Wasser – schützen, nutzen, leben“

Wasser ist unsere Lebensversicherung – in Oberösterreich, in Europa, weltweit. Anlässlich des Weltwassertages am 22. März schreibt das Umwelt- und Klima-Ressort des Landes Oberösterreich heuer zum dritten Mal den „Jugend Award Wasser“ aus und lädt alle jungen Menschen in Oberösterreich im Alter von 10 bis 20 Jahren ein, kreativ zu zeigen, wie wir Wasser schützen, nutzen und leben. Die Einreichphase läuft von 16. Februar über www.jugendaward-wasser.at. Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder: „Wasser ist ein Schatz – frei zugänglich, sauber, lebensnotwendig. Mit dem Jugend Award öffnen wir Bühne und Mikrofon für die Ideen junger Menschen. Sie zeigen uns, wie Klimaschutz, Kreativität und Verantwortung zusammengehen.“

Foto: Land OÖ/Werner Dedl

Niedrige Grundwasserstände in Oberösterreich2025 fiel nur rund 85 Prozent des durchschnittlichen Jahresniederschlags. Da...
07/01/2026

Niedrige Grundwasserstände in Oberösterreich

2025 fiel nur rund 85 Prozent des durchschnittlichen Jahresniederschlags. Das macht sich nun auch bei den zahlreichen Grundwassermessstellen des Hydrographischen Dienstes des Landes Oberösterreich bemerkbar. In den vergangenen Jahren wurden Großteils durchschnittliche Niederschlagsmengen registriert, durch die höheren Lufttemperaturen kam es aber öfter zu Verdunstungen. Im Jahr 2025 sind eher die geringeren Niederschlagsmengen ausschlaggebend. „Die Bedrohung durch die voranschreitende Klimakrise wird immer sichtbarer und die Folgen werden am Beispiel der Wasserversorgung für uns alle direkt spürbar. Durch den Klimawandel und den daraus resultierenden Dürrephasen hatten wir auch in den letzten Jahren oft sehr niedrige Grundwasserstände zu verzeichnen. Von den niedrigsten Werten sind wir derzeit an unseren Messstellen aber noch weit entfernt. Die Prognosen unserer Experten gehen derzeit davon aus, dass sich die Grundwasserspeicher durch die Schneeschmelze und neue Niederschläge in nächster Zeit wieder füllen“, so Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder. Am Foto: Aktuell werden in Oberösterreich für diese Jahreszeit ungewohnt niedrige Grundwasserstände gemessen.

Foto: Land OÖ/Screenshot Hydrographischer Dienst

Oberösterreich unterstützt FeuerwehrenOberösterreichs Feuerwehren blicken wieder auf ein einsatzreiches Jahr zurück. All...
07/01/2026

Oberösterreich unterstützt Feuerwehren

Oberösterreichs Feuerwehren blicken wieder auf ein einsatzreiches Jahr zurück. Allein zum Jahreswechsel standen 91 Feuerwehren bei 75 Einsätzen für uns im Dienst. „Unsere Feuerwehren haben einmal mehr großartige Leistungen erbracht. Anspruchsvolle Einsätze haben gezeigt, wie vielseitig und gut ausgebildet die Frauen und Männer der Feuerwehren im Lande sind, dadurch rasch Hilfe leisten können und somit Sicherheit für die Bevölkerung gewährleisten!“, betont Feuerwehr-Landesrätin Michaela Langer-Weninger.Um die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren bestmöglich zu unterstützen, hat das Land OÖ für 2026 ein umfassendes Feuerwehrbudget beschlossen. „Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gilt: Die Feuerwehren sind für unser Land unverzichtbar. Deshalb investieren wir im kommenden Jahr gezielt 16,25 Millionen Euro in das heimisches Feuerwehrwesen“, zeigt sich Oberösterreichs Feuerwehr-Landesrätin Michaela Langer-Weninger erfreut und weiter: „Ich bedanke mich bei den Frauen und Männern der oö. Feuerwehren für ihr unermüdliches Engagement. Es ist alles andere als selbstverständlich, mit wie viel Hingabe und Mut sich unsere Florianis für unsere Sicherheit engagieren – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit.

Foto: Land OÖ/Tina Gerstmair

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