Tarik Mete

Tarik Mete Tarik Mete
Gemeinderat der Stadt Salzburg

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Der ORF berichtet nach meinem Posting über die Nazi-Parolen an den Wänden in ganz Mattsee. Insbesondere war Mustis Kebab...
01/06/2026

Der ORF berichtet nach meinem Posting über die Nazi-Parolen an den Wänden in ganz Mattsee. Insbesondere war Mustis Kebabladen, den es seit 25 Jahren im Ort gibt, betroffen. Salzburg heute berichtet umfangreich. Für mich ist klar, Wegsehen und Schweigen ist keine Option!

Danke für die Einladung zur Feier des serbisch-österreichischen Vereins SKUD Vujić Kosta Salzburg. Es war eine beeindruc...
31/05/2026

Danke für die Einladung zur Feier des serbisch-österreichischen Vereins SKUD Vujić Kosta Salzburg. Es war eine beeindruckende Veranstaltung, die Menschen aller Generationen zusammengebracht hat. Mit traditionellen Tänzen, musikalischen Darbietungen, gelebtem Brauchtum und einer herzlichen Atmosphäre wurde eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Kultur für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist. Danke für die Gastfreundschaft, ich komme gerne wieder!

Hakenkreuze an der Wand von einem Kebab-Laden in Mattsee in Salzburg. Stell dir vor, du stehst auf, willst deinen Laden ...
31/05/2026

Hakenkreuze an der Wand von einem Kebab-Laden in Mattsee in Salzburg. Stell dir vor, du stehst auf, willst deinen Laden aufsperren und es sind überall an deinen Wänden, Scheiben und sogar am Boden Hakenkreuze und andere Nazi-Parolen.

Wer glaubt, das seien nur ein paar Schmierereien auf einer Wand, verkennt die eigentliche Gefahr. Solche Symbole sind keine Meinung, das sind Drohungen, die Angst machen sollen, die Menschen ausgrenzen und das Gefühl vermitteln, nicht willkommen zu sein. Wir erleben seit Jahren, wie sich der Ton in unserer Gesellschaft verändert, rauer wird und die Menschen in "Ihr" und "Wir" einteilt. Was früher als unsagbar galt, wird heute wieder ausgesprochen. Was früher Widerspruch ausgelöst hat, wird heute oft achselzuckend hingenommen.

Genau so kippt eine Gesellschaft. Nicht über Nacht. Nicht mit einem großen Knall, sondern Schritt für Schritt. Ein Spruch hier, eine Beleidigung dort. Ein Hakenkreuz an einer Wand. Und jedes Mal, wenn wir wegschauen, wird die Grenze ein Stück weiter verschoben. Mittlerweile sind rassistische Vorfälle, von verbalen Angriffen bis hin zu Gewalttaten, Alltag für viele Menschen in Österreich - jedes Jahr werden es mehr.

Deshalb dürfen wir uns nicht daran gewöhnen. Nicht an rassistische Parolen. Nicht an rechtsextreme Symbole. Nicht an die Vorstellung, dass Hass einfach zum Alltag dazugehört. Wer unsere offene Gesellschaft verteidigen will, muss den Mut haben, klar Stellung zu beziehen – im Freundeskreis, im Wirtshaus, in den sozialen Medien und in der Politik. Wir alle tragen hier eine Verantwortung, aber insbesondere auch jene in der Politik, deren Werkzeug Angstmacherei, Hetze und Populismus sind.

Die Frage ist nicht, was ein einzelnes Hakenkreuz anrichtet. Die Frage ist, was passiert, wenn eine Gesellschaft aufhört, darauf zu reagieren. Genau deshalb müssen wir jetzt laut sein und gemeinsam zeigen, dass für Nazi-Ideologie, Rassismus und Menschenhass kein Platz ist – weder bei uns in Salzburg noch sonst irgendwo. Deshalb ersuche ich euch, teilt diesen Beitrag, damit solche Vorfälle nicht zur Normalität werden!

Jetzt bist du dran Wien: Jahrzehntelang haben Menschen aus der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien, Griechenland, Italien...
30/05/2026

Jetzt bist du dran Wien: Jahrzehntelang haben Menschen aus der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien, Griechenland, Italien und vielen anderen Ländern Österreich mit aufgebaut – auf Baustellen, in Fabriken, in Krankenhäusern, Hotels und im öffentlichen Leben. Sie kamen als sogenannte „Gastarbeiter“, geblieben sind sie als Nachbarinnen, Kollegen, Unternehmerinnen, Eltern und Großeltern.

Dass Salzburg nun als erste Stadt Österreichs ein Denkmal für die Arbeitsmigration errichtet, ist mehr als eine symbolische Geste. Es ist ein Zeichen von Respekt, Anerkennung und historischer Schritt.

Unsere Geschichte wurde nicht nur in Rathäusern und Parlamenten geschrieben, sondern auch auf Baustellen, in Werkstätten, Spitälern und Betrieben. Gersde die erste Generation von Arbeitsmigrant*innen, insbesondere die sogenannten Gastarbeiter*innen haben bis jetzt nur wenig Anerkennung erhalten. Jetzt ist die Zeit gekommen - für Salzburg, aber auch andere Städte! In unserer Hauptstadt wird seit Jahren über dieses Thema diskutiert, es ist auch Teil des Programms der Stadtregierung, also worauf warten?

Es ist Zeit DANKE zu sagen: Salzburg macht es vor. Wien, jetzt bist du dran.

Der Standard berichtet: Link in den Kommentaren

Kenny’s jetzt neu in Salzburg! 🎉🍴Das erfolgreiche Restaurantkonzept hat endlich auch in Salzburg eröffnet – und setzt au...
28/05/2026

Kenny’s jetzt neu in Salzburg! 🎉🍴
Das erfolgreiche Restaurantkonzept hat endlich auch in Salzburg eröffnet – und setzt auf frische, gesunde Küche, hochwertige Zutaten und spürbare Liebe zum Detail.

Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, persönlich zur Eröffnung vorbeizuschauen und Emir sowie dem gesamten Kenny’s-Team ganz herzlich zum gelungenen Start zu gratulieren. 👏
Wer auf gesundes, modernes und richtig leckeres Essen steht, sollte unbedingt vorbeischauen! 📍

Ihr findet Kenny’s in der Innsbrucker Bundesstraße in Salzburg.
Willkommen in Salzburg und viel Erfolg für die Zukunft! 🚀

Bayramınız mübarek olsun! Happy bayram!
27/05/2026

Bayramınız mübarek olsun! Happy bayram!

Missbrauchsvorwürfe an Salzburger Volksschule: Lehrer suspendiert – jetzt braucht es lückenlose AufklärungNach schweren ...
22/05/2026

Missbrauchsvorwürfe an Salzburger Volksschule: Lehrer suspendiert – jetzt braucht es lückenlose Aufklärung

Nach schweren Vorwürfen gegen einen Religionslehrer an einer Salzburger Volksschule wurde Anzeige erstattet, der betroffene Lehrer ist inzwischen suspendiert. Besonders alarmierend: Bereits im Vorjahr soll es Hinweise und Meldungen von Eltern gegeben haben, die offenbar nicht konsequent weiterverfolgt wurden.

Wenn es um den Schutz unserer Kinder geht, darf es kein Wegsehen und keine Verzögerung geben. Jeder Verdacht muss ernst genommen und umgehend geprüft werden. Nun stellen sich dringende Fragen:

Wer wusste wann von den Vorwürfen?
Warum wurden frühere Hinweise offenbar nicht konsequent aufgearbeitet?
Gab es Versäumnisse im Umgang mit möglichen Gefährdungen von Kindern?

Die betroffenen Familien und die Öffentlichkeit haben ein Recht auf vollständige Transparenz. Jetzt braucht es eine rasche, unabhängige und restlose Aufklärung aller Vorgänge. Der Schutz von Kindern muss immer oberste Priorität haben.

Die internationale Gemeinschaft hat viel zu lange geschwiegen, während Vertreter der israelischen Regierung wiederholt M...
21/05/2026

Die internationale Gemeinschaft hat viel zu lange geschwiegen, während Vertreter der israelischen Regierung wiederholt Menschenrechte und internationales Recht missachtet haben. Nun wächst endlich weltweit die Kritik am israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir.

Doch die Empörung kommt spät. Bereits bei der ersten Hilfsflottille kam es nach der Festnahme von Aktivist*innen zu entwürdigenden Szenen, die unter Ben-Gvirs Verantwortung standen. Nun schon zum zweiten Mal dieselben hässlichen Szenen gegenüber dutzenden Staatsbürgern europäischer Staaten – unter anderem auch aus Österreich. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bleibt weiterhin untätig und überlässt unsere Staatsbürger wiederholt ihrem Schicksal.

Ben-Gvir hat bereits mehrfach rote Linien überschritten und war auch jener Politiker, der mit Champagner die Einführung der Todesstrafe im Parlament gefeiert hat, nachdem diese de facto beinahe ausschließlich für Palästinenser im Knesset beschlossen wurde. Den goldenen Galgen trägt er provokant an seinem Revers, und selbst sein Geburtstagskuchen war mit einem goldenen Strick geschmückt.

Auch der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Österreich, Oskar Deutsch, fordert mittlerweile offen den Rücktritt von Ben-Gvir. Leider kommt diese Kritik viel zu spät, aber zumindest hat die Welt endlich erkannt, dass wir mit unserer Kritik richtig lagen.

Dank seines Einsatzes, das Amin das Leben gekostet hat, konnte Schlimmeres verhindert werden. Durch sein heldenhaftes un...
20/05/2026

Dank seines Einsatzes, das Amin das Leben gekostet hat, konnte Schlimmeres verhindert werden. Durch sein heldenhaftes und selbstloses Einschreiten hat er Kinder und Familien geschützt. Danke Amin Abdullah!

Mein neuer Beitrag auf kontrast.at ist online!
19/05/2026

Mein neuer Beitrag auf kontrast.at ist online!

Tust du Gutes, gehörst du dazu: Bei Höchstleistungen ist man der "Österreicher" oder "Deutsche". Bei Fehlverhalten der ewige "Ausländer".

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