Tarik Mete

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Gemeinderat der Stadt Salzburg

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Genau das ist unsere Linie in Salzburg! Unser Parteivorsitzender Peter Eder bringt es im Gespräch mit Sigrid Scharf (SN/...
02/09/2026

Genau das ist unsere Linie in Salzburg! Unser Parteivorsitzender Peter Eder bringt es im Gespräch mit Sigrid Scharf (SN/Salzburger Woche) auf den Punkt.

Nach der Diskussion rund um den PRIKRAF, die Andreas Babler im ORF-Sommergespräch angestoßen hat, braucht es Klarheit und konkrete Lösungen statt Oberflächlichkeit.

Ich bedanke mich sehr für die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die ich per Kommentar, Nachricht und Mail erhalten habe – viele davon aus den eigenen sozialdemokratischen Reihen.

Ich bin überzeugt: Das Thema Gesundheit ist einfach zu wichtig, um es auf diese Art und Weise zu diskutieren.

Ich habe bereits vor einigen Monaten Vertreter*innen der Bundesregierung diese Faktenlage geschildert. Daher überrascht es mich umso mehr, dass dieses Thema nun in dieser Form kommuniziert wird.

Danke, Peter, dass auch du diesen Zugang teilst und dich zu Wort meldest.

Ungefragt neues Profilbild von der FPÖ bekommen. Muss sagen: kann man lassen 😎
01/09/2026

Ungefragt neues Profilbild von der FPÖ bekommen. Muss sagen: kann man lassen 😎

Die AfD fordert derzeit in Deutschland ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. In Österreich wurde ein entsprech...
31/08/2026

Die AfD fordert derzeit in Deutschland ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. In Österreich wurde ein entsprechendes Verbot bereits beschlossen und tritt mit dem neuen Schuljahr in Kraft.

Die AfD geht in ihrer Argumentation bereits weiter und forderte in der Vergangenheit bereits eine Ausweitung auf öffentliche Räume.

Wenn wir akzeptieren, dass der Staat ein Gesetz erlässt, das ausschließlich auf eine religiöse Gruppe abzielt, schaffen wir damit einen Präzedenzfall.

Deshalb müssen wir uns nicht nur fragen, ob wir dieses eine Verbot wollen. Wir müssen uns fragen, ob wir wirklich damit anfangen wollen, eigene Verbote für eine bestimmte Religionsgemeinschaft zu schaffen.

Denn wo fängt das an und, viel wichtiger, wo hört es auf?

Weder der AfD in Deutschland noch der ÖVP in Österreich geht es um muslimische Mädchen, sondern viel mehr um billigen Populismus auf deren Rücken. Wer Mädchen vorschreibt, was sie nicht tragen dürfen, macht es nicht besser als jene, die sie zwingen, ein Kopftuch zu tragen. Am Ende bleibt eines auf der Strecke: die Selbstbestimmung dieser Mädchen!

Dass die SPÖ dieses Gesetz mitträgt, ist für mich besonders enttäuschend. Meine Hoffnung liegt nun beim Verfassungsgerichtshof, der bereits das letzte Kopftuchverbot aufgehoben hat.

🎟️ 5.000 Gratis Öffi-Tickets für Salzburg!Ab 14. September gibt die Stadt Salzburg insgesamt 5.000 kostenlose Schnupper ...
30/08/2026

🎟️ 5.000 Gratis Öffi-Tickets für Salzburg!

Ab 14. September gibt die Stadt Salzburg insgesamt 5.000 kostenlose Schnupper Tickets aus.

Damit könnt ihr einen ganzen Tag kostenlos mit den Öffis in Salzburg fahren. Pro Person gibt es ein Ticket. Die Aktion gilt, solange der Vorrat reicht.

📍 Hier könnt ihr euch ein Ticket holen:

• Stadt:Bibliothek Lehen
• Stadtservice im Schloss Mirabell
• Bewohnerservicestelle Lehen

Die Aktion findet im Vorfeld der mehrmonatigen Neutorsperre statt. Damit sollen mehr Menschen die Möglichkeit bekommen, die Öffis auszuprobieren und vielleicht auch für den eigenen Alltag eine gute Alternative zum Auto zu entdecken.

Also am besten den 14. September gleich vormerken und rechtzeitig eines der Gratis Tickets holen. 🎟️

Und schickt die Info gerne weiter, damit so viele Salzburgerinnen und Salzburger wie möglich von der Aktion profitieren.

Die Hinweisschilder wurden mehrfach verunstaltet. Jetzt hat die Polizei den Täter auf frischer Tat ertappt.
29/08/2026

Die Hinweisschilder wurden mehrfach verunstaltet. Jetzt hat die Polizei den Täter auf frischer Tat ertappt.

Was sagt Herbert Kickl zu der aktuellen Berichterstattung im Standard rund um die Verbindungen zwischen rechtsextremen K...
27/08/2026

Was sagt Herbert Kickl zu der aktuellen Berichterstattung im Standard rund um die Verbindungen zwischen rechtsextremen Kreisen und der FPÖ?

Die Aussagen von Andreas Babler zum PRIKRAF im ORF-Sommergespräch kann man nicht unkommentiert stehen lassen, dies nicht...
26/08/2026

Die Aussagen von Andreas Babler zum PRIKRAF im ORF-Sommergespräch kann man nicht unkommentiert stehen lassen, dies nicht als Politiker, sondern als Gesundheitsexperte und Geschäftsführer einer Privatklinik. Natürlich gibt es im österreichischen Gesundheitssystem genug Reformbedarf. Aber gerade bei einer so wichtigen Diskussion sollten wir bei den Fakten bleiben:

1️⃣ Die Aussage, über den PRIKRAF würden „Schönheits-OPs der Superreichen“ finanziert, ist nicht richtig. Über den PRIKRAF werden medizinische Leistungen nach demselben LKF-System abgerechnet wie in öffentlichen Fondskrankenanstalten. Rein ästhetische Schönheitsoperationen ohne medizinische Indikation werden nicht über den PRIKRAF finanziert.

2️⃣ Der PRIKRAF ist keine pauschale Finanzierung von Privatkliniken ohne Leistungsdokumentation.
Jede über den PRIKRAF abgerechnete Behandlung ist einer konkreten medizinischen Leistung zugeordnet und wird entsprechend dokumentiert. Die Abrechnung erfolgt auf Basis des Systems der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF). Die Darstellung, hier würden öffentliche Mittel einfach pauschal und ohne entsprechende Leistung an Privatkliniken verteilt, entspricht daher nicht der tatsächlichen Funktionsweise des Fonds.

3️⃣ Rund 130.000 Patientinnen und Patienten werden jährlich über den PRIKRAF versorgt.
Diese Menschen und ihr medizinischer Versorgungsbedarf verschwinden nicht, wenn man den Fonds abschafft. Ihre Operationen und Behandlungen müssen weiterhin durchgeführt werden. Deshalb muss bei einer möglichen Abschaffung des PRIKRAF eine zentrale Frage beantwortet werden:

4️⃣ Wo werden diese rund 130.000 Patientinnen und Patienten künftig versorgt?

Wenn diese Leistungen in das öffentliche Spitalssystem verlagert werden sollen, muss gleichzeitig dargestellt werden, wo die dafür notwendigen zusätzlichen OP-Kapazitäten, Betten und vor allem das Personal zur Verfügung stehen. Das wird auch Geld kosten. Gerade in einer Zeit, in der wir bereits über lange Wartezeiten und knappe personelle Ressourcen diskutieren, darf diese Frage nicht ausgeblendet werden.

5️⃣ Der Ausbau von Primärversorgung und Frauengesundheit ist richtig und wichtig – löst aber dieses Versorgungsproblem nicht.
Zusätzliche Primärversorgungseinheiten und Frauengesundheitszentren sind wichtige Investitionen in unser Gesundheitssystem und ausdrücklich zu begrüßen. Sie können aber stationäre Krankenhausleistungen nicht ersetzen. Wer Mittel aus einem Versorgungsbereich in einen anderen verschieben möchte, muss daher auch erklären, wie die bisher damit erbrachten Leistungen künftig abgedeckt werden.

6️⃣ Auch die finanziellen Auswirkungen einer Verlagerung müssen ehrlich betrachtet werden.
Privatkrankenanstalten erhalten für die über den PRIKRAF abgerechneten Leistungen nur einen Teil jener öffentlichen Finanzierung, die für vergleichbare Leistungen im öffentlichen Spitalssystem zur Verfügung steht. Einen wesentlichen Teil der Finanzierung tragen Patientinnen und Patienten beziehungsweise ihre privaten Zusatzversicherungen. Diese Menschen haben auch ein aufrechtes Versicherungsverhältnis mit einem öffentlichen Versicherungsträger, daher auch einen Anspruch aus diesem Titel.

➡️ Wer diese Leistungen vollständig in das öffentliche System verlagern möchte, muss deshalb transparent darstellen, welche zusätzlichen Kosten dadurch tatsächlich für die öffentliche Hand entstehen.

Es reicht nicht, die Dotierung des PRIKRAF als Einsparung zu verbuchen, wenn die dahinterstehenden medizinischen Leistungen anschließend an anderer Stelle weiterhin finanziert und erbracht werden müssen.

Österreich braucht ein starkes öffentliches Gesundheitssystem. Daran gibt es für mich keinen Zweifel. Über Reformen des PRIKRAF kann und soll man diskutieren, hier hat der Rechnungshof schon entsprechende Empfehlungen abgegeben, an denen man sich orientieren kann. Über Transparenz, Kontrolle und die effiziente Verwendung öffentlicher Mittel ebenso. Aber eine Struktur abzuschaffen, über die jährlich rund 130.000 Menschen medizinisch versorgt werden und in der 10.000 Menschen arbeiten, ohne gleichzeitig darzustellen, wer diese Versorgung künftig übernimmt, mit welchen Kapazitäten und zu welchen Kosten, greift aus meiner Sicht zu kurz und ist einfach nicht zu Ende gedacht.

Ich wünsche mir deshalb eine sachliche Diskussion über die Zukunft unserer Gesundheitsversorgung – auf Basis von Fakten.

"Biblische Rechte"
25/08/2026

"Biblische Rechte"

Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Salzburger Brauchtums und unserer gelebten Volkskultur! 🌿🥨Los ging’s beim Liefe...
24/08/2026

Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Salzburger Brauchtums und unserer gelebten Volkskultur! 🌿🥨

Los ging’s beim Lieferinger Dorffest, das heuer sein 40-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Ich durfte unseren Bürgermeister vertreten und bei diesem besonderen Jubiläum mit dabei sein. Anschließend ging es weiter zum Bergheimer Weinfest.

Gute Gespräche, tolle Stimmung und dazu noch perfektes Wetter – so lässt sich ein Wochenende genießen! ☀️

Ein großes Dankeschön an all die Ehrenamtlichen, die mit ihrem Engagement solche Feste und damit gelebte Tradition und Gemeinschaft in unserer Stadt möglich machen.

Happy birthday Aşkım 💕
23/08/2026

Happy birthday Aşkım 💕

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