Hexenkram com

Hexenkram com Verwurzelt in altem Wissen, der Weisheit der Natur, Energetik und gelebter Spiritualität. Spirituelle Reisen finden sich ebenso in unserem Angebot.

Als Priesterin des alten Weges, Medium, Seherin und spirituellen Lehrerin begleite ich Menschen auf ihrem Weg und öffne Räume für Wandlung, Wachstum und Magie. Körper, Geist und Seele spielen eine gleichgroße Rolle und sollten im harmonischen Gleichgewicht zueinander stehen. In der energetisch, spirituell und magischen Prozess- und Themen unterstützenden Lebensbegleitung, begleite ich dich mit int

uitiv, medialen Gesprächen und Behandlungen. Dabei können neben dem Gespräch auch unterschiedliche Methoden und Hilfsmittel zur ganzheitlichen Unterstützung zum Einsatz kommen. (Klangschalen, energetische Reinigungen, Reiki, Quantenheilung, Trommel, Räucherung, Kräuter, Essenzen, Tinkturen, …). Gerne begleite ich dich, deine Balance aufzubauen und dein Wohlgefühl zu stärken damit du deinen eigenen Weg gehen kannst. Im Weiteren biete ich verschiedene Workshops, Seminare, Meditationen und Ausbildungen zu Themen der Magie, Medialität, Spiritualität und Energetik in unseren Praxis/Shop Räumlichkeiten an. Als eingetragenes Unternehmen haben wir uns auf Themen der energetisch, beruflichen Fortbildung und persönlichen Weiterbildung spezialisiert und sind vom Forum ENFO (Wirtschaftsforum und Zertifizierungsstelle für Energethiker und neue Gesundheitsberufe) sowie der WKO mit dem QUALITÄTSSIEGEL GOLD und der BERUFLICHEN SORGFALT zertifiziert. Für einen Termin oder Informationen zu meiner Arbeit kannst du mich gerne telefonisch unter ++43 664 / 50 21 406 oder per mail an [email protected] erreichen.

Heute geht’s um Bannocks, das sind einfache Fladenbrote aus Hafermehl und Buttermilch, sie waren für die Menschen in Sch...
10/09/2026

Heute geht’s um Bannocks, das sind einfache Fladenbrote aus Hafermehl und Buttermilch, sie waren für die Menschen in Schottland und Irland weit mehr als nur Nahrung. Denn sie wurden zu besonderen Anlässen gebacken und hatten tiefen symbolischen Wert. Vor allem bei den Jahreskreisfesten Beltane und Samhain fanden sie ihren Platz, zu Beltane dienten sie als Gabe an die Naturgeister und zum Schutz von Vieh und Ernte, und zu Samhain als Opfer und Verbindung zu den Ahnen, die in dieser Nacht besonders nahe waren.

Wenn Samhain nahte und die Schleier zwischen den Welten sich öffneten, legten die Menschen einst den Bannock ins Feuer. Aus Hafer, Milch und Butter bereitet, war er schlicht und doch heilig. Er stand für das, was trägt, nährt und verbindet.

Sobald der Bannock goldbraun gebacken war, wurde er in vier Stücke geteilt. Ein Stück war für die Lebenden, eines für die Erde, eines für die Ahnen, und ein Stück wurde hinaus vor die Tür gelegt, für jene Seelen, die in dieser Nacht umher wanderten.

Der Duft des Brotes stieg in dieser Nacht wie ein stilles Gebet hinauf in den Himmel. Man glaubte, wer den Bannock zu Samhain im Kreis der Familie teilte, erhielt den Schutz der Ahnen, ihre Weisheit und die Erinnerung an das, was nie verloren gehen sollte.

So war das Bannock zu Samhain nicht nur einfaches Brot, sondern es war für dieses stolze Volk ein Band zwischen den Welten, ein Kreis aus Fülle, Erinnerung und Segen, der bis heute in seiner Schlichtheit Magie in sich trägt.

Maria Solva©️

Hast du schon deinen Kalender für 2027?Unsere vier Kalender beginnen mit der Zeit von Samhain und begleiten dich dann di...
09/09/2026

Hast du schon deinen Kalender für 2027?

Unsere vier Kalender beginnen mit der Zeit von Samhain und begleiten dich dann die nächsten 14 Monate durch das Jahr:

Drachen · Seelenzeit · Avalon · Hexen

Sie alle bieten dir viel Platz für deine Termine, aber auch für deine Gedanken, persönlichen Reflexionen, Wünsche und Pläne. So kann dein Kalender zugleich zu deinem ganz persönlichen Tagebuch werden.

Außerdem findest du darin Anregungen und Rituale zu den Jahreskreisfesten. Wichtige Lostage, Festtage und die Mondphasen. Auch Krafttiere, Kristalle und Pflanzen führen dich durch die einzelnen Monate und jede Woche wartet ein besonderes Zitat auf dich.

Hol dir jetzt deinen ganz persönlichen Begleiter für 2027.
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Magie ist für mich Poesie. Eine Komposition, die mich im Herzen berührt. Ein Zusammenspiel besonderer Ingredienzen, die ...
09/09/2026

Magie ist für mich Poesie. Eine Komposition, die mich im Herzen berührt. Ein Zusammenspiel besonderer Ingredienzen, die für sich allein unscheinbar wirken und die miteinander etwas entstehen lassen, das sich nicht immer erklären, aber tief in sich fühlen lässt.

Sie ist ein Abtauchen und ein Eintauchen. In die Tiefe des Bekannten, und auch in die Tiefe des Unbekannten. Ein Erinnern an etwas, das längst in uns liegt und das dennoch immer wieder neu entdeckt werden will. Es ist als würde man denselben Fluss zweimal betreten und ihn beide Male anders vorfinden.

Magie verbindet Vergangenes und Zukünftiges im Jetzt. Sie lässt mich zurückblicken, ohne im Vergangenen zu verweilen, und nach vorne schauen, ohne dem Morgen vorzugreifen. Der eigentliche Ort der Magie ist für mich immer dieser eine Augenblick, in dem ich ganz gegenwärtig bin.
Sie ist Lernen und Lehren im selben Moment.

Je länger ich diesen Weg gehe, desto deutlicher erkenne ich, dass Wissen niemals abgeschlossen ist. Jede Antwort öffnet eine weitere Tür, und hinter jeder vermeintlichen Gewissheit wartet ein neues Geheimnis.

Magie bedeutet auch, Dunkelheit und Licht anzunehmen. Nicht nur das Schöne, Leichte und Helle zu suchen, sondern bereit zu sein, dorthin zu schauen, wo es unbequem wird. In die eigenen Schatten. In Verlust und Wandel. In jene Räume des Lebens, die sich unserer Kontrolle entziehen. Auch dort wirkt etwas. Auch dort liegt Erkenntnis, oft sogar die, die uns am längsten trägt.

Magie ist Hingabe. Demut. Ein tiefes Ja zum Leben. Sie ist Achtsamkeit, Verantwortung und Mitgefühl, denn wer bewusst wirkt, trägt auch Verantwortung für sein Wirken. Für Worte, für Gedanken, für Entscheidungen und für das, was durch das eigene Tun in Bewegung gebracht wird.

Und sie ist für mich das Annehmen und Ausführen einer Auf-Gabe. Einer Aufgabe, die zugleich eine Gabe ist. Etwas, das uns gegeben wurde und das gerade deshalb nicht nur uns selbst gehört. Eine Fähigkeit, eine Wahrnehmung, ein Wissen, ein Ruf vielleicht, der irgendwann so deutlich wird, dass wir nicht mehr so tun können, als hätten wir ihn nicht gehört.

Magie ist einzigartig. Sie lässt sich nicht kopieren, nicht vollständig nach einer Anleitung erlernen. Man kann Wissen weitergeben, Wege zeigen, alte Überlieferungen bewahren, Rituale lehren, Erfahrungen teilen. Doch die ureigene Magie eines Menschen muss von ihm selbst entdeckt werden. Darin liegt eines ihrer größten Geheimnisse.

Sie offenbart sich nicht dem, der sie besitzen möchte. Sie öffnet sich dort, wo ein Mensch bereit ist, sich auf seinen eigenen Weg einzulassen. Hinzuhören. Wahrzunehmen. Zu lernen. Zu zweifeln. Wieder aufzustehen. Und mit jedem Schritt ein wenig tiefer zu erkennen, wer er selbst in diesem großen Geflecht des Lebens ist.

Für mich lebt Magie nicht nur in Ritualen, alten Büchern, Kräutern, Zeichen oder heiligen Orten. Sie lässt sich jederzeit und auf allen Ebenen wahrnehmen. Im Wandel der Jahreszeiten. Im Wind, der durch alte Bäume zieht. In einer Begegnung, einem Traum, einem Abschied, einem Neubeginn. Und manchmal in einem einzigen Augenblick, der äußerlich vollkommen unscheinbar, aber der dennoch etwas in uns für immer verändert.
Magie ist für mich kein Entkommen aus dieser Welt. Sie ist ein tieferes Eintreten in sie. Ein bewussteres Wahrnehmen des Sichtbaren und des Unsichtbaren, des Erklärbaren und dessen, was Geheimnis bleiben darf.

Und ja, Magie ist noch so vieles mehr, wofür Worte niemals ganz ausreichen werden. Nicht alles muss benannt werden. Manches darf erfahren werden. An manches darf sich erinnert werden, während anderes ein Geheimnis bleiben darf, dessen es sich lohnt, ein Leben lang zu lauschen und sich ihm vollends zu verschreiben.

Maria Solva ©

Wenn die Rabenfrau sich erhebt, ihre schwarzen Flügel die Schleier des Vergessens durchdringen und sie lautlos durch die...
08/09/2026

Wenn die Rabenfrau sich erhebt, ihre schwarzen Flügel die Schleier des Vergessens durchdringen und sie lautlos durch die Lüfte der Zwischenwelten schwebt. Wenn sie durch Ku**er, Leid und Traurigkeit gleitet, als Wächterin des Übergangs, als Botin zwischen den Welten, dann erkenne, dass sie gekommen ist, um dich zu erinnern.

Sie tritt aus dem Schatten, aus jener Schwelle, die Leben und Tod verbindet, und ihr Blick durchdringt die Schleier, die wir Menschen so oft fürchten. Wenn sie spricht, die Rabenfrau, dann lausche, denn in ihrem Ruf liegt die Wahrheit der Ewigkeit.

„Müde bist du, mein Kind, müde des Menschseins und seiner Prüfungen. Doch glaube mir, jeder einzelne Tag hier ist es wert, gelebt zu werden. Umarme deinen Schmerz, deine Verluste, die Seelen deiner Geliebten. Nichts ging verloren, alles wandelt sich. Ich trage sie auf meinen Flügeln durch Raum und Zeit, wie ich auch dich einst getragen habe, und zur rechten Zeit wieder tragen werde.“

Die Rabenfrau ist Geben und Nehmen zugleich. Sie holt und bringt, sie geleitet, sie trägt dich durch die Spirale von Leben und Sterben.
Sie weiß und lehrt, dass das eine nie ohne dem anderen existent sein kann. Geburt und Tod, Licht und Schatten, Schmerz und Liebe, sie sind untrennbar miteinander verbunden, so wie auch du und sie, nie eins, und doch nie getrennt.

Wenn sie in dir erwacht, dann erkennst du, wie nah du dem Tod schon immer bist, und wie tief du zugleich im Leben stehst. Ja, er flüstert dir in mancher Nacht mit bitterer Botschaft zu. Doch die Rabenfrau ruft dich auf, umarme das Dunkel in dir, all deine Ängste, deine Trauer, und schenke ihnen dein hellstes Leuchten. Verwandle, was dich niederdrückt, in die Flamme deiner Liebe.

Und so wirst du dich stolz aufrichten können, werden was du bist, eine Rabenfrau. Eine Hüterin der Schwelle. Eine Trägerin von Dunkel und Licht. Eine, die den Tod kennt, und dennoch immer wieder das Leben gebiert.

Maria Solva©️

Da ist da diese Sache mit den Zeichen 😉Es gibt da diese Tage, an denen wir einfach das Universum um ein Zeichen bitten. ...
07/09/2026

Da ist da diese Sache mit den Zeichen 😉

Es gibt da diese Tage, an denen wir einfach das Universum um ein Zeichen bitten. Für eine Entscheidung, eine Antwort, eine Bestätigung. Und dann, bereits am nächsten Morgen, liegt eine weiße Feder vor unserer Tür. Für diesen einen Herzschlag sind wir uns vollkommen sicher, das ist sie. Die Antwort.

Und dann bemerken wir, dass die Nachbarin gerade ihre Daunendecke ausgeschüttelt hat.

Und da stehen wir nun, zwischen einer Antwort aus der geistigen Welt und einem nicht ganz dichten Kopfpolster. Und genau das brachte mich ins Grübeln. Woran erkennen wir denn eigentlich wirklich, ob etwas ein echtes Zeichen ist?

Wir befragen Karten, Runen, deuten Träume, und den Flug einer Krähe am Abendhimmel. Wir achten auf Zahlen, die sich wiederholen, auf Begegnungen, die zur Mondphase passen, und wir achten auf Worte, die bestätigen was wir fühlen, denken, wünschen. Aber wenn ich ehrlich bin, frage ich mich so manches Mal, ob wir denn dabei wirklich immer nach einer Antwort suchen. Oder ob wir insgeheim nur darauf hoffen, dass die Welt uns recht gibt in dem, was wir sowieso schon glauben wollten.

Denn ein solches Zeichen kommt selten mit Pauken und Trompeten. Es wird nicht vom Sonnenstrahl beleuchtet, und auch nicht mit Gänsehaut und der passenden Musik im Hintergrund begleitet. Ganz oft ist es eine leise Antwort, die manchmal sogar unbequem ist, weil sie uns eben auch etwas zeigt, was wir lieber noch eine Weile nicht gesehen, gefühlt oder gehört hätten.

Diese Art der Magie nimmt uns keine Entscheidung ab, denn das war nie ihre Aufgabe. Ihr Wesen verlangt allerdings von uns, dass wir wach bleiben, fühlen und prüfen, und dass wir am Ende selbst entscheiden und Verantwortung für das tragen, was wir daraus machen.

Und so kann eine Feder eine Botschaft sein, es kann aber auch einfach nur eine Feder sein. Ihre Bedeutung hängt nicht davon ab, woher sie kommt, sondern davon, was sie in uns berührt, wenn wir sie aufheben.

Und so bleibt am Ende die Frage doch wieder stehen: Was, wenn uns ein Zeichen gar nicht sagen will, was wir tun sollen? Was, wenn es nur sichtbar macht, was unsere Seele längst weiß, während der Verstand noch auf ein klares Schreiben mit der Unterschrift vom Universum wartet?

Wie ist es bei dir? Wartest du gerade auf ein Zeichen? Und wenn ja, auf welches? Und gab es ein Zeichen, das du auch erst viel später wirklich verstanden hast?

Schreib es mir doch gerne in die Kommentare, ich freu mich von dir zu lesen.

Segen und Magie zu dir,
Maria Solva
Wissenshüterin des alten magischen Weges

Heute möchte ich von einem alten Zauber erzählen, den viele heute gar nicht mehr wirklich als solchen erkennen würden. D...
07/09/2026

Heute möchte ich von einem alten Zauber erzählen, den viele heute gar nicht mehr wirklich als solchen erkennen würden. Denn er besteht aus einem einfachen Knäuel rotem Faden.

In der skandinavischen und baltischen Volksmagie war dies ein stiller, und oft unscheinbarer Hüter, der sorgfältig und mit Bedacht gewickelt wurde. Den vilnas kamols, was aus dem lettischen übersetzt einfach Wollknäuel bedeutet, hing man an Türen, legte es unter Matratzen oder gerne auch in Schränke und Schubladen. Je nachdem, was beim Wickeln hineingeflüstert und hineingewebt wurde diente es zum Schutz, zur Abwehr, aber auch um Liebe und Glück anzuziehen.

Es war eine einfache und praktische Magie. Denn wer mit Fäden webt, weiß das diese verbinden. Und was verbindet, kann auch heilen, schützen und bannen. So trugen Seeleute auf ihren Reisen immer ein solches Knäuel bei sich, Bauern hatten es auf ihren Feldern vergraben, und Frauen legte man es in den Stunden der Geburt in die Hand. Überall dort, wo ein Hauch des Ungewissen spürbar war, und Übergänge bevorstanden, wirkte das rote Fadenknäuel als stiller Wächter und Hüter.

Es gibt noch viele weitere Überlieferungen wie mit diesem roten Wollknäuel magisch gewebt werden kann. Es war eine alltägliche Magie, die von der tiefen Weisheit „was wir weben, leben wir“ durchwirkt war.

Auch heute finden wir den roten Faden oft in moderne Rituale eingebunden, doch nur wenige wissen, wie alt diese Wurzeln tatsächlich sind. Und so erinnere dich, solltest du irgendwo ein kleines rotes Wollknäuel entdecken, dann ist es vielleicht nicht nur Handarbeitszeug sondern Träger einer alten und doch sehr lebendigen Magie.

Maria Solva©️

Ich liebe es, wenn der Morgen im Zauberwald erwacht und der September seine Farbpalette öffnet. Dann bemalt er all die B...
06/09/2026

Ich liebe es, wenn der Morgen im Zauberwald erwacht und der September seine Farbpalette öffnet. Dann bemalt er all die Blätter und Wege mit seinen warmen Farben, und selbst das Licht leuchtet in seiner Herbstmagie.

Maria Solva ©️

Die Hexenwunde, ist älter als wir selbst, älter als unsere Mütter und Großmütter, älter als die Geschichten, die man uns...
06/09/2026

Die Hexenwunde, ist älter als wir selbst, älter als unsere Mütter und Großmütter, älter als die Geschichten, die man uns erzählt hat. Sie lebt in den Zellen, in den Knochen, in den Erinnerungen unserer Seelen. Sie erinnert an das Feuer, an die Angst, an das Verstummen jener Stimmen, die zu stark, zu frei, und zu weise waren.

Diese Wunde ist nicht nur Geschichte, sie ist auch noch heute spürbar. Sie zeigt sich im Zweifel an uns selbst, im Schweigen, wenn wir eigentlich sprechen wollen, im Rückzug, wenn wir unsere Kraft in die Welt tragen könnten. Sie zeigt sich im Misstrauen zwischen Frauen, im Schmerz zwischen Müttern und Töchtern, im Misston einer Schwesternschaft, die einst heil war.

Doch dort, wo Wunden sind, liegt auch die Kraft der Heilung. Wenn wir die Hexenwunde anerkennen, wenn wir sie in unseren Herzen halten, ohne Angst, und ohne Scham, dann beginnt sie sich zu wandeln. Sie lehrt uns Mitgefühl, Stärke und das tiefe Erinnern an unser wahres Sein.

Heilung geschieht, wenn wir uns erinnern, dass wir nicht mehr verfolgt werden müssen, dass wir heute sprechen dürfen, wirken und weben dürfen, sichtbar sein dürfen. Heilung geschieht, wenn wir die Hand der anderen ergreifen und beginnen neu zu weben, ehrlich, kraftvoll, und vor allem ohne Masken, auf gleicher Augenhöhe. Wenn wir im Kreis stehen und jede den gleichen Respekt, die gleiche Achtung hinausgibt und es ebenso empfängt. Nicht besser, nicht schlechter, jede in ihrem eigenen Sein.

Die Hexenwunde ruft uns nicht auf um in Schmerz und Angst zu verharren. Sie ruft uns auf, um uns zu erinnern, dass wir Trägerinnen der alten Magie sind, und dass es jetzt an der Zeit ist, diese wieder frei in die Welt zu tragen.

Maria Solva©️

Möge sein warmer Schein dein Innerstes berühren, dort, wo du Trost, Kraft oder neue Hoffnung brauchst. Möge er auch dein...
06/09/2026

Möge sein warmer Schein dein Innerstes berühren, dort, wo du Trost, Kraft oder neue Hoffnung brauchst. Möge er auch deinen Weg im Außen erhellen, damit du klarer erkennst, was dir guttut, und welcher nächste Schritt für dich stimmig ist.

Möge das gesegnete Sonnenlicht dein Gesicht sanft berühren und dein Herz erwärmen. Möge es dich daran erinnern, dass auf jede Nacht ein neuer Morgen folgt, und dass das Leben immer wieder in dir erwacht.

Möge das Licht dich umhüllen, wenn du Schutz brauchst, und dich tragen, wenn deine eigene Kraft müde geworden ist. Mögest du spüren, dass sein Leuchten auch in dir wohnt, still und beständig, selbst an jenen Tagen, an denen du es kaum wahrnehmen kannst.

Und möge alles, was heute durch deine Hände, deine Worte und dein Herz in die Welt fließt, von diesem Licht berührt sein. Möge es dir den Weg zu dir selbst weisen und durch dich hindurch weiterleuchten.
So sei es. So ist es.

Maria Solva©️
Wissenshüterin des alten magischen Weges

Der Übergang vom Sommer in den Herbst ist eine Schwelle voller Magie, eine Zeit, in der wir bewusst innehalten dürfen. H...
05/09/2026

Der Übergang vom Sommer in den Herbst ist eine Schwelle voller Magie, eine Zeit, in der wir bewusst innehalten dürfen. Heute lade ich dich zu einem kleinen Ritual ein, das dich begleitet, Altes loszulassen und das Neue zu begrüßen.

Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe drei Dinge auf, die du aus dem Sommer nun verabschieden möchtest, vielleicht alte Gedanken, belastende Gefühle oder Situationen, die dir nicht länger dienen. Falte das Papier, lege es in eine kleine Feuerschale oder auf eine sichere Unterlage und übergib es dem Feuer. Beobachte, wie die Flammen es wandeln, und sprich leise: „Ich lasse los, was mich beschwert, und gebe es zurück in den Kreislauf des Lebens.“

Dann nimm ein zweites Blatt und schreibe drei Dinge auf, die du im Herbst willkommen heißen möchtest neue Kraft, mehr Gelassenheit, vielleicht ein Projekt oder eine tiefe Herzensqualität. Halte das Papier an dein Herz, atme bewusst ein und aus, und sprich:
„Ich heiße willkommen, was mich nährt und stärkt. Möge es in meinem Leben Gestalt und Form annehmen.“

Du kannst das zweite Blatt in deinen Kalender oder Tagebuch legen, an deinen Altar oder an einen anderen besonderen Ort, an dem du täglich daran erinnert wirst und damit in Resonanz gehst.

So wandelst du mit Dankbarkeit durch die Tür des Septembers, loslassend, vertrauend und empfangend. Ich wünsch dir viel Freude im
Wirken und Tun.

Maria Solva©️

Adresse

Pantaleoner Straße 27/5
Sankt Pantaleon
5120

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