Die Geschichtsgreißlerei

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Die Geschichtsgreißlerei Der Geschichte Podcast aus Wien.

Die Greißlerei, ein zumeist von Familien und mit 1-2 Angestellten geführtes Nahversorgungsgeschäft, war die dominante Fo...
13/10/2026

Die Greißlerei, ein zumeist von Familien und mit 1-2 Angestellten geführtes Nahversorgungsgeschäft, war die dominante Form für die Versorgung der Bevölkerung mit alltäglichen Gütern (Lebensmittel, Brennmaterial, Kurzwaren,…) bis in die 1960er. Durchschnittlich 50-70m² groß, zumeist mit angeschlossenem L***r, bildeten sie das Rückgrat der städtischen Nahversorgung. Die Besitzer:innen wohnten oft über dem Geschäft oder in unmittelbarer Umgebung, ihre Kundschaft rekrutierte sich aus der Nachbarschaft.
Der Höhepunkt dieser Geschäftsform war in Wien während der Zwischenkriegszeit, in der bis zu 21.000 Verkaufsstellen existierten. Die Greißlerei war aber auch ein sozialer Ort, an denen Menschen soziale Kontakte pflegen konnten und oft in schwierigen Situationen auf Kredit einkauften. Eine erste Verdrängungswelle vollzog sich während der Herrschaft des Nationalsozialismus, in der jüdische Eigentümer:innen enteignet wurden. Nach dem Krieg gab eine kurze Phase der Renaissance dieser Geschäftsform durch Einführung technischer Innovationen (Kühlaggregate) und der Ausweitung des Warensortiments. Mit der Einführung von Supermärkten ab Ende 1950er beginnt das große „Greißlersterben“, dass sich bis in die 2000er fortsetzte. Mit Veränderung der Einkaufsgewohnheiten (bewusster und kritischer Konsum) kehren langsam wieder spezialisierte Greißlereien ins Stadtbild zurück. Viele von Migrant:innen geführte Gemischtwarengeschäfte treten auch das Erbe der klassischen Greißlerein an und füllen mit Produkten aus den Herkunftsländern und flexiblen Öffnungszeiten die Befürfnisnischen, die die großen Supermarktketten offenlassen.

Mehr zum Thema gibt es in der Podcastfolge: www.geschichtsgreisslerei.at ☺️

Herbst ist Wanderzeit! Und im Hochschwab kann man manch Ursprung des Wiener Wassers auf den Grund gehen. Mit der Erricht...
29/09/2026

Herbst ist Wanderzeit! Und im Hochschwab kann man manch Ursprung des Wiener Wassers auf den Grund gehen.

Mit der Errichtung der beiden Hochquellleitungen im 19. und 20. Jahrhundert wurde die Wasserversorgung der Millionen-Metropole Wien sichergestellt. Die tägliche Bereitstellung des stetig steigenden Wasserbedarfs bedurfte auch einer rechtlichen Sicherung an Wasserrechten und Klärung von Eigentumsfragen an dem kostbaren Nass. Umfassende Gebietsankäufe und Schenkungen machten die Stadt Wien zu eine der größten Grundstücksbesitzerinnen und befriedigen auch heute noch den Durst der Hauptstadt. Doch vor der Verlegung der beiden Leitungen wurde die Region des Hochschwabs und Umgebung zuvor von Holzhändlern, Köhlern und jagdbessenen Habsburger erschlossen. Wie der Südwesten für die Stadt gewonnen wurde, erzählt der Historiker Christian Stadelmann.

Mehr zum Thema wie immer in unserem Podcast und unter www.geschichtsgreisslerei.at 😉

In unserer neuen Podcast-Folge geht es um den Individualverkehr in der Stadt und hier besonders um Leihräder und untersc...
15/09/2026

In unserer neuen Podcast-Folge geht es um den Individualverkehr in der Stadt und hier besonders um Leihräder und unterschiedliche historische Konzepte dazu. Zu Gast ist die Historikerin Anne Ebert, Kustodin der Sammlung Verkehr im Technischen Museum Wien! TMW

Das Fahrrad entwickelt sich im Ende 19.Jahrhundert vom bürgerlichen Luxusgut hin zum proletarischen Verkehrsmittel par excellence. Industrialisierung und Standardisierung ermöglicht breiteren Massen den Ankauf von Fahrrädern und machen sie zu einem dominanten urbanen Verkehrsmittel. Die nach dem Zweiten Weltkrieg forcierte Förderung des automobilen Verkehrs verwandelt das Fahrrad wieder zum Sport- und Freizeitgerät. Mit den ab den 1960er aufkommenden Protesten gegen Umweltverschmutzung und städteplanerischer Fehlentwicklung rückt das Fahrrad wieder in den Fokus kommunaler Überlegungen. Seit den 1960ern durchlebt das Konzept der Leihräder unterschiedliche Phasen in europäischen Städten. Dabei spiegeln sich gesellschaftspolitischen Vorstellungen wider, wobei sich der Bogen von anarchistischen und selbstbestimmten Ansätzen bis marktwirtschaftlich dominierten Konzepten spannt.

Ein absoluter Banger zur Rückkehr aus der Podcast-Sommerpause: Es geht um die frühe Punk-Szene in Wien! 🤩Bald nach dem i...
01/09/2026

Ein absoluter Banger zur Rückkehr aus der Podcast-Sommerpause: Es geht um die frühe Punk-Szene in Wien! 🤩

Bald nach dem inoffiziellen Geburtsjahr des Punk trifft die Punk-Bewegung auch in Wien ein. An einigen Orten wie am Naschmarkt oder Lokalen (Milchkandl, La Bohème, …) treffen sich Punk-begeisterte Jugendliche, wo sie Musik machen und sich austauschen können. Die Szene zeichnet sich vor allem anfangs als offen für unterschiedliche Stilrichtungen aus und war sehr non-konform. Über Reisen nach London wurde auch ein Transfer an Platten, Mode und Publikationen hergestellt. Von Anfang an mussten sich Punks in Wien groben Anfeindungen aussetzen. Getragen war die Bewegung vor allem in dem Wunsch gegen Konformität, Spießigkeit und traditionellen überkommenen Regelwerk anzustehen. Kreativität spielte von Anfang an eine große Rolle, das Do-it-Yourself wurde faktisch in allen Bereichen als Prinzip angewandt, gegenseitiges Unterstützen und Solidarität täglich gelebt. Mit Mitte der 1980er entwickelte sich auch der Punk in Wien in eine politische Richtung, es gab Überschneidungen mit der Hausbesetzer-Szene, die Bands nahmen zu gesellschaftlichen Fragen Stellung. Die Szene existiert immer noch, sie hat sich aber über die Jahrzehnte stark differenziert.

Amerlinghaus bleibt! und Arena Wien sind da natürlich auch gabz wichtige Orte. Startpunkt ist aber für uns das „La Bohème“ war um 1978 ein kleiner Nachtclub am Getreidemarkt 23 in Wien, der als eines der ersten geheimen Treffpunkte der frühen österreichischen Punkszene diente. Dort trafen sich Punks jeden Dienstag im Hinterzimmer, bevor sich eine breitere Club- und Konzertkultur etablierte. Es war einer der ersten Fixpunkte für die Wiener Punks, noch vor den bekannteren Lokalen oder besetzten Häusern der späteren Jahre.

Mit Andreas und Walter auf diese spannende Zeitreise gehen als Zeitzeugen und Experten der Historiker Peter Stuiber vom Wien Museum und der Künstler, Fotograf und Musikproduzent Andreas H. Bitesnich - eine wirklich tolle Folge, die viel Spass gemacht hat. ☺️

www.geschichtsgreisslerei.at 😉

Noch einmal „Best of“ - heute geht es um Wolfgang Mozart in Wien und zu Gast haben wir Kurt Palm! 🤩Wolfgang Amadeus Moza...
18/08/2026

Noch einmal „Best of“ - heute geht es um Wolfgang Mozart in Wien und zu Gast haben wir Kurt Palm! 🤩

Wolfgang Amadeus Mozart lebte und wirkte von 1781-1791 in Wien. Wie kein anderer Künstler vor bzw. nach ihm wurde Mozart nicht nur über seine Kompositionen bekannt, sondern entwickelte sich zu einer weltweit verbreiteten Marke. Sein Konterfei ziert Kaffeetassen, T-Shirts, Süßigkeiten und wirbt für die Legalisierung von Cannabis.
Diese Vermarktung findet aber schon in den Aktivitäten seines Vaters Leopold seinen Anfang und wird später durch seine Gattin Constanze Weber fortgesetzt. Die Marke Mozart entwickelt sich auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor im Wiener Tourismus. Das Leben bietet auch eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten, den Mythos publikumswirksam auszubauen. Denn Mozart war nicht nur Vielreisender, sondern auch ein politischer und aufsässiger Geist, dem man durchaus rebellische Eigenschaften zuordnen kann. Wie dieses Ausnahmetalent seinen Alltag organisiert hat und was ihm neben dem Komponieren auch privat umtrieb, hat der Autor und Regisseur Kurt Palm jahrelang recherchiert und in Büchern und Filmen festgehalten.

In der Rauhensteingasse 8 stand Mozarts Sterbehaus, in dem er unter anderem die „Zauberflöte“ und das Requiem komponierte. Das Originalhaus ist abgerissen, heute befindet sich dort ein großes Kaufhaus und in dessen Untergeschoss eine immersive Ausstellung zum Thema Mozart.

Unser Gast, Kurt Palm ist österreichischer Autor und Regisseur und beschäftigt sich in Büchern und Filmen mit dem Mythos Mozart. Zuletzt hat er seine Autobiografie „Trockenes Feld“ herausgebracht, das ihm auch als Reisenden und widerspenstigen Geist ausweist.

Ab 1.9. geht es dann weiter mit ganz neuen Podcast-Folgen, wie immer auf www.geschichtsgreisslerei.at 😉

Im Sommer ist es heiss, heisser als jemals zuvor. Da muss man viel trinken und irgendwann auch mal aufs Klo … Vorhang au...
04/08/2026

Im Sommer ist es heiss, heisser als jemals zuvor. Da muss man viel trinken und irgendwann auch mal aufs Klo … Vorhang auf für unsere vorletzte „Best of“ Sommerfolge, es geht um öffentliche Bedürfnisanstalten in der Stadt.

In der Geschichte der Städte stellte die Beseitigung menschlicher Fäkalien diese immer vor großen Herausforderungen. Die Verrichtung der Notdurft im öffentlichen Raum war nicht nur ein hygienisches und sittliches Problem, die Einrichtung von öffentlichen Bedürfnisanstalten wurde auch immer mit politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragestellungen verknüpft. Mit der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass nicht beseitigte Fäkalien die Auslöser für zahlreiche Krankheiten sind und dem explosiven Bevölkerungsanstieg in Wien wurden ab Ende des 18.Jahrhundert intensiv nach Lösungen gesucht, wie die enormen Mengen an menschlichen Exkrementen aus der Stadt hinaustransportiert werden könnten. So unternahm die Stadt zahlreiche Versuche, das Hygieneproblem in den Griff zu bekommen. An der Diskussion um öffentliche Toiletten entzündeten sich auch zahlreiche andere Themen, wie z.B. die der geschlechtliche Gleichbehandlung, der Klassenunterschieden und der Sexualpolitik.

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Und es geht gleich wieder um einen Kanal bei unseren „Best-of“-Sommerfolgen des Geschichtsgreisslerei Podcasts. ☺️Lange ...
21/07/2026

Und es geht gleich wieder um einen Kanal bei unseren „Best-of“-Sommerfolgen des Geschichtsgreisslerei Podcasts. ☺️

Lange Zeit war der heutige Donaukanal der Hauptarm zur Versorgung der Stadt für Güter, die per Schiff transportiert wurden. Das mittelalterliche Stapelrecht, welches die durchreisenden Kaufleute zwang, ihre Ware eine Zeitlang in Wien feilzubieten, machte die Hauptstadt zu einem wichtigen Handelszentrum. So siedelten sich entlang des Donauarmes zahlreiche Gewerbe- und Handwerksbetriebe an, die in direktem Zusammenhang mit den transportierten Gütern standen. Vor allem Holz-, Nahrungsmittel- und Speditionsbetriebe waren entlang des Kanals zu finden. So gab es um die Innere Stadt entlang des Kanals auch zahlreiche Märkte. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Donaukanal immer wieder befestigt und reguliert, seine endgültige Form erhielt er im Zuge der Donauregulierung 1870-75 und den nachfolgenden Errichtungen von Schleusen und Kaimauern. Auf seiner ganzen Länge finden sich unterschiedlichste Nutzungen wieder: proletarische Massenquartiere, bürgerliche Prachtbauten, Verwaltungs- und Militäreinrichtungen, Industriebetriebe und Aulandschaften. Während des 2.Weltkriegs wurden große Teile des Kanals zerstört, seitdem steht das Gewässer immer wieder im Mittelpunkt stadtplanerischer Überlegungen. Gegenwärtig entwickelt er sich vor allem zu einem der wichtigsten Freizeit- und Erholungsgebiete im Stadtzentrum.

Folge in eurer Podcast-App oder unter www.geschichtsgreisslerei.at 😉

Und weiter geht es bei der Geschichtsgreißlerei mit unseren liebsten Sommerfolgen! ☀️Wir präsentieren euch allerlei Span...
07/07/2026

Und weiter geht es bei der Geschichtsgreißlerei mit unseren liebsten Sommerfolgen! ☀️

Wir präsentieren euch allerlei Spannendes zur Geschichte und Gegenwart des Wiener Neustädter Kanals. Damals eines der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte der Monarchie, heute das vielleicht schönste Naherholungsgebiet vor den Toren Wiens!

Der Wiener Neustädter Kanal erstreckte sich am Höhepunkt seiner Ausdehnung Mitte des 19.Jahrhunderts vom Wiener Stubentor bis nach Wiener Neustadt. Der damals 63 km lange Kanal wurde von zwei Häfen eingefasst, nämlich einem in Wiener Neustadt und einem direkt am Wiener Stubentor bis zur damaligen Stadtmauer, wo sich heute der Schienenverkehrsknotenpunkt Wien Mitte befindet. Der Kanal führte über Wien Landstraße, Simmering, Maria Lanzersdorf, Laxenburg, Guntramsdorf, Baden bis Wiener Neustadt. Derzeit existiert dieser Wasserweg zwischen Guntramsdorf und Wiener Neustadt, die restlichen Teile wurden mit der Zeit zugeschüttet. Heute sind die noch bestehenden Teile beliebte Ausflugsziele für SpaziergängerInnen und RadfahrerInnen bzw. wird die ehemalige Verkehrsader für landwirtschaftliche oder gewerbliche Zwecke genützt.

Prägend für die Landschaft blieb der Kanal aber bis heute außerhalb der Stadt, im Wiener Umland, wo er inmitten von charmanten alten Industriebauten und längst in neuen Funktionen überführte Fabriken eine besondere Kultur- und Naherholungslandschaft formt, welche Familien und Ruhesuchende zum Spazieren, Radfahren oder auch für Bootsfahrten nutzen.
Über die Geschichte und den Bedeutungswandel dieses einmaligen Infrastrukturprojektes in und um Wien sprechen wir in unserem Podcast: www.geschichtsgreisslerei.at 😉

Wir melden uns mit einer „Best of“ Sendung aus der Sommerpause! Und was passt gerade besser als eine Podcastfolge über d...
23/06/2026

Wir melden uns mit einer „Best of“ Sendung aus der Sommerpause! Und was passt gerade besser als eine Podcastfolge über die Entstehung der Wiener Donauinsel??

Die Donauinsel wurde zwischen 1972 und 1988 auf insgesamt 21,1km Länge quer durch die Stadt parallel zur Donau gelegt. Mit der Schaffung einer künstlichen Insel setzte man städtebaulich neue Maßstäbe: So weist die Donauinsel insgesamt 380 ha hochwasserfreie Fläche auf, zusätzlich wurden 330ha Wasserfläche für die Öffentlichkeit bereitgestellt. Insgesamt wurden 135km Wege errichtet und für die Begrünung 1.8 Millionen Bäume und Sträucher gepflanzt sowie 170ha Wald angelegt.

Mit der Donauregulierung 1870-75 glaubte man den verheerenden Hochwassern der Donau im Wiener Raum ein Ende gesetzt zu haben. Jedoch musste man nach dem durch einen Eisstoß verursachten Hochwasser von 1954 erkennen, dass die Dämme und das Überschwemmungsgebiet für Jahrhunderthochwasser keinen ausreichenden Schutz boten. Nach langen Diskussionen über unterschiedliche Lösungsansätze beschloss die Stadtregierung den Bau des sogenannten Entlastungsgerinne parallel zur Donau. Was am Anfang nur als schnurgerader Damm mit steiler Böschung und möglicher Bebauung auf dem Damm gedacht war, entwickelte sich aufgrund der beharrlichen Interventionen von Raum- und Städteplaner zum heutigen Freizeitpark und Grünstreifen mitten in der Stadt. Aber auch gesellschaftspolitische und soziale Veränderungen nahmen maßgeblich Einfluss auf die heutige Form. Eine neue Freizeitkultur entstand als Folge der Arbeitszeitverkürzung, aber auch der Wunsch nach Erholungsgebieten im unmittelbaren Umfeld, um den explodierenden motorgestützten Individualverkehr einzudämmen.

Berühmt wurde die Donauinsel auch mit dem jährlich stattfindenden Donauinselfest, einer der größten Freiluft Veranstaltungen weltweit, mit über 3 Millionen BesucherInnen an dem Veranstaltungswochenende.

Mehr unter www.geschichtsgreisslerei.at ☺️

Affenhitze, Midsommar … es wird Zeit, dass wir uns in die wohlverdiente Sommerpause verabschieden! ☀️Aber keine Sorge: W...
20/06/2026

Affenhitze, Midsommar … es wird Zeit, dass wir uns in die wohlverdiente Sommerpause verabschieden! ☀️

Aber keine Sorge: Wir haben fünf unserer Lieblingsfolgen mit sommerlichen Themen für euch rausgesucht und verkürzen euch so den Sommer ab nächstem Dienstag. Los geht’s mit der Donauinsel aus 2024 … 🏝️

Genug Zeit zum Nach- und Wiederhören auch auf www.geschichtsgreisslerei.at 😉

Ab 1.9. sind wir wieder mit ganz neuen Folgen für euch da. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Sommer 2026. ❤️

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