Fass ohne Boden

Fass ohne Boden Fass ohne Boden. News Hub. Hart. Fair. Steil. "Der politische Journalismus ist keine Lebensversicherung:
Das Risiko erst gibt seinen besten Antrieb."

(Carl von Ossietzky)

11/04/2026

Serhiy Vahanyan über den ersten Kontakt mit dem SBU:
"Gleich nach der Wahl von Wolodymyr Selenskyj zum Präsidenten wurde ich, wie viele andere Geschäftsleute auch, in das Gebäude des Sicherheitsdienstes der Ukraine eingeladen – in das Hauptgebäude in der Wolodymyrska-Straße in Kiew.
Bei diesem Treffen waren sowohl Andrij Naumow als auch Ivan Bakanov anwesend. Aber Andrij Naumow kannte ich schon davor, aus der Zeit, als er in der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine arbeitete. Bei diesem Treffen wurde mir gesagt, dass ich eine gewisse finanzielle Unterstützung für den Sicherheitsdienst der Ukraine leisten müsse, damit ich keine Hindernisse für mein Geschäft habe.
Diese Hilfe äußerte sich zunächst im Kauf von Möbeln für den Sicherheitsdienst der Ukraine, dann im Kauf von Möbeln für das Privathaus von Ivan Bakanov, dann einer Wohnung für Andrij Naumow, dann Autos, gepanzerte Autos."
Zur Story: https://www.fob.at/der-korrupte-ukrainische-geheimdienst-sbu/

10/04/2026

Serhiy Vahanyan über Wolodymyr Selenskyj: "Korruption gab es in der Ukraine auch schon vor Wolodymyr Selenskyj, aber nachdem er Präsident wurde, ist die Korruption um das Zehnfache gestiegen. Wolodymyr Selenskyj trat mit den richtigen Parolen zur Wahl an:

Er versprach, die Korruption auszurotten, die Vetternwirtschaft zu beenden, keine Freunde oder Klassenkameraden mehr zu ernennen und geheime Absprachen aus der ukrainischen Politik zu verbannen. Er wollte das System verändern.

Doch von all dem oben Genannten hat er nichts umgesetzt – weder für das Land noch für die einfachen Menschen. Unter ihm ist die Korruption nur noch gewachsen und hat ein gewaltiges Ausmaß angenommen."

Zur Story: https://www.fob.at/der-korrupte-ukrainische-geheimdienst-sbu/

15/03/2026

Kein Geld für Frauenpolitik: www.fob.at

14/03/2026

Travelqueen und Millionen-Jetset: www.fob.at

22/02/2026

Brisante Hilfsgelder-Story weg.

21/02/2026

Luxusflüge statt Sparkurs.

Wir beenden das Experiment auf dieser Plattform. Facebook hat sich entschieden. Politische Inhalte werden bestraft und K...
10/01/2026

Wir beenden das Experiment auf dieser Plattform. Facebook hat sich entschieden. Politische Inhalte werden bestraft und Katzenvideos werden belohnt. Unsere Enthüllungen gehen um die Welt, aber hier sehen uns trotz 5.000 Followern nur noch Geister.

Der Auslöser: Wir haben mehr als 5.000 Abonnenten auf Facebook, aber kaum noch Interaktionen oder Reichweite. Meta hat das politische Segment faktisch abgeschaltet.

Wer sagt was: Die Systemmedien in Österreich schweigen uns tot oder negieren unsere Urheberschaft bewusst. Sie tun so, als existierte „Fass ohne Boden“ nicht.

Das Sittenbild: Während der ORF und der Standard versuchen, die Deutungshoheit zu behalten, übernimmt die Weltpresse unsere Recherchen. Der Skandal um den Sado-Maso-Blog des Diplomaten Thomas Oberreiter wurde von uns ausgegraben und führte am 30. Juli 2025 zu einer Reuters-Meldung. Das zeigt die Provinzialität der heimischen Presse. Wenn New York, London und Singapur berichten, müssen die Wiener Redaktionen zähneknirschend nachziehen.

Zwischen den Zeilen: Unsere Arbeit wirkt global, auch wenn der Facebook-Algorithmus das verhindern will. Hier ist die Bilanz des Sommers 2025, die man euch hier nicht zeigen will:

🎯 Großbritannien: Reuters und The Times berichteten ausführlich über den Rücktritt.

🎯 Asien: Von den Philippines (GMA News) über Singapur (The Straits Times) bis Indien (Deccan Herald) war der Fall Schlagzeile.

🎯 Europa: Euronews und Euractiv analysierten den Fall in Brüssel.

🎯 Südeuropa: Spanische (La Razón, El Debate) und italienische Medien (ANSA) griffen den Skandal sofort auf.

🎯 DACH-Raum: Selbst die Schweizer (Nau.ch) und deutsche Medien (Junge Freiheit) waren schneller und ehrlicher als viele heimische Medien.

Was bleibt über: Facebook ist tot für politischen Journalismus. Wir wechseln exklusiv auf X, wo das freie Wort noch atmen darf.

Warum das wichtig ist: Wer in Österreich die Wahrheit sucht, findet sie nicht im algorithmischen Würgegriff von Meta. Wir gehen dorthin, wo der Diskurs hart, aber offen geführt wird.

Folgt uns auf X: https://x.com/FassoBoden

Für jene, die uns nicht folgen wollen, bedanke ich mich von ganzem Herzen für die Leserschaft und Treue. Der direkte Weg ist nach wie vor auf www.fob.at.

Und denkt daran: Non est ad astra mollis e terris via.
Es ist kein bequemer Weg von der Erde zu den Sternen.

Euer Alexander Surowiec

Foto: Alexander Surowiec - Alois Endl - FoB Style

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"Der politische Journalismus ist keine Lebensversicherung: Das Risiko erst gibt seinen besten Antrieb." (Carl von Ossietzky) Selbstverständnis Die Redaktion betreibt Journalismus im öffentlichen Interesse, verantwortungsbewusst und transparent, vor allem im Dienste der Bürgerinnen und Bürger. Fass ohne Boden betreibt keine Hofberichterstattung, steht für furchtlosen und schonungslosen Journalismus. Wir erklären Zusammenhänge und liefern Einblicke in die dunklen Machenschaften der Wirtschaft und Politik. Wir glauben fest an eine gemeinsame Nutzung von Inhalten und stehen für Kooperationen mit Medien offen gegenüber. Unsere Redakteure kennen nur eine Regel: Faktentreue.