Im beschaulichen Gugerling, fernab von Industrie und Stadt befindet sich auf rund 4 Hektar die Mischkultur Langerhorst. Das Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit zeigte sich in ländlichen Regionen durch den Siegeszug der Monokultur, die für Agrarmaschinen tauglicher sein und mehr Ertrag bri
28/10/2025
Wer kennt dieses Haus in Wels?
23/10/2025
Am Gelände des Offenen Kulturvereins Wels (OKV) in Bahnhofsnähe ist eine neue Graffitiwand entstanden. Sie begrüßt Besucher vom Bahnhof auf künstlerische Weise. Die Hauswand wird von der Linzer Graffitikünstlerin Sabrina Brandstätter gestaltet. Ihr Motiv nimmt ein zentrales Thema des OKV auf....
22/10/2025
Beim ehem. SPAR beim Kreisverkehr Vogelweiderstraße entsteht ein PENNY-Markt
08/10/2025
Technikbegeisterte aller Altersgruppen treffen sich regelmäßig zum Tüfteln, Quatschen und Austauschen im Offenen Kulturverein (OKV) in Wels.
03/10/2025
30/09/2025
Ein Nachruf.
Die oberösterreichische Supermarktkette Unimarkt blickt auf ein halbes Jahrhundert Geschichte zurück – eine Geschichte, die vom Idealismus der Gründer bis zu aktuellen Herausforderungen reicht. 1975 aus der „Vereinigten UNITAS Großhandel GesmbH“ hervorgegangen, sollte Unimarkt die damals b...
30/09/2025
Im Bawag-Haus am Ring kommt eine SPAR-Filiale…
30/09/2025
So hat das Welser Krankenhaus ursprünglich ausgesehen…
30/09/2025
27/09/2025
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Seit 2012 gibt es „Die Monatliche“. Die Zeitung, die damals eine Lücke in der öffentlichen Meinung gefüllt hat. Auf einmal gab es wieder eine Stimme für das städtische Leben. Die Zeitung erkämpfte die Sperrstundenverlängerung, brachte das Festivalthema seit Jahren wieder aufs Tablett und setzt sich seit Jahren für eine urbanere Stadtplanung ein.
„Die Monatliche“ brachte Titelseiten, die es in dieser Stadt noch nie gegeben hat. Sie hat provoziert, verärgert, aber auch amüsiert. Die Monatliche hatte Ideen, die ich vorher noch nie vernommen hatte. Sie brachte neue Sichtweisen und schrieb darüber auch mehrseitige Geschichten. Auch das war neu in der Medienlandschaft“, so Bürgermeister Andreas Rabl im Rückblick.
Neues Layout – besseres Papier
„Die Monatliche“ schreibt für den Fortschritt der Stadt. Hier muss die Zeitung auch selbst voraus gehen. Deswegen wurde gemeinsam mit der Welser Werbeagentur Q2 ein vollkommen neues Layout erstellt. Dieses soll der Zeitungslinie als „urbane Stadtzeitung“ auch visuell gerechter werden. Ein Wunsch vieler Werbekundschaft und auch Leser wurde nun auch erfüllt: „Die Monatliche“ bekommt ein dickeres und sehr helles Zeitungspapier, um die Qualität der Zeitung besser zu unterstreichen.
Klarer, übersichtlicher und mehr Bildsprache
„Das neue Layout ist zusammengeräumter. Die Zeitung wird nicht mehr vollkommen angefüllt. Es gibt mehr Weißraum, mehr Luft, um sich besser orientieren zu können“, so Tom Hulan von Q2. Besonders die Bilder werden in Zukunft eine noch zentralere Rolle in der Zeitung spielen. Ihnen wird mehr Raum gegeben.
Leserliche Schrift
Um den Bildern mehr Platz zu geben - jedoch nicht auf Kosten der Textlängen – bekommt die Zeitung ab dieser Ausgabe ein vollkommen neues Schriftenkonzept. Da die Schriftgröße verkleinert wurde, benötigte man eine besonders leserliche Schrift. „Wir haben ein halbes Jahr nur nach Schriften gesucht“, so Herausgeber Christoph Brückl.
Neues Konzept für Titelseite
Als Traditionsbruch gilt die neue Titelseite. Markenzeichen der „M“ war eine durch und durch mit Text und Bildern befülltes Cover. Keine Zeitung in Wels hatte eine buntere und angefüllteren Titel. Die neue Titelseite wird so wie die gesamte Zeitung klarer. Es gibt eine große Headline ohne Bild, das Titelbild transportiert das zweite Hauptthema.
Schwerpunkte
Stadtentwicklung und Portraits von Menschen und Unternehmen werden noch mehr in den Vordergrund der redaktionellen Arbeit gerückt.