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Die neue „Umwelt“ Ausgabe des TUW Magazins ist da!Du bist neugierig und wissensdurstig? Dich inspirieren außergewöhnlich...
11/01/2024

Die neue „Umwelt“ Ausgabe des TUW Magazins ist da!

Du bist neugierig und wissensdurstig? Dich inspirieren außergewöhnliche Geschichten und spannende Forscher*innen der TU Wien und darüber hinaus?

Dann brauchst du unser TUW Magazin!

Coverillustration: .lindstrom

Der ungarisch-österreichische Physiker Ferenc Krausz hat zusammen mit seinen Co-Preisträgern Pierre Agostini und Anne L‘...
11/12/2023

Der ungarisch-österreichische Physiker Ferenc Krausz hat zusammen mit seinen Co-Preisträgern Pierre Agostini und Anne L‘Huillier den Physik-Nobelpreis entgegengenommen. Die von ihnen entwickelte Attosekunden-Physik „ermöglicht uns die Beantwortung grundlegender Fragen“, hieß es bei der Präsentation der Physik-Laureaten.

Krausz ist bekannt für seine wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Ultrakurzzeitphysik und seiner Forschung im Bereich der Attosekunden-Physik. Er hat maßgeblich zur Entwicklung von Lasertechnologien beigetragen, die es ermöglichen, extrem kurze Lichtpulse zu erzeugen und zu nutzen, um Prozesse auf der Attosekunden-Zeitskala zu untersuchen. Attosekunden sind extrem kurze Zeitspannen, die eine Milliardstel einer Milliardstel Sekunde dauern. Bis heute ist er Honorarprofessor an der TU Wien.

Winzige Plastikpartikel, auch bekannt als Mikroplastik, schweben sogar in den Wolken über uns, wobei sie diese Partikel ...
05/12/2023

Winzige Plastikpartikel, auch bekannt als Mikroplastik, schweben sogar in den Wolken über uns, wobei sie diese Partikel hauptsächlich aus den Ozeanen aufnehmen.

Es wird vermutet, dass Mikroplastik einen Einfluss auf die schnelle Bildung von Wolken hat und sich somit auf das Klima auswirken kann. Mikroplastik bezieht sich auf Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als fünf Millimetern.

Diese winzigen Plastikteilchen sind mittlerweile allgegenwärtig und finden sich in unseren Ozeanen, verschiedenen Tierarten, unserem eigenen Körper und sogar in entlegenen Gebieten wie der Arktis oder den Gipfeln der französischen Pyrenäen.

Schweizer Forschende haben mithilfe einer neuen 3-D-Druck-Technologie Roboterhände mit Knochen, Bändern und Sehnen gesch...
20/11/2023

Schweizer Forschende haben mithilfe einer neuen 3-D-Druck-Technologie Roboterhände mit Knochen, Bändern und Sehnen geschaffen.

Diese Methode erlaubt es, komplexe Systeme in einem Durchgang zu drucken, anstatt sie mühsam zu montieren. Die innovative Technologie, die langsam härtende Polymere verwendet, bietet elastische Anpassungsmöglichkeiten und wurde erfolgreich für die Herstellung von Roboterteilen, darunter eine gedruckte Roboterhand, eingesetzt.

Ein eigens entwickelter 3-D-Laser-Scanner gleicht Unebenheiten aus und optimiert den Druckprozess.

Auf der Reykjanes-Halbinsel in Südwestisland, nur 70 Kilometer von Reykjavik entfernt, steht ein Vulkanausbruch bevor. R...
16/11/2023

Auf der Reykjanes-Halbinsel in Südwestisland, nur 70 Kilometer von Reykjavik entfernt, steht ein Vulkanausbruch bevor. Rund 3.700 Einwohner*innen der Stadt Grindavik wurden bereits evakuiert, weil Hunderte kleinerer Erdbeben aufgetreten waren. 

Doch kann man so einen Vulkanausbruch vorhersagen? Der genaue Zeitpunkt und Ort des Ausbruchs hängt davon ab, wie viel ein Vulkan uns Menschen über seine „Absichten“ mitteilt. „Manche bereiten ihren Ausbruch heimlich vor und lassen uns erst kurzfristig wissen, dass sich etwas zusammenbraut. Andere kündigen sich mit enormer Präzision an,“ sagt Boris Behncke, Vulkanologe am Institut für Geophysik und Vulkanologie in Catania.

Verschiedene Instrumente wie Seismographen, Gasmessgeräte, Thermometer und Magnetfeldmessungen werden zur Überwachung der Gefahrenzone in Island eingesetzt. Man geht davon aus, dass es sich bei der Ursache für die zahlreichen Beben um einen „Dyke“ handelt – einen unterirdischen Riss, durch den Magma in höhere Gesteinsschichten fließt. 

Bis heute lässt sich die genaue Intensität eines Vulkanausbruchs jedoch nicht genau vorhersagen.

Auf den Südwestinseln, nur 70 Kilometer von Reykjavik, Island, entfernt, steht ein Vulkanausbruch bevor. Rund 3.700 Einw...
14/11/2023

Auf den Südwestinseln, nur 70 Kilometer von Reykjavik, Island, entfernt, steht ein Vulkanausbruch bevor. Rund 3.700 Einwohner*innen der Stadt Grindavik wurden bereits evakuiert, weil Hunderte kleinerer Erdbeben aufgetreten sind.

Der genaue Zeitpunkt und Ort des Ausbruchs hängt davon ab, wie viel ein Vulkan zu seiner Abwesenheit beiträgt. Verschiedene Instrumente wie Seismographen, Gasmessgeräte, Thermometer und Magnetfeldmessungen werden zur Überwachung der Gefahrenzone eingesetzt. Man geht davon aus, dass es sich bei der Eruption um einen „Deich“ handelt - einen untergetauchten Fluss, der durch Magma in höheren Gesteinsschichten fließt.

Bis heute lässt sich die genaue Intensität eines Vulkanausbruchs jedoch nicht genau vorhersagen.

Die Nutzung von Big Data aus dem Weltraum ist entscheidend für Staaten, um Fortschritte im Klimaschutz zu dokumentieren....
13/11/2023

Die Nutzung von Big Data aus dem Weltraum ist entscheidend für Staaten, um Fortschritte im Klimaschutz zu dokumentieren. 

Über 1.000 Erdbeobachtungssatelliten messen kontinuierlich Veränderungen auf der Erde. Die Verarbeitung dieser Daten erfordert modernste Technologien, darunter künstliche Intelligenz. Diese ermöglicht die genaue Analyse von Pflanzen, Tierlebensräumen und landwirtschaftlichen Bedürfnissen. 

Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels wird zunehmend wichtig, da die Reduzierung von Treibhausgasemissionen eine Herausforderung bleibt.

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) hat gestern 83 Stipendien im Gesamtwert von 9,9 Mio. € vergeben, w...
09/11/2023

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) hat gestern 83 Stipendien im Gesamtwert von 9,9 Mio. € vergeben, wobei 48 % an Forscherinnen gingen. 

Die Projekte wurden aus 463 Bewerbungen ausgewählt und umfassen Themen von Klimawandel über Immunsystemforschung bis zur Arzneimittelentwicklung. Die Stipendien unterstützen Doktorand*innen und Postdocs in verschiedenen Disziplinen für bis zu vier Jahre. 

Die Finanzierung erfolgt durch das Bildungsministerium, die Stadt Wien und externe Stiftungen wie die Max-Kade-Stiftung. 

Am vergangenen Sonntag war in Österreich ein seltenes Ereignis zu beobachten: die Aurora Borealis, auch als Polarlichter...
08/11/2023

Am vergangenen Sonntag war in Österreich ein seltenes Ereignis zu beobachten: die Aurora Borealis, auch als Polarlichter bekannt.

Normalerweise sind Polarlichter nur in hohen Breitengraden wie Alaska und Nordeuropa sichtbar. Die Vorhersage ist schwierig und kann nur etwa eine Stunde im Voraus erfolgen. Die genaue Bestimmung der Magnetfelder, die die Plasmawolken auf ihrem Weg zur Erde begleiten, ist entscheidend, aber derzeit noch ungenau.

Zukünftige Missionen und Echtzeitmodelle könnten die Vorhersage verbessern. Es wird erwartet, dass in den nächsten Jahren in Österreich vermehrt Polarlichter zu sehen sein werden, da sich die Sonnenaktivität verstärkt.

Der weltweite Markt für gefälschte Arzneimittel wächst, insbesondere im Internet. Die deutsche Fraunhofer-Gesellschaft h...
06/11/2023

Der weltweite Markt für gefälschte Arzneimittel wächst, insbesondere im Internet. Die deutsche Fraunhofer-Gesellschaft hat das innovative Kennzeichnungssystem SmartID entwickelt.

Es ermöglicht Verbraucher*innen und Unternehmen, die Echtheit von Produkten offline per Smartphone zu überprüfen, ohne auf eine Datenbank zugreifen zu müssen. SmartID basiert auf einzigartigen Oberflächentexturen, die in Barcodes umgewandelt werden.

Dieses fälschungssichere System hat das Interesse verschiedener Branchen geweckt und es werden dazu bereits Lizenzverhandlungen geführt.

Google Maps zeigt in Österreich bald das Tempolimit während der Navigation an Die Informationen, die Google hierfür bezi...
02/11/2023

Google Maps zeigt in Österreich bald das Tempolimit während der Navigation an

Die Informationen, die Google hierfür bezieht, stammen aus verschiedenen Quellen, einschließlich Street-View-Aufnahmen, GPS-Daten der Nutzer*innen und offiziellen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Google nutzt KI, um die Geschwindigkeitslimits aus den Bildern zu extrahieren. Dennoch sollte man sich nicht ausschließlich auf diese Anzeigen verlassen, da es Unterschiede zwischen Pkw- und Lkw-Geschwindigkeiten sowie temporäre Baustellen gibt.

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