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Unsere Recherchen handeln von Korruption in Politik und Wirtschaft, von der Ausbeutung Schwächerer, vom Missbrauch durch Stärkere, vom Versagen Einzelner und ganzer Systeme. Wir greifen Themen von öffentlichem Interesse auf, recherchieren diese umfassend und stellen sie übersichtlich und ausgewogen dar: www.dossier.at/header/ueber-dossier/

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03/09/2026

Wenn Menschen in Seenot geraten, zählt jede Minute. Doch während staatliche Rettungsschiffe direkt in den nächstgelegenen sicheren Hafen fahren, sind zivile Seenotretter·innen durch nationale Gesetze wie das italienische Piantedosi-Dekret gezwungen, weit entfernte Häfen anzusteuern.

Für die Freiwilligen bedeutet das: viel Zeit, Geld und Energie. Menschen, die derweil in Seenot geraten, kostet das im schlimmsten Fall ihr Leben.

Für DOSSIER war die freie Foto- und Videografin Elisabeth Sellmeier () im Juni und Juli 2026 an Bord der Sea Watch 5 und hat die Arbeit der zivilen Seenotretter·innen mit Video-, Bild- und Tonmaterial dokumentiert. In unserer neuen Reportage gehen wir den Fragen nach, wie die zivile Seenotrettung arbeitet – und ob sie aufgrund der juristischen Repressalien zum Aufgeben gezwungen wird. Die ganze Reportage findest du jetzt auf unserem Youtube-Channel.

Mitfinanziert von der Europäischen Union. Die Autor·innen tragen die alleinige Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung. Weder die Europäische Union noch die Förderorganisation haften dafür.

27/08/2026

Die zivile Seenotrettung ist der rechtskonservativen Politik ein Dorn im Auge. Seit über zehn Jahren erfahren die Freiwilligen viel Gegenwind – politisch wie juristisch, bis hin zum Vorwurf der Schlepperei, etwa erst kürzlich im Mai 2026.

Für DOSSIER war die freie Foto- und Videografin Elisabeth Sellmeier () im Juni und Juli 2026 an Bord der Sea Watch 5 und hat die Arbeit der zivilen Seenotretter·innen mit Video-, Bild- und Tonmaterial dokumentiert. In unserer neuen Reportage gehen wir den Fragen nach, wie die zivile Seenotrettung arbeitet – und ob sie aufgrund der juristischen Repressalien zum Aufgeben gezwungen wird.

Die ganze Reportage findest du jetzt auf Youtube – Link in Bio!

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Mitfinanziert von der Europäischen Union. Die Autor·innen tragen die alleinige Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung. Weder die Europäische Union noch die Förderorganisation haften dafür.

21/08/2026

Die Anzahl der Menschen, die aufgrund der Folgen der Klimakrise ihre Heimat verlassen mussten, erreichte 2024 ein Allzeithoch. Klimaflüchtlinge haben jedoch nicht grundsätzlich Anspruch auf Asyl. Eine wegweisende Entscheidung des UN-Menschenrechtsausschusses könnte das künftig ändern.



Quellen:
[1] World Migration Report 2026
[2] Genfer Flüchtlingskonvention
[3] Internationale Organisation für Migration (IOM)
[4] https://www.refworld.org/jurisprudence/caselaw/hrc/2020/123128



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19/08/2026

Die Europäische Kommission strebt an, dass bis 2040 fast die Hälfte des Energieverbrauchs durch Strom gedeckt wird. Gleichzeitig müssen Mitgliedsstaaten ihre Netto-Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 um 90 % verringern. Damit das gelingt, braucht es mehrere Ansätze: der Anteil von Strom am Gesamtenergieverbrauch muss steigen (Elektrifizierung), dieser Strom muss möglichst aus erneuerbarer Energie stammen und Import sowie Einsatz von fossilen Brennstoffen müssen abnehmen.



Quellen:

[Q1] https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2026/03/05/2040-climate-target-council-gives-final-green-light/
[Q2] https://www.bundeskanzleramt.gv.at/themen/europa-aktuell/2026/07/aktionsplan-fuer-elektrifizierung-und-reform-des-emissionshandelssystem.html
[Q3]https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/rep0869.pdf S.8
[Q4] https://www.statistik.at/statistiken/energie-und-umwelt/energie/energiebilanzen
[Q5] https://klimadashboard.at/emissionen
[Q6] https://positionen.wienerstadtwerke.at/wissenshub/grafiken/anteile-energie-und-stromerzeugungsmix-oesterreich
[Q7] https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20260723-1
[Q8] https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/I/449
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260807_OTS0029/klima-und-energiefonds-veroeffentlicht-jahresprogramm-2026



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17/08/2026

Klima-Anxiety, auch »Klimaangst« genannt, beschreibt die emotionale und psychische Belastung durch die Sorge vor den Folgen der Klimakrise. Mittlerweile ist die dritte Hitzewelle auch in Wien angekommen und wir haben uns umgehört: Haben die Menschen Angst? Wenn ja, wovor genau? Und, wie beeinflusst das ihren Alltag?



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13/08/2026

Deutlicher Rückschritt für Österreich beim Klimaschutz: Im Climate Change Performance Index (CCPI) 2026 fällt Österreich vom 23. auf den 35. Platz zurück. Expert·innen beobachten diese Entwicklung mit Sorge.

Der CCPI dient der Transparenz nationaler und internationaler Klimapolitik. Er vergleicht anhand eines standardisierten Rahmens die Klimaleistung von 63 Ländern und der EU, die zusammen für über 90 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Die Länder-Expert·innen für Österreich waren Johannes Wahlmüller (GLOBAL 2000) sowie Jasmin Duregger, Marc Dengler und Noah Nockher (alle Greenpeace in Zentral- und Osteuropa).

Bilder via ÖBB, Klimaticket.at

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13/08/2026

Was wäre, wenn wir das Klima irgendwann nicht mehr verlässlich vorhersagen können?

Analysen der Vergangenheit zeigen, wie unterschiedlich sich unser Lebensstil auf die Erderwärmung auswirkt. Doch laut Klimaforscher Anders Levermann könnte uns künftig ein noch grundlegenderes Problem bevorstehen.

Was genau dahintersteckt, erfährst du im Video.

Bilder-Credits: (c) Gage Skidmore, (c) Daniel Oberhaus



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Wie entsteht eine Reportage über einen Fall, der politisch, rechtlich und persönlich zugleich ist?Videojournalistin Mari...
10/08/2026

Wie entsteht eine Reportage über einen Fall, der politisch, rechtlich und persönlich zugleich ist?

Videojournalistin Maria von Usslar spricht mit Host Muskaan Bajwa im Discord-Live-Event über unsere Reportage zum Fall Mex Müllner. Bring deine Fragen mit!

📅 Di. 11. August, 18:00 Uhr
📍 Discord 👉 https://bit.ly/4xvbP4n

06/08/2026

Schon mal von den Klimaseniorinnen gehört? Diese Gruppe von 2.500 Schweizerinnen hat es geschafft, Klimaschutz als Menschenrecht einzuklagen. Das ist die erste erfolgreiche Klimaklage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wie sich das durchsetzen lässt, erfährst du in unserem Video.



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05/08/2026

Wissenschaftliche Fakten sind die Grundlage von seriöser Klimaberichterstattung. Warum sie allein aber nicht ausreichen, erklärt die Klimajournalistin Verena Mischitz in diesem Video. 👆



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