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🔗 re:publica 26 I 2.-3. Oktober I Vienna

Menschenrechte enden nicht an Europas Grenzen. Pushbacks, Gewalt und Abschottung sind dort zur Realität geworden. Initia...
04/06/2026

Menschenrechte enden nicht an Europas Grenzen. Pushbacks, Gewalt und Abschottung sind dort zur Realität geworden. Initiativen wie SOS Balkanroute und Petar Rosandić zeigen, dass Solidarität und Menschlichkeit stärker sein können als Angst und Ausgrenzung.

Petar Rosandić kämpft seit Jahren an den Frontlinien der Balkanroute für die Rechte von Geflüchteten. Er beweist: Veränderung ist möglich, wenn Menschen nicht wegsehen. Wir freuen uns ihn als Speaker auf der ersten re:publica in Wien begrüßen zu dürfen.
Du möchtest dabei sein?

🗓️ Die re:publica 26 I 2.-3. Oktober I Vienna 26 I 2.-3. Oktober I Vienna findet in Kooperation mit dem Kulturhaus Brotfabrik vom 2.-3. Oktober 2026 statt.

📫 Der Call for Participation startet am 27. Mai. Tickets gibt es hier: https://vienna.re-publica.com/de

📍 Wo? Kulturhaus Brotfabrik

Die Presse sagt Feiertagen den Kampf an. Sie wären überholt und ökonomisch nicht mehr tragbar. Die Argumentation dafür f...
03/06/2026

Die Presse sagt Feiertagen den Kampf an. Sie wären überholt und ökonomisch nicht mehr tragbar. Die Argumentation dafür fällt aber leider auseinander, wenn man genauer hinsieht. Statt Feiertage zu streichen, braucht es eine Arbeitszeitverkürzung und eine 4-Tage-Woche, um Arbeitnehmer:innen zu schützen und die gestiegene Produktivität endlich auszugleichen.

Die Presse sagt Feiertagen den Kampf an. Zur Krisenbewältigung müssten Österreicher:innen einfach mehr arbeiten. So einfach ist es nicht.

03/06/2026

Es ist Pride Month! Doch wie steht es eigentlich um die Rechte und die Sicherheit queerer Menschen in Österreich? Ebru zeigt auf, welche gesetzlichen Lücken noch bestehen und wo Diskriminierung weiterhin Realität ist.

In der Schweiz versucht die Initiative "Keine-10-Millionen-Schweiz" Nachhaltigkeit, Klima und Rechtsextremismus zu verbi...
03/06/2026

In der Schweiz versucht die Initiative "Keine-10-Millionen-Schweiz" Nachhaltigkeit, Klima und Rechtsextremismus zu verbinden. Natascha Strobl analysiert.

Die SVP versucht über die Initiative "10-Millionen-Schweiz" Nachhaltigkeit, Klima und Rechtsextremismus zu verbinden. Natascha Strobl analysiert.

Vor einem Jahr hat das Sozialministerium den “Fonds zur Armutsbekämpfung” ins Leben gerufen. Er sollte durch private Spe...
02/06/2026

Vor einem Jahr hat das Sozialministerium den “Fonds zur Armutsbekämpfung” ins Leben gerufen. Er sollte durch private Spenden gefüllt werden. Wie viel wurde bisher gespendet? Nichts. Kein einziger Cent.

Nun will das Ministerium doch öffentliche Gelder in die Hand nehmen. Von 2026 bis 2028 sollen jährlich 10 Millionen Euro in den Fonds fließen. Neue soziale Projekte sollen dadurch eine Starthilfe erhalten.

Wer also auch wieder einmal nichts gespendet hat, sind die Überreichen. Daten zeigen immer wieder, dass sie gemessen an ihren Möglichkeiten deutlich weniger spenden als finanziell schwächere Gruppen.

Freiwillige Spenden können punktuell Probleme lösen und auch wichtige Projekte unterstützen. Strukturelle soziale Probleme lösen sie aber nicht. Dafür braucht es demokratische Politik, die das mit Steuern finanziert – gerade auch mit Steuern auf große Vermögen.

Immer öfter wird in Österreich Fälle antimuslimischer Rassismus gemeldet. Die gebürtige Grazerin Asifa wurde wegen ihres...
02/06/2026

Immer öfter wird in Österreich Fälle antimuslimischer Rassismus gemeldet. Die gebürtige Grazerin Asifa wurde wegen ihres Kopftuchs sogar mit Schlägen attackiert. Seither trägt sie aus Angst keines mehr - und Menschen gehen plötzlich ganz anders mit ihr um.

Asifa* musste den Angriff sogar selbst aufklären und führte die Polizeit zum mutmaßlichen Täter. Die sagt, er sei nicht zu finden.

Rund 70 % der Grundwasser-Messstellen melden derzeit niedrige oder sehr niedrige Werte.An zahlreichen Standorten wurden ...
02/06/2026

Rund 70 % der Grundwasser-Messstellen melden derzeit niedrige oder sehr niedrige Werte.

An zahlreichen Standorten wurden historische Tiefstwerte für diese Jahreszeit gemessen.

Ein außergewöhnlich trockener Winter und Frühling führten zu einer deutlich geringeren Neubildung von Grundwasser.

Fehlende Niederschläge und geringe Schneemengen konnten die Wasserreserven nicht ausreichend auffüllen.

Besonders kritische Werte kommen aus Oberösterreich, Salzburg und Kärnten.

Die anhaltende Trockenheit erhöht den Druck auf regionale Wasserressourcen.

Grundwasser ist die wichtigste Quelle für die Trinkwasserversorgung in Österreich.

Niedrige Pegelstände können langfristig die Versorgungssicherheit sowie die Landwirtschaft beeinträchtigen.

Die Umweltorganisation Greenpeace fordert mehr Transparenz über die Entnahme von Grundwasser durch Landwirtschaft und Industrie.

Angesichts der in der Klimgakrise zunehmenden Trockenperioden müsse Wasser als Ressource besser geschützt werden.

Für öffentlich Bedienstete verdoppelt sich künftig der sogenannte Behandlungsbeitrag. Die BVAEB gab ohne Vorwarnung am F...
01/06/2026

Für öffentlich Bedienstete verdoppelt sich künftig der sogenannte Behandlungsbeitrag.

Die BVAEB gab ohne Vorwarnung am Freitag bekannt: Statt 10 Prozent müssen sie künftig 20 Prozent der Behandlungskosten selbst tragen.

Das betrifft nicht nur klassische Beamt:innen. In der BVAEB sind zahlreiche andere Berufsgruppen versichert: etwa diplomiertes Pflegepersonal, Elementarpädagog:innen, Mitarbeiter:innen vieler öffentlicher Einrichtungen sowie Teile des Gesundheits- und Bildungsbereichs.

Das sind ausgerechnet Berufsgruppen, die seit Jahren über Personalmangel, Belastung und Stress klagen.

Der Behandlungsbeitrag fällt bei vielen medizinischen Leistungen an. Dazu gehören Arztbesuche, Physiotherapie, Psychotherapie, Laboruntersuchungen oder auch Röntgens und CTs.

Chronisch Kranke sind besonders betroffen: Wer regelmäßig medizinische Leistungen benötigt, zahlt den Selbstbehalt häufiger.

Menschen mit geringem Einkommen oder hoher Belastung können zwar einen Antrag auf Befreiung stellen, doch viele Betroffene werden die höheren Kosten dennoch direkt spüren.

Ein Gynäkologe mit Kassenstelle geht in Pension. Ein halbes Jahr lang findet sich schon niemand für die Nachfolge - obwo...
01/06/2026

Ein Gynäkologe mit Kassenstelle geht in Pension. Ein halbes Jahr lang findet sich schon niemand für die Nachfolge - obwohl es an Kassenärzt:innen fehlt und die Wartezeiten immer länger werden. Was ist da los?

Es wird immer schwieriger, einen Termin bei Kassen-Gynäkolog:innen zu kriegen. Warum findet ein Gynäkologe trotz des Mangels keine Nachfolge?

01/06/2026

Recht haben reicht nicht: 15 Plätze für Barbara Blahas Debattentraining!

Das bessere Argument zu haben, das reicht in Debatten leider nicht immer. Mit dem besseren Argument auch zu überzeugen, ist ein Handwerk. Fördermitglieder des Momentum Instituts können das bald in einem Workshop mit Barbara Blaha lernen. Mehr dazu hier: https://www.moment.at/story/barbara-blaha-debattentraining-workshop/

Adresse

Sturzgasse 53/1
Wien
1150

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