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Der Pearl-Index soll zeigen, wie sicher ein Verhütungsmittel ist. Diese Berechnungsmethode ist jedoch über 90 Jahre alt....
06/09/2026

Der Pearl-Index soll zeigen, wie sicher ein Verhütungsmittel ist. Diese Berechnungsmethode ist jedoch über 90 Jahre alt. Sie ist verzerrend, wenig aussagekräftig und darüber hinaus historisch problematisch.

Den Text von Nasim Neghabat liest du auf Moment.at!

Die ÖVP will Familien mit einer Geburtenprämie dazu bringen, mehr Kinder zu bekommen. Das funktioniert nicht. Die 40 Mil...
06/09/2026

Die ÖVP will Familien mit einer Geburtenprämie dazu bringen, mehr Kinder zu bekommen. Das funktioniert nicht. Die 40 Millionen können Kinder aber trotzdem brauchen.
Barbara Blaha kommentiert. Den Artikel findest du auf Moment.at!

05/09/2026

"Dagegen kann man nix machen. Klimat*te gehören einfach dazu" ist der Glaubenssatz den Jean Philippe Kindler und Max Leschanz in der aktuellen Ausgabe von ZÜNDSTOFF anzünden.
 
Nach der Sommerpause ist der Podcast ZÜNDSTOFF wieder da - jeden zweiten Donnerstag und auch live auf der Bühne. Nächster Termin: 02. November in der Kulisse Wien mit Ingrid Brodnig und Christl Clear. Sei dabei und hol die jetzt dein Ticket! Link in Bio!

05/09/2026

Die Arbeitslosigkeit von Frauen ist rasant gestiegen. Denn das Pensionsantrittsalter wurde erhöht, obwohl es dafür nicht genügend Jobs gibt. Das stellt ältere Arbeitssuchende vor große Herausforderungen. Gleichzeitig können Jüngere nicht nachrücken, sagt Barbara Blaha zum Thema Pensionen auf PULS24.

05/09/2026

Die Arbeitslosigkeit von Frauen ist rasant gestiegen. Denn das Pensionsantrittsalter wurde erhöht, obwohl es dafür nicht genügend Jobs gibt. Das stellt ältere Arbeitssuchende vor große Herausforderungen. Gleichzeitig können Jüngere nicht nachrücken, sagt Barbara Blaha zum Thema Pensionen auf PULS24.

Zukünftig sollen in der österreichischen Verwaltung mehr Menschen durch ChatBots ersetzt werden. Denn ein neuer Gesetzes...
04/09/2026

Zukünftig sollen in der österreichischen Verwaltung mehr Menschen durch ChatBots ersetzt werden. Denn ein neuer Gesetzesentwurf zur Änderung des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes und des Verwaltungsstrafgesetzes liegt vor. Die Chatbots sollen durch Verfahren führen und sogar Bescheide ganz ohne menschliche Prüfung erlassen können.

Jetzt wird Kritik geäußert, denn laut der Grundrechts-NGO epicenter.works wurden Datenschutz und Transparenz nicht genügend berücksichtigt. Außerdem wurde laut der NGO zu wenig menschliche Kontrollorganismen geplant und Diskriminierungsstrukturen zu wenig mitbedacht. In den kommenden Wochen blick der Verfassungsausschuss des Nationalrats über den Gesetzesentwurf und darf letzte Änderungen vornehmen.

Aus Sicht von epicenter.works können KI-Systeme zu mehr Effizienz und Erleichterung führen, sofern sie richtig eingesetzt werden. Künstliche Intelligenz bringt aber auch viele Probleme mit sich. Gerade Large Language Models, die auch bei ChatBots zum Einsatz kommen, antworten manchmal in sogenannten Halluzinationen. Das heißt, dass sie Antworten formulieren, die logisch klingen, inhaltlich aber falsch sind. Wenn keine oder zu wenig menschliche Kontrolle geplant ist, kann auch niemand bei solchen Fehlern zur Verantwortung gezogen werden.

Außerdem könnten beim Einsatz von mehr KI in der Verwaltung Diskriminierungsstrukturen verstärtkt werden, dennkünstliche Intelligenz ist nicht objektiv. Sie wurde trainiert mit bereits existierenden Daten, die bestehende Benachteiligungen beinhalten.

04/09/2026

Ich seh, ich seh, was du nicht siehst und das ist: Ablenkung.
Der Kuseng erklärt wieso wir uns in Zeiten politischer Unsicherheit über trans* Personen aufregen, anstatt darüber zu sprechen, dass wir uns das Leben nicht mehr leisten können.

04/09/2026

Ich seh, ich seh, was du nicht siehst, und das ist: Ablenkung
erklärt wieso wir uns in Zeiten politischer Unsicherheit über trans* Personen aufregen, anstatt darüber zu sprechen, dass wir uns das Leben nicht mehr leisten können.

Ausländische Beschäftigte erhalten im Schnitt rund 700 Euro brutto weniger im Monat als österreichische. 12 Prozent von ...
04/09/2026

Ausländische Beschäftigte erhalten im Schnitt rund 700 Euro brutto weniger im Monat als österreichische. 12 Prozent von ihnen sind Working Poor. Sie arbeiten also und sind trotzdem armutsgefährdet. Bei österreichischen Beschäftigten sind es im Vergleich dazu nur sieben Prozent.

Politisch wird von Zugewanderten immer wieder verlangt, sich durch Arbeit und „Leistung“ zu integrieren. Die Studie zeigt aber: Arbeit allein schafft noch keine Integration, wenn Menschen schlechter bezahlt werden, häufiger prekär beschäftigt sind und ihre Qualifikationen nicht nutzen können. Wer Integration fordert, muss deshalb auch über faire Löhne, gleiche Chancen und Diskriminierung am Arbeitsmarkt reden.

Ein Grund dafür: Migrant:innen landen besonders oft in schlecht bezahlten Branchen mit körperlich harter Arbeit und ungünstigen Arbeitszeiten. Etwa in Gastronomie, Reinigung, Handel oder Bau. In besser bezahlten Bereichen wie Finanzwesen, Energieversorgung oder öffentlicher Verwaltung sind sie dagegen deutlich unterrepräsentiert.

Auch unsichere Arbeitsverhältnisse treffen sie häufiger. 16 Prozent arbeiten etwa in Leiharbeit oder befristeten Jobs. Das bedeutet weniger Sicherheit, mehr Angst vor Jobverlust und ein höheres Risiko, nach Arbeitslosigkeit beruflich abzusteigen.

Dabei fehlt es keineswegs immer an Qualifikation. Rund jede:r fünfte ausländische Beschäftigte fühlt sich für den eigenen Job überqualifiziert. Nicht anerkannte Abschlüsse, Sprachbarrieren, rechtliche Hürden und Diskriminierung erschweren den Zugang zu besseren Jobs.

Und Diskriminierung ist keinesfalls selten: 42 Prozent der ausländischen Beschäftigten berichten von entsprechenden Erfahrungen. Sie sind außerdem seltener mit ihren Arbeitszeiten und ihrer Tätigkeit zufrieden und fühlen sich im Betrieb weniger eingebunden. Arbeit sollte eigentlich Integration fördern, kann so aber sogar zum Hindernis werden.

Mehr als eine Million Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft arbeiten mittlerweile in Österreich. Das ist rund ein Viertel aller Beschäftigten, in Wien sogar ein Drittel. Seit 2009 geht nahezu das gesamte Beschäftigungswachstum auf ausländische Arbeitskräfte zurück.

Die ÖVP hat 40 Millionen Euro für eine Geburtenprämie gefunden. Damit will sie Familien locken, mehr Kinder zu bekommen....
04/09/2026

Die ÖVP hat 40 Millionen Euro für eine Geburtenprämie gefunden. Damit will sie Familien locken, mehr Kinder zu bekommen. Das funktioniert nicht. Das Geld können Kinder aber brauchen. Barbara Blaha kommentiert.

Die ÖVP will Familien mit einer Geburtenprämie dazu kriegen, mehr Kinder zu bekommen. Das funktioniert nicht. Das Geld brauchen Kinder aber dringend.

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Sturzgasse 53/1
Wien
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