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Charged by Beauty. 🫶Wir suchen Österreichs schönste E-Ladestation — vom Großglockner bis zum Ersten Bezirk in Wien. Über...
04/05/2026

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Wir suchen Österreichs schönste E-Ladestation — vom Großglockner bis zum Ersten Bezirk in Wien. Über 24.000 öffentliche Ladepunkte stehen heute im Land. Welche ist eure schönste?

Foto posten, ein Wochenende für 2 mit dem neuen Peugeot E-408 + 2 Nächte mit Halbpension im European Ayurveda Resort Sonnhof in Tirol gewinnen.

So machst du mit:
1. Foto auf charged-by-beauty-408.netlify.app branden lassen
2. Auf Instagram oder Facebook posten mit
3. Bis 1. Juni 2026 mitmachen

Alle Infos und Teilnahmebedingungen: Link in Bio

🎁 Mitmachen und Gewinnen: Charged by Beauty - Wir suchen Österreichs schönste E-Ladestation.Über 24.000 öffentliche Lade...
04/05/2026

🎁 Mitmachen und Gewinnen:

Charged by Beauty - Wir suchen Österreichs schönste E-Ladestation.

Über 24.000 öffentliche Ladepunkte stehen heute in Österreich – kein Punkt im Land mehr als 60 Kilometer von der nächsten Schnellladestation entfernt. Heißt: Beim E-Fahren geht es nicht mehr um die Frage, ob man laden kann, sondern wo man laden will.

Genau diese Frage stellen wir auf Motorblock.at gemeinsam mit Peugeot Austria. Foto deiner Lieblings-Ladestation posten, gewinnen – und Teil unseres Roadtrips durch alle 9 Bundesländer werden.

🏆 Hauptpreis: Wochenende für 2 mit dem neuen Peugeot E-408 + 2 Nächte Halbpension im European Ayurveda Resort Sonnhof, Tirol.

Alle Infos zur Aktion: 👇

Woran denken Sie, wenn Sie an BMW denken? An groß, schnell, sportlich, Formel 1, Nelson Piquet, Tourenwagen, Rennautos, ...
19/03/2026

Woran denken Sie, wenn Sie an BMW denken? An groß, schnell, sportlich, Formel 1, Nelson Piquet, Tourenwagen, Rennautos, schneller, höher, stärker. Und oder an die deutsche Oberklasse. Die einzig legitimen Herausforderer der Marke mit dem Stern. Spätestens seit es den Siebener gibt, seit Mitte der Siebzigerjahre also.

Alles richtig, zweifellos. Aber in Wirklichkeit denken wir alle an den Dreier, wenn wir an BMW denken. Jenes Fahrzeug, einst Kompakt-, heute längst in der unteren Mittelklasse angesiedelt, wenn es solche Zuteilungen überhaupt noch gibt. Er ist der Nukleus der Marke, seit über 40 Jahren.

Mittlerweile hat sich einiges geändert in der BMW-Philosophie. Das Kürzel i ist in den Kern der Marke gewandert, in die Mitte sozusagen. Aber die Strategie dahinter ist ein völlig andere. Einer der Hauptgründe dafür, warum BMW neuerdings so irre gut unterwegs ist, ist die goldrichtig getroffene Richtungsentscheidung gewesen, die E-Antriebe nicht wie anderswo in eine ganz eigene Fahrzeuglinie abzuschieben. Sondern alle Antriebe für ein und dasselbe Modell anzubieten. Beim Vierer hat das Konzept ganz formidabel geklappt. Und beim Dreier würde es spätestens mit der nunmehr achten Generation anno 2026 eingeführt.

Der erste vollelektrische BMW 3er startet als BMW i3 50 xDrive, der jeweils eine E-Maschine an der Vorder- und an der Hinterachse besitzt. Die gemeinsame Systemleistung beträgt 345 kW/469 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 645 Nm.

Gebaut wird der neue BMW i3 ab August, auf unsere Straßen rollt er dann im Herbst. Bis dahin ist sich mit dem iX3 zu begnügen – wenn man noch einen ergattert. Der Run auf das Modell ist bislang unvergleichlich.

https://motorblock.at/2026/03/19/bmw-i3-giulia-schau-oba/

Der neue Volvo EX60 feiert seine Österreich-Premiere: Volvo nennt ihn „Gamechanger“. 👀Wir sagen: erst mal durchatmen.Der...
27/02/2026

Der neue Volvo EX60 feiert seine Österreich-Premiere:
Volvo nennt ihn „Gamechanger“. 👀
Wir sagen: erst mal durchatmen.

Der neue Volvo EX60 startet mit bis zu 810 km Reichweite, 800-Volt-Technik und bis zu 500 kW Leistung mitten im härtesten Premium-Elektro-SUV-Segment. Dazu kommt eine Cross Country Variante für alle, die mehr wollen als nur Tiefgarage und Innenstadt.

Aber ist das wirklich der große Wurf – oder einfach ein sehr gut gemachter Elektro-SUV?
Wir haben uns den EX60 schon mal genauer angesehen.

👉 Jetzt den ausführlichen Motorblock-Artikel lesen und mitdiskutieren:

Wird der EX60 euer nächstes Elektro-Auto? ⚡🚗

Volvo EX60: Alle Infos zum neuen Elektro-SUV mit bis zu 810 km Reichweite, 800-Volt-Technik und Cross Country Variante im Motorblock-Check.

Peugeot zeigt den 9X8 für die WEC 2026Weiß. Rot. Schwarz.Der neue Peugeot 9X8 trägt 2026 nicht nur eine Lackierung – er ...
26/02/2026

Peugeot zeigt den 9X8 für die WEC 2026

Weiß. Rot. Schwarz.
Der neue Peugeot 9X8 trägt 2026 nicht nur eine Lackierung – er trägt Geschichte.

Mit einer klaren Hommage an die legendären GTi-Modelle bringt Peugeot Emotion zurück in die Hypercar-Klasse. Und auch beim Fahrer-Line-up wird’s ernst:
Nick Cassidy, Paul Di Resta, Stoffel Vandoorne – dazu Loïc Duval, Théo Pourchaire und unser „Road to Le Mans“-Bekannter Malthe Jakobsen im #94.

Wir haben Malthe letztes Jahr bereits gesprochen – sein Fokus auf mentale Stärke und Konstanz über 24 Stunden passt perfekt zur Mission 2026.

Die Frage ist:
Ist das das Jahr, in dem der Löwe in Le Mans wieder ganz vorne mitbrüllt?

👉 Den ganzen Artikel jetzt auf Motorblock.at lesen.

Die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2026 steht vor der Tür – und Peugeot schreibt bei seinem Hypercar-Projekt 9X8 ein neues Kapitel. Europas traditionsreiche Löwenmarke präsentiert den 9X8 für die kommende Saison in einer markanten neuen Lackierung, die nicht nur Performance verkörpert, ...

Škoda startet mit über 10 % Marktanteil ins Jahr 2026 – und denkt gar nicht daran, langsamer zu werden.Der Octavia bleib...
26/02/2026

Škoda startet mit über 10 % Marktanteil ins Jahr 2026 – und denkt gar nicht daran, langsamer zu werden.

Der Octavia bleibt Österreichs Nummer 1, feiert 30 Jahre Erfolgsgeschichte und verkauft sich hierzulande fast 8.000 Mal pro Jahr. Gleichzeitig wird das Elektro-Portfolio verdoppelt:

⚡ Epiq – das neue leistbare Elektro-SUV mit bis zu 430 km Reichweite
⚡ Peaq – das kommende vollelektrische 7-Sitzer-Flaggschiff

Drei Modelle in den österreichischen Top Ten, Tesla im Jänner erstmals überholt – Škoda setzt 2026 auf klare Marktführer-Attitüde.

Ist das die neue Normalität aus Mladá Boleslav?

👉 Alle Details zur Strategie, Technik und Marktanalyse jetzt auf Motorblock.at

Škoda startet mit breiter Brust ins Jahr 2026: über zehn Prozent Marktanteil in Österreich, der Octavia erneut an der Spitze der Zulassungsstatistik – und gleichzeitig eine Elektro-Offensive, die das Portfolio verdoppelt. Die Marke verwaltet ihren Erfolg nicht, sie baut ihn konsequent aus. Octa...

Tesla? Darf man nicht mehr fahren. Der Elon ist doch sooo böse! Sheryl Crow hat ihr Model 3 mit dem Kommentar „Danke, ma...
22/01/2026

Tesla? Darf man nicht mehr fahren. Der Elon ist doch sooo böse!

Sheryl Crow hat ihr Model 3 mit dem Kommentar „Danke, mag ich nimmer!“ per Tieflader in die Fabrik zurückgeschickt, weil sie mit den öffentlichen Auftritten von Elon Musk nicht happy war. In unseren Breitengraden klebt man sich, zwecks moralischer Gewissensberuhigung, einen flotten Sticker hinten drauf. „I bought this before Elon went crazy“. Klar, um den Restwert seines Tesla möchte man dann doch nicht umfallen …

Unser Rat: Spart Euch das Virtue Signalling, Politik hin, Elon her, und habt einfach weiterhin Freude mit Eurem Auto. Schlecht sind die Teslas nämlich alle nicht, waren sie grundsätzlich nie, sofern man den Umdenkprozess, dass es sich bei E-Autos in Wirklichkeit um Tablets mit vier Rädern handelt, bereits hinter sich hat. Die Verarbeitungsmängel der Vorgenerationen, etwa derart ausgeschlagene Querlenker nach ein, zwei Jahren, sodass es den einzig wesentlichen Aufkleber vulgo „Pickerl“ vorerst nicht mehr gab, wurden nachgebessert. Ansonsten gilt für den neuen Tesla Y das, was für alle Produkte von Herstellern gilt, die in der IT-Welt früh am Start waren: er ist eines der ausgereiftesten E-Autos am Markt. Keine ernstzunehmenden Reichweiten-Schummeleien, Aufladen geht friktionsfrei und schnell, sogar bei den Assistenzsystemen zieht man intelligente Lösungen dem vielernorts nix als hysterischen Gebimmel vor. Und er fährt sich auch noch wirklich gut.

Neuerdings liefert Tesla sogar ein Einstiegsmodell des Y, dem es trotz Kampfpreis von unter 40.000 Euro (div. E-Förderungen noch nicht eingerechnet) an nichts fehlt, aber auch bei der Vollvariante mit alles, Allrad und großem Akku ist man zu konkurrenzfähigen Tarifen dabei. Was Sonderausstattungen betrifft gefällt man sich bei Tesla sowieso grundsätzlich als Lieferant sogenannter „Over the Air“-Lösungen, die man sich analog zu den beliebten In-App-Käufen auf dem Smartphone eben erst im Nachhinein kaufen kann.

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Porsche 911 GT3 90 F. A. PorscheEs gibt Autos, die testet man.Es gibt Autos, über die man schreibt.Und dann gibt es ganz...
13/12/2025

Porsche 911 GT3 90 F. A. Porsche

Es gibt Autos, die testet man.
Es gibt Autos, über die man schreibt.
Und dann gibt es ganz wenige Autos, bei denen man zuerst kurz innehält.

Der Porsche 911 GT3 90 F. A. Porsche gehört für mich eindeutig in diese letzte Kategorie. Er ist kein Sondermodell im klassischen Sinn, kein Marketing-Produkt für schnelle Aufmerksamkeit. Sondern ein präzise komponiertes Erinnerungsstück – gewidmet Ferdinand Alexander Porsche, dem Mann, der dem Porsche 911 seine Form, seine Haltung und letztlich seine Seele gegeben hat.

Präsentiert wurde dieses Fahrzeug anlässlich seines 90. Geburtstags in Stuttgart – jenem Ort, an dem F. A. Porsche 1935 geboren wurde und seine frühen Jahre verbrachte, bevor der Krieg die Familie zwang, die Stadt zu verlassen. Zell am See wurde zum Zufluchtsort, zum prägenden Lebensmittelpunkt. Natur, Ruhe, Handwerk – all das floss später in seine Designphilosophie ein. Und bis heute ist Zell am See ein geistiges Zentrum für die Familie und für Porsche Design.

1957 beginnt Ferdinand Alexander Porsche bei Porsche – bewusst leise – als Praktikant in der Modellbauabteilung. In den Unterlagen steht „Porsche Junior“. Zu dieser Zeit arbeitet man am Nachfolger des 356. Interne Entwürfe tragen noch Nummern wie 695. Doch immer häufiger stammen die klarsten Linien aus der Hand dieses Juniors. Anfang der 1960er-Jahre entsteht das Studio F. A. Porsche – eine der ersten eigenständigen Designabteilungen der Automobilindustrie. Design wird zur Profession. Reibung entsteht. Und daraus Substanz.

1963 wird der 901 vorgestellt – später 911 genannt. Kein Bruch, sondern eine Entscheidung: Porsche baut Sportwagen. Punkt.
Diese Haltung – Reduktion, Funktion, Konsequenz – prägt die Marke bis heute.

Genau das spürt man im 911 GT3 90 F. A. Porsche.

Die Basis bildet der 911 GT3 Touring mit frei saugendem 4,0-Liter-Boxermotor, 510 PS, Hochdrehzahlkonzept, Hinterradantrieb – technisch kompromisslos. Und gleichzeitig bewusst zurückgenommen: kein großer Heckflügel, kein optisches Auftrumpfen. Stattdessen innere Werte.

Die Farbe F. A. Grünmetallic ist kein modisches Statement, sondern das Ergebnis intensiver Suche. Inspiriert vom persönlichen 911 des Designers aus den 1980er-Jahren, verändert sie je nach Licht ihre Wirkung – aber nie ihre Würde.
Die Sport Classic Räder in Schwarz (Seidenglanz), historische Wappen, eine vergoldete Jubiläumsplakette am Heckdeckel: Details, die nicht laut sind, sondern erzählen.

Im Innenraum setzt sich diese Haltung fort. Der eigens entwickelte Stoff F. A. Grid-Weave, angelehnt an die Sakkos, die Ferdinand Alexander Porsche über Jahrzehnte trug. Clubleder, kalkbeige Nähte, Holz statt Kunststoff. Jedes Detail wirkt gewählt, nicht gesetzt. Sonderwunsch im ursprünglichen Sinn – Handwerk, Zeit und Präzision.

Entwickelt wurde dieses Fahrzeug über rund eineinhalb Jahre gemeinsam mit der Familie Porsche und der Sonderwunsch Manufaktur. Exakt 90 Exemplare entstehen weltweit. Zum Gesamtpaket gehören außerdem eine exklusive Sonderedition des Porsche Design Chronograph 1 sowie ein maßgeschneiderter Weekender – beides konsequent auf das Fahrzeug abgestimmt.

Mark Porsche, der jüngste Sohn von F. A. Porsche, hat es treffend formuliert:
„Im Idealfall fühlt es sich so an, als würde man mit ihm fahren.“

Genau dieses Gefühl bleibt.
Nicht wie nach einer Präsentation.
Nicht wie nach einem klassischen Test.
Sondern wie nach einem stillen Dialog mit der DNA einer Marke, die nie laut sein musste, um relevant zu bleiben.

Der Preis von 498.723 Euro (inkl. NoVA und MwSt.) ist bekannt – und beeindruckend.
Aber letztlich nebensächlich.

Denn was dieser 911 zeigt, ist etwas anderes:
Dass echtes Design bleibt.
Dass Handwerk Zeit braucht.
Und dass ein Auto manchmal mehr ist als ein Auto.

Wenn man Porsche nicht nur fährt – sondern versteht.

🏁 DAS VIDEO IST ONLINE INSIDE ŠKODA VISION O – Wir sind das Concept Car bereits gefahren!  Ich hatte die seltene Gelegen...
10/12/2025

🏁 DAS VIDEO IST ONLINE

INSIDE ŠKODA VISION O – Wir sind das Concept Car bereits gefahren! Ich hatte die seltene Gelegenheit, den neuen ŠKODA Vision O nicht nur zu sehen – sondern wirklich zu erleben.

Doch das eigentlich Besondere war:
Ich konnte mit den Menschen sprechen, die dieses Auto erschaffen haben.

Drei kreative Köpfe, drei Perspektiven – und eine gemeinsame Vision:

🔹 Petr Matušinec – Exterieur-Design
Im Gespräch mit Petr wurde schnell klar, wie fein die Balance sein muss zwischen radikaler Zukunft und typisch ŠKODA-hafter Alltagstauglichkeit.
Und genau das spürt man sofort:
mutig, klar, funktional – aber niemals abgehoben.

🔹 Petra Debnarová – Color & Trim
Petra gab mir einen faszinierenden Einblick in die Welt der Materialien.
Farben, Texturen, Oberflächen – plötzlich bekommen all diese Details eine Bedeutung.
Ihr Enthusiasmus ist ansteckend, ihre Expertise beeindruckend.

🔹 Daniel Hájek – Interieur & HMI
Mit Daniel tauchte ich tief in das neu gedachte Cockpit ein.
Das 1,20 Meter breite "Horizon Display", einmal quer über das gesamte Armaturenbrett, wirkt im ersten Moment radikal – und im zweiten Moment völlig selbstverständlich.
Ein Interface, das nicht schreit, sondern führt.

Dieser Tag war mehr als eine Fahrzeugpräsentation.
Es fühlte sich an wie ein Blick hinter den Vorhang – direkt in die Zukunft einer Marke, die sich neu erfindet, ohne ihren Kern zu verlieren.

Exklusive Einblicke & Interviews mit den Designern | Horizon Display, Modern Solid & mehr und natürlich die ersten Meter im beeindruckenden Concept Car, mit ...

Wir hatten die Gelegenheit, den neuen ŠKODA Vision O nicht nur aus nächster Nähe zu sehen, sondern intensiv kennenzulern...
02/12/2025

Wir hatten die Gelegenheit, den neuen ŠKODA Vision O nicht nur aus nächster Nähe zu sehen, sondern intensiv kennenzulernen – inklusive eines direkten Austauschs mit den Menschen, die dieses Concept maßgeblich gestaltet haben: Petr Matušinec (Exterieur), Petra Debnarová (Color & Trim) und Daniel Hájek (Interieur).

Petr erklärte uns, wie entscheidend für ihn die Balance zwischen progressiver Formensprache und typisch ŠKODA-hafter Funktionalität ist – ein Ansatz, der dem Vision O seine klare, reduzierte und dennoch selbstbewusste Identität gibt.
Petra führte uns durch die Welt der Farben und Materialien, vom Effektlack bis zu nachhaltigen Texturen, und zeigte, wie stark Design und Materialität miteinander verschmelzen können.
Daniel präsentierte uns den Innenraum mit seinem 1,20 Meter breiten „Horizon Display“, einem Cockpit, das radikal modern wirkt und dennoch intuitiv bleibt.

Für uns war dieser Tag mehr als eine klassische Fahrzeugpräsentation. Es war ein Blick hinter den gestalterischen Vorhang einer Marke, die sich wiedermal spannend weiterentwickelt, ohne ihren Kern zu verlieren. Der Vision O ist kein reines Showcar – er ist ein Statement, eine klare Richtung und möglicherweise ein Vorgeschmack auf das, was Skoda in Zukunft vorhat.

Am Rande der Icons of Porsche in Dubai konnte Motorblock ein selten offenes Gespräch mit Dr. Michael Steiner führen – de...
29/11/2025

Am Rande der Icons of Porsche in Dubai konnte Motorblock ein selten offenes Gespräch mit Dr. Michael Steiner führen – dem Mann, der Porsches technologische Zukunft maßgeblich prägt.
Über den neuen Cayenne Electric, KI-gestützte Entwicklung, die Zukunft des 911 und warum er mehr ist, als "nur" ein Auto und auch E-Fuels und globale Herausforderungen waren ein Thema!

Exklusives Motorblock-Interview mit Porsche-Entwicklungschef Dr. Michael Steiner: Über virtuelle Prototypen, KI in der Entwicklung, den neuen Cayenne Electric, E-Fuels, die Zukunft der Elektrifizierung und warum der 911er so lange wie möglich ein Verbrenner bleibt.

Adresse

Eduard Kittenberger Gasse 56
Wien
1230

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