05/10/2020
Ein feingeistiger Essay von Prof. Dr. Mona Singer (Institut für Philosophie, Universität Wien) problematisiert in der zuletzt erschienen m&z-Ausgabe transhumanistische Ansätze zur "Menschenverbesserung" und bringt damit Perspektiven aufs Tabet, die in aktuellen Diskussionen nicht übersehen werden sollten. Der volle Beitrag steht auch online zur Verfügung.
Mona Singer: Was vom Transhumanismus übrigbleibt Veröffentlicht am 5. August 2020 von medien & zeit Virus, Naturbeherrschung und Technikphilosophie Am Anfang dieses Jahrtausends sprach Jürgen Habermas (2001) von den Transhumanistennoch als eine „Hand voll ausgeflippter Intellektueller“, deren...