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By Boy, Berlin (Foto: Pixabay/wal_172619)

Ostdeutschland und der ESC – das ist kein Match.🇩🇪 Nur 3 der 61 Musikerinnen und Musiker, die seit 1990 bei dem Musik-Ev...
12/05/2026

Ostdeutschland und der ESC – das ist kein Match.

🇩🇪 Nur 3 der 61 Musikerinnen und Musiker, die seit 1990 bei dem Musik-Event für Deutschland an den Start gegangen sind, hatten ostdeutsche Wurzeln.

👉 Und dieses verheerende Muster setzt sich auch bei den Kommentatoren (0) und den Moderatorinnen und Moderatoren der Vorentscheide (3/21) sowie deren Austragungsorte fort.

💥 Das hat freilich auch etwas mit den verantwortlichen Sendeanstalten zu tun. In nur 4 der 36 Jahre hatten MDR bzw. für 1990 noch das DDR-Fernsehen etwas zu sagen.

✊ Es zeigt sich aber ein Effekt, der auch Frauen und Menschen mit migrantischen Wurzeln allgemein beim sozialen Aufstieg oder etwa der Besetzung von Vorstandsvorsitzen und Rektoratsplätzen mit voller Wucht trifft.

Meine Analyse für den DROB Newsletter 👇 👇👇

❤️ Ich habe „Weggesperrt“ von Grit Poppe gelesen und mir so meine Gedanken zu dem Buch, zum Thema Jugendwerkhöfe in der ...
09/05/2026

❤️ Ich habe „Weggesperrt“ von Grit Poppe gelesen und mir so meine Gedanken zu dem Buch, zum Thema Jugendwerkhöfe in der DDR und zu den ostalgischen Stimmen gemacht, die dieses Unrecht im Nachhinein verklären.

🎈 Und das, finde ich, könntet ihr auch machen – oder zumindest die Rezension lesen und liken.

Link in den Kommentaren. 👇

Eine unglaubliche Geschichte, eigentlich, aber dass sie wieder mal wahr ist, wirft wieder mal ein besonderes Licht auf d...
02/05/2026

Eine unglaubliche Geschichte, eigentlich, aber dass sie wieder mal wahr ist, wirft wieder mal ein besonderes Licht auf die .

🤩 Es geht um Michael Gartenschläger, kurzzeitig DDR-Staatsfeind Nr. 1. Denn Gartenschläger, der als Jugendlicher wegen Protestes gegen den Mauerbau und Brandstiftung zu LEBENSLANGER ZUCHTHAUSSTRAFE verurteilt, hatte die DDR vor aller Augen der Lüge überführt.

Was das mit Selbstschussanlagen und Splitterminen zu tun hat und wieso Gartenschläger ins Visier der Stasi geriet, lest ihr im neuen DROB Newsletter.

Gern liken, teilen, abonnieren.

🤩 In den Tipps kommen vor u. a. Geralf Pochop und Sonja M. Schultz sowie und ein DEFA-Film über einen Jugendwerkhof sowie beeple und seine Tech-Bro-Roboterhunde.

Mit Dank an Kris Deutsch und Anne-Kathryn Bathe sowie Raik



👉 D.R.O.B. – Texte zu Ostdeutschland, Erinnerung und Gegenwart

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen, die mich wirklich geschockt – und zu der Frage gebracht hat: 👀 "In was für ein...
25/04/2026

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen, die mich wirklich geschockt – und zu der Frage gebracht hat:

👀 "In was für einem System habe ich eigentlich die ersten zwölf Jahre meines Lebens zugebracht, und wie kann man sich das heutzutage noch schönreden oder gar zurückwünschen?"

🔥 Die Geschichte hat mit Tschernobyl zu tun, dem Super-GAU, der vor ziemlich genau 40 Jahren die sowjetische Ukraine und Europa erschüttert hat.

Die Folgen waren u. a. eine großflächige Kontaminierung von Gemüse oder Milch.

In der DDR wurde das allerdings nicht kommuniziert ... was aber noch nicht das Schlimmste war.

Mehr über den katastrophalen Umgang mit der Atomkatastrophe lest ihr im aktuellen DROB-Newsletter 👇👇👇

💥 Allein an der Berliner Mauer wurden zwischen 1961 und 1989 wahrscheinlich 90 Menschen von DDR-Grenzposten erschossen –...
18/04/2026

💥 Allein an der Berliner Mauer wurden zwischen 1961 und 1989 wahrscheinlich 90 Menschen von DDR-Grenzposten erschossen – nicht nur von einem Schießbefehl dazu gebracht, sondern auch noch dafür belobigt.

💥 Im April 1989 musste die DDR-Regierung den Schießbefehl auf internationalen Druck hin aufheben – unter Bedauern etwa von Stasi-Chef Erich Mielke, der fand: “Was ist denn das für eine Sache, was ist denn das, 70 Schuss loszuballern, und der rennt nach drüben, und die machen eine Riesenkampagne”.

💥 Immerhin rettete die Aufhebung des Schießbefehls wahrscheinlich zwei Jugendlichen das Leben, die im April den Schlagbaum am Grenzübergang Chausseestraße in Berlin-Mitte übersprangen.

💥 Nennt ihre Namen: Günter Litfin war wahrscheinlich der erste Mensch, der an der Berliner Mauer erschossen wurde, am 24. August 1961. Chris Gueffroy gilt als letzter Berliner Mauertoter. Er wurde am 5. Februar 1989 erschossen.

🎫 Als Tipps habe ich für euch:

🎯 Buch und Film zu DDR-Flucht von Dorit Linke
🎯 Ein per YouTube übertragenes Gespräch zu DDR-Doping der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
🎯 Eine Ausstellung von Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch in den Staatliche Kunstsammlungen Dresden
🎯 Das neue Album von Keimzeit

Viel Spaß beim Lesen -> gerne kommentieren, teilen und zum Abonnieren animieren :)

Link zum Text 👇👇👇

👉 D.R.O.B. – Texte zu Ostdeutschland, Erinnerung und Gegenwart 🤩

Ich fühle mich derzeit an die Baseballschlägerjahre der 1990er-Jahre erinnert – nur, dass es dieses Mal offenbar um Mach...
14/04/2026

Ich fühle mich derzeit an die Baseballschlägerjahre der 1990er-Jahre erinnert – nur, dass es dieses Mal offenbar um Macheten geht.

Sind das jetzt die ?

Entscheidend ist aber ohnehin nicht, womit angegriffen wird, sondern dass wieder angegriffen wird – sichtbar, politisch, auf der Straße.

Und dass die Politik, dass die breite Öffentlichkeit, die Medien sich wieder nicht entschlossen positionieren. Weil, ja weil ...

Ich habe mir für DROB ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht. Als ehemaliger Betroffener und mit entsprechend empfindlichen Antennen ausgestattet.

Was meinst du dazu? Müssen wir uns wieder Sorgen machen?

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Heute geht es um Plattenbauten. Da gibt es gleich mehrere Jubiläen zu feiern. Oder nicht zu feiern? Ich habe fast 20 Jah...
11/04/2026

Heute geht es um Plattenbauten. Da gibt es gleich mehrere Jubiläen zu feiern. Oder nicht zu feiern? Ich habe fast 20 Jahre in einem -Hochhaus gewohnt. Und ja, eine Wohnung in einer solchen Siedlung zu bekommen, war in der DDR eine Art Auszeichnung, keine Strafe.

Aber vor 1989 dominierte der Begriff Neubauviertel. Findet ihr, Plattenbau ist zu negativ besetzt – ja, ein westdeutscher Kampfbegriff?

Plus: Natürlich gibt es wie immer im Magazin-Teil des DROB Newsletters Tipps!

Dieses Mal geht es um Trümmerfrauen, Splitter (Theater Strahl Berlin) und eine Erfurter Kirche, die zum Verkauf steht.

Viel Spaß und gute Erkenntnisse beim Lesen. Ich freue mich wie immer über Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen.

👉 D.R.O.B. – Texte zu Ostdeutschland, Erinnerung und Gegenwart

Link in den Kommentaren 👇👇👇

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06/04/2026

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Dein Plan für den 11.4.: Kinder zu Partner:innen oder Großeltern bringen, Freund:innen schnappen und ab zur Unforgettable Indie Night ins 1bm am Gürtel in Wien - es spielen auf: Parc de Triomphe, die gläsernen Decken und das schottische Prinzip 💥 be there or be traurig 👻 wir freuen uns auf dich! Kulturverein Einbaumöbel - 1bm Das Schottische Prinzip Unforgettable Indie-Night : Das Schottische Prinzip ++ Parc de Triomphe ++ Die gläsernen Decken Parc de Triomphe

🤩 Frei nach Mikis Wesensbitter: Wir hatten ja nüscht im Osten, nicht mal Ostermontag. 👀 Wie es dazu kam, lest ihr im neu...
04/04/2026

🤩 Frei nach Mikis Wesensbitter: Wir hatten ja nüscht im Osten, nicht mal Ostermontag.

👀 Wie es dazu kam, lest ihr im neuen DROB Newsletter.

🌞 Außerdem: Multimedia-Tipps von und mit KirchenTV in der DDR, Sophie Sumburane, Alexander Pehlemann und Lutz Schramm sowie Leila Keivan in der Kunsthalle Erfurt

Link in Kommentaren 👇👇👇

(Bild: Pixabay)

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