LOWLAND steht für einen imaginären Ort der freien Gedanken, einer Sphäre der Fantasie, der Sehnsucht und der Kontroverse. Das Magazin umfasst ein Kollektiv aus Literaten, Künstlern und Kreativen und vermischt verschiedene künstlerische Positionen miteinander. Wir haben uns einander ausgesetzt, aufeinander reagiert und auf den Perspektivenwechsel vertraut. So entsteht im Kollektiv eine Praxis, die nicht in eine festgelegte Richtung weist, sondern auf verschiedenen Ebenen Positionen aufs Spiel setzt und für alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler den Blick auf verschiedene Realitäten der Arbeiten ermöglicht. Es entstehen Mash-Ups zur Erprobung von Spielarten der Referenz im Umgang mit künstlerischen Praktiken. Die Karten zwischen „eigener Arbeit“ und „fremder Arbeit“ werden neu gemischt. Die erste Ausgabe erschien im September 2016 zur Ausstellungseröffnung. LOWLAND stands for an imaginary place of free thoughts, a sphere of fantasy, longing and controversy. The magazine enfolds a collective of writers, artists and creatives and makes different artistic positions encounter. We have exposed to each other, reacted on each other and trusted in a change of perspective.This is how the collective offers a practice that doesn’t lead into one obligatory direction only. Instead, we can put positions at stake on different levels and enable each contributor to grasp a look at diverse realities of work. What emerges are mashups that give us the chance to play with variations of reference concerning artistic practice. Cards defining "one’s own work" and "the work of others" are being reshuffled. The first issue of LOWLAND Magazine will be published in September 2016 at the exhibition opening.