18/06/2026
Mein neues Buch „Wozu noch Männer?“ kommt am 19.6. raus - und natürlich hat es mit Gesundheit zu tun.
Nämlich mit gesellschaftliche Gesundheit und dem gesunden Verhältnis zwischen Mann und Frau
Worum es geht:
"Wozu noch Männer?" ist eine Frage, die heute häufiger mitschwingt, als viele zugeben wollen.
In Talkshows, Social Media, Leitartikeln und Seminaren entsteht immer öfter das Bild, der Mann sei vor allem ein Risiko: toxisch, dominant, privilegiert. Dr. Marcus Franz hält dagegen, nicht mit Empörung, sondern mit Analyse.
Er fragt: Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn sie die Hälfte ihrer Bevölkerung pauschal abwertet? Und was übersehen wir, wenn wir Männlichkeit nur noch als Problemrahmen betrachten?
Dieses Buch ist ein sachlicher, gut lesbarer Essay über die Rolle des Mannes in der modernen Welt. Es verbindet Biologie, Psychologie, Statistik und gesellschaftliche Entwicklungen:
Was bedeutet männliche Biologie wirklich, welche Rolle spielt Testosteron, warum geraten viele Männerrollen ins Vakuum, was erwarten Frauen heute tatsächlich von Männern, wie lassen sich Themen wie Gewalt faktenbasiert diskutieren, warum taugen Schlagworte wie "alter weißer Mann" wenig zur Erklärung und welche Nebenwirkungen können Quotenmodelle haben?
Am Ende steht kein Rückfall in alte Muster, sondern ein Entwurf: der Mann der Zukunft als Verbindung aus Stärke, Verantwortung und Respekt.
Das Ergebnis ist ein Buch für Menschen, die genug von Lagerdenken haben und wieder klar denken wollen. Für Leser, die keine Parolen suchen, sondern Argumente.
Und für alle, die eine gemeinsame Zukunft nicht gegen, sondern mit dem anderen Geschlecht gestalten wollen.
5 Gründe für dieses Buch
Es räumt mit Vereinfachungen auf und setzt auf Biologie, Daten und Logik statt Empörung.
Es erklärt Männlichkeit differenziert, ohne sie zu idealisieren oder Frauen zu kritisieren.
Es greift die großen Streitpunkte an und ordnet sie verständlich ein.
Es zeigt, warum die Männerfrage auch eine Frage von Gesundheit, Bildung und gesellschaftlicher Stabilität ist.
Es endet konstruktiv mit einem modernen Rollenbild, das Orientierung gibt, ohne ideologisch zu werden.
Wenn du eine Debatte willst, die wieder Substanz hat, lies dieses Buch. Nicht, um Recht zu behalten, sondern um besser zu verstehen, was gerade mit Männlichkeit passiert und warum eine Gesellschaft Männer weiterhin braucht.