10/01/2026
Viele träumen von einer Welt, in der alle zufrieden und glücklich sind, in der Armut und Kriege nicht existieren und ganz klassisch Freiheit, Gleichheit und Brüder- und Schwesterlichkeit den Vorrang haben.
Träumen ist wichtig. Träumen ist gut.
Wer aber nebenbei die Musik spät nachts nicht leiser drehen kann, ungut zu Supermarktkassierer ist, sich selbst über alle anderen stellt und nicht einmal den Lift aufhält, obwohl klar ist, dass noch ein Mitmensch nachkommt, hat scheinbar nicht verstanden, dass Veränderung klein anfängt.
In unserem Umfeld. Bei unseren Mitmenschen.
Vor unserer eigenen Haustür.