Börsen-Kurier

Börsen-Kurier Der Börsen-Kurier ist Österreichs älteste Wochenzeitung für Finanz und Wirtschaft und besteht se

Der Börsen-Kurier, gegründet 1922, ist Österreichs einzige Wochenzeitung für Finanzen und Wirtschaft. Der Börsen-Kurier versteht sich als Medienpartner des österreichischen Kapitalmarktes und unterhält Kooperationen mit der Wiener Börse, dem Aktienforum als Interessenvertretung börsenotierter österreichischer AGs, mit dem Interessenverband für Anleger IVA, C.I.R.A. - Cercle Investor Relations Austria, dem InvestmentClub Austria sowie vielen anderen Organisationen, die sich für die Stärkung des Finanzplatzes Wien einsetzen. Als wöchentlich erscheinendes Special-Interest-Medium wendet sich der Börsen-Kurier genauso an aktive Privatanleger wie an Entscheidungsträger in der Finanzbranche – vom Controller in einem börsenotierten Unternehmen über Wirtschaftstreuhänder, Stiftungsvorstände und Bankmitarbeiter bis zum selbständigen und unabhängigen Vermögensberater. In seiner inhaltlichen Ausrichtung dominieren neben Analysen und Hintergrundberichten über österreichische AGs alle Formen der Geldanlage sowie kapitalmarktorientierte und wirtschaftspolitische Themen. Einmal pro Monat publiziert der Börsen-Kurier zusätzlich Specials zu den Themen Fonds, Zertifikate, Vorsorge und nicht zuletzt ethische und nachhaltige Geldanlage. Der Börsen-Kurier ist in diesem Zusammenhang ausschließlich seinen Lesern verantwortlich. Die in österreichischem Privatbestz befindliche Zeitung ist als Abonnement oder in rund 1.500 Verkaufstellen österreichweit erhältlich. Unter www.boersen-Kurier.at sowie www.facebook.com/boersenkurier sind zwei Service-Seiten als reine Ergänzung zum Print-Medium Börsen-Kurier eingerichtet. Als Herausgeber fungiert seit dem Jahre 2008 die Finanzmedienverlag GmbH mit Sitz in Wien.

📈 Aktien kleiner Unternehmen schlagen 2026 die Großen. Für Anleger lohnt jetzt der Blick auf Nachzügler mit Aufholpotenz...
04/09/2026

📈 Aktien kleiner Unternehmen schlagen 2026 die Großen. Für Anleger lohnt jetzt der Blick auf Nachzügler mit Aufholpotenzial.
Der US-Small-Cap-Index Russell 2000 liegt seit Jahresbeginn 19 % im Plus und damit klar vor dem S&P 500 mit +12 %. Auch Deutschlands Nebenwerte haben die Nase vorn: Der SDAX kommt auf +7,6 % und schlägt den DAX um rund zwei Prozentpunkte.

Nach der jüngsten Rally ist allerdings Selektion gefragt: Interessant sind vor allem Small Caps mit Bewertungsabschlägen und Aussicht auf steigende Gewinne. Gleichzeitig sorgt die geringere Liquidität für stärkere Kursschwankungen.

🔎 Die Coverstory des Börsen-Kurier zeigt, bei welchen Small Caps in den USA und Deutschland Experten noch Potenzial sehen.

Ebenfalls in der neuen Ausgabe – drei weitere Highlights:
🇦🇹 Abseits des ATX: Welche österreichischen Aktien noch Aufholpotenzial haben.
🔥 Flüssiggaspreise könnten um 50 % steigen: Welche LNG-Aktien davon profitieren könnten.
🥇 Gold nach der Rallye: Wie viel Potenzial das Edelmetall noch hat und worauf Anleger jetzt achten sollten.

👉 Diese und weitere Anlagethemen in der neuen Ausgabe des Börsen-Kurier. Links zum Heft und Verkaufsstellen in den Kommentaren.

📈 Ein großer, vereinter europäischer Kapitalmarkt gilt bei vielen Vortragenden beim European Forum Alpbach als essenziel...
02/09/2026

📈 Ein großer, vereinter europäischer Kapitalmarkt gilt bei vielen Vortragenden beim European Forum Alpbach als essenziell, um Europa durch mehr private Investitionen wieder wettbewerbsfähiger zu machen.

Doch Erste Group Bank AG CEO Peter Bosek (Bild) setzt im Gespräch mit dem Börsen-Kurier noch einen Schritt davor an:

💬 „Bevor wir einen einheitlichen Kapitalmarkt umsetzen, braucht es zuerst den Aufbau eines institutionellen Kapitalmarktes. Der große Unterschied zwischen dem angloamerikanischen Raum und Europa ist, dass es in den USA eine Vielzahl an Kapitalpools gibt, die unfassbar große Vermögen verwalten. Das fehlt uns in Europa.“ Diese sorgen durch ihre laufenden Käufe und Verkäufe für die nötige Liquidität am Sekundärmarkt.

Die Idee von Kanzler Christian Stocker, die Hälfte der ÖBAG-Dividenden für die Stärkung der zweiten Pensionssäule zu verwenden, findet er „großartig“.

👉 Damit könnte die Altersvorsorge doppelt wirken: langfristig Vermögen für die Pension aufbauen und gleichzeitig mehr institutionelles Kapital für Europas Unternehmen schaffen.

Bild: ©️Anneliese Proissl

📈 700 Punkte Potenzial: Die ATX-Party könnte weitergehen.Nach einem starken Vorjahr und einem guten ersten Halbjahr 2026...
28/08/2026

📈 700 Punkte Potenzial: Die ATX-Party könnte weitergehen.

Nach einem starken Vorjahr und einem guten ersten Halbjahr 2026 sieht die Erste Group für Anleger noch Luft nach oben. Für 2027 wird für die Unternehmen an der Wiener Börse ein Gewinnwachstum von rund 11 % erwartet. Rechnerisch könnte das dem ATX etwa 700 zusätzliche Indexpunkte bringen.

💡 Und das trotz der bisherigen Kursgewinne: Das KGV liegt laut Erste Group nur geringfügig über dem Zehn-Jahres-Schnitt. Schwächere Gewinnprognosen oder neue geopolitische Verwerfungen könnten die Rallye allerdings bremsen.

🔎 Mehr dazu und welche österreichischen Aktien Analysten derzeit besonders interessant finden, ist in der aktuellen Coverstory des Börsen-Kurier nachzulesen.

📈 136 % Kursplus in drei Jahren – ist die UNIQA-Aktie noch attraktiv? Operativ liefert UNIQA Insurance Group weiter: UNI...
21/08/2026

📈 136 % Kursplus in drei Jahren – ist die UNIQA-Aktie noch attraktiv? Operativ liefert UNIQA Insurance Group weiter: UNIQA-CEO Andreas Brandstetter (Bild) spricht von einem „sehr zufriedenstellenden“ ersten Halbjahr. Rückenwind kamen vom stabilen Kerngeschäft, guten Kapitalmärkten und dem Ausbleiben größerer Naturkatastrophen.

💡 Für Anleger wird nach der Kursrally aber die Bewertung wichtiger: Für 2026 wird ein KGV von rund 12,5 bei einem Gewinnwachstum von rund 5,6 % erwartet. Das wirkt nicht überzogen, lässt die Aktie gemessen am Wachstum aber auch nicht mehr ausgesprochen günstig erscheinen.

CFO/CRO Kurt Svoboda bestätigt unterdessen das Ergebnisziel für 2026.

👉 Reichen solide Gewinne und Dividenden für weiteres Kurspotenzial oder ist nach 136 % Plus schon viel eingepreist?

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© UNIQA/Natascha Unkart & Isabelle Köhler

📉 Gute Unternehmensführung zeigt sich, wenn eine Schlüsselperson ausfällt.Der Rücktritt von Wienerberger-Chef Heimo Sche...
17/08/2026

📉 Gute Unternehmensführung zeigt sich, wenn eine Schlüsselperson ausfällt.

Der Rücktritt von Wienerberger-Chef Heimo Scheuch rückt eine wichtige Anlegerfrage in den Fokus: Wie abhängig ist ein Unternehmen von einzelnen Führungspersönlichkeiten?

💬 „Ein Unternehmen, das zu stark um eine dominante Führungspersönlichkeit gebaut ist, trägt ein massives Governance-Risiko“, schreibt IVA-Präsident Florian Beckermann.

Wie wichtig ist Corporate Governance für Ihre Anlageentscheidung?

👉 Den vollständigen Kommentar lesen Sie im Börsen-Kurier. Link in den Kommentaren.

📈 Experten rechnen mit weiter steigenden Dividenden. Eine große Branche dürfte Anleger dennoch enttäuschen.💰 Weltweit wu...
14/08/2026

📈 Experten rechnen mit weiter steigenden Dividenden. Eine große Branche dürfte Anleger dennoch enttäuschen.

💰 Weltweit wurden im ersten Quartal 2026 10 % mehr Dividenden ausgeschüttet als im Vorjahr. Janus Henderson Investors erwartet für das Gesamtjahr ein Dividendenwachstum von 8,3 %.

🤖 Doch ausgerechnet bei großen Tech-Konzernen dämpft Alexander Sikora-Sickl von Erste Asset Management die Erwartungen: Trotz steigender Gewinne dürften die Dividendenrenditen wegen hoher KI-Investitionen und umfangreicher Aktienrückkäufe auch mittelfristig unterdurchschnittlich bleiben.

💡 Worauf Anleger bei Dividenden außerdem steuerlich achten sollten, erklärt Astrid Kirchauer von Hübner & Hübner in der großen Dividendenstory. Link in den Kommentaren.

💬 Sind Dividenden für Sie ein wichtiges Kaufkriterium oder stehen Kursgewinne im Vordergrund?

Bild Coverstory IA generated

📈 Sind Tech-Aktien wirklich zu teuer? Vielleicht nicht mehr lange.Der Technologiesektor ist derzeit der teuerste Aktiens...
11/08/2026

📈 Sind Tech-Aktien wirklich zu teuer? Vielleicht nicht mehr lange.

Der Technologiesektor ist derzeit der teuerste Aktiensektor der entwickelten Märkte. Anleger zahlen rund 56 % mehr als für den Gesundheitssektor. Zu den größten Unternehmen zählen NVIDIA, Microsoft, Broadcom und Oracle.

💬 Die Investmentgesellschaft DWS erwartet dennoch, dass Technologieaktien bis 2027 nicht mehr so hoch bewertet sein könnten wie heute – ohne einen Kurseinbruch.

Der Grund: Analysten rechnen damit, dass die Gewinne der Tech-Konzerne schneller wachsen als ihre Aktienkurse. Dadurch würde das Kurs-Gewinn-Verhältnis sinken.

❓Glauben Sie, dass NVIDIA, Microsoft & Co. die hohen Gewinnerwartungen erfüllen können?

📉 Bitcoin verliert 40 % – Experten sehen trotzdem bis zu 70 % Kurspotenzial. Trotzdem hält Bernhard Wenger, Head of Nort...
07/08/2026

📉 Bitcoin verliert 40 % – Experten sehen trotzdem bis zu 70 % Kurspotenzial. Trotzdem hält Bernhard Wenger, Head of Northern Europe bei 21Shares, an einem Kursziel von 100.000 US-Dollar bis Ende 2026 fest. Vom jüngsten Tief aus entspräche das einem Potenzial von rund 70 %.

💡 Seine Begründung: Aktuell bestimmen Geopolitik, Zinserwartungen und politische Entscheidungen die Kursentwicklung stärker als die regelmäßige Verknappung des Bitcoin-Angebots.

🇺🇸 Ein möglicher Kurstreiber könnte der Clarity Act werden. Das geplante US-Gesetz soll erstmals klare Regeln für digitale Vermögenswerte schaffen. Mehr Rechtssicherheit könnte zusätzliche institutionelle Investoren anziehen und den Markt stärken.

💬 Glauben Sie an ein Bitcoin-Comeback bis 2027 – oder wird dieser Zyklus anders verlaufen?

📖 Die vollständige Analyse finden Sie online und im aktuellen Börsen-Kurier. Den Link gibt's in den Kommentaren.

🏛️ Jeder Österreicher ist indirekt Miteigentümer der ÖBAG. Die spannende Frage lautet: Wie lässt sich aus diesem Staatsv...
03/08/2026

🏛️ Jeder Österreicher ist indirekt Miteigentümer der ÖBAG. Die spannende Frage lautet: Wie lässt sich aus diesem Staatsvermögen langfristig mehr Wert für alle schaffen?

IVA-Präsident Florian Beckermann zieht dazu einen Vergleich mit den Staatsfonds in Norwegen und Singapur. Dort liegt der rechnerische jährliche Wertzuwachs bei rund 22.800 Euro bzw. 4.100 Euro je Einwohner.

Sein Fazit: Entscheidend ist nicht die Größe des Vermögens, sondern wie es verwaltet wird. Die Politik gibt die Ziele vor, über die Investments sollten langfristig denkende, unabhängige Profis entscheiden.

📖 Link zur vollständigen Analyse in den Kommentaren.

📈 Die Berichtssaison entscheidet jetzt über die Richtung der Börsen. Während viele über Inflation, Zölle oder hohe Bewer...
31/07/2026

📈 Die Berichtssaison entscheidet jetzt über die Richtung der Börsen. Während viele über Inflation, Zölle oder hohe Bewertungen diskutieren, liefern derzeit die Unternehmen selbst die entscheidenden Signale.

📊 83 % der bisher berichtenden Unternehmen im S&P 500 haben die Gewinnerwartungen übertroffen.

Doch gute Zahlen allein reichen an der Börse aber oft nicht mehr.

📈 3M legte nach den Quartalszahlen um mehr als 6 % zu.
📈 Lockheed Martin gewann rund 11 %.
📉 Alphabet verlor trotz besserer Zahlen rund 4 %.
📉 IBM gab ebenfalls nach.

👉 Die Börse handelt nicht die Vergangenheit – sondern die Zukunft.

Entscheidend sind jetzt vor allem:
✔️ Wie entwickeln sich die Gewinnmargen?
✔️ Welchen Ausblick gibt das Management?
✔️ Welche Unternehmen überraschen ihre Branche positiv?

Nach der ersten Augustwoche dürfte klarer sein, ob die starke Berichtssaison den Aktienmärkten weiteren Rückenwind geben kann.

📖 Die vollständige Analyse lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Börsen-Kurier und in der Online-Ausgabe. Link in den Kommentaren.

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