Schlossseiten Österreich

Schlossseiten Österreich Österreichische Schlösser werden auf www.schlossseiten.at der Öffentlichkeit als wichtiges Kulturgut und exklusiver Veranstaltungsort präsentiert.

Schlossseiten.at ist eine Online-Plattform, die alle Schlösser Österreichs und ihre Angebote in einer Übersicht abbildet. Die Seite soll einen schnellen Überblick bieten, in welcher Form die Schlösser genutzt werden können: Für eine Hochzeit, Veranstaltung, Übernachtung, Anmietung oder sogar zum Kauf? Bietet das Schloss eigene Events wie Konzerte, Theaterstücke oder Weihnachtsmärkte? Gibt es ein Restaurant, ein Museum, einen Park? Was erwartet Besucher bei einem Ausflug zu Ihrem Schloss?

Wer kennt das Leopold Museum? Wir kennen die Leopolds. Wenn zwei kunstsinnige Menschen einander bei einem Abendessen ken...
13/09/2026

Wer kennt das Leopold Museum? Wir kennen die Leopolds.

Wenn zwei kunstsinnige Menschen einander bei einem Abendessen kennenlernen und daraus nicht nur eine berufliche Liaison wird, sondern ganz natürlich auch eine romantische – und diese dann in einem Kind Ausdruck findet –, ist das meist der Moment, in dem man sich räumlich verändern möchte.

Eigentlich sollte es London werden. Christina Anderle, Verlobte von Nikolaus Leopold, wollte in Wien nur noch ein Pied-à-terre im 3. Bezirk behalten. Dann spielte ein Zufall der jungen Familie die Marienvilla im 19. Bezirk zu – und es kam genau umgekehrt.

Nikolaus, Founder von Leopold Fine Arts Leopold Fine Arts und Christina, die bei Leopold für Provenienzforschung verantwortlich ist und das Thema zuvor bei Sotheby’s bespielte, zogen exakt am Valentinstag in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ein: mit zwei blauen Ikea-Taschen und Töchterchen Iphigenia im Arm. In der frisch sanierten historischen Villa standen damals nur ein Bett und eine Couch.

Wie aus diesen zwei Taschen ein Zuhause voller Kunst wurde, lest ihr im Interview in der aktuellen Ausgabe. 🤍

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Pic: Wedding Photographer | Austria - Italy - Spain - France
Storyline, Creative Director: Beatrice Tourou

GARTENLIEBHABER - Reine Therapie
12/09/2026

GARTENLIEBHABER - Reine Therapie

Kirtagzeit. Wiesnzeit. Die Wochen, in denen halb Österreich in Tracht unterwegs ist — und man auf den ersten Blick sieht...
12/09/2026

Kirtagzeit. Wiesnzeit. Die Wochen, in denen halb Österreich in Tracht unterwegs ist — und man auf den ersten Blick sieht, wer ein Kleid trägt und wer eine Geschichte.

SUSANNE SPATT — was 1996 mit handgefertigten Smokkleidern, Haarreifen und Haarspangen für Kinder begann, ist heute eine der bedeutendsten Marken im Premium-Trachtensegment: Stores in Salzburg, Wien und Bad Aussee, Handelspartner in Europa und den USA. Und heuer feiert das Salzburger Familienunternehmen sein 30-jähriges Jubiläum.
Ein echtes Familienprojekt, im Wortsinn: Die Gründerin Mag. Susanne Wach-Spatt ist Mutter von fünf Kindern, die längst alle im Unternehmen tätig sind — und bei den Fotoshootings stehen ausschließlich die eigenen Kinder, deren Partner und die mittlerweile zehn Enkelkinder vor der Kamera. Ihr Ehemann Markus Wach führt in Bad Aussee mit der Handdruckerei Sekyra eine der letzten echten Model-Handdruckereien Europas: handgeschnitzte Model, natürliche Materialien, oft mehrere Stunden Arbeit für einen einzigen Meter Stoff.
Produziert wird bewusst im eigenen Land, in kleinen Stückzahlen, aus feinsten Naturmaterialien — Gegenmodell zur Wegwerfmentalität. Die Rose im Logo ist ihre Lieblingsblume, das Dunkelblau ihre Lieblingsfarbe, und in jedem Geschäft stehen frische Blumen.
„Jedes Stück ist dafür kreiert, nicht nur zu kleiden, sondern zu begleiten.”
Die ganze Geschichte von Familie, Handwerk und der Kunst des schönen Lebens lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von SCHLOSSSEITEN.

Susanne Spatt
📍 Universitätsplatz 9, Salzburg · Plankengasse 7, Wien · Meranplatz 158, Bad Aussee
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WIEN Astoria Artshow hat eröffnet Europas älteste Turmgarage wird zur Kunsthalle: Von 10. bis 13. September verwandelt s...
11/09/2026

WIEN Astoria Artshow hat eröffnet

Europas älteste Turmgarage wird zur Kunsthalle: Von 10. bis 13. September verwandelt sich die Astoria Garage im 8. Bezirk erstmals in einen Ausstellungsort – und was für einen. Das 1923 im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtete Gebäude mit seinen geschwungenen Rampen und mintgrünen Geländern ist schon für sich ein Erlebnis.
Rund 400 Werke von über 120 Künstler:innen, gezeigt von nationalen und internationalen Galerien, Art Spaces und Institutionen – gegliedert in drei Sektionen: Main Positions, New Positions – Zone 1 und Editions, Projects & Institutions.

Ein gelunges Format an einem ungewöhnlichen Ort. Wir sind fasziniert von der Symbiose – historische Bauten, moderne Kunst.
📍 Astoria Garage, 1080 Wien
🗓 10.–13. September 2026
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Europas älteste Turmgarage wird zur Kunsthalle: Von 10. bis 13. September verwandelt sich die Astoria Garage im 8. Bezir...
10/09/2026

Europas älteste Turmgarage wird zur Kunsthalle: Von 10. bis 13. September verwandelt sich die Astoria Garage im 8. Bezirk erstmals in einen Ausstellungsort – und was für einen.

Das 1923 im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtete Gebäude mit seinen geschwungenen Rampen und mintgrünen Geländern ist schon für sich ein Erlebnis.
Rund 400 Werke von über 120 Künstler:innen, gezeigt von nationalen und internationalen Galerien, Art Spaces und Institutionen – gegliedert in drei Sektionen: Main Positions, New Positions – Zone 1 und Editions, Projects & Institutions.
Hinter der Preview-Edition steht VAU – Vienna Art United, ein Zusammenschluss von 35 Wiener Galerien, die dem Kunststandort Wien dauerhaft neues Gewicht geben wollen. Die Astoria Artshow ist der Auftakt – ab 2027 soll daraus eine eigenständige Wiener Kunstmesse werden.
Ein neues Format an einem ungewöhnlichen Ort. Wir waren vor Ort – und sind begeistert. Wiedermal wurde Altbestand belebt!
📍 Astoria Garage, 1080 Wien
🗓 10.–13. September 2026
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ROBERT RAMSAUER im Portrait—  aufgewachsen zwischen Wäldern in Kalwang, später London School of Economics, zwanzig Jahre...
10/09/2026

ROBERT RAMSAUER im Portrait— aufgewachsen zwischen Wäldern in Kalwang, später London School of Economics, zwanzig Jahre Blackstone zwischen London und New York. Und parallel dazu: East London, frühe Banksys an halb illegalen Mauern, gekauft nicht als Investment, sondern aus Instinkt.

Heute ist er eine der prägenden Figuren der PARALLEL VIENNA — jener Messe, die 2013 als Gegenentwurf begann, halb Off-Space, halb Party, und die heute vielleicht die letzte relevante Contemporary-Art-Messe Wiens ist. Kein steriler Kubus, sondern Musik, Naturwein, Performances zwischen halb zerfallenen Jugendstilfliesen.

„Die klassische Kunstmesse muss sich stark weiterentwickeln.“ — Warum das bei ihm keine Kampfansage, sondern eine Befreiung ist, warum er Kunst als Ökosystem und nicht als Nullsummenspiel versteht und weshalb Wien für ihn kulturell Weltklasse ist (nur schlecht darin, sich selbst zu verkaufen), lesen Sie im Portrait in der aktuellen SCHLOSSSEITEN-Ausgabe.

📍 PARALLEL VIENNA 2026, noch bis 13. September, Otto-Wagner-Areal, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
PARALLEL VIENNA | contemporary art fair

Foto: Robert Ramsauer mit Arbeiten von Marina Faust und Nicolas Jasmin

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PARALLEL VIENNA 2026 ✨Von 9. bis 13. September wird der Otto Wagner Areal, Baumgartner Höhe in Wien erneut zum Schauplat...
09/09/2026

PARALLEL VIENNA 2026 ✨

Von 9. bis 13. September wird der Otto Wagner Areal, Baumgartner Höhe in Wien erneut zum Schauplatz für zeitgenössische Kunst – urban, experimentell und auf angenehm unkonventionelle Weise.

Die PARALLEL versteht es, historische Architektur mit aktuellen künstlerischen Positionen zu verbinden und die besonderen Räume auf eine moderne, avantgardistische Art neu zu bespielen. Gerade dieses Zusammenspiel macht den Reiz aus: Kunst, Architektur und Stadt treten miteinander in Dialog und ergeben ein Gesamterlebnis, das weit über den klassischen Messebesuch hinausgeht.

Man sollte sich definitiv Zeit nehmen – denn es gibt viel zu entdecken und zu sehen. Auch das begleitende Programm und die Kulinarik vor Ort laden dazu ein, länger zu bleiben, sich treiben zu lassen und die besondere Atmosphäre zu genießen.

Parallel zu den großen Contemporary-Art-Messen hat sich die PARALLEL VIENNA | contemporary art fair seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt zu einem Fixpunkt im Wiener Kunstkalender entwickelt – und bietet jedes Jahr aufs Neue einen etwas anderen Blick darauf, wie eine Kunstmesse funktionieren und erlebt werden kann.

Ein Ort für Entdeckungen, Begegnungen und neue Perspektiven auf zeitgenössische Kunst.

📍 Otto Wagner Areal, 1140 Wien
📅 9.–13. September 2026

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ELEGANTES HAUS IN Wiens BESTLAGE steht zum Verkauf — 1130 WienHinter einem straßenseitigen Tor, umgeben von rund 1.850 m...
08/09/2026

ELEGANTES HAUS IN Wiens BESTLAGE steht zum Verkauf — 1130 Wien

Hinter einem straßenseitigen Tor, umgeben von rund 1.850 m² uneinsichtigem Garten: ein Haus, das Altbausubstanz und großzügiges Familienleben zusammenbringt. Original Kastenfenster, Bibliothek mit offenem Kamin, Veranda — und ein gartenseitiger Neubauteil, der Licht in den Altbestand holt.

ca. 400 m² Wohnfläche
ca. 1.850 m² Grundstück
5 Schlafzimmer (2 weitere möglich)
3 Badezimmer (2 weitere möglich)
ca. 70 m² Platzreserve im Dachgeschoss

Jetzt zum Verkauf. Alle Details in unserer Immobilien-Rubrik — www.schlossseiten.at/immobilien

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🌳 DER BAUMFLÜSTERERBäume sprechen. Nicht laut, sondern in einer Sprache, die Geduld verlangt.Anton Starkl hat sie gelern...
05/09/2026

🌳 DER BAUMFLÜSTERER

Bäume sprechen. Nicht laut, sondern in einer Sprache, die Geduld verlangt.

Anton Starkl hat sie gelernt. Auf rund 65 Hektar im Tullnerfeld – mehr als 90 Fußballfelder – wachsen Tausende Gehölze, vom duftenden Zimtbaum bis zum imposanten Mammutbaum.

Mit seinem Projekt „Crazy Trees” verwandelt er Kreisverkehre rund um Tulln in lebendige Skulpturen. Baumzelte mit kunstvoll geflochtenen Wänden aus Platanenstämmen. Seine Handschrift trägt auch die Tullner Donaulände, die Begrünung von Schloss Hof und Stift Melk.

Für ihn sind Bäume keine Dekoration, sondern Infrastruktur: Sie produzieren Sauerstoff, spenden Schatten, regulieren das Klima.

„Wer gelernt hat, der Natur zuzuhören, erkennt, dass Zukunft nicht gebaut, sondern gepflanzt wird.”

Die ganze Geschichte lest ihr in der aktuellen Ausgabe der SCHLOSSSEITEN. 🌿
Fotos: STARKL - die Gärtner

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