Umwelt Journal

Umwelt Journal Fachzeitschrift für Klima, Umwelttechnik, Energie und Abfallwirtschaft, Mobilität und Green Finance

Das UMWELT JOURNAL ist das reichweitenstärkste Umwelttechnik-Fachmedium Österreichs. Ziel des Fachmagazins ist es, Entscheidungsträger in der Industrie genauso wie im öffentlich-rechtlichen Sektor über aktuelle Entwicklungen im Bereich der betrieblichen und kommunalen Umwelttechnik auf dem Laufenden zu halten. Themenschwerpunkte:
Abfallwirtschaft
Energie
Mobilität
Kreislaufwirtschaft
Nachhalt

igkeit
Umwelttechnik
Umweltrecht
Green Finance

Das UMWELT JOURNAL informiert regelmäßig online über die Website https://umwelt-journal.at und über den wöchentlichen Newsletter. Zusätzlich erscheint das Fachmagazin 6-mal jährlich mit mehreren Themenschwerpunkten als Printausgabe. Herausgegeben wird das UMWELT JOURNAL von MJR Medien in Wien.

06/05/2026

Die österreichische Umwelttechnikbranche präsentiert erneut ihre internationale Leistungsfähigkeit auf der IFAT 2026 in München. Die weltweit führende Fachmesse für Umwelttechnologien, Rohstoff- und Kreislaufwirtschaft gilt seit 60 Jahren als der zentrale Treffpunkt der Branche: Vom 4. bis 7. Mai 2026 versammeln sich hier mehr als 3.000 Aussteller und Austellerinnen aus über 60 Ländern.

06/05/2026

Kapsch TrafficCom hat die Einführung einer emissionsarmen Zone („Low Emission Zone“, LEZ) in Castellón de la Plana abgeschlossen. Die spanische Stadt mit rund 171.000 Einwohner:innen liegt an der Mittelmeerküste und verfolgt konsequent das Ziel, Luftqualität und Aufenthaltsqualität im Stadtgebiet zu verbessern. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 1,52 Millionen Euro startete im Dezember 2022 und gilt als wichtiger Meilenstein für nachhaltige urbane Mobilität. Auch für österreichische Städte ist das Projekt relevant: Umweltzonen und zugangsbeschränkte Stadtbereiche werden mittlerweile europaweit – nicht zuletzt aufgrund europäischer Luftqualitätsvorgaben –umgesetzt und diskutiert, etwa im Kontext von Verkehrsberuhigung, Lärmschutz und Gesundheit.

01/05/2026

Greenpeace hat an positiv auf Asbest getesteten Standorten überprüft, ob Maßnahmen gesetzt wurden. Der Check zeigt: Während in Niederösterreich bei fast allen Asbest-Fundorten bereits gehandelt wurde, haben das Burgenland und die Steiermark bislang kaum Maßnahmen gesetzt. So liegen noch immer teils faustgroße Asbest-Brocken beim Gehweg vor der Kinderkrippe Oberwart. Auch der Asbest-Asphalt beim Skatepark in Rechnitz wurde noch nicht entfernt. Bei der Klinik Oberwart ist mittlerweile zwar die asbesthaltige Baustellenfläche abgedeckt – neben den Parkplätzen beim Krankenhaus liegt aber nach wie vor asbestbelasteter Schotter offen im Bankett. Greenpeace fordert die burgenländische und steirische Landesregierung auf, endlich zu handeln und das asbestbelastete Material vor allem an sensiblen Orten fachgerecht zu entfernen.

Adresse

Wien
1190

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