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Weltreporter arbeiten in Athen und New York, Peking und Kairo, Mexiko-Stadt und Moskau – einer von uns ist immer wach. Jeder ist seit Jahren an seinem Standort zu Hause und bestens vernetzt. Wir unterscheiden uns in unseren Schwerpunkten – seien es Wirtschaft, Politik, Kultur oder Technik. Was uns vereint, ist die zuverlässig hohe Qualität unserer Arbeit: Wir entdecken die Geschichten, die hinter den Nachrichten stehen.

Pũnktlich zu den Touristenströmen zu Pfingsten hat letzte Woche “La Caverne du Pont Neuf”, ein Kunstwerk des Pariser Kũn...
23/05/2026

Pũnktlich zu den Touristenströmen zu Pfingsten hat letzte Woche “La Caverne du Pont Neuf”, ein Kunstwerk des Pariser Kũnstler JR eröffnet. Die Caverne, die an die Steinbrüche von Lutetia (Name der Stadt unter den Römern) erinnern soll, ist eine Hommage an den Künstler Christo, der die älteste Brücke von Paris vor 40 Jahren auch bereits einmal eingewickelte. Auch Kenzo Takada hatte die Brũcke einmal komplett mit Blumen geschmückt.

Die Caverne ist noch nicht für Fußgänger zum Durchgang geöffnet und angeblich gibt auch schon ein Loch in dem Trompe l’oeil Kunstwerk, das im Endeffekt ein riesiger aufgeblasener Ballon ist. Doch das tut alles dem spektakulären Effekt der Kunstwerks im Zentrum von Paris keinen Abbruch.

Der Künstler JR konzentriert sich seit einigen Jahren auf diese optischen Täuschungen an Monumenten. Auch die Pariser Oper und die Pyramide des Louvre waren bereits Teil eines Oeuvre von JR.

Weltreporterin ist vor Ort und hatte auch JR bereits vor ein paar Jahren interviewt. Sie hat einen sozial engagierten und energiegeladenen Künstler kennengelernt, dem es wichtig ist, Kunst für alle zu öffnen.

Beim nächsten Weltreporter Live am 26. Mai geht es um die  -Weltmeisterschaft 2026 – die erstmals in drei Ländern, erstm...
20/05/2026

Beim nächsten Weltreporter Live am 26. Mai geht es um die -Weltmeisterschaft 2026 – die erstmals in drei Ländern, erstmals mit 48 Mannschaften stattfindet. ist zum dritten Mal Gastgeber, die zum zweiten Mal. ist der Neuling unter den „Host Nations“, in denen sich langsam WM-Stimmung aufbaut. Sie sind als Nachbarn durch familiäre Beziehungen und wirtschaftliche Verflechtungen eng verbunden.

Aber von trilateraler Freundschaft kann seit Donald Trump nicht mehr die Rede sein. Hinter der glanzvollen -Kulisse stehen Spannungen, die weit über den Sport hinausreichen.

In Mexiko überschatten 130.000 Verschwundene und eine neue Welle von Gewalt die Vorbereitungen. In den USA prägen Einreiseverbote, ICE-Einsatze, hohe Ticketpreise und der Nahostkrieg die Debatte. In Kanada ist Fußball dank der multikulturellen Gesellschaft und der Vielfalt der ethnischen Gemeinschaften die am schnellsten wachsende Sportart. Aber mit nur zwei Spielorten – Toronto und Vancouver – ist es schwer, flächendeckende Fußballstimmung auszulösen. Und zu Spielen in die USA zu reisen, das kommt vielen in Kanada nicht in den Sinn.

Wird die WM auf dem Kontinent wieder mehr Zusammenhalt schaffen oder die Animositäten steigern? Und: Für wen ist dieses Turnier eigentlich gedacht? Am 26. Mai diskutieren wir das bei Weltreporter Live.

Es diskutieren: Kerstin Zilm (Los Angeles), Gerd Braune (Ottawa), Anne Demmer (Mexiko-Stadt). Moderation: Wolf-Dieter Vogel (Mexiko-Stadt und Berlin)

Kostenlose Anmeldung unter: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_ikioMv8pQRS7YmPc584VPw #/registration

Es ist wieder soweit: Der neue Mai-Newsletter 2026 ist raus! Das Fokus-Thema ist die diesjährige Fussball-Weltmeistersch...
20/05/2026

Es ist wieder soweit: Der neue Mai-Newsletter 2026 ist raus! Das Fokus-Thema ist die diesjährige Fussball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Wird die WM die Freundschaft oder die Animositäten zwischen den drei Ländern stärken, fragt . Während beobachtet, dass die Vorfreude auf das Turnier von Krieg und Razzien der Immigrationsbehörde getrübt ist. In Chile, so , ist die Männernationalmannschaft ins Abseits geraten. In Kanada dämpfen nicht nur horrende Eintrittspreise die Begeisterung der Fans, berichtet Gerd Braune aus Ottawa. Und in Mexiko, so , vollführt eine Stadt den Spagat zwischen Weltturnier und Massengräbern.
At Work-Meldungen kommen diesmal aus Madagaskar, Lampedusa, Griechenland, den USA und China.
Und: Merken Sie sich doch bitte schon einmal den 26. Mai, 18 Uhr MEZ, für das neue Welreporter-Live vor! Bei dem die Fussball-WM im Mittelpunkt der Diskussion stehen wird.
Den Link zum Newsletter finden Sie hier:

https://8625h.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/1f8JAEjGcfF85v5NkI8FiDCQ0S/JWQBaWq28gXx



Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – erstmals in drei Ländern, erstmals mit 48 Mannschaften. In den „Host Nations“, Mexi...
19/05/2026

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – erstmals in drei Ländern, erstmals mit 48 Mannschaften. In den „Host Nations“, Mexiko, Kanada und den USA, baut sich langsam WM-Stimmung auf. Sie sind als Nachbarn durch familiäre Beziehungen und wirtschaftliche Verflechtungen eng verbunden. Aber von trilateraler Freundschaft kann seit Donald Trump nicht mehr die Rede sein und Spannungen überschatten die glanzvolle WM-Kulisse.
In unserem nächsten WR-LIVE-Event reden unsere Weltreporter Korrespondent:innen aus den Gastgeberländern, wie e sum Vorbereitungen, Stimmung und Konflikte steht.

Melden Sie sich an, es kostet nichts.

https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_ikioMv8pQRS7YmPc584VPw #/registration

Der April-Newsletter der Weltreporter ist da: Diesmal stehen "Gott, Götter und das Weltgeschehen" im Fokus.   berichtet ...
21/04/2026

Der April-Newsletter der Weltreporter ist da: Diesmal stehen "Gott, Götter und das Weltgeschehen" im Fokus. berichtet über das Osterfest in Rom, hat recherchiert, ob orthodoxes Fasten gesund ist, reist durch das atheistische Tschechien, beobachtet in den USA kirchliche Neueintritte, sieht das Vertrauen religiöser Latinos in Präsident Trump schwinden, in Kenia berichtet von der engen Verquickung von Religion und Macht und sieht in Indonesien die religiöse Toleranz in Gefahr.
In der Rubrik At Work erfahren sie von alles über gebrauchte und kultige Mode, .svensson erklärt, warum sie den Irak verlassen musste (dazu gibt es am 24. April um 18 Uhr ein Weltreporter-Live) und hat in Mumbai recherchiert, wie sich der Iran-Krieg auf Indien auswirkt.
Schauen Sie mal rein: https://8625h.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/1f8JAEjGcfF85v5NkI8FiDCQ0S/FFpyeqzz_r24



 -Korrespondentin Birgit Svensson wird im nächsten   am 24. April um 18 Uhr MESZ über ihren Alltag als   berichten.Es se...
20/04/2026

-Korrespondentin Birgit Svensson wird im nächsten am 24. April um 18 Uhr MESZ über ihren Alltag als berichten.
Es sei ihr vierter Krieg, sagte Svensson nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran, aber es sei der schwierigste.
Seit 25 Jahren arbeitet sie als in der Region, mit dem Lebensmittelpunkt in Bagdad. Krieg, Terror und Gewalt gehören zu ihrem persönlichen und ihrem Reporter-Alltag.
Im Gespräch mit ihrer Weltreporter-Kollegin Birgit Kaspar in Toulouse, die selbst mehr als 15 Jahre lang aus dem Nahen Osten berichtet hat, erzählt Svensson von ihrer Arbeit und ihrem Alltag. Warum selbst ihr die Lage in Bagdad kürzlich zu heiß wurde und wie es ihr gelungen ist, sich ins Nachbarland Jordanien abzusetzen. Welche Folgen der Iran-Krieg für den Irak und seine seit Jahrzehnten von Krieg und Gewalt gebeutelte Bevölkerung hat, wie man mit dem Leben in ständiger Gefahr umgeht. Was den Alltag dort außer Krieg und Terror lebenswert macht, welche Rolle dabei irakische Frauen spielen. Und wie sie die Zukunft des Iraks und der Region einschätzt.

Hier geht's es zur kostenlosen Registrierung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_DQZGONxXQ8SKtdPbj_epVA #/registration

Seit 25 Jahren arbeitet sie als   in der Region, mit dem Lebensmittelpunkt in Bagdad. Krieg, Terror und Gewalt gehören z...
20/04/2026

Seit 25 Jahren arbeitet sie als in der Region, mit dem Lebensmittelpunkt in Bagdad. Krieg, Terror und Gewalt gehören zu ihrem persönlichen und ihrem Reporter-Alltag.
Im Gespräch mit ihrer Weltreporter-Kollegin Birgit Kaspar in Toulouse, die selbst mehr als 15 Jahre lang aus dem Nahen Osten berichtet hat, erzählt Svensson von ihrer Arbeit und ihrem Alltag. Warum selbst ihr die Lage in Bagdad kürzlich zu heiß wurde und wie es ihr gelungen ist, sich ins Nachbarland Jordanien abzusetzen. Welche Folgen der Iran-Krieg für den Irak und seine seit Jahrzehnten von Krieg und Gewalt gebeutelte Bevölkerung hat, wie man mit dem Leben in ständiger Gefahr umgeht. Was den Alltag dort außer Krieg und Terror lebenswert macht, welche Rolle dabei irakische Frauen spielen. Und wie sie die Zukunft des Iraks und der Region einschätzt.

Hier geht's es zur kostenlosen Registrierung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_DQZGONxXQ8SKtdPbj_epVA #/registration

Im März-Newsletter der Weltreporter steht das Thema "Gold regiert die Welt" im Fokus:  berichtet über den "verborgenen" ...
17/03/2026

Im März-Newsletter der Weltreporter steht das Thema "Gold regiert die Welt" im Fokus: berichtet über den "verborgenen" Goldhandel im Kongo, hat im Senegal über "Gold und Geopolitik" recherchiert, .bettina hat im Sudan nachvollzogen, wie Gold den dortigen Krieg finanziert, berichtet aus Südfrika, wie dort kriminelle Syndikate den Goldabbau kontollieren, beobachtet einen "Gold-Boom" in den USA und erklärt, warum der Goldpreis angestiegen ist.
Die "At Work"-Rubrik vermeldet ein neues WR-Live mit dem Titel "Von Gott und Göttern - Ein Dialog zwischen Rom und Delhi" mit und , hat die Klangräume des Jacob Kirkegard erkundet und berichtet, wie sie den Iran-Krieg von Bagdad aus erlebt.
Schauen Sie ma rein, in den neuen Newsletter: https://8625h.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/1f8JAEjGcfF85v5NkI8FiDCQ0S/e_ntshi3fl1_



In Rom ist schnell klar, wer in Sachen Religion das Sagen hat: Der Vatikan ist allein durch die alles überragende Kuppel...
16/03/2026

In Rom ist schnell klar, wer in Sachen Religion das Sagen hat: Der Vatikan ist allein durch die alles überragende Kuppel des Petersdoms omnipräsent. In Delhi zeigt sich die Vielfalt der hinduistischen Glaubensrichtungen nicht nur an den unterschiedlichen Tempeln. Und trotzdem finden sich neben krassen Gegensätzen auch überraschende Gemeinsamkeiten im Leben der Weltreporterinnen Antje Stiebitz und Almut Siefert. Zwischen dem Hindu-Festival Holi und dem christlichen Osterfest unterhalten sich die beiden am 30. März um 18 Uhr über Gott und Götter, die Rolle von Religion in ihren Berichtgebieten und welche Themen ihren journalistischen Berufsalltag prägen. Moderiert wird das Gespräch, für das Sie sich hier kostenlos anmelden können, von Weltreporterin Kerstin Zilm in Los Angeles. Zur Anmeldung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_djay3LIGTcee0YaJqoUiQA



Vor dem Internationalen   am 8. März richten Weltreporterinnen ihren Blick auf die Situation von Frauen in anderen Lände...
18/02/2026

Vor dem Internationalen am 8. März richten Weltreporterinnen ihren Blick auf die Situation von Frauen in anderen Ländern, vor allem auf Gewalt gegen Frauen und den Kampf dagegen. .bettina berichtet von einer Initiative gegen in Kenia. Strafrechtliche Verschärfungen gegen Frauenmörder gibt es bereits in Italien und Brasilien, schreiben und Christine Wollowski. Die Kolleginnen und Birgit Svensson erzählen von in Indien und im Iran. in Spanien macht Hoffnung: An den fortschrittlichen Gesetzen und Maßnahmen Spaniens, wie der elektronischen Fußfessel für Gewalttäter, nehmen sich auch deutsche Bundesländer ein Beispiel. In Australien soll die Gewalt gegen Frauen bis 2032 mit einer Null-Toleranz-Politik drastisch reduziert werden, schreibt .j.

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