Media Forti

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07/02/2025

📰 Fairness, Forschung und Digitale Souveränität: Warum wir eine gerechte Regulierung von KI für den Journalismus brauchen
Die zunehmende Integration von KI verändert die Medienlandschaft fundamental. Medienschaffende produzieren Inhalte, die als Trainingsdaten für KI-Modelle dienen – während dieselben Systeme wiederum die Verbreitung, Produktion und den Konsum journalistischer Inhalte beeinflussen.
Wir sind überzeugt: Es braucht eine politische Antwort, um Innovation zu fördern, digitale Souveränität zu stärken und gleichzeitig die Interessen von Medienschaffenden zu wahren.
✅ Vergütungsanspruch für Trainingsdaten: Anpassung des Urheberrechts (URG), um Schweizer Inhalte fair zu entlohnen.
✅ Mehr Ressourcen für Forschung & Monitoring: Bessere Datenlage und gezielte Massnahmen gegen Desinformation.
✅ Ein offenes Schweizer LLM für den Journalismus: Einbindung journalistischer Bedürfnisse in die Entwicklung einer Schweizer KI-Infrastruktur.
Diese Position ist eine Zusammenarbeit von CH++, VMZ und Media Forti.

Wir von «mediaFORTI» lehnen die Schwächung der Medien ab und fordern eine zukunftsorientierte Medienpolitik. Die vollstä...
17/01/2024

Wir von «mediaFORTI» lehnen die Schwächung der Medien ab und fordern eine zukunftsorientierte Medienpolitik.
Die vollständige Medienmitteilung, unsere Vernehmlassungsantworten sowie unsere konstruktiven Vorschläge findet ihr auf www.mediaforti.ch/de/

Wir fordern den Nationalrat auf, dringend das Massnahmenpaket zugunsten der Medien zusammenzuhalten! Die Schweizer Medie...
02/09/2020

Wir fordern den Nationalrat auf, dringend das Massnahmenpaket zugunsten der Medien zusammenzuhalten! Die Schweizer Medienlandschaft befindet sich aufgrund der Digitalisierung in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Diese Transformation lässt sich mit einem alleinigen Ausbau der Posttaxenverbilligung ohne gleichzeitige Onlinemedienförderung aber nicht bewältigen.

Der Entscheid der nationalrätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N), das Massnahmenpaket zugunsten der Medien aufzuteilen, ist deshalb völlig unverständlich.

Die Schweizer Demokratie ist auf funktionierenden Journalismus und gut informierte Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Der Entscheid der KVF-N dient jedoch einzig der Strukturerhaltung gedruckter Zeitungen, die immer weniger Leserinnen und Leser erreichen. Deshalb braucht es eine zukunftsgerichtete Medienförderung, die Print- und Onlinemedien unterstützt und damit allen Altersgruppen zugutekommt.

Zwar behauptet Nationalrat Christian Wasserfallen im Tages-Anzeiger/Bund: Onlinemedien «brauchen die Unterstützung nicht». Doch diese Aussage hat mit der medienökonomischen Realität nichts zu tun. Zudem sieht Nationalrat Philipp Kutter in der Republik «die Unabhängigkeit der vierten Gewalt» durch Onlinemedienförderung bedroht. Auch wenn es dafür keinerlei Belege gibt.

«media FORTI» fordert deshalb den Nationalrat auf, das Massnahmenpaket zugunsten der Medien zusammenzuhalten und gegen das Abtrennen der Onlinemedienförderung zu stimmen.
Das Massnahmenpaket stärkt Wettbewerb, Vielfalt und Innovation im Mediensektor und wird auch von allen Branchenverbänden deutlich unterstützt.

Der Verein «media FORTI» ist unabhängig von Parteien und Interessenverbänden. Er setzt sich im öffentlichen Interesse ein für starke Medien und wird getragen von Vertreterinnen
und Vertretern aus Journalismus, Medienausbildung, Kultur und Wissenschaft.

PDF:https://www.mediaforti.ch/wp-content/uploads/2020/09/foerderung_aufrufnationalrat.pdf

mediaFORTI ist heute zu einer Anhörung der nationalrätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen eingeladen. Es ge...
03/09/2019

mediaFORTI ist heute zu einer Anhörung der nationalrätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen eingeladen. Es geht um die Zukunft der Medien. Unser Statement in aller Kürze: Es braucht direkte Medienförderung. Warum? Aus guten Gründen: https://www.mediaforti.ch/was-wir-tun/

06/09/2018

Des rédactions qui ferment, la manne publicitaire qui s’effrite, un domaine économique qui essaye de se recomposer autour de la nouvelle donne digitale. La situation de la presse romande est mauvaise. C’est face à ces difficultés et aux craintes qu’elles suscitent que Sami Kanaan, Maire de...

Die Stimmberechtigten haben entschieden: Das deutliche Nein zur «No-Billag»-Initiative ist ein wichtiges Bekenntnis zum ...
05/03/2018

Die Stimmberechtigten haben entschieden: Das deutliche Nein zur «No-Billag»-Initiative ist ein wichtiges Bekenntnis zum Journalismus und zu starken Medien in der Schweiz. Das Nein basiert auf der Erkenntnis, dass der mediale Service public auf eine öffentliche Finanzierung angewiesen ist. Das Abstimmungsergebnis ist auch ein Signal, um nun konstruktiv und lösungsorientiert über die Zukunft der Schweizer Medienlandschaft zu diskutieren.

Die fortschreitende Digitalisierung verändert Mediennutzung und Medienproduktion grundlegend. Es braucht deshalb auch eine Reform der Medienpolitik. Um starke private und öffentliche
Medien zu erhalten, fordert «media FORTI» deshalb:

▪ den Aufbau einer neuen digitalen Infrastruktur für modernen Journalismus, auf der private Anbieter untereinander im Wettbewerb stehen;

▪ die Implementierung einer unabhängigen Förderung von Onlinemedien, um die Produktion von Journalismus bei privaten Medien sicherzustellen;

▪ den Umbau der SRG SSR in eine audiovisuelle Multimediaanbieterin, die innovativen Service public bietet und den digitalen Anforderungen gerecht wird;

▪ die Förderung von Medienkompetenz, die über die Bedienung von Geräten und den Konsum von Medienangeboten hinaus geht.

Die digitale Medienzukunft hat bereits begonnen. Es ist höchste Zeit, sie zu gestalten. Wie soll die Medienwelt von morgen aus deiner Sicht aussehen? Wie kann Medienvielfalt gesichert werden? Was würdest du dir wünschen? Schreibs in den Kommentaren.

***
Der Verein «media FORTI» ist unabhängig von Parteien und Interessenverbänden. Hinter «media FORTI» stehen mit Manuel Puppis (Präsident des Vereins), Anne-laure Daboczi, Frédéric Gonseth, Olaf Kunz, Matthias Künzler, Robert Ruoff, Alexandra Stark, Chantal Tauxexe und Hansi Voigtoigt Vertreterinnen und Vertreter aus Journalismus, Medienausbildung, Kultur und Wissenschaft.

Sachliche Fakten und Argumente rund um   --> https://www.mediaforti.ch/wp-content/uploads/2018/01/media-FORTI-Nein-zu-No...
02/02/2018

Sachliche Fakten und Argumente rund um -->https://www.mediaforti.ch/wp-content/uploads/2018/01/media-FORTI-Nein-zu-No-Billag.pdf

Lesen, Teilen, Diskutieren - der Argumente-Kasten zur NoBillag-Initiative
25/01/2018

Lesen, Teilen, Diskutieren - der Argumente-Kasten zur NoBillag-Initiative

Du willst sachliche Argumente zur NoBillag-Inititative? Wir haben sie für dich zusammengestellt - ab sofort zum Download (PDF): 👉https://www.mediaforti.ch/wp-content/uploads/2018/01/media-FORTI-Nein-zu-No-Billag.pdf

Du willst sachliche Argumente zur NoBillag-Inititative? Wir haben sie für dich zusammengestellt - ab sofort zum Download...
22/01/2018

Du willst sachliche Argumente zur NoBillag-Inititative? Wir haben sie für dich zusammengestellt - ab sofort zum Download (PDF): 👉https://www.mediaforti.ch/wp-content/uploads/2018/01/media-FORTI-Nein-zu-No-Billag.pdf

Wir widerlegen in einem neuen Papier faktenbasiert und sachlich die Behauptungen der Befürworter der NoBillag-Initiative...
16/01/2018

Wir widerlegen in einem neuen Papier faktenbasiert und sachlich die Behauptungen der Befürworter der NoBillag-Initiative. Das PDF zum Download hier: https://www.mediaforti.ch/was-wir-tun/

17/10/2017

Un franc symbolique par jour et par ménage. C’est ce que coûtera probablement la redevance radio-TV dès 2019, selon le calcul politique de la ministre PDC, qui devra combattre l'initiative «No Billag»

Am 2. Oktober haben wir media FORTI gelauncht. Inklusive einem Aufruf. Das Echo ist gross. Gut, dass endlich eine richti...
03/10/2017

Am 2. Oktober haben wir media FORTI gelauncht. Inklusive einem Aufruf. Das Echo ist gross. Gut, dass endlich eine richtige Mediendebatte in Schwung kommt.

In der Debatte um den künftigen Service public meldet sich jetzt eine Gruppe rund um Uni-Professor Manuel Puppis zu Wort. Die Initiative Mediaforti, der auch Ex-Watson-Chef Hansi Voigt angehört, schlägt einen radikal neuen Ansatz zur Finanzierung vor.

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