FRIDA Magazin

FRIDA Magazin FRIDA - Das neue Kulturmagazin der Schweiz.

 , Direktorin  in Davos, spricht   über ihre internationalen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Tourismusorganisation...
06/06/2026

, Direktorin in Davos, spricht über ihre internationalen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Tourismusorganisationen und sagt, warum wir das Zusammenspiel von Kunst, Kultur und Tourismus in Graubünden für die Zukunft stärken sollten.
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Sie ist in nur ein paar Jahren zu einer viel beachteten und wirkungsvollen Kämpferin für Geschlechtergerechtigkeit in de...
02/06/2026

Sie ist in nur ein paar Jahren zu einer viel beachteten und wirkungsvollen Kämpferin für Geschlechtergerechtigkeit in der Kunstwelt geworden: die Kunstfigur . Wir haben uns mit ihr über ihr erstes Buch, ihre Erfolge und Misserfolge unterhalten, schriftlich und anonym



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DIE ZWEITE PRINTAUSGABE VON FRIDA mit u.a.   .hefuna      .lahitz     u.v.a.AB SOFORT LIEFERBAR.LINK in der BIO.
29/05/2026

DIE ZWEITE PRINTAUSGABE VON FRIDA mit u.a. .hefuna .lahitz u.v.a.
AB SOFORT LIEFERBAR.
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Der Autor Ralph Tharayil schreibt Theatertexte, die sich einem Grundgefühl unserer Zeit stellen: Wie lässt sich die Gege...
26/05/2026

Der Autor Ralph Tharayil schreibt Theatertexte, die sich einem Grundgefühl unserer Zeit stellen: Wie lässt sich die Gegenwart greifen, wenn es doch unzählige mögliche Perspektiven gibt? Unsere Autorin hat sich sein Stück «Mogli oder this is not the way to the waterfalls (wirklich nicht» an den Bühnen Bern angeschaut und den Autor in Berlin zu einem Gespräch getroffen: über Hauptstadt-Kulturpolitik, Ohnmacht, Angst, Einsamkeit und Mut beim Schreiben.

DAS MAGAZIN  #2 IST DA!Wir veröffentlichen nun seit mehr als vier Jahren unsere Texte, Podcasts und Videos online und dü...
22/05/2026

DAS MAGAZIN #2 IST DA!

Wir veröffentlichen nun seit mehr als vier Jahren unsere Texte, Podcasts und Videos online und dürfen mittlerweile auf eine treue Leserschaft von rund 2500 Menschen zählen.

Seit letztem Jahr gibt es FRIDA auch in gedruckter Form.
Diese gedruckten Hefte sind jeweils eine kuratierte Sammlung derjenigen Online-Beiträge, die über die Aktualität hinaus Bestand haben.

NUN IST DIE ZWEITE AUSGABE LIEFERBAR
Auf 128 Seiten bieten Essays, Interviews, Podcasts und Video-Porträts einen vertiefenden, unterhaltenden und überraschenden Einblick in das Schaffen und Denken von Künstler:innen aus allen Sparten.
Wir verstehen uns als niederschwellige, experimentelle Plattform für Kulturvermittlung, welche die Teilhabe möglichst breiter Bevölkerungsschichten ermöglicht. Unsere Online-Beiträge sind deshalb seit 2024 frei zugänglich. Seither finanzieren wir FRIDA durch Spenden und Fundraising.

MIT DEM KAUF DER ZWEITEN AUSGABE KANNST DU FRIDA UND UNSERE ARBEIT WESENTLICH UNTERSTÜTZEN
Für 25 Franken erhältst Du eines der schön gemachten Hefte – und hast die Möglichkeit eine Spende für FRIDA hinzuzufügen.

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13/05/2026

Für die 22. Folge von «FRIDA trifft» haben wir den Schauspieler, Autor und Satiriker Mike Müller in Zürich getroffen. Wir haben mit ihm über das Schauspielhaus Zürich, schlechte Kulturberichterstattung, Philosophie und den Inhalt seines Kühlschranks gesprochen.
Mike Müller ist eine schillernde Figur in der Schweizer Kulturszene. National bekannt geworden durch seine Late-Night-Show mit Viktor Giacobbo und als Luc Conrad in «Der Bestatter».

Er ist aber auch Autor seiner Solo-Stücke, die den eigentlichen Kern seines Schaffens ausmachen. Und er ist seit der Saison 2025/26 im Schauspielhaus Zürich als Autor und als Schauspieler engagiert.

Die teilweise niederen Auslastungszahlen der ersten Saison unter dem Leitungs-Duo Pınar Karabulut und Rafael Sanchez sind zum Thema der Kulturberichterstattung geworden. Mike Müller nimmt im Gespräch dazu Stellung: «Der Start war nicht gut, das schleckt keine Geiss weg», gesteht er ein.

Aber er spart auch nicht an Kritik an der aus seiner Sicht unsorgfältigen und durch Clickbaits getriebenen Berichterstattung: «Alle die gerade versuchen, das Schauspielhaus runter zu schreiben, sollen sich doch bitte an die Fakten halten.»

Klare Kante zeigen ist eine seiner Leidenschaften. «Austeilen und Einstecken gehört nun mal zu einer Demokratie, wie der unsrigen», sagt der 63-Jährige.

Mike Müller hat uns aber auch erzählt, wie er eigentlich zum Theater gekommen ist, warum er Philosophie studiert hat, warum er das Gerede vom Ende der Satire für faule Ausreden hält und warum er es geniesst erstmals in seinem Leben Mitglied eines Stadttheater-Ensembles zu sein. .
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Das Junge Theater Graubünden hat in der Churer Postremise mit der Produktion «Upgrade» Premiere gefeiert. «Upgraden» sol...
08/05/2026

Das Junge Theater Graubünden hat in der Churer Postremise mit der Produktion «Upgrade» Premiere gefeiert.
«Upgraden» soll sich die Jugend, denn sie muss sich rüsten für eine f***e Zukunft – deren Takt die Algorithmen des Silicon Valley vorgeben.
Aber der Blick in den digitalen Spiegel führt letztendlich nur in die Einsamkeit. Was also tun? Wie einen Sinn finden in der Dauerschlaufe der Selbstbespiegelung?
Das junge Ensemble begegnet diesem Wahn in einem rhythmisch virtuos gebauten Reigen mit Witz, Wut und Ehrlichkeit, mit Schmerz – und letztendlich mit Herz.
Unbedingt hingehen. Es soll noch einige Tickets haben.


theater.gr

Diese Tage hat uns eine traurige Nachricht erreicht. Unser Freund Charlie Lenz ist auf seiner geliebten Insel Formentera...
14/04/2026

Diese Tage hat uns eine traurige Nachricht erreicht. Unser Freund Charlie Lenz ist auf seiner geliebten Insel Formentera verstorben.
Charlie war uns nicht bloss ein guter Freund, er war die eigentliche Initialzündung für die Gründung unserer Edition. Das Buch und der Film über ihn waren unsere erste Publikationen.

Zum Gedenken an ihn zeigen wir hier nochmals den Film, den Luis Balzer und Avi Sliman 2019 über diesen wunderbaren Menschen gedreht haben.
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Was tun gegen den Abbau im Kulturjournalismus? Die Kuratorin und Autorin Bice Curiger kennt das Schreiben über Kunst und...
08/04/2026

Was tun gegen den Abbau im Kulturjournalismus? Die Kuratorin und Autorin Bice Curiger kennt das Schreiben über Kunst und Kultur seit über 40 Jahren. Sie geht mit den Entwicklungen in den Medienhäusern hart ins Gericht, ruft zum Handeln auf und schlägt auch Lösungen vor.
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Für die 22. Folge von «FRIDA trifft» haben wir den Schauspieler, Autor und Satiriker Mike Müller in Zürich getroffen. Wi...
04/04/2026

Für die 22. Folge von «FRIDA trifft» haben wir den Schauspieler, Autor und Satiriker Mike Müller in Zürich getroffen. Wir haben mit ihm über das Schauspielhaus Zürich, schlechte Kulturberichterstattung, Philosophie und den Inhalt seines Kühlschranks gesprochen.
Mike Müller ist eine schillernde Figur in der Schweizer Kulturszene. National bekannt geworden durch seine Late-Night-Show mit Viktor Giacobbo und als Luc Conrad in «Der Bestatter».

Er ist aber auch Autor seiner Solo-Stücke, die den eigentlichen Kern seines Schaffens ausmachen. Und er ist seit der Saison 2025/26 im Schauspielhaus Zürich als Autor und als Schauspieler engagiert.

Die teilweise niederen Auslastungszahlen der ersten Saison unter dem Leitungs-Duo Pınar Karabulut und Rafael Sanchez sind zum Thema der Kulturberichterstattung geworden. Mike Müller nimmt im Gespräch dazu Stellung: «Der Start war nicht gut, das schleckt keine Geiss weg», gesteht er ein.

«DIESER CLICKBAIT-SH*T NERVT!»

Aber er spart auch nicht an Kritik an der aus seiner Sicht unsorgfältigen und durch Clickbaits getriebenen Berichterstattung: «Alle die gerade versuchen, das Schauspielhaus runter zu schreiben, sollen sich doch bitte an die Fakten halten.»

Klare Kante zeigen ist eine seiner Leidenschaften. «Austeilen und Einstecken gehört nun mal zu einer Demokratie, wie der unsrigen», sagt der 63-Jährige.

Mike Müller hat uns aber auch erzählt, wie er eigentlich zum Theater gekommen ist, warum er Philosophie studiert hat, warum er das Gerede vom Ende der Satire für faule Ausreden hält und warum er es geniesst erstmals in seinem Leben Mitglied eines Stadttheater-Ensembles zu sein.ch

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