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Eh-Presse Sportberichte im Raum Nordwestschweiz plus Sportinfos allgemeiner Art. Eine Plattform für den regionalen Sport

SPORT-Berichte/Reportagen aus der Region Nordwestschweiz sowie Sportinfos allgemein

Seit 1980 freier Sportjournalist;
6 Jahre Sportredaktor beim damaligen Sportmagazin Tip in Basel; 1 Jahr Sportredaktor beim damaligen WinnerTip in Zürich

IN EIGENER SACHEAllen frohe, erholsame und besinnliche Weihnachtstage. eh.-
23/12/2025

IN EIGENER SACHE
Allen frohe, erholsame und besinnliche Weihnachtstage.
eh.-

FUSSBALL | 4. LigaDie Grünen verpassten das WeihnachtsgeschenkViertligist FC Bachletten wurde im Herbst zum Cup-Schreck,...
23/12/2025

FUSSBALL | 4. Liga
Die Grünen verpassten das Weihnachtsgeschenk

Viertligist FC Bachletten wurde im Herbst zum Cup-Schreck, eliminierte den FC Laufen und den FC Gelterkinden. Doch ausgerechnet, als man sich echte Chancen für eine Viertelfinal-Qualifikation ausrechnen durfte, schied man beim gleichklassigen FC Lausen mit einer Kanterniederlage aus. Nichts wurde aus dem Weihnachtsgeschenk.

Schlusspfiff am 14. Oktober 2025 in Lausen. Gesenkte Köpfe beim Team im grünen Dress. Die Spieler wollten nur noch unter die warme Dusche und das nicht nur, weil es kalt war. 0:6 war das happige, aber nicht unverdiente Resultat. Dabei gingen die Basler mit so viel positiver Energie ins Spiel. «Vor allem nachdem wir Gelterkinden eliminiert hatten, entstand eine Cup-Euphorie», sagt Präsident Fionn Bumann. «Wir waren gespannt auf die Auslosung für die Achtelfinals. Dass es mit dem FC Lausen dann der einzige neben Bachletten verbliebene Unterklassige wurde, war für Bumann wie eine Münze, die zwei Seiten hat. «Wir wollten uns ein tolles Weihnachtsgeschenk machen und im Cup überwintern. Andererseits würde eine Niederlage eine Enttäuschung bedeuten, anders als etwa ein ausscheiden gegen einen Zweitligisten.»

In der Rückblende auf die Cupspiele sei es herausgekommen, wie bei vielen anderen auch schon. «Gegen einen auf dem Papier deutlich besseren Gegner hast du eigentlich nichts zu verlieren. Wenn das Spiel für dich läuft und du noch Wettkampfglück hast, sind solche Exploits möglich», sagt Bumann. Es sei auch ein Vorteil gewesen, dass Iselin sowohl Laufen als auch Gelterkinden kannte. «Wir führten gegen Laufen früh 2:0 und auch gegen Gelterkinden und spielten uns dann gegen die Oberbaselbieter in einen Rausch. Mit 4:0 zur Pause waren wir bereits dicht vor der Überraschung.» Iselin sagt aber, dass diese klare Führung auch etwas heikel war. «In der Kabine war es ungewohnt ruhig und ich sagte auch nicht viel. Was auch?» Mir war bewusst, dass wenn der Gegner früh Tore erzielt, könnte die ganze Herrlichkeit schnell in einer Niederlage enden.» Nach acht Minuten stand es bereits 2:4. «Wir feierten dann jeden gewonnen Zweikampf, jeden Ball, den wir ins Aus befreien konnten und unsere Fans pushten uns», so Iselin.
Die Erwartungen vor dem Spiel in Lausen waren dann entsprechend gewachsen. «Die Saisonplanung machte ich halt ohne das Wissen der Exploits im Cup…» Iselin war deshalb nicht anwesend und Bumann übernahm den Part des Trainers. Gegen das tief stehende und abgezockte Lausen war man letztlich chancenlos, obwohl Bumann den Gegner im vorangehenden Meisterschaftsspiel gegen Kaiseraugst sogar gescoutet hatte. «Ich habe mich lange gefragt, was ich falsch gemacht hatte, aber am Ende habe ich einfach akzeptiert, dass Lausen ein zu starker Gegner war. Auch wenn Lausen nur ein Viertligist ist, hat er in allen Spielphasen besser gespielt als die Oberklassigen aus Gelterkinden und Laufen», so Bumann. Jetzt konzentriert man sich auf die Rückrunde und nimmt im kommenden Sommer einen neuen Anlauf im Cup.

Doch blicken wir etwas zurück. Der FC Bachletten hat seine Wurzeln im gleichnamigen Stadtbasler Quartier und wurde 2020 gegründet. Damals noch als Untersektion des SC Steinen. Am 20. November 2021 wurde der eigenständige Verein FC Bachletten 2020 gegründet und im Sommer 2022 offiziell aufgenommen. Man hat nur ein Aktivteam und das werde auch vorerst so bleiben, meint Präsident, Verteidiger und ex-Trainer Bumann. Vorwiegend Studenten, Kollegen, Freunde, fanden sich damals zusammen. Viele kamen vom FC Allschwil oder Schwarz-Weiss. «Einige wuchsen im Bachletten-Quartier auf und daher wollten wir einen geografischen Bezug schaffen», so Bumann. Die Farbe Grün leitet sich vom Schützenmattpark und dem Basler Zolli ab. Auf die Nachfrage, ob auch die politische Gesinnung der Spieler eine Rolle spiele, erwidert der Präsident schmunzelnd, dass er dies nicht ausschliesse. Bei nur einem Team hat fast jeder Spieler auch sonst spezielle Aufgaben im Verein. Finanzchef David Baier etwa ist Torhüter und Vize-Präsident Flavio Bucci gehört dem Trainerteam an.

Zur neuen Saison kehrte Pablo Iselin zurück, der von 2020 bis 2024 Spieler bei Bachletten war und den Verein sogar zwei Jahre lang als Captain anführen durfte. Er war vergangene Saison Assistenztrainer beim Zweitligisten Old Boys. Bumann übergab das Traineramt an Iselin und fortan wurde der Betrieb noch professioneller geführt. «Ich war mir Videoaufnahmen gewohnt und das habe ich eingeführt. So konnten wir Spiele analysieren. Wir wollen uns stetig verbessern und das geht nur mit noch seriöserer Arbeit», sagt Iselin. Die Cup-Erfolge gegen Laufen und Gelterkinden seien sicher auch deswegen möglich gewesen. Nach dem Aufstieg in die 4. Liga und der Eigenständigkeit schaffte der FC Bachletten jede Saison eine Verbesserung, was den Schlussrang betrifft. «Es ist ein Ziel von uns, dass wir jede Saison einen Platz besser abschneiden», sagt Bumann. Das würde heissen, dass es am Ende dieser Spielzeit Rang drei sein müsste. Bumann und Iselin schauen sich an und jeder hofft, der andere möge antworten. Es war dann Iselin, der sich äusserte. «Anfangs Saison dachten wir so. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und schauen, was herauskommt. Als wir aber erfuhren, mit welchen Kadern Dardania und die Blue Birds in die Saison gehen und auch Croatia ein starkes Team hat, war klar, dass es schwierig würde. Auch deshalb wäre die Viertelfinal-Qualifikation so wichtig gewesen.»
📸 eh-presse

Dies ist ein angepasster Beitrag aus dem aktuellen Verbandsmagazin «Fussball NWS». Dank der Zusammenarbeit mit dem FV NWS publizieren wir vereinzelnde Artikel auch auf regioSPORTal. Das Heft gibt es online auf der Verbandsseite zu lesen.

FUSSBALL | HINTERGRUNDMutter, Beruf und Schiedsrichterin – Désirée beherrscht alles(eh) Wenn Désirée Blanco über Fussbal...
23/12/2025

FUSSBALL | HINTERGRUND
Mutter, Beruf und Schiedsrichterin – Désirée beherrscht alles

(eh) Wenn Désirée Blanco über Fussball spricht, tut sie das mit einem inneren Feuer, das man nicht künstlich erzeugen kann. Die Bernerin, die der Liebe wegen ins Schwarzbubenland zog, hätte als Spielerin eine grosse Karriere hinlegen können. Heute pfeift sie in der Super League, stand vergangenen Sommer an der Frauen-EM in der Schweiz im Einsatz. Mutter, Beruf, Schiedsrichterin – alleine dies alles erfolgreich unter einen Hut zu bringen ist beachtenswert. In der letzten Super League Runde war sie beim Spiel Thun – FCZ vierte Offizielle und jetzt darf sie die Festtage zuhause mit ihren Liebsten geniessen.

Dass Désirée Blanco (ex Grundbacher) als Schiedsrichterin im «Gewitter» der Fans steht, stört sie wenig. Sie lächelt. «Man braucht eine dicke Haut – und sollte nicht immer alles hören.» Worte einer Person, die weiss, wovon sie spricht. Mit 42 Jahren, berufstätig bei einer grossen Versicherung, zwei Jungs zuhause, dazu der Leistungssport: Ein Balanceakt. «Ich bin dankbar für die Freizeit, die ich brauche, um auf höchstem Niveau Top-Leistungen abliefern zu können.»

Ihr Weg beginnt in Bern-Bethlehem – nur einen Steinwurf vom Fussballplatz entfernt. Ihr Talent war früh unübersehbar, nur der ÖV-Fahrplan stand dazwischen. «Ich wollte so gerne in den FC, aber meine Eltern liessen mich nicht alleine mit dem Bus fahren», sagt sie und schmunzelt. Erst mit zwölf Jahren war es soweit. Schnell folgten Gesuche, damit sie bereits mit 13 Jahren bei den Aktiven antreten durfte. Alle wurden abgelehnt. «Das tat weh. Und es machte mich noch ehrgeiziger.» Sie spielte zunächst bei den Jungs, dann endlich bei den Frauen des FC Ostermundigen. Der Wechsel nach Thun, der Aufstieg in die damalige NLA – für die talentierte, willensstarke Désirée ein logischer Weg. 2005 zog sie nach Zürich und schloss sich GC/Schwerzenbach an. Schon zwei Jahre später flatterte das Aufgebot fürs Nationalteam ins Haus. 13 Länderspiele, ein Tor – der Start einer internationalen Karriere?

Spiele leiten statt Tore schiessen
Statt den Halbprofi-Vertrag bei GC, der auf dem Tisch bereitlag, zu unterschreiben, stoppte sie. «Ich hatte sieben Jahre alles auf die Karte Fussball gesetzt, nebenbei 100 Prozent bei der Post gearbeitet. Das wurde irgendwann zu viel. Ich brauchte eine neue Herausforderung.» Die fand sie als Schiedsrichterin. Impulsiv sei sie früher gewesen, sagt sie. Heute stehe sie mental so stark da, dass sie sich auch bei den Männern behaupte. Dann stand eine Entscheidung an: Sie musste wählen – spielen oder pfeifen. In der 3. Liga Spiele leiten, aber weiter bei GC Fussball spielen, oder auf die Karte Schiedsrichterin setzen. «Ich bin ehrgeizig. Ich sah meinen Weg durchaus als Schiedsrichterin.» Sie kam bis in die Promotion League, «die Liga, von der ich am meisten profitierte». Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes nahm sie einen neuen Anlauf und jetzt ging es ganz nach oben.

Heute arbeitet sie 50 Prozent bei einer grossen Versicherung in Basel, erhielt vom FV NWS die Auszeichnung «Schiedsrichterin des Jahres», leitete an der Frauen EM in der Schweiz die Partien Belgien – Italien sowie Frankreich – Wales und war in den K.o.-Spielen noch zweimal vierte Offizielle. «Das war grandios», sagt sie und ihre Augen verraten, wie viel dieses Kapitel ihr bedeutet. Weil ihr Mann José und die beiden Buben einen spanischen Pass haben und an der EM sowohl die Schweiz als auch Spanien in der K.o.-Phase noch dabei waren, sei ein Einsatz als Spielleiterin nicht mehr möglich gewesen.

2027 findet die Frauen-WM in Brasilien statt. «Das wäre schon etwas», sagt sie. Gleichzeitig weiss sie, dass ihre Laufbahn bald enden wird. 2027 ist Schluss – das hat sie festgelegt. Ob Brasilien die Realisierung eines Traumes wird hänge ja eh nicht nur von ihr ab. So oder so: «Ich werde bis zum letzten Pfiff alles geben.» Dass nicht immer jeder Entscheid richtig ist, sei ihr bewusst. «Ich ärgere mich dann über Fehler, aber wir müssen jeweils so schnell entscheiden.» Aus Fehlern lernen gehöre ebenfalls zur Entwicklung. Vielleicht ist es genau das, was diese Karriere so besonders macht: Sie ist nicht glatt, nicht linear, nicht ohne Umwege. Sie ist gelebter Ehrgeiz. Geerdet in Bern-Bethlehem, gereift in Zürich, angekommen im Schwarzbubenland – und getragen von einer Frau, die Fehler akzeptiert, aber nicht stehen lässt.

Sie muss oft innert Sekunden entscheiden. TV-Experten brauchen oft mehrere Zeitlupen... «Ohne SchiedsrichterIn kein Spiel!» Das ist weit mehr als ein Werbespruch. Es ist Realität.

FUSSBALL | HintergrundVom Fussballplatz in die Funktionärsrolle(ahe/eh) Marco Schmid (35) und Joel Schuler (27) sind der...
06/12/2025

FUSSBALL | Hintergrund
Vom Fussballplatz in die Funktionärsrolle

(ahe/eh) Marco Schmid (35) und Joel Schuler (27) sind der Inbegriff für Vereinstreue. Viele Saisons spielten sie in Allschwils erster Mannschaft. Im Sommer hängten beide die Fussballschuhe an den Nagel. Seither sorgen sie in Funktionärsrollen dafür, dass es im Verein erfolgreich weiter geht.

Als im ersten Pflichtspiel der neuen Saison der FC Allschwil den FC Bosporus mit 2:1 besiegte und die nächste Qualifikationsrunde für den Schweizer Cup erreichte, war der Jubel im Brüel gross. Die Spieler bildeten nach Abpfiff einen Kreis, tanzten ausgelassen und skandierten «FCA, oh FCA». Mittendrin waren auch Marco Schmid und Joel Schuler. Die beiden trugen nicht etwa deshalb Zivilkleidung, weil sie verletzt, sondern weil sie nicht mehr Teil jener Mannschaft sind, zu der sie jahrelang gehörten. Dennoch sind sie auch weiterhin für ihren Verein im Einsatz, einfach hinter den Kulissen – Schmid als Sportchef, Schuler als sportlicher Leiter.

Jahrelang gehörten der Torhüter und der Abwehrchef wegen ihrer Persönlichkeit und ihrer sportlichen Fähigkeiten zu den Aushängeschildern des Fanionteams. Ihr Background ist aber verschieden. Der Kaiseraugster Schmid landete 2013 im Brüel. 2008 wechselte Schmid aus der U21 des FC Basel zum SC Dornach. Dann ging es jedoch schnell weiter, zum SC Binningen, dann Oberdorf. Im Januar 2013 folgte der entscheidende Wechsel zum FC Allschwil. Es sollte nur eine weitere Station auf dem Weg in eine höhere Liga werden, doch dem Leiter einer Bankfiliale gefiel es ausserordentlich gut bei den Blauroten und er wechselte den Club nie mehr. «Cooler Verein, cooles Stadion, coole Fans, coole Mitspieler, cooler Trainer», zählt der 35-Jährige die Pro-Argumente auf. Und er hatte ja auch Erfolg mit dem Team.

Für den Schönenbucher Schuler war der FC Allschwil dagegen immer «sein» Verein. «Ich war von klein auf ein Aggressivleader und führte gerne Zweikämpfe, da war Innenverteidiger die richtige Position», erzählt der Versicherungsberater, der eine Saison lang als Goalie für die U15 des FC Basel spielte. «Man sagte mir, dass ich auf dieser Position grössere Chancen hätte.» Mit der Torhüterkarriere wurde es aber nichts und als er zu seinem Stammclub zurückkehrte, wechselte er wieder auf seine Lieblingsposition zurück. Dass beide zur gleichen Zeit aufhörten, hängt mit der Verschiebung ihrer Prioritäten zusammen. Schmid ist kürzlich Vater eines Sohnes geworden und Schuler merkte, dass andere Dinge in seinen Fokus rückten. «Dennoch wollte ich meinem Herzensclub erhalten bleiben», hält der 27-Jährige fest. Er sass mit der Führung zusammen und man kam zum Schluss, dass Leiter Ressort Sport das Passende für ihn ist. «Schueli», wie er von allen genannt wird, formt also die Zukunft des Vereins, erstellt Konzepte und Leitfäden, wie sich der FCA in puncto Ausbildung und Spielweise präsentieren soll. Mit den Leitern der Teams steht er in regem Austausch per WhatsApp, einmal im Monat trifft man sich, um Fortschritte und Probleme zu diskutieren.

Einer dieser Leiter ist Marco Schmid als Sportchef der ersten Mannschaft. Der Goalie ist in diese Rolle in den letzten Jahren hineingewachsen. «Als älterer Spieler wurde ich schon länger nach meiner Meinung zu möglichen Transfers gefragt. Da war klar, dass es bei mir in diese Richtung gehen würde.» Letzten Winter hatte er quasi seine Probezeit. «Ich führte Gespräche mit 30 Spielern, doch der Einzige, der zu uns kam, war Rückkehrer Nicola Borer», schmunzelt er. In diesem Sommer packte er die Sache anders an und hatte alle Neuzugänge vor dem ersten Training Anfang Juli unter Vertrag genommen. Dabei hält er fest, «dass wir uns nicht verbiegen mussten».
Gemeinsame sportliche Erlebnisse
Sportlich haben die beiden einiges erlebt. Etwa in der Saison 2018/19 schaffte man Rang zwei in der interregionalen 2. Liga, hinter dem SV Muttenz. Anfangs Saison, am 17. August 2019, bestritt Allschwil das Schweizer Cup Spiel zuhause gegen den FC Sion vor 1833 Zuschauenden. 1:10 lautete das Ergebnis. Marco Schmid ärgerte sich nicht über die 10 Tore und Joel Schuler kam nach 64 Minuten für Robin Süess aufs Spielfeld. «Das Erlebnis gegen einen solchen Gegner spielen zu können, lässt das Resultat zur Nebensache werden», sagten damals beide. Drei Jahre später gab es ein noch grösseres Highlight in der Laufbahn der beiden. Im Cup «erhielt» Allschwil den FC Basel! Für diesen Match zügelte man gerne in die nahe gelegene Schützenmatte. «7500 Zuschauende bildeten eine Wahnsinnskulisse», meinte Schmid. «Schueli» spielte vor ihm, in der Innenverteidigung, und die beiden sorgten dafür, dass den Baslern das Tore schiessen nicht leicht gemacht wurde. Am Ende waren nach dem 0:5 alle zufrieden. 2021/22 schafften die beiden mit dem Team in der 2. Liga Meisterschaft Rang zwei und holten sich den Basler Cup mit dem Rekordergebnis von 8:0 gegen Möhlin. Ein Jahr später gab es den Meistertitel und das mit der Rekordpunktzahl von 70 Zählern. Dem Highlight folgte die «Depression». Erstmals gab es Aufstiegsspiele. Das Heimspiel gegen Dardania Lausanne geriet zum «Skandalspiel». Die Gäste gewannen 1:0, zu reden gaben jedoch die Rudelbildungen, die Provokationen und auch drei Platzverweise von Allschwilern. Einer davon war Schuler. Ein Jahr später feierten die beiden dann doch noch den verdienten Aufstieg.

Für die zwei Neo-Funktionäre war es im Sommer der ideale Zeitpunkt, um in ihre neuen Rollen zu wechseln. Die «alte Garde» um den langjährigen Präsidenten René Hagen ist noch da und kann den Tatendrang der Jungen kanalisieren und, wenn nötig, auch mal bremsen. «Sie wissen, wann sie uns sagen müssen: ‘Macht mal halblang ...'» Während sich Schmids Arbeit an den Auftritten und Resultaten des «Eins» messen und in der Winter- und Sommerpause korrigieren lässt, sieht es beim sportlichen Leiter anders aus. «Drei bis fünf Jahre», schätzt Schuler, dürfte es dauern, ehe der «überarbeitete» FC Allschwil Form angenommen hat. Die zwei Ex-Fussballer wachsen jedenfalls immer mehr in ihre neuen Funktionen hinein.

Ein aktualisierter Beitrag aus dem Magazin des Fussball Verbands Nordwestschweiz. Dank der Zusammenarbeit von eh-presse mit dem Verband können wir erschienene Beiträge auf regioSPORTal publizieren.

FUSSBALL | HintergrundDer Fussballgott muss in Dornach Denker und Lenker sein (eh) Simon Grether (33) fand sein Fussball...
05/12/2025

FUSSBALL | Hintergrund
Der Fussballgott muss in Dornach Denker und Lenker sein

(eh) Simon Grether (33) fand sein Fussballer-Glück in der Innerschweiz. Beim FC Luzern spielte er sechs Jahre in der Super League und wurde dank seiner positiven Einstellung zum Beruf als Fussballgott mit einem Lied gefeiert. Via dem FC Rotkreuz und den Black Stars schloss er sich im Sommer 2023 dem SC Dornach an und versucht mit den Schwarzbuben den Aufstieg zu realisieren.

Grether hat etwas vorzuweisen im Fussball, dennoch blieb er geerdet. Er ist ein ruhiger Zeitgenosse, was nicht heissen soll, dass er sich einem Fest oder einem lustigen Abend im Kreise der Teamkollegen verschliessen würde. Beim SC Dornach ist er mit seinem sportlichen Rucksack der Kern des Teams, der verlängerte Arm von Trainer Arjan Peço. Es wird viel erwartet und verlangt vom Super League Spieler. Aber wieso absolvierte der Basler hauptsächlich in der Innerschweiz seine über 140 Spiele, begann doch seine Laufbahn im Nachwuchs des FC Basel, bis in die U20?

Leihspieler Grether wurde in Luzern glücklich
Aufgewachsen in Reinach BL begann er auch dort mit dem Fussball. Sein Talent war früh aufgefallen und so war der Wechsel zum FC Basel keine Überraschung. Mit 20 Jahren erhielt Grether den ersten Profivertrag. Im Sinne des Propheten im eigenen Lande lief es dann allerdings auch bei ihm. «Ich kam vorerst zu Einsätzen in der ersten Mannschaft, gab am 13. Juli 2012 in Genf gegen Servette mein Debut. Im Winter hatte man mich zwecks Spielpraxis nach Bellinzona ausgeliehen.» Im Sommer kehrte Grether nach Basel zurück. Der FCB wurde inzwischen Schweizer Meister, aber Grether durfte den Titel nicht mitfeiern. Dafür lieh man in gleich wieder zum FC Winterthur aus. Spielpraxis bekam er, aber als er wieder ans Rheinknie zurückkehrte, fand man keinen Platz für den Aussenverteidiger. Es folgte gleich die nächste «Leihe». Man gab ihn in die Challenge League an den FC Wohlen ab. Damit war das Thema FCB für beide Seiten erledigt. «Es gab später zwar nochmals Kontakte, als Patrick Rahmen Trainer in Basel wurde, aber es wurde nichts daraus.» Grether mag nicht zurückschauen und erst recht nicht jene Zeiten kommentieren. Klar ist aber, dass das dauernde Schweben zwischen Hoffnung (Rückkehr) und Enttäuschung (Ausleihe) keinen Menschen unberührt lässt.

Vom Leihspieler zum Fussballgott
Grether nahm es sportlich, schaute vorwärts und versuchte das Bestmögliche aus seiner Karriere zu machen. In Wohlen spielte er so gut, dass Remo Gaugler, damals Sportchef beim FC Luzern, und Patrick Rahmen, Assistenztrainer, auf ihn Aufmerksam wurden und ihn in die Innerschweiz holten. Grether zeigte Leistung, die Verantwortlichen waren zufrieden und der Vertrag wurde mehrmals verlängert, so dass er ganze sechs Saisons beim FC Luzern versuchte Tore zu verhindern. Selbst erzielte er nur zwei. Das erste, 2018, in der Nachspielzeit zum 2:1 Erfolg gegen den FC Zürich. Dieser Treffer und seine vorbildliche Einstellung auf und neben dem Platz führten dazu, dass er bei den FCL-Fans als «Fussballgott» gefeiert wurde. «Es entstand eine intensive Beziehung zu den Fans, die ehrliche Arbeit auf dem Platz und meine Art schätzten. Ich hob trotzdem nicht ab, auch nicht, als sie gar ein Lied sangen. Ich empfand es als Wertschätzung und Anerkennung für meine Leistung.» Grether wurde mit Luzern einmal Cupsieger.

Im Juni 2022 war Schluss mit der Profikarriere. Er wechselte zum FC Rotkreuz und war Teil des Teams, das im Schweizer Cup für Furore sorgte. Dennoch wechselte er nach nur einem halben Jahr nach Basel, zu den Black Stars. «Für mich und die Familie war klar, dass wir in die Region Basel zurückkehren würden. Das sagte ich den Verantwortlichen in Rotkreuz. Es ging dann schneller als wir dachten. Wir bezogen eine Wohnung in Basel und so entstanden auch die Kontakte zum FC Black Stars. Wenn ich irgendwo zusage, möchte ich dann auch länger bleiben. Es passte aber nicht so, wie ich es mir erhoffte. In Dornach wurde dann Markus Neumayr Trainer und da wir zwei schon in Luzern zusammenspielten, lag es auf der Hand, dass ich nach Dornach wechselte.»

Zufrieden mit dem Team und sich
Grether sagt, dass er noch immer das Sportlergen in sich habe. Er kam nach Dornach um aufzusteigen. Das sei auch das Ziel der Vereinsführung gewesen. Dass die vielen Mutationen es schwierig machen, ein eingespieltes Team zu werden, sei ihm klar. Auf dem Platz versucht er die Fäden zu ziehen, kann jedoch nicht jede Rolle ausüben. «Wir stehen nach der Vorrunde auf Rang drei mit reellen Chancen auf den Aufstieg. Das ist positiv, hatten wir im Sommer doch einen happigen Umbruch. Viele Leistungsträger verliessen uns und die vielen neuen Spieler mussten erst zu einem Team zusammenwachsen.» Das war auch eine Aufgabe für Grether. «Wir hatten sehr gute, aber auch schwächere Phasen. Zu oft konnten wir ein Spiel nicht über die gesamte Dauer auf demselben Level bestreiten. Ich bin aber überzeugt, dass wir mit der Vorbereitung noch einiges stärker auftreten werden.» Mit 33 Jahren kann er, Gesundheit vorausgesetzt, noch das eine und andere Jahr spielen. Er werde das auch tun, sofern es so laufe wie aktuell. Man müsse klare Ziele haben und dafür arbeiten. «Es war nicht immer einfach, man erwartete wegen meinem Rucksack viel. Ich kann aber nicht auf dem ganzen Feld Einfluss nehmen. Wenn ich zurückblicke, bin ich mit der Hinrunde zufrieden, was meine Leistungen betrifft. Ich bin ohne Verletzungen durchgekommen, was auch wichtig ist.»

Die verpasste Chance
Wie lange er noch aktiv auf dem Platz stehe, lasse er offen. Sicher sei, Stand jetzt, dass Grether nicht Trainer werde. Funktionär hingegen könne er sich vorstellen und das durchaus in Dornach, wo er sich wohl fühlt. Grether sagt, dass er seine Zeit als Profi nicht missen möchte. Er habe viele tolle Trainer gehabt, von denen er Gutes mitnehmen konnte. Er spricht Patrick Rahmen an, nennt aber auch Gerardo Seoane, Markus Babbel oder Murat Yakin. «Wenn ich an meine Profizeit zurückdenke, kommt mir nur etwas in den Sinn, das ich hätte anders machen können. Ich hätte den Versuch wagen sollen ins Ausland zu gehen.» Da wäre für ihn Deutschland eine gute Wahl gewesen, ist er doch dank seines Vaters auch Deutscher. «Vorbei ist vorbei», meint er. Simon Grether, der den Innerschweizer Dialekt nie angenommen hat, wird noch oft auf den Amateur-Fussballplätzen zu sehen sein. Er konzentriert sich auf seine Arbeit in Dornach, verbringt Zeit mit seiner Familie und ist offen für viele Dinge. Vielleicht wird er eines Tages wie so viele Experte bei einem TV- oder Radiosender. Spieler und Typen wie es Simon Grether ist, braucht es im Fussball.

FUSSBALL | HintergrundEin Wurst-Käse-Salat ist Schuld(eh) Tobias Fumagalli (41) ist in der zweiten Saison Trainer des Dr...
03/12/2025

FUSSBALL | Hintergrund
Ein Wurst-Käse-Salat ist Schuld

(eh) Tobias Fumagalli (41) ist in der zweiten Saison Trainer des Drittligisten FC Zwingen. Der FC Zwingen ging als «Wintermeister» der Gruppe 1 mit 11 (!) Punkten Vorsprung auf den FC Nordstern in die Pause. Viele meinen, dass sich die Laufentaler nur noch selbst im Wege stehen können, was den Aufstieg in die 2. Liga betrifft. Das Erfolgsrezept Fumagallis ist weit mehr als das Red Bull und die Zigarette. «Fuma» hält den Ball flach, nimmt das Wort Aufstieg (noch) nicht in den Mund.

Als Spieler war Fumagalli ein gefürchteter Torjäger beim SC Binningen, SC Dornach, Grenchen und Therwil. In 168 Spielen erzielte er 67 Tore. Bemerkenswert die Leistung in Grenchen. Die Solothurner spielten damals in der 1. Liga und Fumagalli erzielte in 40 Partien 17 Tore. Im Sommer 2018 beendete er seine Aktivzeit. 2021 stieg Fumagalli mit der zweiten Mannschaft von Binningen ins Trainergeschäft ein. Doch das endete mit einem Knall. Nach einem Heimspiel gegen Rossoneri kam es zur Eskalation. «Ein Grossteil des Teams verliess den Verein, weil sich die Leitung hinter mich stellte. Dann gab es persönliche Drohungen. Mir war die Freude vergangen, aber ich beendete die Vorrunde noch.»

Wenn das Telefon klingelt
Als ihn Nino Nigro vom SC Dornach fragte, ob er sich vorstellen könne, zusammen mit Markus Berger die zweite Mannschaft zu leiten, sagte er zu. «Ich bekam wieder Spass, denn es waren junge, hungrige Spieler. Weil man für die erste Mannschaft meist externe Spieler holt, fehlte den jungen jedoch eine Perspektive. Daran arbeiteten wir.» Vor zwei Jahren erhielt er von Sandro Schütz, Vereinsleitung und Spieler der ersten Mannschaft beim FC Zwingen, einen, wie er sagt, überraschenden Anruf. «Er bat mich um ein Treffen, wollte etwas besprechen mit mir. Ich war gespannt und sagte zu. Wir trafen uns in einem Restaurant. Es gab einen Wurst-Käse-Salat. Ich erinnere mich noch gut, denn es war eine Riesenportion und zeigte mir, dass man es im Laufental gut meint mit den Menschen», lacht Fumagalli.
«Ich wollte ja eigentlich nicht weg aus Dornach, aber das Projekt Zwingen reizte mich. Ich wollte es genauer wissen und auch die Vereinsleitung wollte wissen, wie sehr ich mich für den Job interessiere. So sah ich mir in der Rückrunde zehn Spiele an, erhielt den Eindruck, den ich brauchte und sagte zu.»

Wenn Tunnel mehr werden als Durchgang
Fumagalli sagt, er habe viel gehört über die Klubs hinter dem Eggfluh-Tunnel. Etwa, die könnten nicht Fussball spielen. «Man muss den Weg selbst mal machen und dann sieht man, dass es nicht so ist», lacht er. Dennoch hatte ihn der Weg durch eben diesen Tunnel etwas abgeschreckt. Aber «Fuma» sagt auch, dass Tunnel mittlerweile sein Leben prägen. «Mein Leben steht sozusagen auf drei Pfeilern. Die Familie in Therwil, dann die Arbeit als Pädagoge in Thürnen und jetzt der FC Zwingen. Für die Arbeit und das Traineramt muss ich Tunnels passieren. Ich habe gelernt, dass ich nach dem Tunnel immer 100% auf der anderen Seite bin. Ich nehme so auch nie etwas mit an den anderen Ort.» Er sagt von sich, dass er ehrgeizig sei, sich aber als Trainer im Griff habe. «Ich war als Spieler oftmals impulsiv. An der Seitenlinie bin ich ruhig, obwohl es manchmal innerlich anders aussieht. Da spielt auch die Erfahrung eine Rolle.»

Es laufe bestens bis jetzt. Bei seinen Aussagen zur aktuellen Situation und Ausgangslage ist Fumagalli immer etwas vorsichtig. Er ist kein Freund von grossen Worten. Dass Zwingen eine hervorragende Hinrunde auf den Rasen legte, will er auch nicht abschwächen. Vieles sei schon für sein Team gelaufen, meinte er. «Aber wir haben dafür gearbeitet und mit den Erfolgen kam das Selbstvertrauen. Wettkampfglück brauchst du, aber auch das kannst du dir verdienen.» Weil es so gut läuft, führt er die Spieler an der langen Leine. «Ich war auch einer, der Freiraum brauchte. Meine Trainer mussten akzeptieren, dass ich vor dem Spiel eine Zigarette und ein Red Bull brauchte. Ich brachte meine Leistung und erzielte die von mir erwarteten Tore, also war es ok.»
Er verlange von seinen Spielern Leistung. Es müssten nicht primär Siege sein, aber jeder müsse seine Leistung bringen, dann stimme dann auch meist das Resultat. «Wann sie vor einem Spiel ins Bett gehen, ist nicht wichtig. So lange die Leistung stimmt. Aber wenn du sportlich so unterwegs bist, schaut schon jeder selbst für sich, dass die Vorbereitung entsprechend ist.»

Familie und Powernapp als Energiequelle
Freizeit habe er nicht viel, denn wenn er zuhause sei, gehöre die Zeit den Kindern und natürlich auch seiner Frau, schildert Fumagalli. Die Zeit mit seinen Kindern (Sohn fünf Jahre, Tochter zwei) tue ihm gut, auch als Vorbereitung auf ein Spiel. So war er, wie er erzählt, vor dem Spitzenkampf gegen Nordstern (4:0 Sieg) mit ihnen draussen und habe Sonnenblumen geschnitten. «Dank meiner Frau durfte ich danach noch kurz einen Powernapp machen. Das ist für mich sehr wichtig, um komplett abschalten zu können». Und das mit dem Red Bull und der Zigi gehört noch immer zu seinem Ritual. «Vor einem Spiel bin ich immer auf dem Balkon, mit dem Energie-Getränk und einer Zigarette und gehe die Aufstellung und die Taktik im Kopf durch. Was als Spieler passte, kann als Trainer ja nicht falsch sein», lacht «Fuma». Motivation holt er sich auch mit dem Video-Studium seines Highlights. 2007 bestritt er das Schweizer Cup Spiel mit Binningen gegen den FC Basel. Vor 6'500 Zuschauenden verlor Binningen 1:6, Fumagalli erzielte das Tor zum 1:2. «Ich schaue das Video oft zusammen mit meinem Sohn. Das ist eine schöne Erinnerung.»

VOLLEYBALL | Frauen NLAIn Satz zwei möglichen Exploit verpasst(eh) Viteos NUC ist auch diese Saison das Mass aller Dinge...
03/12/2025

VOLLEYBALL | Frauen NLA
In Satz zwei möglichen Exploit verpasst

(eh) Viteos NUC ist auch diese Saison das Mass aller Dinge. Nach acht Spielen führt der Titelverteidiger die Tabelle bereits deutlich an. Sm’Aesch ging als Tabellendritte in das Spitzenspiel am Samstag, musste sich jedoch mit 0:3 vom Ergebnis her klar bezwingen lassen. Knackpunkt, dass es nicht zu einem positiveren Resultat reichte, war der zweite Satz. Am Samstag tritt Sm’Aesch auswärts bei der Volleyball Academy an.

Nach drei Siegen gegen Toggenburg, Franches und Lugano ging es gegen NUC nicht primär darum zu gewinnen, sondern mit einer guten Leistung und Ergebnis Selbstvertrauen zu holen und den Gegnerinnen zu zeigen, dass Spiele gegen Sm’Aesch kein Selbstläufer sind.

Der Unterschied der beiden Teams war, dass NUC zwar auch Fehler beging, aber die vorhandene Klasse im Team von Laura Girolami reichte, um sich sukzessive durchzusetzen. Das Heimteam startete gut in die Begegnung, dann übernahmen die Neuenburgerinnen die Führung, konnten sich jedoch nicht entscheidend absetzen. Es waren dann meist drei Punkte Unterschied und am Ende reichte es zum 25:20.

Im zweiten Satz drehte Sm’Aesch das Ergebnis, führte jeweils knapp. Nach dem 24:22 kam die mitentscheidende Phase. Das Team von Sotirios Gkotsis hatte zwei Satzbälle. Ein Satzgewinn hätte die Ausgangslage der Partie verändert. NUC nahm ein Timeout und verkürzte zum 23:24. Dann nahm auch Sm’Aesch ein Timeout, aber die Gäste glichen aus und machten den Satz dann zum 26:24 fertig.

Im dritten Satz war NUC wieder voraus, aber Sm’Aesch kämpfte sich mehrmals heran. Gegen Ende des Satzes zogen jedoch die Gäste davon und schlossen das Spiel mit 25:20 ab.
Damit befindet sich Sm’Aesch wieder auf Rang vier, hat gegen die ersten drei Teams verloren. Jetzt stehen mit der Volleyball Academy (Samstag), Cheseaux (Heimspiel, 14.12.) und Genève Volleyball (20.12.) drei Spiele auf dem Programm, die man gewinnen kann/sollte. Am 3. und 7. Januar folgen dann zwei Heimspiele, gegen Kanti Schaffhausen und Düdingen.

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