Nimbus. Kunst und Bücher

Nimbus. Kunst und Bücher NIMBUS. Kunst und Bücher - besondere Bücher aus Literatur, Fotografie und Kunst. Nimbus.

Kunst und Bücher hat den poetischsten Verlagssitz in der Schweiz: 1999 rettete der Verleger Bernhard Echte die »Villa zum Abendstern« in Wädenswil vor dem Abbruch – seitdem werden am Schauplatz von Robert Walsers Roman »Der Gehülfe« Kunst- und Fotobände sowie belletristische Titel realisiert.

Nach dem 1. Weltkrieg zeigte der Kunsthändler Rudolf Probst als Geschäftsführer der Galerie «Neue Kunst Fides» Werke der...
08/09/2026

Nach dem 1. Weltkrieg zeigte der Kunsthändler Rudolf Probst als Geschäftsführer der Galerie «Neue Kunst Fides» Werke der Expressionisten und knüpfte Kontakte zum Bauhaus. Als er 1933 von den N***s zur Schliessung gezwungen wurde, wich er nach Mannheim aus, wo er trotz Bedrängnis noch bis 1937 seine Linie beibehalten und moderne Künstler unterstützen konnte. Und als nach Ende des 2. Weltkriegs die deutschen Museen Ersatz für die Verluste aus der Nazi-Zeit suchten, war es Probst, der die abgerissene Verbindung zur Moderne wieder herstellte. Die Biografie aus der Feder der Kunsthistoriker Karl Ludwig Hofmann und Christmut Präger macht deutlich: Deutschland dem bemerkenswerten Kunsthändler einiges zu verdanken. Ein unverzichtbares Werk zur Geschichte der Moderne in Deutschland.
www.nimbusbooks.ch/buch/rudolf-probst-galerist-1890–1968

Das Zürich liest-Programm ist online! Wir freuen uns auf viele spannende Veranstaltungen Rund ums das Buch. Und am beste...
03/09/2026

Das Zürich liest-Programm ist online! Wir freuen uns auf viele spannende Veranstaltungen Rund ums das Buch. Und am besten merken Sie sich diese drei gleich schon vor:
➡ Do, 22.10., 30 Jahre NIMBUS. Kunst und Bücher – die grosse Verlagsrevue, 19 Musée Visionnaire
➡ Sa, 24.10., Albert Ehrismann – Die Wiederentdeckung eines Schweizer Lyrikers, 19 Uhr im Orell Füssli am Bellevue
➡ So, 25.10., 10 x 15 – Die grosse Indiee-Matinee von SWIPS - Swiss Independent Publishers, 10 Uhr im Karl der Grosse
Das gesamte Programm finden Sie hier: www.zuerich-liest.ch

Obwohl Pina Bausch der Meinung war, dass der Tanz die einzig wirkliche Sprache sei, fasste sie ihre Arbeit immer auch Wo...
01/09/2026

Obwohl Pina Bausch der Meinung war, dass der Tanz die einzig wirkliche Sprache sei, fasste sie ihre Arbeit immer auch Worte. In Interviews wartete sie nie mit fertigen Statements auf, sondern vermochte sie zu einem Ort des Austauschs und Nachdenkens zu machen. In «O-Ton Pina Bausch» erzählt die berühmte Choreografin von ihrer Kindheit, ihrer Ballettausbildung, von den Menschen, die sie begleitet und den Reisen, die sie inspiriert haben. Vor allem aber berichtet sie über ihre langjährige Arbeit in Wuppertal. Der Band zeigt Pina Bausch so anschaulich und authentisch, wie es keine Biografie könnte.
www.nimbusbooks.ch/buch/o-ton-pina-bausch

Es ist das Märchen vom Fund auf dem Dachboden. Schauplatz: ein Zürcher Einfamilienhaus. Gegenstand: eine grössere Anzahl...
27/08/2026

Es ist das Märchen vom Fund auf dem Dachboden. Schauplatz: ein Zürcher Einfamilienhaus. Gegenstand: eine grössere Anzahl alter Kisten. Inhalt: Der Nachlass eines Mannes, der zuerst Architekt, dann Innenarchitekt und Designer, dann Gebrauchsgraphiker, dann Plakatkünstler und schliesslich Bühnenbildner war, daneben natürlich auch Zeichner, Maler, Autor. Die Rede ist von Emil Pirchan (1884–1957). Zu dem Fund auf dem Dachboden, den Beat Steffan, der Enkel des Künstlers, machte, gehören Skizzenbücher, graphische Arbeiten, Bühnenbildentwürfe, biografische Materialien und eine umfangreiche Bibliothek. Ein Autorenteam ordnete und bereitete das Material auf. Das Ergebnis ist ein farbenprächtiger Band, der eine ganze Epoche der deutschösterreichisch- tschechischen Kulturgeschichte in ungeahntem Facettenreichtum wieder erlebbar macht.
www.nimbusbooks.ch/buch/emil-pirchan

Elsässer, Deutscher und Europäer. Dichter, Übersetzer und Literaturwissenschaftler. Ernst Stadler (1883–1914) war in all...
25/08/2026

Elsässer, Deutscher und Europäer. Dichter, Übersetzer und Literaturwissenschaftler. Ernst Stadler (1883–1914) war in allem eine Ausnahmeerscheinung und vereinigte in seinem kurzen Leben viele Facetten. Albert Debrunner hat die erste Biografie des grossen expressionistischen Dichters geschrieben, die zugleich das Panorama einer ganzen Epoche zeichnet. Absolut lesenswert, finden wir!
www.nimbusbooks.ch/buch/ernst-stadler-ein-zu-kurzes-leben

Lassen Sie sich verzaubern von den Bergwelten Johann Gottfried Steffans! «Welche Sättigung, Kraft und Anmut in den Farbe...
20/08/2026

Lassen Sie sich verzaubern von den Bergwelten Johann Gottfried Steffans! «Welche Sättigung, Kraft und Anmut in den Farben, welch ruhige Meisterschaft in Anordnung und Beleuchtung, welch ein angenehmer Vortrag!», meinte bereits Gottfried Keller, als er erstmals Steffans Bilder sah. Und Keller sollte recht behalten mit seinem Urteil: Neben den Malern Calame und Diday entwickelte sich Steffan zum dritten grossen Namen der Schweizer Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts, der europaweites Ansehen genoss. Sichern Sie sich eines der letzten Exemplare zum Sonderpreis.
Bild: Steffan: An den Abhängen der Isar, 1885
www.nimbusbooks.ch/buch/johann-gottfried-steffan

Gerade mal eine Aufführung erfuhr die Oper «Histoire du Soldat», ein Gemeinschaftswerk von C. F. Ramuz (Text), Igor Stra...
18/08/2026

Gerade mal eine Aufführung erfuhr die Oper «Histoire du Soldat», ein Gemeinschaftswerk von C. F. Ramuz (Text), Igor Strawinsky (Musik) und René Auberjonois (Bühnenbild). Dann brach 1918 die Spanische Grippe aus und verhinderte weitere Vorstellungen. Umso spannender sind Ramuz’ Erinnerungen an den gemeinsamen Schöpfungsprozess – aber auch an Bergwanderungen oder politische Gespräche mit den beiden Freunden. Ein spannendes Dokument des Miteinanders verschiedener Künste zur Zeit der «klassischen Moderne».⁠⁠
www.nimbusbooks.ch/buch/erinnerungen-igor-strawinksy-und-rené-auberjonois⁠

«Ich schreibe aus Paris» versammelt die schönsten Texte der einstigen Mode-Korrespondentin Helen Hessel, die zwischen 19...
13/08/2026

«Ich schreibe aus Paris» versammelt die schönsten Texte der einstigen Mode-Korrespondentin Helen Hessel, die zwischen 1921 und 1938 aus Paris berichtete und ein wunderbar lebendiges Bild vom Leben der Stadt, und ihrem Faible für die Mode vermittelt. Ein unvergängliches Dokument aus der Zwischenkriegszeit, mit vielen Fotografien und Zeichnungen – jetzt zum Sonderpreis erhältlich!⁠

https://www.nimbusbooks.ch/buch/ich-schreibe-aus-paris

Er war ein brillanter Porträtist und Maler, ein meisterhafter Holzschneider, ein begabter Lehrer, ein analytisch denkend...
11/08/2026

Er war ein brillanter Porträtist und Maler, ein meisterhafter Holzschneider, ein begabter Lehrer, ein analytisch denkender Kopf und scharfzüngiger Rhetoriker und ein gesellschaftlich engagierter Netzwerker. Ernst Würtenberger, 1868 südbadischen Steisslingen geboren, wuchs im heutigen Kreuzlingen, auf. In Zürich machte er Karriere als Porträtist, gehörte der Sammlungs- und Ausstellungskommission der Zürcher Kunstgesellschaft an, beriet namhafte Sammler und unterrichtete sieben Jahre an der Kunstgewerbeschule. Würtenberger war sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland ein bekannter und anerkannter Künstler – zurecht, wie diese erste Monographie zu seinem Schaffen eindrücklich zeigt. Letzte Exemplare: Bestellung direkt beim Verlag!⁠⁠
www.nimbusbooks.ch/buch/ernst-würtenberger-ein-deutscher-maler-der-schweiz⁠

Das sogenannte Pariser Adressbuch von Walter Benjamin ist ein Büchlein mit einem Dutzend Einlageblättern. Es enthält sei...
06/08/2026

Das sogenannte Pariser Adressbuch von Walter Benjamin ist ein Büchlein mit einem Dutzend Einlageblättern. Es enthält sein gesamtes Beziehungsnetz der Exiljahre – rund 300 Namen von Personen und Institutionen. Allergings geben die Angaben fast ebenso viele Rätsel auf, wie sie Informationen enthalten. Der Literaturwissenschaftler Georg Wiesing-Brandes hat es sich zur Aufgabe gemacht, in langjährigen Recherchen allen Hinweisen des Adressbuchs nachzugehen. Entstanden ist eine 800-seitige Publikation, die die Personen in Benjamins Umfeld kenntlich macht und so ein neues Bild seiner Exiljahre zu zeichnen vermag. Zudem hat Wiesing-Brandes unbekannte Briefe und Dokumente aufgespürt oder konnte den Weg rekonstruieren, den verschollene Manuskripte gegangen sein müssen. Das Buch ist eine spannende Fundgrube für alle, die sich mit Walter Benjamins Biographie oder der Zeit des Exils beschäftigen wollen.
Bild: © Akademie der Künste, Berlin, Walter Benjamin Archiv
www.nimbusbooks.ch/buch/walter-benjamin-das-pariser-adressbuch

Adresse

Villa Zum Abendstern. Bürglistraße 37
Wädenswil
8820

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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0041-44-6803704

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