12/08/2026
Pflanzen im August🪻🌼🌸
Vier Lieblingsstauden für den Naturgarten
Pflegeleicht, winterhart und voller Leben – diese Stauden bereichern jeden Garten
und bieten Insekten wertvolle Nahrung bis in den Herbst:
Agastache rugosa-Hybride ‘Black Adder’
Die dunkle Duftnessel begeistert mit intensiv blauvioletten Blüten und standfestem
Wuchs. Von Juli bis September bietet sie Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und
Schmetterlingen reichlich Nahrung. Auch im Winter bleiben ihre markanten
Fruchtstände attraktiv. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort mit guter
Wasserversorgung und eignet sich auch für Gefässe ab 10 Litern. Staunässe
vermeiden.
Höhe × Breite: 120 × 70 cm
Herkunft: China, Japan
Winterhart: H7 (bis –23 °C)
Sporobolus heterolepis ‘Cloud’
Dieses filigrane Tautropfengras bildet dichte Horste mit purpurroten Halmen und
silbrigen Blütenrispen, die sich im Wind bewegen. Im Herbst färbt sich das Laub
leuchtend ockergelb. Besonders charakteristisch ist sein Duft: zuerst honigartig,
später mit einer feinen Koriandernote. Ideal für sonnige Präriebeete. Nach der
Etablierung ist es robust und trockenheitsverträglich; Rückschnitt vor dem
Neuaustrieb.
Höhe × Breite: 70 × 50 cm
Herkunft: Nordamerika
Winterhart: H7 (bis –29 °C)
Penstemon digitalis ‘Husker’s Red’
Der Bronze-Bartfaden begeistert mit zahlreichen weiss-violett überhauchten
Trompetenblüten über bronzepurpurfarbenem Laub. Er ist eine wertvolle
Bienenpflanze, wintergrün, robust und langlebig. Im Herbst färben sich die Blätter
rot, im Winter bleiben die dekorativen Samenstände lange erhalten. Geeignet für
sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem Boden.
Höhe × Breite: 100 × 40 cm
Herkunft: Nordamerika
Winterhart: H7 (bis –29 °C)
Solidago rugosa ‘Fireworks’
Diese Raue Goldrute begeistert mit leuchtend zitronengelben, elegant
überhängenden Blütenrispen. Von August bis Oktober ist sie eine wertvolle
Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten und eignet sich auch als
Schnittblume. Sie wächst horstig, breitet sich nicht aus und versamt sich nicht. In
der Schweiz unbedenklich: Im Gegensatz zu den verbotenen no