Privatbahn Magazin

Privatbahn Magazin Das Business Magazin der Bahnbranche: Hintergründe, Reportagen, Analysen

Neben der Vorstellung innovativer Unternehmen – aus Industrie, Logistik und dem Kreis der Eisenbahnverkehrsunternehmen – berichtet das Privatbahn Magazin umfassend über die Entwicklung des Verkehrsträgers Schiene. Regelmäßige Interviews mit Entscheidungsträgern, der direkte Draht zu aktuellen Trends im Bereich Forschung, Technik, Wirtschaft, Verkehrspolitik und Logistik sowie kleine Abstecher in d

ie Geschichte des Bahnverkehrs bieten umfassende Informationen, die den fachlich versierten Leser wie auch den interessierten Laien ansprechen. Zielgruppe
Das Privatbahn Magazin richtet sich an:
- die deutsche und europäische Bahnbranche sowie deren Kunden und Geschäftspartner
- die Verkehrspolitik auf Europa-, Bundes- und Länderebene
- die Bahnindustrie
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen
- Interessenvertretungen und Verbände
- alle interessierten Leserinnen und Leser, die sich für die faszinierende Welt des Schienenverkehrs begeistern

Erscheinungsweise: 2-monatlich, 6 Ausgaben im Jahr

Impressum: http://www.privatbahn-magazin.de/prima-cms/index.php?cat=Service&page=Impressum&PHPSESSID=8kol5l01817rpsqasfec0sd9d0

Mobilitätsstudie Deutschland: Auto bleibt zentrales VerkehrsmittelDer Bundesminister für   Patrick Schnieder hat den Erg...
21/11/2025

Mobilitätsstudie Deutschland: Auto bleibt zentrales Verkehrsmittel

Der Bundesminister für Patrick Schnieder hat den Ergebnisbericht der in 2023 ( ) gemeinsam mit Studienautor Robert Follmer von infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH vorgestellt. Die Ergebnisse bilden sowohl national als auch regional eine zentrale Grundlage für die vor Ort.

Die Erhebung soll u.a. und bei verkehrspolitischen Entscheidungen unterstützen. Sie gibt Einblicke in die unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in der und auf dem .

Die MiD zeigt, dass sich der öffentliche Verkehr mit und dank des vom -Tief erholt hat. Bei 16 Prozent der befragten Personen ist es bereits das übliche Ticket. In Metropolen liegt der Anteil sogar bei 33 Prozent. Das Deutschlandticket wird auch nicht nur für den Weg zur Arbeit genutzt. 32 Prozent der Fahrten mit dem Deutschlandticket sind Freizeitwege.

Dennoch: Das bleibt weiterhin das wichtigste Verkehrsmittel. Auch wenn im Vergleich zur Erhebung aus dem Jahr 2017 zum ersten Mal etwas weniger mit dem Auto gefahren wird: 53 Prozent aller Wege und 73 Prozent aller Kilometer werden als Fahrer oder Mitfahrer zurückgelegt. Beim Rückgang gibt es zudem deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land. Nach wie vor sind die Menschen auf dem Land auf ihr Auto angewiesen.

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Der Bundesminister für Verkehr Patrick Schnieder hat den Ergebnisbericht der Studie Mobilität in Deutschland 2023 (MiD) gemeinsam mit Studienautor Robert Follmer von infas vorgestellt. Die Ergebnisse bilden sowohl national als auch regional eine zentrale Grundlage für die Verkehrsplanung vor Ort....

Scheitern ist keine Option!Die neue Ausgabe des Privatbahn Magazins rückt ein Thema ins Zentrum, das die gesamte Branche...
20/11/2025

Scheitern ist keine Option!

Die neue Ausgabe des Privatbahn Magazins rückt ein Thema ins Zentrum, das die gesamte Branche bewegt: Evelyn Palla übernimmt die Deutsche Bahn – und steht vor einer der größten Sanierungsaufgaben der Unternehmensgeschichte.

Der exklusive Bericht – mit Beiträgen von Christian Böttger und Robert Maus – zeichnet ein realistisches, manchmal schonungsloses Bild der Lage. Er zeigt, wie tief die reichen, welche strategischen der bis heute wirken und welche Akteure im eine Rolle spielen: von früheren |s über das unter Patrick Schnieder bis hin zu Gewerkschaften wie der .

Was das Titelthema bietet:
- Analyse der jahrzehntelangen |en
- Ein Blick auf Pallas und ihre
- Einschätzungen von Insidern zu Machtgefällen, und
- Einordnung der des Verkehrsministeriums
- Einschätzung zu den eines echten |s

Dabei wird klar: Die steht an einem Wendepunkt. Ein funktionierender ist längst Gradmesser staatlicher Leistungsfähigkeit geworden – und Pallas entscheidet über weit mehr als nur die des -Konzerns.

Ein tiefes, analytisches einer , die jetzt liefern muss – und vielleicht die in neu definiert.

Jetzt lesen:
https://e-paper.privatbahn-magazin.de/shared/spread/privatbahn-magazin-2025-11-20-p1/pu6jsKan

Premiere: Deutsche Bahn least erstmals HochgeschwindigkeitszügeEin von der BayernLB angeführtes Konsortium mit der Betei...
18/11/2025

Premiere: Deutsche Bahn least erstmals Hochgeschwindigkeitszüge

Ein von der BayernLB angeführtes Konsortium mit der Beteiligung von Siemens Financial Services (SFS) stellt knapp eine Milliarde Euro für die von 25 Hochgeschwindigkeitszügen vom Typ des Herstellers Siemens Mobility zur Verfügung und unterstützt damit die DB Fernverkehr beim Ausbau ihrer -Flotte. Die finanzierten erfüllen die Green Loan Principles und sind EU-Taxonomie-konform. Sie sind damit ein in die und klimafreundliche der . Johannes Anschott (Bayern LB) betonte, die Finanzierung leiste einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Schienenverkehrs in Deutschland.

Der -Vereinbarung liegt ein von der DAL Deutsche Anlagen-Leasing strukturierter Rahmenvertrag für ein Operate-Lease zugrunde, unter dem Einzelleasingverträge mit einer Laufzeit von jeweils zehn Jahren bestehen. Andreas Geue freute sich über die größte Transaktion in der Geschichte der DAL.

Die DB nutzt dieses Modell erstmals für ICE-Züge, um ihre Flexibilität im zu erhöhen und gleichzeitig die der ICE-Flotte voranzutreiben. Wilken Bormann (DB) erklärt, das Modell stärke die finanzielle Handlungsfähigkeit, Veronika Bienert (SFS) ergänzte, die Finanzierungslösung unterstütze die DB beim Ausbau ihrer Flotte.

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Ein von der BayernLB angeführtes Konsortium mit der Beteiligung von Siemens Financial Services (SFS) stellt knapp eine Milliarde Euro für die Finanzierung von 25 Hochgeschwindigkeitszügen vom Typ ICE3neo des Herstellers Siemens Mobility zur Verfügung und unterstützt damit die DB Fernverkehr AG ...

Die Bahnkrise als Demokratieschaden – Harald Welzer im Editorial des Privatbahn MagazinsDie Deutsche Bahn steht als ein ...
17/11/2025

Die Bahnkrise als Demokratieschaden – Harald Welzer im Editorial des Privatbahn Magazins

Die Deutsche Bahn steht als ein Symbol für den in und . In unserem neuesten Editorial analysiert Harald Welzer die der DB als ein wesentliches demokratisches Problem und warnt eindringlich vor den politischen und gesellschaftlichen Folgen.

„Die Deutsche Bahn hat mehr Schaden an der angerichtet als echte Demokratiefeinde.“

Diese Aussage markiert den Kern von Welzers Perspektive. Die permanente , und der DB sorgen dafür, dass die grundlegende Erwartung der Bürger, auf staatliche vertrauen zu können, massiv erschüttert wird. betont: „Die Ohnmacht gegenüber der Nichterbringung einer bezahlten Dienstleistung macht die Menschen nicht nur wütend – sie haben auch das zutreffende Gefühl, dass mit ihnen schlecht umgegangen wird.“

Vertrauen ein Grundpfeiler jeder Demokratie. Wenn dieser Pfeiler bröckelt, gerät das gesamte politische System unter Druck. Welzer fordert deshalb einen grundlegenden Wandel in Kultur, Haltung und Praxis der DB-Führung sowie ein neues in der .

Titelthema: Evelyn Palla und die Reformagenda

Wer die Entwicklungen um die DB verstehen will, kommt an einem weiteren Thema nicht vorbei: Evelyn Palla steht an der Spitze der Deutschen Bahn vor enormen Herausforderungen, auch aufgrund der bestehenden Machtgefüge in und um den Konzern. Auch die vom Bundesministerium für Verkehr vorgestellte wird kritisch durch Christian Böttger analysiert – inklusive der offenen Fragen um DB Cargo und .

Unsere vollständige Ausgabe erscheint Donnerstag und liefert Ihnen vertiefte , und , die die Dimensionen und Chancen der DB-Reform genau beleuchten.

Bundesrat: Weniger   beim  Der   will die Planungs- und   beim Ausbau des   und der   straffen. Darauf zielt der   „zur ...
13/11/2025

Bundesrat: Weniger beim

Der will die Planungs- und beim Ausbau des und der straffen. Darauf zielt der „zur Stärkung des Klimaschutzes durch eine Beschleunigung des Ausbaus der Schieneninfrastruktur - Klimaschutzbeschleunigungsgesetz “ (21/2736) ab, zu dem auch eine Stellungnahme der Bundesregierung vorliegt.

Verzögerungen von würden sich durch Alternativenprüfungen im Rahmen der Planfeststellung mit Umweltverträglichkeitsprüfung ( ) „etwa bei der Errichtung eines weiteren Gleises entlang einer bereits vorhandenen Strecke“ ergeben, schreibt die . Gefordert wird daher, entlang eingleisiger vorhandener Strecken auf eine Planfeststellung und -genehmigung zu verzichten, dementsprechend auch eine Alternativenprüfung entfallen würde.

Auch soll das Bundesschienenwegeausbaugesetzes ( ) geändert werden: Künftig solle für alle das überragende öffentliche Interesse festgelegt werden. Bei rechtlichen Schutzgüterabwägungen sei dies als vorrangiger Belang anzuerkennen.

Die hält die Forderung der Länder hinsichtlich der Regelungen zur Umweltverträglichkeitsprüfung derweil auch mit Blick auf EU-Recht für nicht umsetzbar.

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Der Bundesrat will die Planungs- und Genehmigungsverfahren beim Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und der Schieneninfrastruktur straffen. Darauf zielt der Gesetzentwurf „zur Stärkung des Klimaschutzes durch eine Beschleunigung des Ausbaus der Schieneninfrastruktur - Klimaschutzbeschleu...

  2026: DVF warnt vor  Florian Eck, Sprecher der Geschäftsführung des DVF Deutsches Verkehrsforum, appelliert anlässlich...
12/11/2025

2026: DVF warnt vor

Florian Eck, Sprecher der Geschäftsführung des DVF Deutsches Verkehrsforum, appelliert anlässlich der Bereinigungssitzung an den , noch wesentliche Änderungen im 2026 insbesondere im Verkehrshaushalt, dem Einzelplan 12, vorzunehmen.

„Der Bundeshaushalt 2026 muss sich an den Kriterien der der , der und der messen lassen.“ Das sei laut Eck weder für 2025 noch für 2026 ausreichend gegeben. „In , und müssen allein bis zum Jahr 2030 über 250 Milliarden Euro investiert werden, das wären im Schnitt pro Jahr knapp 42 Milliarden Euro. Laut dem vorliegenden Entwurf will der Bund 2026 jedoch lediglich 33,5 Milliarden Euro investieren, davon 22,8 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität ( ) und dem .“

Eck weiter: „Im Haushaltsentwurf bleiben diese Lücken sichtbar, insbesondere bei Aus- und Neubau unserer , der parallel zum Erhalt angegangen werden muss, um die notwendige sicherzustellen. Hier muss bei Schiene, Straße und Wasserstraße dringend nachgebessert werden.“

Kritisch sei zudem, dass die Überjährigkeit der Investitionsmittel im SVIK nicht gesichert ist. Dies müsse jetzt mit entsprechenden Haushaltsvermerken korrigiert werden, damit der Investitionshochlauf bedarfsgerecht flexibilisiert werden kann und unverbaute Mittel in das Folgejahr übertragen werden können. „Das ist jedoch nur die zweit beste Lösung, die eine echte mit Fonds und Finanzierungsvereinbarungen nicht ersetzen kann.“

Weitere offene Punkte beträfen unter anderen die für den , die fortgeschrieben werden müsse und eine notwendige Fortsetzung der digitalen für die einzelnen Verkehrsträger. Auch ein Modernisierungspakt für den sei finanziell nicht in Sicht.

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Dr. Florian Eck, Sprecher der DVF-Geschäftsführung, appelliert anlässlich der Bereinigungssitzung an den Haushaltsausschuss, noch wesentliche Änderungen im Haushaltsplan 2026 insbesondere im Verkehrshaushalt, dem Einzelplan 12, vorzunehmen.

Fahrgastnachfrage in LNVG-Zügen steigt um fast ein ViertelIm Vergleich 2019 zu 2024 werden die Züge der Landesnahverkehr...
10/11/2025

Fahrgastnachfrage in LNVG-Zügen steigt um fast ein Viertel

Im Vergleich 2019 zu 2024 werden die Züge der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) fast ein Viertel mehr genutzt. Das hat jetzt eine Auswertung ergeben.

„Die ist in den fünf Jahren um 23,1 Prozent gestiegen“, sagt Carmen Schwabl, Sprecherin der LNVG-Geschäftsführung. „Uns freut besonders: Dieser ist deutlich stärker als im Bundesdurchschnitt.“ Laut Statistisches Bundesamt (Destatis) ist die Nachfrage in ganz von 2019 bis 2024 um 13 Prozent gestiegen.

|s Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne sagt mit Blick auf die Zahlen: „Die Entwicklung zeigt: Das ist ein großer Erfolg. Denn neben dem passenden muss auch bezahlbar sein.“

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In den Zügen der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) sind mehr Menschen unterwegs und sie legen längere Strecken zurück. Ursachen für diesen Erfolg sind das Deutschland-Ticket und ein verbessertes Angebot.Im Vergleich 2019 zu 2024 werden die Züge der Landesnahverkehrsgesellschaft...

Schiene sichert EnergieSichere   mit   aus  -Importen –klimafreundlicher   auf dem  : Im Oktober 2025 startete die evb  ...
07/11/2025

Schiene sichert Energie

Sichere mit aus -Importen –klimafreundlicher auf dem : Im Oktober 2025 startete die evb , Spezialist für |e innerhalb der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (evb), mit den Entladungen für einen ihrer größten Aufträge der letzten Jahre auf dem eigenen Streckennetz.

Im Auftrag der Fracht FWO AG transportiert sie 18 Meter lange, bis zu 15 Tonnen schwere Stahlrohre der EUROPIPE GmbH (Tochter der Dillinger und Salzgitter AG) für die Energietransportleitung ( ) 182, die die LNG-Terminals in und mit bei verbindet. Das Transportprojekt läuft ab Oktober 2025 für rund drei Monate mit fünf Zügen pro Woche.

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Sichere Versorgung mit Erdgas aus LNG-Importen –klimafreundlicher Transport auf dem Schienenweg: Im Oktober 2025 startete die evb Logistik, Spezialist für Schienengüterverkehre innerhalb der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (evb), mit den Entladungen für einen ihrer größten Au...

🚆 Fachtagung für Anschlussbahnleiter 2025 – Jetzt anmelden!Von einer Renaissance der Holzschwelle über Vorfälle im Gleis...
05/11/2025

🚆 Fachtagung für Anschlussbahnleiter 2025 – Jetzt anmelden!

Von einer Renaissance der Holzschwelle über Vorfälle im Gleisbereich bis hin zur Digitalisierung der Anschlussbahn – für jeden ist etwas dabei!

Am 26. November 2025 bietet die 16. Fachtagung für Anschlussbahnleiter im Maritim Hotel Fulda wieder eine ideale Gelegenheit, sich vor Jahresende mit aktuellen Themen rund um Werks- und Anschlussbahnen zu beschäftigen – praxisnah, fundiert und vernetzt.

🎤 Highlights aus der Agenda:
- Verkehrspolitik des Bundes – Rück- und Ausblick (BMDV)
- Leitungskreuzungen: technische Herausforderungen
- Einzelwagenförderung & Gleisanschluss-Charta (VDV)
- Neues Gleisanschlussrecht & Infrastrukturanschlussverträge
- Sicherheit im Rangierverkehr
- Zukunft der Holzschwelle
- Magnetbahntechnik zur Automatisierung von Werksbahnen
- Umgang mit Vorfällen im Bahnbereich
- Digitalisierung der Anschlussbahn

🤝 Networking inklusive:
Der beliebte „Stammtisch Anschlussbahnleiter“ am Vorabend (25.11.) ist im Preis enthalten – ideal zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

💶 Teilnahmegebühr: 380 € zzgl. MwSt.
📄 Inklusive Tagungsunterlagen, Verpflegung und Teilnahmebestätigung
💻 Teilnahme vor Ort oder online möglich

👉 Jetzt anmelden und Platz sichern:
https://www.fachtagung-anschlussbahnleiter.de/

DB: Rekordverspätungen im FernverkehrIm Oktober 2025 erlebte die Deutsche Bahn einen weiteren   in ihrer  , wie die Südd...
04/11/2025

DB: Rekordverspätungen im Fernverkehr

Im Oktober 2025 erlebte die Deutsche Bahn einen weiteren in ihrer , wie die Süddeutsche Zeitung berichtet: Nur 51,5 Prozent aller - und IC-Züge kamen demnach pünktlich ans Ziel – ein neuer . Der Konzern bestätigte damit eine Entwicklung, die für die Branche keine Überraschung, aber ein ist.

Die Ursachen gleichen sich Monat für Monat: marode , hohe und ein überlastetes Netz, das kaum noch Puffer zulässt. Fällt eine Strecke aus, entsteht binnen Minuten ein Rückstau über ganze Regionen hinweg. Die Tagesauswertung zeigt, dass die Pünktlichkeitsquote an Wochenenden höher liegt – vor allem, weil weniger - und das Netz belasten. Diese Entzerrung verdeutlicht ein Kernproblem: Die der Infrastruktur reicht in der werktäglichen Verdichtung schlicht nicht aus.

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Im Oktober 2025 erlebte die Deutsche Bahn einen weiteren Tiefpunkt in ihrer Pünktlichkeitsstatistik, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet: Nur 51,5 Prozent aller ICE- und IC-Züge kamen demnach pünktlich ans Ziel – ein neuer Negativrekord. Der Konzern bestätigte damit eine Entwicklung, die f....

„Fatales Signal für Wirtschaftsstandort und Klimaziele“Das Bundesministerium für Verkehr hat offenbar im letzten Moment ...
03/11/2025

„Fatales Signal für Wirtschaftsstandort und Klimaziele“

Das Bundesministerium für Verkehr hat offenbar im letzten Moment die Förderung der für den auf der für 2025 gestoppt.

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und mofair e. V. reagieren mit großem Unverständnis und scharfer auf diesen Schritt. „Die kurzfristige Ablehnung der -Trassenpreisförderung durch das Bundesverkehrsministerium ist ein fatales Signal – für die Fahrgäste, für die Branche und für die verkehrs- wie klimapolitischen Ziele unseres Landes. Verkehrsunternehmen haben im Vertrauen – und trotz der erheblich gestiegenen Trassenpreise – bestehende Angebote erhalten und zusätzliche aufgebaut – auch weil Fernverkehrsanbindungen oftmals politisch gefordert werden. Jetzt wird die im Bundeshaushalt beschlossene der Trassenpreise im SPFV von der Politik einseitig aufgekündigt. Das ist ein fatales Signal für das Angebot und die im und damit für auch für den “, erklären VDV-Präsident Ingo Wortmann und mofair-Präsident Martin Becker-Rethmann.

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Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat offenbar im letzten Moment die Förderung der Trassenpreise für den Fernverkehr auf der Schiene für 2025 gestoppt. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und mofair reagieren mit großem Unverständnis und scharfer Kritik auf diesen Schritt. .....

Fehmarnbelt-Projekt unter DruckBundesverkehrsminister Patrick Schnieder und sein dänischer Amtskollege Thomas Danielsen ...
30/10/2025

Fehmarnbelt-Projekt unter Druck

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und sein dänischer Amtskollege Thomas Danielsen haben in einer gemeinsamen Videokonferenz über den Stand der zur Festen und zur deutschen Schienenhinterlandanbindung ausgetauscht.

Im Juli hatte die DB InfraGO mitgeteilt, dass sich die Umsetzung der Hinterlandanbindung für den über 2029 hinaus verzögern wird. Kürzlich gab auch die Sund & Bælt Holding A/S bekannt, dass sich die Fertigstellung des Spezialschiffs zum Absenken der Tunnelelemente so sehr verzögert hat, dass das Ziel, den Fehmarnbelt-Tunnel im Jahr 2029 zu eröffnen, gefährdet ist.

Mehr unter:

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und sein dänischer Amtskollege Thomas Danielsen haben in einer gemeinsamen Videokonferenz über den Stand der Bauarbeiten zur Festen Fehmarnbeltquerung und zur deutschen Schienenhinterlandanbindung ausgetauscht.

Adresse

Salzwedeler Straße 5,2 Suhlendorf
Zürich
2956

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